Was haltet Ihr von Antiautoritärer Erziehung?

Das Ergebnis basiert auf 51 Abstimmungen

Gegner von Antiautoritärer Erziehung 43%
Sonstige Meinung 31%
Befürworte Antiautoritäre Erziehung 25%

25 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Sonstige Meinung

Um darüber richtig abstimmen zu können, fehlen uns einfach noch die klaren Definitionen über autoritärer oder antiautoritäre Erziehung.

Wo der eine "antiautoriäre Erziehung" als gewaltfreie Erziehung definiert, versteht ein anderer unter dem selben Begriff quasi sowas wie ein "Laissez-Faire"-Prinzip, also die völlige Abwesenheit sozialisierender Maßnahmen den Kindern gegenüber. Schon dadurch scheiden sich hier die Geister.

Dieses Problem haben wir auch themenübergreifend, dass inhaltliche Bedeutungen von Vokabeln und Begrifflichkeiten nicht klar und sauber definiert werden, sondern deren Defintion vielmehr subjektiven Meinungen überlassen. Subjektive Meinungen haben ihre absolute Daseinsberechtigung, sind aber für die Kommunikation bei der Nutzung von Vokabeln völlig kontraproduktiv. Kurz und knapp erklärt: Wir haben z.B. 3 Teilnehmer einer Debatte mit 3 unterschiedlichen Ansichten, die allerdings exakt dieselben Begriffe benutzen, mit denen alle 3 etwas völlig anderes aussagen wollen und alle 3 zu völlig voneinander abweichenden Interpretationen gelangen. Das ist ein echtes Problem teils schlampiger Vokabelnutzung. Das nur am Rande.

Zurück zum Thema:

Ich unterscheide zwischen 2 verschiedenen Formen von Autorität:

Erstens, die traditionelle Autorität, die auf Gewalt und Zwang beruht.

Zweitens, die inspirative Autorität, die auf das Vorleben eines positiven Vorbildes beruht.

Ich persönlich mag auch schon den Begriff "Erziehung" nicht, weil dieser bisher immer wie eine Abstufung von "Dressur" verstanden und auch praktiziert wurde. Ich bevorzuge es eher, ein Kind 'anzuleiten'.

Jemand, der die urtypische Form der auf Zwang basierenden Autorität anwendet, scheint allgemein schon ein Problem damit zu haben, Authentizität, Aufrichtigkeit und Überzeugungskraft glaubhaft rüberzubringen, so dass andere dazu geneigt wären, dieser Person vertrauen entgegenzubringen. Im Gegenteil: Sie nutzen lediglich jeden verwertbaren Vorteil aus, und wenn es nur die reine körperliche Überlegenheit ist, anderen mit Gewalt Gehorsam aufzuzwingen. Dieser, von anderen meist als fadenscheinige Autorität wahrgenommene Zustand, wird meist auch schon von Kindern als Machtmissbrauch entlarvt, was völlig logischerweise auch Widerstand provoziert.

Typisches Merkmal dieser Vertreter ist, wenn ein Kind fragt, warum es dieses und jenes nicht darf und warum es dieses und jenes tun soll, sie dem Kind diese vollkommen argumentationsfreie Antwort hinklatschen: "Weil ICH es Dir sage !!!" oder schlimmer noch "Weil Du sonst welche an den Latz kriegst !!!".

Solche Erziehungsformen bringen überwiegend traumatisierte, mitläuferische Individuen hervor, die sich später auch im Erwachsenenalter schwer tun, sich im Leben durchzusetzen oder sich sonstwie zu behaupten. Diesen Effekt wollen sich viele solcher Erziehungsberechtigten nicht eingestehen. Selbst wenn ein Kind 20 Jahre mit so einem Vater aufgewachsen ist, würden viele dieser Väter noch mit Nachdruck darauf bestehen, dass SIE mit der persönlichen Entwicklung ihres Kindes REIN GAR NICHTS zu tun haben.

Gerade das Schlagen eines Kindes oder das Schlagen einer anderen Person überhaupt ist ja schon ein schwerwiegender Akt der Demütigung und eine Missachtung der Würde meines Gegenübers.

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Bei der inspirativen Autorität achte ich die Würde und Individualität des Kindes und nehme es so an, wie es ist.

Prinzipien und Verhaltensweisen, die ich von meinem Kind erwarte, muss ich auch als Vater authentisch vorleben. Wenn ich ein Kind zu etwas mahne, mich selber aber vollkommen entgegengesetzt des Gesagten verhalte, verliert das Kind sein Vertrauen in mir und folglich wird es wesentlich schwieriger, das Kind anzuleiten.

Wenn ich meinem Kind etwas verspreche, muss ich dieses Versprechen auch einhalten. Darauf wird das Kind bestehen. Nur so habe ich eine gute Voraussetzung, dass ein Kind sich ebenfalls an Zusagen. Man schafft Verbindlichkeit.

Wenn ich meinem Kind etwas Positives vorlebe, was in Nachahmung auch zu Erfolgserlebnissen beim Kind führt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass das Kind dieses beibehält.

Wenn es darum geht, Grenzen zu vermitteln, nutze ich das Prinzip der Selbstreflexion - "Du möchtest nicht, dass andere sich Dir gegenüber so verhalten, also machst Du es gefälligst auch nicht!". So kann ich durch Erleben und Erfahren die Werte "Respekt" und "Ehrlichkeit" vermitteln.

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Doch muss man trotz aller elternlichen Bemühungen auch dennoch darauf vorbereitet sein, dass Kinder und Jugendlichen im Kontakt mit Gleichaltrigen von den elternlichen Werten abzuweichen drohen, insbesondere dann, wenn es darum geht, innerhalb der Clique Ansehen zu erlangen. Schließlich möchte jedes Kind, jeder Jugendlicher von den anderen nicht als "uncool" oder "spießig" wahrgenommen werden. Das ist für Eltern immer die größte Herausforderung, den schmalen Grat zu wandern, wobei ich dem Kind seine Individualität lasse und andererseits verhindere, dass es durch falsche Freunde auf eine schiefe Bahn gelangt.

Es gibt aber auch Dinge wie zu Bett gehen - wenn das Kind einfach nicht ins Bett will, wie genau würdest Du dann vorgehen?

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@ninanewpart9

Generell muss man sich wirklich Zeit nehmen, wenn man ein Kind zu Bett bringt.

Einfach Kind ins Bett stecken und sagen "Jetzt wird geschlafen!" und dann Raum verlassen funktioniert nicht. Und dennoch verfahren viele Eltern immer wieder nach dieser Methode.

Gerade kleine Kinder haben noch ein großes Bedürfnis nach Geborgenheit. Deshalb muss man sie in den Schlaf begleiten.

Heisst, man muss sich neben das Kind legen, Geschichte vorlesen, Kind auf dem Bett noch geringfügig turnen lassen, aber darauf hinwirken, dass es runterkommt und immer mal wieder darauf hinweisen "Jetzt ist aber Schlafenszeit, jetzt wird nicht mehr getobt".

Es kann dann manchmal eben auch bis zu ner Stunde dauern, bis das Kind endlich schläft.

Ganz wichtig: Abends dem Kind kein Zucker mehr geben!

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@ninanewpart9

Dazu möchte ich sagen, wenn ein Kind partout nicht ins Bett gehen will erklärt man es dem Kind so oft mit Wörtern Dialogen und viel Geduld aber auf gar keinen Fall mit Prügel oder andere psychische Bestrafungen, so mache ich es bei meinem Sohn auch wenn er mal nicht hört erkläre ich ihm solange vernünftig und dann das klappt doch dann auch und es ist keine Gewalt nötig die ist auch nie nötig niemals er hört dann auf mich iss anständig brav und lieb ist er ja immer wenn meine Kinder nicht hören wollen meine Güte ist das so schlimm müssen wir denn gleich dann Gewalt anwenden niemals Textende

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@ninanewpart9

Gut ich bin von der alten Schule.Aber ich fände Gründe dem Kind zusagen, wenn Du nicht wioillst ,ich auch nicht..Du willst Fernsehen, Handy und und ich nicht mehr. ..nur wenn Du dich an die Regeln hälst,halteich mich ab jetzt daran..ABER KONSEQUENT BLEIBEN

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*Pfeif* Findet sich jemand der das liest?

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Sonstige Meinung

Kindern sollte man meiner Meinung nach erklären, warum sie etwas nicht tun sollten oder dürfen und warum sie etwas so und so machen sollten. Es nutzt nichts ein Verbot aufzustellen und bei Nichtbefolgen zu strafen oder zu schlagen. Einmal das "Warum" erklärt, so dass es die Kinder verstanden haben, und du brauchst nie wieder etwas dazu sagen.

Schlagen trifft die Würde des Menschen, gerade Schläge ins Gesicht, und man erreicht mit Schlägen nur Verhärtungen und versteinerte Herzen. Liebe gewinnt man so nicht. Aber mit Liebe und Freundlichkeit erreicht man andersherum immer noch am meisten.

Das hat nichts mit antiautoritär zu tun. Als Eltern hat man schon Autorität gegenüber dem Kind. Man hat auch Verantwortung dafür. Wenn die Kinder älter werden, wird man die Autorität aufgeben und mit den Kindern auf Augenhöhe reden.

Sonstige Meinung

Ein zweischneidiges Schwert. Sowohl zu wenig Autorität als auch zu viel fügt dem Kind Schaden zu, der möglicherweise nie repariert wird. Eine gesunde Mischung wäre also angebracht.

Grundsätzlich würde ich es bevorzugen, mit meinen Kindern auf Grundlage von Logik diskutieren zu können. Aber da Kinder nun mal Kinder sind, muss eben manchmal autoritär durchgegriffen werden.

Gruß Than

Was machst du wenn dein Kind auf einmal Religiös wird?
Da hilft nur noch schlagen, mit Logik kommt man bei der Debatte nicht weit : ^) Baka!

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@ILoveNewZeeland

Wenn mein Kind religiös wird, enterbe ich es einfach.

Und mal vom Spaß abgesehen, wenn es nicht radikal wird, kann mein Kind tun und lassen, was es will. So lange es die anderen auch tun und lassen lässt, was sie wollen.

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„..da Kinder nunmal Kinder sind..“ Kinder können logisch denken. Was ihnen fehlt ist nicht Logik, sondern gesellschaftliche Konventionen. Wenn die Logik darauf zurückzuführen ist, dass man etwas in der Gesellschaft eben so macht, dann ist es für ein Kind nicht mehr logisch (weil es auch objektiv betrachtet nicht logisch ist). Die Erklärungen der Eltern müssten von 0 beginnen und die gesellschaftsfreie Sicht des Kindes berücksichtigen, was aber (behaupte ich) viele Eltern nicht beachten (Vlt weil sie es selbst nicht so gelernt haben?).

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@SacreVacheSacre

Was genau meinst Du mit, "die Gesellschaftsfreie Sicht des Kindes berücksichtigen"?

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@SacreVacheSacre

Ja, Kinder können logisch denken. Müssen sie aber nicht. Immerhin ist Logik auch eine Fähigkeit, die gemeistert werden muss.

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@ninanewpart9

Kinder kommen ohne Wissen auf die Welt. Also auch ohne wissen über die Gesellschaft. In ihrer Sichtweise der Welt ist die Gesellschaft nicht enthalten, in der der Eltern allerdings schon. Die Eltern müssen dem Kind die Welt also aus einer Sichtweise erklären, die kein Vorwissen über die Gesellschaft hat

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@SacreVacheSacre

Aber man erzieht doch sein Kind damit es Mitglied einer Gesellschaft wird oder nicht?

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@ThanatosBell

Da bin ich mir nicht sicher.

ich bin kein Psychologe, also sollte die Frage vermutlich eher ein anderer klären, aber wenn alle Menschen in einer Gesellschaft aufwachsen, in der einem immer wieder gesagt wird „das ist eben so“, kann es auch sein, dass den Menschen die Logik ausgetrieben wird.

Kinder fragen auch viel öfter nach, bis ihnen dann das ständige Nachfragen ausgetrieben wird, mit der Logik könnte es ähnlich sein.

Deswegen würde ich nicht von logikunfähigen Kindern ausgehen. Und sie in der Hinsicht zu schonen wäre sowieso idiotisch - Logik nützt einem in jeder Situation.

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@ninanewpart9

Ja, deswegen muss man dem Kind die Gesellschaft auch erklären. Aber zu erwarten, dass es einfach so alle Normen und Konventionen kennt, wäre naiv

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Befürworte Antiautoritäre Erziehung

Als Kind was ab und zu mal geschlagen wird: ich habe keinen Respekt mehr vor meinem Vater. Nicht weil ich überzogen bin. Sondern weil er mich schlägt , seine Meinung über alles stellt und selbst in den einfachsten Dingen nicht mit sich reden lässt. Dass ich keinen Respekt habe zeige ich ihm nicht offen . Ich lebe einfach damit. Meine Person die mich schlägt mit der Rechtfertigungen ich bin dein Vater ich muss dich erziehen obwohl ich durchaus eine Person bin mit der man reden kann kann ich keinen Respekt haben egal was sie sonst noch mache. Mit sowas macht Mann das Verhältnis kaputt

lg

Die Beziehung bei euch ist aber nicht nur auf das Schlagen zu reduzieren. So liest es sich zumindest. Nicht alle eltern die mal Ihre Kinder schlagen sind so wie dein Vater.

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@supergirl2005

Ja aber abgesehen vom Schlagen, war die Beziehung schwierig zu deinem Vater oder - es liest sich eben so.

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@ninanewpart9

Das war sie. Aber größtenteils weil ich nicht in der Lage bin mit jemanden der zu sowas oder eher der damit verbundenen Wut in der Lage ist, eine gescheite Beziehung auf zu bauen. Ich bin nicht absichtlich zu stolz dafür oder beleidigt, ich kann es nur einfach nicht.

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Das ist nun schon etwas her, aber wirst du immernoch geschlagen? Und wenn ja, wie definierst du das? Richtig prügeln oder mal.eine Ohrfeige (vielleicht sogar verdient)? Oder ein versohlter Hintern? Ich bin absolut gegen prügeln und gegen Schläge für schlechte Noten etc. Aber mal ne Ohrfeige wenn das Kind sehr frech ist und reden nichts bewirkt, finde ich angemessen. Daher frage ich auch ob verdient oder nicht.

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@Barfussindianer

Ich kann tatsächlich nachvollziehen was du da sagst. Ich weiß nicht was mich hier dazu geritten hat „schlagen“ zu schreiben. Mache ich eigentlich nicht, da mir bewusst ist dass es da schlimmeres gibt. Ja, ich rede von einzelnen Ohrfeigen. Ja, das dürfte in der Theorie nicht so schlimm sein. Ich weiß nicht ob sie aus deiner Sicht verdient wären. Sie kamen immer dann wenn mein Vater so wütend war, dass er nicht mehr lauter schreien konnte. Ich nehme an ungerechtfertigt denn ich war immer ein gut erzogenes, soziales, nicht grundsätzlich respektloses Kind. (Ganz und gar nicht von mir sondern Berichte von Eltern und Familie). Mittlerweile macht er das nicht mehr, da er weiß dass er davon nicht mehr Respekt erwarten kann und ich jetzt weil ich weiß wie falsch das ist einfach gehen würde. Schmerzhaft dass er das erst jetzt tut, wo ich mich wehren kann. Durch solche „verdienten“ Schläge, was soll man da mitnehmem? Wenn man nichts erreicht, muss Gewalt angewendet werden? Aus dem richtigen Grund darf eine Person die mich liebt mich schlagen? Ic bin so schrecklich meine Eltern so am Ende sind dass sie mich trotz ihrer guten Werte einfach schlagen müssen? Wie gesagt, für mich ist es ein Zeochen von Schwäcje, welche sich mit hoher Wahrscheinlichkeit durch die Generationen vererben wird.

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@supergirl2005

Naja, mir verdient meine ich, wenn das Kind total freche Widerworte gibt, trotz zigfacher Ermahnung nicht hört oder z.B. auf die Straße rennt und sich in Gefahr begibt. Aber niemals für schlechte Noten oder wenn es einen Fehler macht. So war meine Frage an dich mit dem "verdient" gemeint. Ich habe persönlich sehr viel aus dieser Erziehung gelernt und gebe sie auch so an meine Kinder weiter: Liebe, Geduld, aber auch Strenge wenn nötig. Kommt ja nicht häufig vor. In welchem Alter hast du denn deine letzte bekommen? Bei mir war es mit 16. Ich glaube noch später wäre schwierig, weil man irgendwann halt "zu alt" dafür ist. Und dein letzter Satz irritiert mich. Wenn es eine Schwäche ist, die sich durch Generationen vererbt, dann müsste es dir bei deinen Kindern später ja auch passieren, oder? Ich wünsche dir jedenfalls, dass dein Papa und du Verständnis füreinander entwickeln und eure Beziehung wieder liebevoll gestalten könnt.

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@Barfussindianer

Danke das ist lieb. Ja, ich hatte schon oft Angst dass mir sowas auch passieren kann. Es ist oft einfacher seine Wut rauszulassen als klug und überlegt zu handeln. Wenn man es dann auch nich so von seinen Eltern gezeigt bekommen hat und es einem selbst „ja auch nicht geschadet hat“.. ich weiß nicht genau wie alt ich war. Vielleicht 13. Habe in meinem Leben noch nie richtig Mist gebaut also nehme ich an ungerechtfertigt. Ich nehme mir vor meine Kinder nie so zu erziehen und werde dabei bleiben. Auch wenn die Angst dass ich auch so werde bleib. Aber müsste ich hinkriegen

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@supergirl2005

Ich drücke dir die Daumen dass du es schaffst. Es ist schon gut, sich fest vorzunehmen niemals seine eigenen. Kinder zu hauen und ich glaube auch dass du das später schaffen kannst. Wirklich. Aber eine 100%ige Garantie hat man nicht. Bei allen guten Vorsätzen und so sehr ich dir such glaube dass du ein braves Kind warst, dass es nicht verdient hat: Es gibt sehr viele Kinder, die können einen an stressigen Tagen soooo sehr und mit voller Absicht provozieren, beleidigen, ärgern und frech sein, dass einfach mal die Hand zu einer Ohrfeige ausrutscht - obwohl man das als Erziehungsmethode eigentlich total ablehnt. Aber solche Extremsituationen kommen in den besten Familien vor. Und ganz ehrlich, deine Hand dafür ins Feuer legen dass dir das niemals passiert würdest du auch nicht, oder? Du kannst dir echt nicht vorstellen was es alles für Szenen geben kann bzw wie sehr dein Schock in den Gliedern sitzt und welche Kurzschlussreaktion passiert, wenn dein Kind trotz Verbots nur um dich zu ärgern über eine vielbefahrene Straße rennt. Wichtig ist nur: Verurteile dich in solchen Situationen nicht dafür, du bist auch nur ein Mensch :)

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Ob die Kinder selber entscheiden ob sie Schläge verdient haben oder nicht verstehe ich das richtig oder so ähnlich Ja Nein von dieser Art von Erziehung halte ich auch nichts Kinder schlagen ist schwach feige und gemein habe ich schon oft rein gesprochen und diese Art von Erziehung ist für mich auch ein absolutes No-Go habe ich mich klar genug ausgedrückt ich hoffe ja

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