Warum kritisieren und hassen gläubige Christen die ''Harry-Potter'' Bücher?

24 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich bin wiedergeborene Christin und in keinem religiösen Verein, nur in einer Gemeinde mit ebenso wiedergeborenen Christen (alles Gnade).

Ich sehr die Harry Potter Bücher so, dass der Inhalt Gott ein Greuel ist, denn Zauberei ist Gott ein Greuel.

Warum sollte ich solche Literatur für gut befinden. Ich kritiesiere ganz scharf die Harry Potter Bücher und weiß, dass ich jetzt massig Gegner bei dieser Frage habe. Ich will nur Gottes Wort, weil es die Wahrheit ist und unverfälscht uns überliefert wurde. Es ist uns hilfreich, wenn wir in der Bibel lesen. Sie ist hochaktuell und hat Antworten auf Fragen, die ich nicht googeln kann!

Danke für deine Antwort....war bis jetzt eigentlich die einzigste hilfreiche Antwort

Mir wurde hier eigentlich nur Bestätigung gegegben, statt eine Begründung seitens der Kirche oder Gläubigen die ich nachvollziehen kann zu erklären

LG

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Carola at her best. Infantil wie immer.

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Carola111, stimme Dir voll zu. Nicht zur Zauberei, sondern auch grausame Taten und Rituale werden geschildert. Alles Dinge, mit denen Christen nichts zu tun haben wollen. Mit Magie, Zauberei ist nicht zu spaßen. Menschen die sich damit einlassen, geraten unter eine okkulte Bindung, die sie nie wieder loswerden - es sei denn, sie bekehren sich zum HERRN.

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@earnie1

zauberei mag ihm ein gräuel sein aber keine wahre magie... vor allem dann nicht, wenn sie von ihm selber kommt.

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@earnie1

Infantiler Zauberei- und Magieglaube? Da kann Earnie nicht weit sein. Und siehe da... da ist er! :-))

Berft fehlt jetzt nur noch.

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Lasst Ihr Euch eigentlich auch fotografieren?

Soll einem ja die Seele stehlen, so ne Aufnahme!!

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Ich bin ebenfalls wiedergeborener Christ, kann aber Deine Argumentation nicht nachvollziehen. SSiehe meine Antwort.

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Ach sieh einer kuck! Sind se mal wieder gemeinsam am Werk!

Zur Abwechslung mal nicht Abtreibungsgeschichte, sondern die böse Magie...

Hab ich schon erwähnt, dass ich die Hexenmeisterin bin...?

Also Vorsicht!!!

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Ich glaube nicht, dass Magie Gott ein Gräuel sein soll. In Harry Potter heißt es doch auch, dass der größte Zauber von allen die Liebe ist. Die anderen Gebote Gottes werden in Harry Potter sehr gut behandelt und man kann in Harry Potter fast überall die Botschaft der Bibel sehen.

Kinder lernen durch Harry Potter, was gut und was böse ist. Sie lieben diese Geschichte, die sie wegbringt von gewaltvollen Computerspielen.

Harry Potter und die Bibel haben mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick glaubt... Ein kleines Kind, das bei "falschen" Eltern aufwächst, dort hin gebracht wurde, von einem weisen, alten Mann, dessen größtes Gebot die Liebe ist... Dieses Kind soll, wenn es älter ist, die Welt erlösen...

Da kommt einem doch einiges bekannt vor, oder?

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@Rubeus

@Rubeus Es geht doch nicht nur darum dem Kind gute Taten aufzuzeigen, das sollte das Kind bereits in der Erziehung von den Eltern sehen.

Es geht hauptsächlich darum, wie lebe ich als Christ unter den Menschen. Denn hier erleben die Kinder viele Enttäuschungen, die sie bitter machen können.

Dass aus einem Leben mit Gott gute Taten hervorkommen ist eine logische Folge, aber anders herum nicht. Kinder sollen lernen, wie die Eltern den Alltag mit Gott leben, dass da Vollmacht dahintersteckt, dass da Gnade dahintersteckt, wenn man was falsch macht und keine Verdammnis. Dass Gott ein guter Gott ist!

In einer Welt der Religiösität oder Vorspielung von lieblicher Magie (ach das hat doch nur gute Absichten) ist das nicht erreicht. Der Satan verstellt sich oft und will bereits in den Kinderzimmern eindringen. Macht die Augen auf, kauft euch Augensalbe, damit ihr sehen könnt und die Geister unterscheiden könnt.

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@carola111

"Dass aus einem Leben mit Gott gute Taten hervorkommen ist eine logische Folge"

.

Solche Sätze zeigen die geballte Kraft Deiner Blindheit und Verblendung.

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Erschossene Abtreibungsärzte, mit der Rute gezüchtigte Kleinkinder, Jugendliche mit einem von oktroyierten Schuldgefühlen pervertierten Körperbewusstsein, Exorzierung von Epileptikern statt medizinischer Hilfe, kulturelle Nivellierung und Vernichtung von ganzen Landstrichen durch Mission, etc, usw.

Wie ungeheuer logisch diese Guten Taten doch sind wenn man nur mit Gott lebt!


"Der Satan verstellt sich oft und will bereits in den Kinderzimmern eindringen"

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Du brauchst eigentlich neurologische Hilfe.

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@Solipsist

Von welchen Christen redest du eigentlich, Soli?

Du musst ja ganz schön verletzt worden sein.

Sieh mal, ich kann nur von meinem Umfeld sprechen, was woanders im Namen Gottes geschieht, habe ich da Einfluß?

Ich bin nicht Gott. Ich ziehe mir keine größeren Schuhe für dich an, sondern nur die, die mir in meinem Umfeld passen. Jeder muss sich vor Gott verantworten, gut dem, der dann einen Fürsprecher hat.

Wir sollten das Evangelium nicht falsch verstehen. Ich denke leider, dass du es bisher noch nicht verstanden hast.

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@carola111

"Von welchen Christen redest du eigentlich, Soli?"

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Von den Christen die Abtreibungsärzte erschießen, Kinder mit der Rute züchtigen, Jugendlichen Schuldgefühle einimpfen, Epileptiker exorzieren und kulturelle Vielfalt auslöschen.

Von den Christen rede ich.


"Du musst ja ganz schön verletzt worden sein."

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Nein, sorry, bin ich nicht.

Weder wurde ich verletzt, enttäuscht, hintergangen. Auch treibt mich nicht der Hass und Liebe habe ich auch genug im Leben. Denk mal einer an.

Ich denke nur korrekt.

Der übliche Christenvorwurf wenn man keine Argumente mehr hat: Die Kritiker zu diskreditieren versuchen.


"Sieh mal, ich kann nur von meinem Umfeld sprechen, was woanders im Namen Gottes geschieht, habe ich da Einfluß?"

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Wenn Du nur von Deinem kleinen Kreis sprechen kannst, dann erzähle nicht etwas sei im allgemeinen "logisch", wenn Du keinen Einblick hast! Logisch?


"Wir sollten das Evangelium nicht falsch verstehen. Ich denke leider, dass du es bisher noch nicht verstanden hast."

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Ich habe es vollständig verstanden. Umfassend. Und ich sehe dass es Leute wie Dich produziert die die Menschenrechte mit Füßen treten.

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@Solipsist

@Soli, ich kenne keinen, der einen Abtreibungsarzt erschossen hat oder jemanden, der seine Kinder mit der Rute züchtigt.

DAS wollte ich damit ausdrücken. Ich weiß wohl, dass es Menschen gibt, die sich vielleicht auch noch Christen nennen und so etwas tun.

Wir sind Menschen, die menscheln. Überall, auch bei den anders Gläubigen gibt es Menschen, die die ganze Botschaft in Verruf ziehen. Das ist bei Menschen so. Wir sind unterschiedlich und wollen durch unseren unterschiedlichen Prägungen es anders erreichen.

Bei wiedergeborenen Christen ist es logisch, dass aus einem dankbaren Herzen gute Taten folgen. Aber wir bleiben Menschen und machen Fehler. Wir sind auf dem Weg. Wir müssten ständig ganz nahe bei Jesus sein, damit diese Folge eintritt. Jesus ist zwar ständig bei uns, wir aber leider nicht immer ständig bei Ihm, aber Gottes Geist gelingt es immer wieder, uns in Demut zu beugen.

Aber wir haben Familie und stehen im Alltag. Wir machen nun mal Fehler, bemühen uns aber zu wachsen und diese Fehler nicht mehr zu tun.

Da wir schon oft diskutiert haben, habe ich bei dir aber den Eindruck, dass du Gottes Liebe noch immer nicht verstanden hast und alles anzweifelst.

Aber wir weichen zu weit vom Thema „Harry Potter“ ab. Es geht hier um diese Frage und nicht um dein nicht-für-Wahr-halten-wollen der Bibel und der christlichen Botschaft.

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@carola111

dass du Gottes Liebe noch immer nicht verstanden hast

Du vielleicht?

Liebe ist Einverstandensein mit dem was ist!

Liebe ist die (geistige) Verbindung von Gegensätzen!

Liebe kennt kein Verurteilen und Bewerten!

Gottes Liebe ist ALLES LIEBEN und nicht "sich die Rosinen raus picken" und das (deiner Meinung nach Böse) ablehnen.

Und um auf das Thema zurück zu kommen:

Es geht hier um diese Frage und nicht um dein nicht-für-Wahr-halten-wollen der Bibel und der christlichen Botschaft.

Und jetzt nenne mir einen vernünftigen Grund, warum ich Harry Potter nicht genauso für wahr halten kann, wie die Bibel???

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@carola111

"Bei wiedergeborenen Christen ist es logisch, dass aus einem dankbaren Herzen gute Taten folgen."

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Gilt das nur für Taten oder auch für Aussagen?

Dann mach mal ne gute Aussage:

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    1. Mose 31,17-18 "So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben."
  • Jesaja 13,16 "Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden."

.

Wie krümmt sich das Christenherz wenn frisch verwaiste Kinder den Mördern ihrer Eltern in die Hände gegeben werden? Wie krümmt sich das Christenherz wenn andere Kinder zerschmettert und deren Mütter geschändet werden sollen?

.

Erzähl.

.

Gib doch kurz nen Blick auf das von Liebe erfüllte Herz eines Wiedergeborenen frei und zeig mal bitte Deine von Mitgefühl gespeiste Abscheu gegen diese Aufforderungen Gottes.

.

Ich würd gern hören wie sich das liest, von jemandem der die Liebe Gottes so richtig verinnerlicht hat.

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@Angel84

@angel 84 Ich habe die Liebe Gottes erleben dürfen wie sie in 1. Korinther 13 steht. ER gab Seinen Sohn als Vergebung meiner Schuld und hat Seinen Sohn erhöht. Jesus ist wieder auferstanden und ist der König aller Könige, der Herr aller Herren.

Ich habe mit nicht-für-Wahr-halten-wollen der Bibel und der christlichen Botschaft Solipsist gemeint, denn ich kenne schon lange und sehr sehr viele seiner Äußerungen und Berwertungen.

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@carola111

@carola111:

Zunächst mal zur Bibel…

Wenn sie mit dem Herzen und mit größtmöglicher Offenheit gelesen wird, was auch nur dann möglich ist, wenn ich mich nicht an den offensichtlichen Worten festbeiße, sondern mir auch die hebräische Grundlage betrachte, ist sie ein Weisheitsbuch, das mir alle Geheimnisse der Schöpfung offenbaren kann.

Wenn ich mir aber deine Antworten und Kommentare anschaue, muss ich davon ausgehen, dass du sie nur mit dem Verstand liest. Denn wie ist es anders zu erklären, dass du die offensichtlichen Worte 1:1 übernimmst (deren tieferen Sinn du meines Erachtens nicht im Ansatz verstanden hast) und dabei scheinbar selektiv vorgehst, indem du alles ausblendest, das oberflächlich gelesen nach „Böse“ riecht?!

Wenn dem nicht so ist, kannst du mir bitte erklären, wie du die von @Soli herausgegriffenen Verse interpretierst?

Ich habe mit nicht-für-Wahr-halten-wollen der Bibel und der christlichen Botschaft Solipsist gemeint, denn ich kenne schon lange und sehr sehr viele seiner Äußerungen und Berwertungen.

Das ist mir schon klar. Aber wieso glaubst du, dass deine Bewertungen, die du ihm gegenüber hast, weniger schwer wiegen, als seine Bewertungen?

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@Solipsist

"Wie krümmt sich das Christenherz wenn frisch verwaiste Kinder den Mördern ihrer Eltern in die Hände gegeben werden? Wie krümmt sich das Christenherz wenn andere Kinder zerschmettert und deren Mütter geschändet werden sollen?

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Erzähl.

.

Gib doch kurz nen Blick auf das von Liebe erfüllte Herz eines Wiedergeborenen frei und zeig mal bitte Deine von Mitgefühl gespeiste Abscheu gegen diese Aufforderungen Gottes.

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Ich würd gern hören wie sich das liest, von jemandem der die Liebe Gottes so richtig verinnerlicht hat."

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Wir warten, Carola.

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sich einen ablach Du bist wiedergeboren.. klingt interessant. Kannst du mir verraten wie auch ich demnächst als Hexenmeister wiedergeboren werden kann?

Vielen Dank für die Hilfe.

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  • Harry Potter - (k)ein empfehlenswertes Buch?(von Stefan Wittmann) EinleitungEin neues Buch erobert die Kinderzimmer und -herzen im Sturm: Harry Potter, der Zauberlehrling (von J.K. Rowlings). Der Erfolg ist auch nach mehreren Bänden ungebrochen. Von Eltern als wertvolle Lektüre gepriesen, die gute Werte vermittle, kann es doch eigentlich keinen Grund geben, vor diesen Büchern zu warnen. Oder etwa doch? - Gehören die warnenden Stimmen nur zu engstirnigen. christlichen Fundamentalisten oder steckt da mehr dahinter?Vor kurzem war ich zu Besuch bei meiner Mutter und hatte dort die Gelegenheit, den ersten Band „Harry Potter und der Stein der Weisen“ selbst zu lesen. Mein erster Eindruck war, wie einfach dieses Buch geschrieben ist. Ein Kinderbuch eben, für Kinder geschrieben. Warum allerdings viele Erwachsene so begeistert davon sind, ist mir rätselhaft. Die Story ist sehr simpel gestrickt und so schon tausende Male erzählt: ein von allen verachteter Niemand wird zum gefeierten Helden und muß dabei einige große Rückschläge wegstecken. Und der Weg zum Heldensein und zum Respekt der Anderen öffnet sich ihm durch die Zauberei.Zauberei und OkkultismusDas Buch selbst steckt von vorne bis hinten voller Okkultismus. Wir finden darin das Konzept von der „guten“ weißen Magie, die die schlechte schwarze Magie bekämpft. Neben einer Menge an Zauberei und Hexerei begegnen wir beim Lesen unter anderem auch der Levitation (der Fähigkeit, zu schweben bzw. zu fliegen), der Alchemie (der Stein der Weisen, der Unsterblichkeit verleiht) und einigen Dämonen (denn nichts anderes sind Trolle). Die Zentauren studieren Astrologie und können damit wirklich Zukünftiges voraussehen. Okkulte Konzepte werden vermittelt, wie z.B. daß man das Böse (die dunkle Seite der Magie) studieren und gut kennen lernen muß, um es zu bekämpfen.7 Und auch auf einige grausige Rituale stößt der Leser; so z.B. das Trinken von Einhorn-Blut, um das eigene Leben zu verlängern.Zauberei ist nicht harmlos„Ist das denn nicht harmlos? Jeder weiß doch, daß es keine Hexen gibt und solche Sachen wie das Fliegen auf einem Besen nur ein Märchen ist.“ - Nein, Hexerei und Zauberei sind niemals harmlos! Ganz und gar nicht! Gott warnt uns in der Bibel sehr eindringlich davor. Im Okkultismus hat man es mit realen, mit dämonischen Kräften zu tun. Dies können uns auch die Menschen bestätigen, die selbst tief in Zauberei und Okkultismus verstrickt waren und die zerstörerischen Kräfte am eigenen Leib erfahren haben. Nicht umsonst warnt uns Gott davor, uns auf Zauberei oder andere okkulte Spielarten einzulassen: „Es soll niemand unter dir gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lasse, oder ein Wahrsager, oder ein Wolkendeuter oder ein Schlangenbeschwörer, oder ein Zauberer, oder ein Bannsprecher oder ein Medium, oder einer, der einen Wahrsagergeist hat, oder jemand, der die Toten befragt. Denn wer solches tut, ist dem HERRN ein Greuel.“1 Kein Zauberer wird jemals Eingang in Gottes ewiges Reich finden2 - es sei denn, er kehrt der Zauberei den Rücken zu, bittet Jesus um Vergebung und folgt ihm nach. Christen brauchen keine okkulten Fähigkeiten (wie Hexerei), um ihre Probleme in den Griff zu bekommen oder einen Rat zu erhalten. Sie dürfen direkt auf Gottes Hilfe vertrauen: „Wenn sie euch aber sagen werden: Befraget die Totenbeschwörer und Wahrsager, welche flüstern und murmeln, [so antwortet ihnen]: Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen, oder soll man die Toten für die Lebendigen befragen?“3 „In der Angst rief ich den HERRN an, und der HERR erhörte mich und tröstete mich.“4Es stellt sich die Frage, wieso man als Christ ein Buch lesen sollte, welches Sünde als etwas Positives darstellt. Unsere geistliche Blindheit im Bereich der Zauberei (die auf einem materialistischem und nicht auf einem biblischem Weltbild beruht) wird uns schnell klar, wenn wir uns einmal die Frage stellen: Würde ich meinem Kind ein Buch zu lesen geben, das Ehebruch als etwas Gutes darstellt? Oder Diebstahl? Mord? - Wo ziehe ich die Grenze? Ab wann ist denn eine Sünde schlimm genug, um ein Buch, daß sich positiv darüber äußert, zu meiden? Gottes Aussage ist klar! Sünde ist Sünde! Und „davon auch nur zu reden ist schandbar“5 Darum „enthaltet euch des Bösen in jeglicher Gestalt!“6Zudem sollten sich Eltern auch darüber im Klaren sein, daß Kinder ihren Vorbildern immer nacheifern werden. Und Harry Potter ist ihr Vorbild, ihr Held. Was ist harmlos daran, wenn Kinder okkulte Dinge nachspielen? Sind wir wirklich so blind, das für harmlos zu halten? - Wie wurde denn Harry Potter zum Helden? Und wie verschaffte er sich Anerkennung und Respekt? Auf welche Weise wurde er mit den Problemen in seiner „Familie“ (den Dursleys) fertig? Durch Zauberei. Was wird nun der lesenden Kinderschar näher liegen, als den eigenen, ähnlich gearteten Probleme mit den gleichen Lösungsansätzen (Zauberei) zu Leibe zu rücken?Die Eltern werden allerdings die Letzten sein, die davon erfahren. Denn ihre Kinder haben ja von Harry Potter gelernt, daß man dieses vor ihnen - wie vor allen „Muggels“ - unter allen Umständen geheim halten muß!eine sektiererische WeltsichtDer schlimmste und schwerwiegenste Punkt an diesem Buch aber ist die alle Beschreibung spottende, extreme Schwarz-Weiß-Malerei und die unbedingte Geheimhaltung aller Aktivitäten der Zauberer vor den Nicht-Zauberern (den „Muggels“). Jede reale Gruppierung, die so eine extreme Sichtweise vertreten würde, würde völlig zu Recht als eine gefährliche Sekte angesehen.Zunächst einmal fällt einem die strenge Abschottung und Geheimhaltung auf, mit der sich die Zauberer vor der Welt verbergen. Zu diesem Zweck wurde extra ein „Zaubereiministerium“ errichtet. Ebenso wurde die Drachenzucht nur aus dem einen Grund verboten: um nicht aufzufallen und dadurch die Geheimhaltung zu gefährden. Man schreckt nicht einmal davor zurück, „Muggels“ zu verhexen, nur um die Zauberer und ihre Welt vor der Menschheit zu verbergen. Übertroffen wird dies aber noch durch die unglaubliche Schwarz-Weiß-Malerei, die uns die Autorin präsentiert. Die „Muggels“ werden bestenfalls als naiv und völlig ahnungslos beschrieben. Als Menschen, vor denen man alles geheim halten muß, da sie es ja doch nicht verstehen können. Es überwiegt jedoch die Beschreibung der „Muggels“ als sehr bösartig, in einem Ausmaß, das eigentlich unvorstellbar ist. Dieser Eindruck wird dadurch vermittelt, daß gerade die Dursleys (Harrys Onkel, Tante und sein Cousin Dudley, bei denen er lebt) als typische „Muggels“ angesehen werden und außerdem breiten Raum in dem Buch einnehmen. Abgesehen von ihnen werden keine weiteren „Muggels“ näher beschrieben. Und die Dursleys benehmen sich tatsächlich sehr gemein Harry gegenüber, so sehr, daß sie eigentlich wegen Kindesmißhandlung strafrechtlich belangt werden müßten! Dieser negative Eindruck strahlt auf alle Nicht-Zauberer über. Nicht-negative Beispiele von „Muggels“ muß man schon mit der Lupe suchen. Doch selbst Hermelines Eltern, noch die „positivsten“ „Muggels“ in dem Buch, werden als völlig ahnungslose Menschen beschrieben, die die Zauberei und die anderen okkulten Dinge, mit denen sich ihre Tochter beschäftigt, nie werden verstehen können.Fassen wir noch einmal kurz die Weltsicht zusammen, die uns die Autorin Joanne Rowlings bietet: 1. Es gibt ein „okkultes Volk“, das sich geheim hält und nur Eingeweihten zugänglich ist. 2. Außenstehende sind bestenfalls einfältig und naiv; durch die Dursleys aber überwiegt der Eindruck, daß sie sehr oft bösartig sind. 3. Man darf über Okkultes und Zauberei nur mit anderen Eingeweihten sprechen und muß es mit allen Mitteln vor den Außenstehenden geheim halten. 4. Wer nicht zu dieser Gruppe der Eingeweihten gehört, wird mich (den Zauberlehrling/Zauberer) nie verstehen können; selbst wenn es die Eltern oder Geschwister sind.Betrachtet man sich dies genauer, so ergibt sich hier eine Struktur, ähnlich einer gefährlichen Sekte, mit extremer Schwarz-Weiß-Malerei, rigoroser Abschottung von der Welt und Entfremdung der Sektenangehörigen von ihren Verwandten und Freunden. Diese Sichtweise ist wirklich sehr bedenklich.FazitDie „Harry Potter“-Romane können meine Erachtens auf keinen Fall empfohlen werden. Denn neben einer Ermutigung und Verführung zur Beschäftigung mit okkulten Dingen fördern sie auch die Entfremdung der Kinder von den Eltern (und allen Anderen), die sich nicht mit Zauberei einlassen. Eltern werden in diesem Buch teils als bösartig beschrieben, aber zumindest immer als unfähig, ihre (zaubernden) Kinder zu verstehen. Die ständige Ermahnung der Geheimhaltung aller Zauberei vor den „Muggels“ (den Uneingeweihten) kann genau das bewirken, was sich christliche Eltern am wenigsten wünschen: daß sich ihre Kinder auf okkulte Dinge einlassen und dies dann auch noch mit allen Mitteln vor ihren Eltern verheimlichen.Unsere Kinder sind es wert, für sie auch einmal gegen die Flut zu schwimmen. Bewahren wir sie vor solchen Büchern, die sie dazu verführen können, einen falschen Weg einzuschlagen. Quelle: bibelundermutigung.de

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