Was haltet ihr von einen Elternführerschein?


18.02.2020, 03:19

Für alle noch einmal es geht hierbei nicht darum dass die Eltern lernen müssen wie sie sich um Kinder kümmern, sondern vielmehr darum ob die Eltern fähig sind sich um Kinder zu kümmern. Gegebenenfalls sollten die halt Tipps bekommen wie sie es anders machen könnten aber halt nicht als Pflicht.


02.03.2020, 02:24

Ich meinte hier nicht schule direkt. Sondern da soll bewiesen werden wie fähig die Eltern sind und ob die es wirklich ernst meinten

Das Ergebnis basiert auf 51 Abstimmungen

Nein sowas ist sinnfrei weil.., 49%
Ja es sollte ein Elternführerschein geben der sollte wie folgt... 27%
Andere Antwort. 24%

33 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Ja es sollte ein Elternführerschein geben der sollte wie folgt...

sollte auf jeden Fall gemacht werden müssen, alles in Deutschland redet um Tierschutz und die Tierhalter werden für Schulungen verpflichtet, aber um Kinder sollte man sich wesentlich mehr kümmern. Die Ausreden sind enorm und kommen von wer soll denn das machen und die Jugendämter sind ja jetzt schon überlastet .... Tiere sind einfach mehr wert wie Kinder!!!

Was ist denn ein Führerschein ohne Prüfung wert???

Und was tust du, wenn die Betroffenen sich strikt weigern?

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@Hacker48

Wie oft denn noch. Wenn das im Gesetz verankert ist, dann werden die sich da vorstellen. Zubmindest die meisten. So hat man schon mal etwas verhindert dasw Kinder gequält werden

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@Hacker48

was wird jetzt gemacht wenn die Eltern Probleme mit der Kindererziehung haben, es kommt das Jugendamt auf Besuch

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@Josefanton

Bis jetzt kommt das Jugendamt mit Vorankündigung. Da kann man das ganz schnell planen und die besten schauspielerischen Talente ausspielen.

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@Josefanton

Richtig, mit Vorankündigung. Und die dürfen die Wohnung der Eltern nur mit Erlaubnis betreten. Bringt also - genau, gar nichts.

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@MrKratz

...... zumindest die meisten...- Deine Worte!

Es würden sich agrat diejenigen, die es nötig hätten, nämlich nicht melden.

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@Josefanton

Nein, es gibt Schulungen in Erziehung. Eine der Initiativen heist tatsächlich elternführerschein. Ist aber bisher freiwillig

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@Hacker48

Oh, sei mal vorsichtig. Wenn die gut geschult sind, dann bringt das tatsächlich was. Und es werden immer wieder Kinder aus Familien genommen, wenn die Eltern nicht mitarbeiten und sich weigern

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@Barney123

Ja, WENN bereits eine Gefährdung vorliegt. Nicht, weil die Eltern keinen Führerschein machen wollen.

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@Hacker48

Kinder die autoritär erzogen werden sind immer gefährdet

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@Hacker48

Strafen sind immer Gewalt, das Gewaltmonopol liegt in Deutschland jedoch allein beim Staat und den dafür vorgesehenen Institutionen. Seit November 2000 gibt es aber das Gesetz zur Ächtung der Gewalt in der Erziehung. Und die Basis der autoritären Erziehung sind strenge Strafen, die auch nach Aussage des zuständigen Ministeriums zur damaligen Zeit zudem noch eskalieren müssen, damit sie wirksam bleiben.

Also lach ruhig weiter.

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Mich würde interessieren, wo werden Tierhalter für eine Schulung verpflichtet? Du meinst wahrscheinlich für bestimmte Rassen oder? Diese Rassen sind nur meist die harmlosen und es geht da ausschließlich um den Hund, leider nicht um den Halter. Was ist mit den anderen Rassen, da gibt es keinerlei Verpflichtung für eine Schulung!

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@Minischweinchen

Hä? Was für eine Tierhaltung? Seit wann sind Kinder bitte Tiere?

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@MrKratz

Steht in Deiner von Dir als hilfreichste betitelten Antwort. Hast anscheinend nicht alles gelesen, nur das gelesen, was Dir grade zusagt!

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@Minischweinchen

Ne hab mich verdrückt aber toll das du anfängst nun rum zu triollen

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Andere Antwort.

Die meisten Eltern machen ihre Sache gut und die, die schlechte Eltern sind, sind es nicht immer von Anfang an. Manche werden durch Probleme erst zu Gefahren für ihre Kinder. Häufig ist die Trennung des Partners und vorallem ein neuer Partner sehr kritisch. Die meisten Kindestötungen werden von den neuen Lebensgefährten vollzogen. Aber auch berufliche/finanzielle Probleme usw. können aus einem fürsorglichen Menschen einen vernachlässigenden oder gar gewalttätigen machen. (Können! Das ist natürlich auch die Minderheit..Sonst sähen die Statistiken noch schlechter aus.)

Außerdem wäre das eine massive Einschränkung in die persönliche Freiheit. Besonders, wenn man Menschen dazu vorverurteilt, keine guten Eltern zu sein(psychische Probleme, eventuell selbst schwere Kindheit, kein abgeschlossene Ausbildung, IQ unter 95, unverheiratet oder mehrmals geschieden oder sonstiges). Alles so Sachen die in die Erziehung mit reinspielen könnten aber eigentlich nichts über die Qualität aussagen, sondern nur die sogenannten risikofaktoren darstellen. Das wäre ja grauerlich, wenn man wieder, wie in NS-Zeiten, kategorisiert wird und als "nicht würdig zur Fortpflanzung" dargestellt wird. Was soll mit Menschen passieren, die im Test durchfallen? Werden die dann sterilisiert/kastriert oder wie soll man das durchsetzen?

Außerdem bekommen die Deutschen eh immer weniger Kinder, weil viele sich nicht trauen (berufliche Gründe oder sonst wie). Wenn man dann auch noch so ein Test bestehen muss.. Ohje. Die Geburtenrate würde noch mehr absinken. Klar Qualität über Quantität.. Aber das scheint mir nicht die Lösung zu sein.

Andere Antwort.

Das mit der Kontrolle ist unmöglich. Die Jugendämter sind jetzt schon überlastet und ist dir klar, wieviele Familien es gibt? Das wären Kosten in Milliardenhöhe und so viele Fachleute gibt es nicht mal ansatzweise. Juristisch wäre es auch nicht umsetzbar, denn hier würdest du ohne konkreten Anlass einer Gefährdung schnell die Persönlichkeitsrechte verletzen, also Grundrechte. Und als Sozialarbeiter, der viele Jahre beim Jugendamt tätig war, kann ich dir versichern, dass du mit einzelnen Hausbesuchen in 90 Prozent der Fälle überhaupt nicht abschätzen kannst, was da genau vorgeht. Das geht aber prinzipiell sehr gut als Erzieher oder Lehrer, wenn man die Kinder ständig sieht. Da könnte man mit höheren Betreuungsschlüsseln oder kleineren Klassen oder mehr Schulsozialarbeitern aber noch viel mehr erreichen. Dennoch wäre ich aber für einen kleinen Elternführerschein, den man z.B. an zwei ganzen Wochenendtagen freiwillig erwerben kann und der auf grundlegenste Dinge eingeht. Da man wie gesagt niemanden zwingen kann würde ich dann einen solchen Führerschein an den Kindergeldbezug koppeln, was rechtlich machbar wäre.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Sozialarbeiter / Einrichtungsleiter in der Jugendhilfe
Andere Antwort.

Ich schwanke zwischen "Nein, sowas ist sinnfrei" und "Andere Antwort".

Erstens: Elternführerschein allgemein:

Es ist zwar ganz nett wenn man im Groben schon mal über diverse Dinge informiert wird (Themen, wie beispielsweise: Säuglingspflege, Säuglingsentwicklung, Umgang mit dem Baby, Verhalten gegenüber dem Baby/ in Anwesenheit des Babys, Beikosteinführung - was gibt es zu beachten, Impfungen - Sinn und Zweck... und so weiter.)

Doch dann müsste zu jeder größeren neuen Lebensphase ein weiterer Kurs angeboten werden. Oder willst du 18 Jahre Kindererziehung in einen einzelnen Kurs reinpacken und gleichzeitig so viele Phasen und Besonderheiten beleuchten wie möglich?

Jetzt frage ich mich aber: Wer bezahlt das alles`Sowohl die Kursleiter, die Referenten, als auch die Miete (plus Nebenkosten) für die Räumlichkeiten in denen die Kurse stattfinden sollen.

Weiterhin: finanzielle Entschädigung für jene, die durch eine Pflichtteilnahme eines solchen Kurses einen Verdienstausfall haben oder aber in dieser Zeit auf Fremdbetreuung der bereits vorhandenen Kinder angewiesen sind.

Stippvisiten geben kein aussagekräftiges Bild über den tatsächlichen Zustand daheim ab. Es sind dann nur Momentaufnahmen. Und wer Kinder hat bzw. mit ihnen arbeitet, weiß das in jeder zwischenmenschlichen Beziehung mal für einen kurzen Zeitraum der Wurm drin sein kann weil es grade eine Meinungsverschiedenheit gibt oder einer nen schlechten Tag hat. Und das wirkt sich dann eben auf diese Momentaufnahme negativ aus.

Oh, genau: Die Mitarbeiter die für diese Stippvisiten extra angestellt werden müssen (entsprechend bezahlt werden müssen, plus deren Fahrtkosten).

Doch dann müsste zu jeder größeren neuen Lebensphase ein weiterer Kurs angeboten werden.

Na ja, spätestens ab 6 greift ja auch die Schule als zusätzliche Kontrollinstanz und nie ist das Kind so verletzlich wie in den ersten Monaten und Jahren und kann durch Fehlverhalten so viel kaputt gemacht werden wie in ebenjenen. Also geht es, denke ich mal, schon primär um die ersten 3 Lebensjahre.

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@Hacker48

Die Schule als zusätzliche Kontrollinstanz? Sorry, aber die Schulen haben schon mehr als genug um die Ohren.

Schulen bzw. deren Mitarbeiter sind so schon extrem ausgelastet, werden über den eigentlichen Bereich des Lehrens hinaus beansprucht. Müssen zwischen Schülern, Elternhäusern, Jugendämtern vermitteln.

Nein, die wichtigste Zeit beschränkt sich nicht alleine auf das erste Lebensjahr bzw. die ersten drei Lebensjahre.

Jede Lebensphase ist für sich anders, oder vielleicht sogar schwierig. Denn die Anforderungen an die Eltern ändern sich während der Entwicklung des Nachwuchses.

Die Grundschulzeit ist nicht so leicht. In diesem Bereich wird der Grundstein für das Lernverhalten gelegt.

Die Präpubertät und Pubertät sind weder für den Betroffenen noch seine Eltern "einfach wegzustecken". Da kapituliert so mancher wenn es keinen Ansprechpartner gibt.

Oh, da müssten dann auch Sonderkurse angeboten werden: Der Umgang mit einem "besonderen" Kind (da sich bei manchen beispielsweise erst später herausstellt das sie beispielsweise im Autismus-Spektrum liegen, oder das das Kind AD(H)S hat, etc pp.)

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@Rockige

Die Schule IST eine Kontrollinstanz.

Nein? Was ist denn die wichtigste Zeit, wenn du einen Zeitraum von 2-3 Jahren benennen müsstest? Oder willst du mir wirklich sagen, dass die Pubertät von 13 bis 16 genauso wichtig ist, wie die Zeit von 0-3? Dass da genauso viel schief laufen kann, was extrem schwer wieder gerade gebogen werden kann?

Oh, da müssten dann auch Sonderkurse angeboten werden:

Ja, und jetzt wird es lächerlich - pack das Dammbruchargument doch bitte wieder ein, danke. Es geht um Prioritäten. Und selbst wenn alle Zeiten gleich wichtig wären, so ist es doch besser, die Eltern über EINE Zeit aufzuklären, als über keine, weil alle nun mal nicht möglich sind. Oder? Das ist, als würdest du sagen, wir sollten die Jugendlichen nicht über die Gefahren von Nikotin aufklären, weil auf fettigem Essen ja auch keine Warnschilder kleben. Machst keinen Sinn, merkst du selbst, ne? Irgendwo muss man ja wohl anfangen, wenn man etwas tun will.

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Wer bezahlt das alles

Wer bezahlt die Schulen, in denen die Kinder später nicht nur mal für einen Kurs, sondern die ganze Woche über gehen?

So ein Kurs hätte ja mal bessere Kosteneffizienz.

Und wer Kinder hat bzw. mit ihnen arbeitet, weiß das in jeder zwischenmenschlichen Beziehung mal für einen kurzen Zeitraum der Wurm drin sein kann weil es grade eine Meinungsverschiedenheit gibt oder einer nen schlechten Tag hat.

sowas wäre natürlich kein Grund, jemandem das Kind wegzunehmen

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Es soll keine erziehungslehre sein sondern ein Eltern Führerschein das ist was anderes. Da sollte geschaut werden ob die Eltern fähig sind sich um Kinder zu kümmern ob die wirklich Kinder haben wollen und so weiter. Das sollte ein geschultes Personal sein die sich auch damit befassen. Z.b. Jugendamt. Da sind wir auch schon bei der Bezahlung das Jugendamt wird ja auch von irgendwo bezahlt. Ich glaube von der Stadt oder so und darüber sollte es auch laufen.

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@MrKratz

MrKratz, eine Frage hätte ich noch....

Was, wenn man den Elternführerschein nicht machen möchte oder kann? Oder eine Schwangerschaft unvorhergesehen eintritt... noch bevor ein solcher Kurs besucht wurde?

Etwa "den erwachsenen Menschen mit staatlicher Gewalt verbieten Kinder zu zeugen/ auf die Welt zu bringen"?

Derlei Versuche der Regulierung bzw. der Strafen bei Missachtung verstoßen mit Sicherheit gegen diverse Gesetze.

Und wenn man dann mal an die Ein-Kind-Politik von China zurückdenkt, wie dort eine Zuwiderhandlung geahndet wurde... Das wünsche ich mir für Deutschland nun wirklich nicht.

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@Rockige

Ich schrieb doch auch, dass Schwangere da auch mitmachen müssen. Nicht nur wie ich die Eltern werden wollen sondern auch die Schwangeren. Warum nicht kann jeder kann diesen Schein machen. Wie gesagt es geht nicht um darum dass jeden Eltern gelernt wird wie die eure Kinder erziehen sondern eher darum dass geschaut wird ob die fähig sind Kinder zu erziehen. Der Eltern Führerschein sollte als Pflicht mit im Gesetz verankert sein.

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@MrKratz

Nachdem ich jetzt deine ganzen Kommentare gelesen habe sehe ich, dass du sowohl beim Thema Recht / Demokratie wie auch beim Thema Pädagogik extrem naiv bist bzw. dich damit noch nicht tiefer beschäftigt hast. In einem demokratischen Staat gibt es Grundrechte, die du nicht mal eben ändern kannst. Deine Vorschläge greifen aber massiv in die Grundrechte ein, wären also nicht umsetzbar und pädagogisch wäre es auch nicht zielführend.

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@DerJoergi

Kurz: Er hat keine Ahnung und wiederholt stetig die gleichen und immergleichen "Argumente", ohne auf Gegenargumente einzugehen.

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@DerJoergi

Endlich mal vernünftige Worte. So was von naiv wie der Fragesteller ist, muss er - hoffentlich - noch sehr jung sein.

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@MrKratz

Die Schwangere ist aber schon schwanger!!!! Was soll dann mit der Schwangeren passieren, die den "Führerschein" nicht besteht? Hast Du darauf auch eine Antwort??

Oder diejenigen, die dann "kontrolliert" werden und die "Prüferin" nicht einverstanden ist- wie auch immer sie das feststellt- wird ihr dann der Führerschein entzogen und auch das Kind? Oder gibts eine "Verwarnung", Strafgebühr"?

Du hinterfrägst leider überhaupt nichts. Eine Blitzidee von Dir, die sich überhaupt nicht verwirklichen lassen würde und auch wenn so mancher keine Kinder in die Welt setzen sollte, so kann es wohl nicht sein, dass es fürs Kinderkriegen auch noch ein Gesetz gibt und einen Führerschein.

Es wäre schön, wenn Du auch mal auf Kommentare, die Dir nicht so passen, auch eine Antwort geben würde und nicht einfach das wiederholst, was Du eh schon geschrieben hast.

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@Minischweinchen
Die Schwangere ist aber schon schwanger!!!! Was soll dann mit der Schwangeren passieren, die den "Führerschein" nicht besteht? Hast Du darauf auch eine Antwort??

Die müssen das Kind ja auch irgendwan austragen. Da muss es gemeldet werden. Verstecken ist eh verboten. Wie oft soll ich denn noch schreiben, dass es keine Prüfung geben soll. Sondern eher ein Test, ob die Eltern fähig sind, den Kindern ein vernünftiges Leben zu bieten. Ob die wirklich Kinder haben wollen. Oder nur das Geld haben wollen. ( Fang nicht an mit dem Argument, dass Kinder Geld kosten. Ich kenne Mütter die haben ihre Kinder mit Altkleidersammlung gekleidet oder mit alten Klamotten. Usw. Das einzige was die gezahlt haben. war billigen Dosenfrass.) Ob die Kinder lieben oder eher schlagende Eltern sind oder Eltern sind, die Kinder vernachlässigen.

Oder diejenigen, die dann "kontrolliert" werden und die "Prüferin" nicht einverstanden ist- wie auch immer sie das feststellt- wird ihr dann der Führerschein entzogen und auch das Kind? Oder gibts eine "Verwarnung", Strafgebühr"?

Wenn den Kindern es an nichts fehlt und die es dort gut haben, gibt es nichts zu bemängeln. Sollten die Kinder jedoch leiden, sollte man die Kinder sofort wegnehmen um schlimmeres zu verhindern. Wie gesagt es gibt keinen Führerschein und auch kein Zeugnis. Sondern eine Bestetigung, dass die das Besucht haben.

Du hinterfrägst leider überhaupt nichts. Eine Blitzidee von Dir, die sich überhaupt nicht verwirklichen lassen würde und auch wenn so mancher keine Kinder in die Welt setzen sollte, so kann es wohl nicht sein, dass es fürs Kinderkriegen auch noch ein Gesetz gibt und einen Führerschein.

https://www.duden.de/suchen/dudenonline/hinterfragst

Es wäre schön, wenn Du auch mal auf Kommentare, die Dir nicht so passen, auch eine Antwort geben würde und nicht einfach das wiederholst, was Du eh schon geschrieben hast.

Ich bekomme ständig die Selben fragen : Was ist wenn der Führerschein niocht bestanden wird? Was ist wenn die sich weigern? Was ist, wenn die schon Schwanger sind? Was ist, wenn die die Kinder einfach so kriegen usw. Was soll ich denn darauf antworten? Da muss ich ja das wiederholen,was ich schon 1.000.000 mal schrieb.

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@MrKratz

Es ist wirklich vertane Zeit, Dir überhaupt was zu schreiben, weil es überhaupt nicht passt, was Du antwortest. Du schmeißt hier Sachen in den Raum, die vollkommen neben der Realität sind.

Diskussion mit Dir hier für mich beendet! Danke!

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Andere Antwort.

Es gibt auch genug Autofahrer mit Führerschein die nicht fahren können...

Und wer soll bitte die Kriterien festlegen was "richtig" ist?

Du kannst den Menschen tausend mal sagen, dass irgendwas falsch ist und sie machen es dennoch... Kostenloses Verhütungsmittel wäre da schon eher ein Ansatz. Und manchmal ist eben auch so, dass sich "geeignete" Eltern in eine andere Richtung bewegen - je nach Lebensumständen. Oder soll man das denn jährlich wiederholen?

Und Kinder kriegen um Kindergeld einzusacken? Du weißt nicht was ein Kind so kostet, oder? Da ist das Kindergeld nicht annähernd ausreichend.

Es sollte sicherlich mehr Angebote geben für überforderte Eltern und mehr Infos für Kinder denen es Zuhause nicht gut geht.

Und was machst du mit Denjenigen die durchfallen? Zwangssterilisation?

Der Grundgedanke mag gar nicht so schlecht sein, aber die Durchführung ist unmöglich und ändern würde es sich nichts. Denn "schummeln" kann Jeder bei einer Prüfung. Das Ergebnis sagt also nichts aus...

Und Kinder kriegen um Kindergeld einzusacken? Du weißt nicht was ein Kind so kostet, oder? Da ist das Kindergeld nicht annähernd ausreichend.

Ich weiß was Kinder kosten. Aber ich kenne Eltern die für ihre Kinder Klamotten aus der altkleider Sammlung holten oder abgetragen Kleidung von anderen Familien. Es gab nur das billigste Essen. Schulbücher zählte damals noch das Amt. Ausgaben fürs Kind war da eher wenig. Den Rest gaben sie für sich aus.

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Hallo Kessie,

Wenn Du Dich wirklich in den Themen Erziehung und Kinder auskennen würdest, dann wüsstest Du um die Methoden der Gewaltfreien Erziehung, sie ist nämlich seit November 2000 in Deutschland gültiges Recht. Und das kann man lernen, da gibt es wissenschaftliche Erkenntn nisse aus Soziologie, Psychologie und Pädagogik. Das sind die Kriterien, die festlegen, was "RICHTIG" ist. Da gibt es z.B. die in den 1970ern entdeckten Lerngesetze für soziales Lernen. Allein schon ihre Kenntnis erspart viel Druck und Gewalt in der Erziehung.

Und ja, irgendjemandem irgendwas zu sagen, hat eigentlich noch nie funktioniert. Man muss es ihnen erklären, verstaändlich machen und ihnen die Verantwortung geben.

Auch die Durchführung wurde mit dem Erlass des Gesetzes zur Ächtung der Gewalt in der Erziehung geregelt. Kurse über Erziehung, von denen eines tatsächlich "Elternführerschein" heisst wurden staatlich bezuschusst, bzw waren völlig kostenlos. Und wenn die Eltern nicht mitmachen und die Kinder auffällig werden, dann kann schon immer das JA eingreifen. Die haben die Befugnis, die Kinder u.U. aus der Familie zu nehmen, wenn Kindeswohlgefährdung vorliegt. Aber sie wurden angewiesen, die Eltern eher anzuleiten, als sie zu strafen. Das alles gibt es also bereits.

Warum weisst Du als Expertin nichts davon?

Tja, Fragen über Fragen!

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@Barney123

Ist doch erheiternd, dass du meinst zu wissen was ich weiß ;-)...

Was den Rest betrifft: wenn du an der Frage vorbei antworten möchtest, dann mache es in deinem eigenen Beitrag. Aber wie ich hier sehe fühlst du dich ja verpflichtet Alles und Jeden hier zu kommentieren. Nur haben deine Antworten nichts mit der Frage zu tun! DICH machen deine Ergüsse zumindest nicht zum Experten, sondern zeugen nur von einem Menschen der nicht in der Lage ist auf eine Frage zu antworten ohne schmückendes Beiwerk...

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@Kessie1

Nun, ich habe diese Frage beantwortet, der/die FS/erin hat das als hilfreich empfunden. Ich sehe manches anders, als viele hier geantwortet haben? Nun, Hakan, der Community_manager hat mir mal ne PN geschrieben, sinngemäßn etwa so: freundliche, sachliche Diskussionen sind erwünscht, gerade bei, bzw besonders bei kontroversen Themen. Hast du damit ein Problem? Du wirkst ein bisschen pikiert, nicht wahr?

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@Barney123

Es geht nicht darum, dass du die Dinge anders siehst oder nicht. Es geht lediglich darum, dass du einen Beitrag (und nicht nur meinen Beitrag) kommentierst und glaubst Andere damit vorführen zu können mit solchen Äußerungen wie: "Warum weisst Du als Expertin nichts davon?" Das ist für mich ein recht unqualifizierter Satz. Denn zum einen wird der Expertenstatus hier von GF vergeben und zum Anderen haben deine Ausführungen nur sehr, sehr entfernt mit der Frage zu tun.

Wenn es dir reicht, wenn ein FS deinen Beitrag hilfreich findet, dann ist das ja erfreulich. (Wobei FS mehr als deutlich gemacht hat worum es ihm geht und dein Statement komplett am Thema vorbei ist) Dazu noch Unterstellungen "weißt du nicht, blabla..." sind für mich zumindest keine Diskussionsgrundlage. Das ist einfach Kinderkram!

Sachlich geht anders. Freundlich geht anders.

Denn wer sich selbst ins rechte Licht rücken muss, indem er Andere herabwürdigt, der hat den Sinn einer sachlichen und freundlichen Diskussion nicht verstanden. Und wer unter die Gürtellinie schießt, der darf sich nicht wundern, dass man ihn nicht ernst nimmt! Pikiert? Ne, eher amüsiert weil du tatsächlich denkst, du müsstest Andere belehren und dabei nicht mal mit bekommst, dass es dem FS so gar nicht um bereits bestehende Gesetze geht...

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@Kessie1

Hallo Kessie (die Anrede ist schon mal freundlich),

Es geht lediglich darum, dass du einen Beitrag (und nicht nur meinen Beitrag) kommentierst

Dazu ist der Button "Kommentieren" da! Und wie geschrieben: Diskussionen sind bei GF erwünscht. Genau deshalb wurde der Button da hinprogrammiert. An Deiner Reaktion sehe ich, dass Dich das sehr aufwühlt. Aber für Deine Gefühle bin ich nicht verantwortlich.

"Warum weisst Du als Expertin nichts davon?" Das ist für mich ein recht unqualifizierter Satz.

Ja, ist Deine Meinung. Die darfst Du gerne haben. Wir haben ja Meinungsfreiheit. Es gibt so viele Menschen, die haben zu allen möglichen und unmöglichen Themen eine sehr detaillierte Meinung. Wenn man ein bisschen an der Obefläche kratzt, stellt sich aber sehr schnell heraus, dass sie von Tuten und Blasen nicht den blassesten Schimmer einer Ahnung haben. Ist ok, kann man nichts machen. Und nun zu meinem wahren Motiv, hier die Antworten zu Kommentieren: Ich möchte, dass die anderen Leser hier lernen (zumindest manche), was eine vernünftige Grundlage für eine eigene Meinung ist! Und dazu ist es notwendig, sachlich unfundierte Antworten und Kommentare durch sachliche Argumente zu widerlegen und z.B. zu zeigen, worauf der Expertenstatus von GF beruht: nämlich auf eine bestimmte Anzahl von hilfreichsten Antworten in einem Themengebiet in einem bestimmten Zeitraum, wobei Laien ohne jegliche Expertiese diese Antworten als hilfreich, bzw hilfreichste Antwort bewerten. Die wirklich Bedeutung des Worte Experte, beruht jedoch auf der Einschätzung von anderen Fachkundigen auf einem Gebiet. Und darauf kannst Du nicht verweisen.

Wenn ich also anzweifle, dass Du Experte bist, dann mag das für Dich unangenehm sein, Aber vielleicht kannst Du mir ja bei der Formulierung helfen, wie ich mich so freundlich ausdrücken kann, dass es Dich nicht mehr trifft. Tastsache jedenfaslls ist, und damit bleibt es sachlich, Deine Antwort zeugt davon, dass Du die Hintergründe der Frage offensichtlich nicht richtig einschätzen kannst. Ein Experte kann dies. Ich will es Dir weiter utnen gerne noch einmal erklären, wie ich zu der Einschätzung komme. Das kann ich sehr wohl sachlich, wobei Du mit Deinen Vermutungen über meine Motive im Dunkeln tapperst, Wie wir inzwischen wissen sind Deine3 Vermutungen nur Unterstellungen, mein tatsächliches Motiv habe ich Dir oben genannt. Da es für Dich unmöglich ist, Deine Vermutungen durch irgendwelche sachlichen Argumente zu untermauern, kann ich sie hiermit getrost als unsachlich entlarven.

dein Statement komplett am Thema vorbei ist

Nein, ist nicht am Thema vorbei. Nur verstehst Du offensichtlich die Hintergründe nicht. Ich wills Dir gerne erklären (ach ja, fällt Dir auf, dass ich Du, Dich, und Dir immer groß schreibe? Nennt sich Höflichkeitsform. ich schreibe das auch nach 2006 weiterhin in Groß!) Ich habe in Meiner Antwort und meinen Kommentaren immer wieder darauf hingewiesen, dass es diese Ausbildung der Eltern bereits gibt, und zwar auf freiwilliger Basis. Dafür gibt es sachliche Gründe. Ich will sie Dir darlegen:

Wenn so etwas verpflichtend gemacht wird, dann sperren sich viele Menschen innerlich dagegen, weil sie sich in ihrer Freiheit eingeschänkt fühlen. Sie werden dann aus den Kursen nichts mitnehmen und ihr Verhalten nicht ändern. So gesehen geht mein statement eben nicht an der Frage vorbei, ist aber schlecht erklärt und der Zusammenhang ist nicht direkt offensichtlich. So gesehen ist Deine Kritik berechtigt. Aber ich kann das ja nachholen. Kein Problem, da ich das kann. Die gewählte Lösung der Regierung ist also besser als eine verpflichtende Teilnahme und Prüfung des Erfolges der Schulung. Wie hier mehrfach geschrieben, wurden die Jugendämter angewiesen, Eltern zu helfen, die die Ziele der gewaltfreien Erziehung nicht von selbst erfüllen können. Auch da: Hilfe vor Strafe! Und diese Kurse sind hilfreich und zeigen Wirkung! Gerade Heute Morgen kam ein Bericht im Bayrischen Rundfunk, dass im letzen Jahr die Anzahl der Eingriffe des Jugendamtes bei Fällen von Kindeswohlgefährdung um 50.000 zugenommen hat. Die Behörden führen das nicht auf zunehmende Probleme in den Familien zurück, sondern auf eine zunehmend sensibler reagierende Bevölkerung. Der gewählte Weg der Regierung ist also der Richtige.

"weißt du nicht, blabla..."

ist also eine zutreffende Einschätzung der Situation und eben kein Kinderkram. Und es zeigt, dass Du bei derart wichtigen und Richtungsweisenden Regelungen nicht bescheid weist. Das lässt an Deinem Expertentum zurecht zweifeln.

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@Barney123

Fortsetzung:

Ne, eher amüsiert weil du tatsächlich denkst, du müsstest Andere belehren und dabei nicht mal mit bekommst, dass es dem FS so gar nicht um bereits bestehende Gesetze geht...

Na ja, jetzt habe ich den Zusammenhang ja noch mal deutlich gemacht. Und auch gleich sachlich, vernünftig und so freundlich wie es mir möglich ist erklärt, warum ein verpflichtender Elternführerschein eher kontraproduktiv wäre. Wo ich unter der Gürtellinie war, kann ich nicht erkennen.

Bleibt noch anzufügen, dass die Aussage in deiner Antwort

Du kannst den Menschen tausend mal sagen, dass irgendwas falsch ist und sie machen es dennoch...

falsch ist. Wie oben geschrieben, zeigt die freiwillige Schulung der Eltern bereits positive Wirkung. Mit manchen Eltern kann man also offensichtlich schon reden, die interessieren sich dafür. Andere wiederum können durch geschultes Fachpersonal der JÄer erreicht werden. Und wo all das nichts hilft bleibt, wie schon mehrfach geschrieben immer noch die Möglichkeit, gefährdete Kinder aus den Familien zu nehmen, was auch nach wie vor gemacht wird.

LG

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