Warum gehen Glühbirnen fast immer kaputt, wenn man sie gerade anschaltet?

4 Antworten

es ist weil die meisten Drähte in den Lampen aus Wolfram bestehen und das ist ein Kaltleiter des E-Stroms schält man die Lampe also an ist sein Widerstand im kalten Zustand wesentlich geringer als im heißen Betriebszustand. Der draht lässt also beim einschalten einen höheren Stromschluss zu

die schnellen Elektronen prallen also heftiger als normal an die Atomrümpfe wodurch Schwingungen ausgelöst werden (Wechselwirkung) welche den Draht erhitzen

und sollte die Lampe schon älter sein und der Draht nicht mehr so widerstandsfähig dann kann es sein das beim einschalten zu viel hitze (Schwingungen der Atomrümpfe ) auf einmal kommt und der Draht durchbrennt

der draht verglüht eben in diesem moment. der starke strom ist dann einfach zuviel. die wahrscheinlichkeit ist beim einschalten wohl am höchsten.

Während des Betriebs glüht der Glühfaden und es verdampft Material. D.h. der Glühfaden wird im Laufe der Betriebszeit immer dünner (das auch nicht unbedingt gleichmäßig).
Wie schon richtig bemerkt, gibt es beim Einschaltvorgang den größten Stromstoß. Und dieser fährt durch die bisher dünnste Glühwendel, die dabei irgendwann durchbrennt.
Gruß wiele

Bei jedem Einschalten fängt der Draht sofort an zu glühen. Damit dehnt sich das Material in diesem Moment aus. Dieser mechanische "Impuls" könnte bei einem "alterschwachen" Glühdraht die Ursache für ein Zerreißen sein.

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