Im alten Orient hatte man ein anderes Verständnis:

Der Vater lebt im Sohn weiter, und der Sohn führt das Leben des Vaters weiter.

So gesehen ist der Sohn Gottes identisch mit dem Vater.

Die Lehre von der Dreifaltigkeit ist aus heutiger Sicht schwer nachvollziehbar. Vor zweitausend Jahren war es eigentlich völlig klar, was gemeint ist.

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Beim Propheten Jesaja heißt es im Kapitel 52

Wie willkommen sind auf den Bergen / die Schritte des Freudenboten,der Frieden ankündigt, / der eine frohe Botschaft bringt und Rettung verheißt, / der zu Zion sagt: Dein Gott ist König. Horch, deine Wächter erheben die Stimme, / sie beginnen alle zu jubeln.

Das Evangelium, die Frohe Botschaft, ist die Erfüllung der Prophetenworte.

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Hallo, Janikr5,

wenn du das für dich spürst, dass du dich in einer Beichte aussprechen möchtest, dann ist es deine höchstpersönliche Entscheidung, zu der ich dich einfach ermutigen möchte. Alles Weitere wird sich von selbst ergeben. Tue es einfach!

Es grüßt dich herzlich

GerdLon

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Lies dir mal durch, was Wikipedia schreibt https://de.m.wikipedia.org/wiki/Adam_und_Eva

Möglicherweise gibt der Urtext mehr her als spätere Deutungen. Es gibt Forscher, die sich auf die Ursprache der Bibel verstehen und den Urtext vorurteilsfrei untersuchen. Die Ergebnisse werden veröffentlicht. Das Ergebnis weicht von heutigen Übersetzungen ab.

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Wer nach der Wahrheit fragt, sucht eigentlich nach Gott.

Ich habe deine Frage gelesen und verstehe, dass du nicht weiter kommst. Du steckst in vorgegebenen Denkstrukturen fest. Es ist deine höchstpersönliche Entscheidung.

Gott ist verborgen. Warum? Er hat den Menschen die Freiheit gegeben und achtet diese Freiheit selber. Vielleicht möchte ER sehen, was der Mensch daraus macht. Die Kirchengeschichte zeigt uns, wie Menschen ihr Christsein verstanden haben. Es gibt gute und weniger gute Beispiele.

Würdest du einen Gott der Liebe und des Friedens annehmen? Einen Gott, der zur Gottes- und Nächstenliebe aufruft? Einen Gott, der von uns Gerechtigkeit und friedvolles Miteinander wünscht. Einen Gott, der uns SEINE Liebe spüren lässt, selbst dann, wenn wir uns selber nicht so mögen?

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Vielleicht liebt dich Gott so sehr, dass ER dir diese Freundschaft mit der christlichen Frau geschenkt hat. Vielleicht wollte ER dir damit auch etwas sagen. Was spürst du selber? Welche Gedanken kommen in dir hoch?

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Wenn ich den Begriff mit meinen Worten wiedergeben soll, dann würde ich es so sagen:

Gelehrte Leute legen dar, wie sie die Bibel verstanden haben.

Auf den Universitäten in der Fakultät Theologie nennt man diesen Bereich Exegese.

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Welche Religion ist Gott näher, Islam oder Christentum? Da fängt es schon an, dass man unterscheiden muss. Es gibt ganz verschiedene Richtungen im Islam genau so wie im Christentum. Und dann hat jeder einzelne Mensch als Gläubiger einer dieser Religionsgemeinschaften nochmals seine ganz persönliche Auffassung von Islam bzw. Christentum. Und wie uns die Erfahrung lehrt: Meistens gibt es Streit, wenn über Religion gesprochen wird.

Welche Antwort soll ich dir da auf deine Frage geben? Vielleicht die, die uns wahrscheinlich alle im Glauben verbindet: Geben wir zuallererst auf uns selber acht, denn wir müssen uns einmal für unser Leben vor Gott verantworten.

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Das fünfte Gebot erfüllt sich im Hauptgebot der Liebe, im Besonderen in der Nächstenliebe. Das geht auf Evangelienstellen zurück. Auch die goldene Regel geht auf das Evangelium zurück: Tut dem Nächsten das, was du selber auch vom anderen erhoffst, dass er es dir gegenüber tue.

So gesehen bedeutet das fünfte Gebot mehr als nur andere Menschen nicht zu töten. Es geht grundsätzlich darum das gesamte Leben zu schützen, und zwar alle Rechte des anderen, alle Würde, überhaupt alle seine Menschenrechte.

Die zehn Gebote sind Grundregeln der Gesellschaftsordnung im jüdischen Volk.

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Richtigerweise müsste man jetzt entsprechende Bibelzitate im Urtext nehmen und die Urbedeutung herausfinden. Übersetzungen weichen immer vom Sinn und Inhalt des Urtextes ab. Das macht es so schwierig die Bibel zu verstehen. Für das richtige Verständnis der Bibel braucht es jede Menge Hintergrundwissen. Je mehr man sich darin einarbeitet, desto mehr erschließt sich die Aussage der Bibel. Man erkennt dann auch einen roten Faden, der sich durch die gesamte Bibel zieht. Dann versteht man auch Glaube.

In diesem Sinne müsste man deine Frage jetzt angehen. Das ist Arbeit.

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Gott ist einfach da. ER ist ein DU. Das heißt, man kann mit IHM kommunizieren.

ER hat die Welt geschaffen und den Menschen als Verwalter eingesetzt, damit der sie gut verwalte. ER hat dem Menschen die Freiheit gegeben. ER verbirgt sich, um zu sehen, wie der Mensch mit seiner Freiheit umgeht.

Gott gibt sich manchmal zu erkennen, und zwar wann ER will, wem ER will und wieviel ER will.

Deshalb kann sich niemand den Glauben an IHN erwerben oder weitergeben. Glaube ist SEIN Geschenk. Wer glauben und danach leben möchte, darf darauf hoffen.

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Bist du denn grundsätzlich bereit an Gott zu glauben und dein Leben nach Gott auszurichten?

Gott verbirgt sich grundsätzlich. ER gibt sich nur begrenzt zu erkennen. ER drängt sich nicht auf.

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Jesus lebt, und ER macht sich bemerkbar. ER verbirgt sich, und manchmal offenbart ER sich.

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Mir wurde gesagt: Du musst nicht zuerst heilig sein, bevor Gott dich liebt. Gott liebt dich so, wie du bist.

ER liebt jeden, und ER liebt jeden so, als wäre es sein einziges Kind. Jeden.

Und wenn du glaubst und anbetest, dann wird Gott dich wandeln. Bete gerne: Lieber Gott, nimm mich so, wie ich bin und mache mich so, wie DU mich haben willst.

Wir müssen offen sein und uns von IHM wandeln lassen.

Beten, sich öffnen, Gott einlassen, sich von Gott wandeln lassen, und Gott durch uns wirken lassen.

Christ ist man, und Christ wird man ein Leben lang

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Es ist gut zu beten und feste Zeiten dafür zu haben. Auch ist es gut bestimmte Gebete regelmäßig zu beten. Mir hat jemand den Rat gegeben für mich selbst ein festes Geberspensum zu finden, einen Umgang des Gebetes, den ich sicher täglich schaffen kann. Es sei nicht gut den einen Tag viel und den anderen Tag kaum zu beten.

Ein anderer hat mir geraten meine Gebete im Laufe des Tages zu verrichten und nicht abends vor dem Einschlafen, weil man dann nämlich oft zu müde dafür wäre.

Und wieder ein anderer hat mir geraten so zu beten, wie ich es kann.

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Es ist völlig logisch, dass mit der Befruchtung der menschlichen Ei- und Samenzellen das Leben eines neuen Menschen beginnt. Von diesem Augenblick an beginnt die gesamte Entwicklung dieses Menschen bis hin zu seinem Tod.

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