Warum darf ein Weißer angeblich kein Didgeridoo spielen?

Er darf. Punkt. Und wenn das irgendwem nicht passt, darf er trotzdem.

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Weil es religiösen Menschen nun mal nicht beizubringen ist, die eigene Religion und die der anderen als gleichwertig zu betrachten. Das widerspricht grundlegend dem Wesen von Religion.

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Nein, Weil

Nein, weil die Firma nicht für das private Fehlverhalten eines Angestellten verantwortlich gemacht werden kann. Audi oder Toyota kann ja auch nichts dafür, wenn einer ihrer Produktionsmitarbeiter privat Mist baut.

Zum Austreten gibt es genug andere Gründe.

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Zum Amtsgericht gegangen, ohne Termin. Am Empfang angegeben, was mein Begehr ist. Daraufhin wurde mir das entsprechende Amtszimmer genannt. Dort bekam ich einige wenige Fragen gestellt: Aus welcher Konfession ich austrete. Welches meine Taufgemeinde war. Noch ein paar Kleinigkeiten, ich weiß es nicht mehr. Dann wurde eine Austrittserklärung ausgedruckt, die ich unterschreiben musste. Dafür bekam ich eine Bescheinigung und den Hinweis, diese gut aufzubewahren (weil die Kirchen wohl gelegentlich versuchen, später noch Kirchensteuer rückwirkend einzuziehen, und dann von dem Austritt angeblich nichts wissen.) 30 Euro bezahlt, fertig.

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Schlechte Idee

Das würde Deutschland nicht friedlicher machen. Vielleicht sogar im Gegenteil.

Zunächst einmal sind diese Sprüche wie "Liebe deinen Nächsten" ja so bekannt, dass man sie schon als Plattitüden bezeichnen kann. Was bringt es, den Leuten nochmal zu sagen, was sie schon tausendmal gehört haben?

Zum Anderen sind diese Sprüche eben spezifisch christlich. Das würde manche Nichtchristen triggern, entweder diese Statements zu beschmieren, oder Gegenstatements aufzustellen, was dann wiederum die Christen triggern würde. Und fertig ist der Streit.

Friedlicher würde Deutschland eher dadurch, dass jeder seine Religion für sich behält und niemand anderen damit behelligt.

Außerdem wid dann noch klarer das Deutschland ein Christliches Land ist.

Ist es aber nicht. Deutschland ist ein Land, in dem es unter Anderem auch noch viele Christen gibt, aber kein christliches Land.

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Ja finde ich auch

Früher waren Nazis ganz schlimme Leute. Die haben Juden ermordet, millionenfach. Ganz, ganz übel. Punkt! (Ohne Sarkasmus gemeint)

Heute ist schon ein herzensgutes altes Mütterchen "Nazi", nur weil sie CSU wählt. Durch eine solche Ausweitung der Definition wird aber das Wort immer mehr verharmlost. So dass man mittlerweile sagen könnte: "Nazis, na ja, da gibt es schon schlimme darunter. Aber es gibt auch total nette, liebe, harmlose (wie das obige Mütterchen eben)."

Das kann nicht Sinn der Sache sein.

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Ja

Das Wort an sich ist genausowenig beleidigend, wie zum Beispiel das Wort N*ger. Aber beide werden oft in beleidigender Absicht benutzt. Zum Beispiel gibt es in dem Satz

Irgendwie fühlen sich Almans durch den Begriff „ Alman“ getriggert

keinen Grund, Almans statt Deutsche zu schreiben, da der ganze Satz ja in Deutsch verfasst ist. Der Verfasser, also du, schreibt nur "Almans", um eben dieses Triggern auszulösen. Hier ist es deine beleidigende Absicht, die verärgert, nicht das Wort an sich.

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Nein.

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Ja

Zu teuer, ja. Aber ob digitaler Unterricht ideal ist? Du weißt doch selbst am Besten, wie gut man dabei schummeln kann. Und wer will schon Autofahrer auf der Straße, die nicht wirklich fahren können?

Er (Staat) könnte aber z.B großzügiger Bürger:innengeldbeziehenden den Führerschein bezahlen! (falsches Pronomen für Staat entfernt - Bitte nicht misgendern!)

Das geschieht doch bereits. Eine Freundin von mir hat den Führerschein bezahlt bekommen, um eine Umschulung zur mobilen Pflegerin machen zu können.

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Alle, die es gibt. Je nachdem für wen und für wie viele. Für mich selbst natürlich die erste Person Singular, also ich/mein/mir/mich.

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Ich kannte mal eine Familie, die bei den Zeugen war. Freundlich waren sie immer, aber unglaublich nervig. Es war nicht möglich, mit ihnen über irgendein Thema, egal welches zu reden, ohne dass sie einen Bezug zur Bibel herstellten.

Beispiel: Die Frau und eine andere Frau unterhielten sich übers Kochen. Ein Thema, wie man meinen sollte, das man auch ganz ohne Religion abhandeln kann. Die Zeugin musste aber prompt zum Besten geben, dass ihre Kinder ihr nicht in der Küche helfen wollten, dass sie sie aber mit einer Bibelstelle überzeugt habe.

Irgendwann kann man den immer gleichen Sermon einfach nicht mehr hören. Der Mann und die Kinder konnten es schließlich selbst nicht mehr hören und sind ausgestiegen. Nur die Frau ist immer noch Zeugin.

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