Sohn (14) möchte Veganer werden. Was würdet ihr mir raten?

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18 Antworten

Wenn er das machen möchte würde ich das auf jeden fall unterstützen. Ich meine, man hat eine super Idee und darf dann nicht....lass ihn mal machen

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Kommentar von Omnivore08
17.01.2016, 19:32

Veganismus ist eine super Idee? ääääähm naja, das sehen zum Glück viele anders!

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Kommentar von AppleTea
18.01.2016, 01:33

ist halt nicht jeder deiner Meinung omni. dumm gelaufen oder? :)

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Kommentar von EmptyCages
18.01.2016, 11:29

Prima Einstellung, Max - DH ! :)

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Hallo Pacman,

ich kann deine Bedenken verstehen, denn wenn man sich nicht mit dem Thema beschäftigt, scheint es eine riesige Herausforderung zu sein. Aber wie du sagtest, beschäftigt sich dein Sohn  schon lange damit und sagt nicht einfach aus einer Laune der Natur heraus "Ich will das jetzt!" Deswegen denke ich, du solltest ihn dabei unterstützen, denn wenn man es richtig angeht, ist die vegane Ernährung nicht ungesünder als andere.

Es wäre vermutlich von Vorteil, wenn ich euch mal zusammensetzt und besprecht, wie ihr das angehen wollt und euch auch zusammen informiert, dann könnt ihr auch mögliche "Problemstellen" klären, wie zum Beispiel das "Extra-Kochen" oder "Selbst-Kochen" und so.

Und noch zum Schluss: 
Mit 14 ist man, denke ich, sehr wohl schon in der Lage, wichtige Entscheidungen zu treffen, natürlich solltest du als Erziehungsberechtigter trotzdem noch ein Auge darauf haben, was er zu sich nimmt, und dass er alles zu sich nimmt. Gerade bei B12 ist das ja eine Sache, die aber gut lösbar ist. 

Ich habe mit 15 angefangen mich für das Thema zu interessieren und dann auch recht schnell die vegane Ernährung für mich entdeckt, und ich bin weder Minderwüchsig noch habe ich Wachstumsprobleme. Laut Arzt - der im übrigen nicht vor der bösen bösen veganen Ernährung gewarnt hat, sondern nur interessiert war und sich dann aus eigenem Unwissen weiter gebildet hat- sind meine Blutwerte im Grünen Bereich, ich bin also Kerngesund ^^ 
Inzwischen bin ich 18 und bin froh, dass meine Eltern mich dabei mehr oder minder unterstützt haben ( auch wenn es väterlicher Seits nicht verstanden wurde:D).

MfG

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Kommentar von floorian1312
19.01.2016, 11:53

Leider hat man nicht immer das Glück, Eltern zu haben, die einen bei den Entscheidungen unterstützen: Ich bin auch 18 und Vegetarier und will auf Vegan umsteigen. Doch die Eltern unterstützen das nicht, sie provozieren mich sogar und servieren Fleisch auf mein Teller.

Daher rate ich Pacman die Entscheidungen seines Sohnes zu unterstützen.

Ich bin zum Beispiel schwer enttäuscht von meinen Eltern und "sauer". Das ist nicht gut für das Eltern-Kind-Verhältnis.

LG Flo :))

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Hallo, denke die wichtigsten Punkte in Sachen vegane Ernährung wurden schon gründlichst durch diskutiert.

Was die vegane Ernährung angeht, kann ich sagen, ich bin kein Befürworter. Aber jeder soll machen, was er für richtig hält, solange er über 18 ist.

Ich denke, es ihm zu verbieten wäre der falsche Ansatz. Gerade in diesem Alter bewirkt es eher das Gegenteil. Hier ist Aufmerksamkeit und Kommunikation gefragt. Zeige Interesse und lass dich mit einbinden.

Für jedes ProVegan-Buch, dass er liest, gib ihm eines, dass die gegensätzliche Meinung vertritt. Diskutiert darüber. Vergleicht Aussagen
und 'analysiert' sie gemeinsam. Recherchiert gemeinsam Quellenangaben
und beurteilt ihre Glaubhaftigkeit.

Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, ihr verbringt zusätzlich Zeit miteinander und dein Sohn lernt eine kritische Herangehensweise an verschiedene Themen und wie er seine Argumente objektiv darlegen kann. Wertvolle Fähigkeiten für sein späteres Berufsleben.

Aus diesem Grund würde ich sagen, lass ihn sich vegan Ernähren, wenn er es unbedingt will. Aber nur unter strenger Aufsicht eines kritischen Arztes, mit regelmäßigen Bluttests, um eine Mangelerscheinung frühzeitig zu erkennen.

Ich hätte aber einen noch ganz anderen Vorschlag für dich.

Da sich dein Sohn auch sehr für Umwelt- und Tierschutz interessiert, warum nicht auch da ansetzen?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es gerade bei Jugendlichen, die in
Städten leben, ein recht verzerrtes Weltbild von Natur, Umwelt und Artenschutz gibt. Google mal "Natur-Defizit-Syndrom" oder "Bambi-Syndrom".

Wie wäre es mit einem Praktikum in den Sommerferien? Zum Beispiel bei einem Förster. Hier würde dein Sohn lernen, wie ein intaktes Ökosystem funktioniert und das Umweltschutz auch Artenschutz ist.

Oder ein Praktikum bei einem Landwirt.
Hier könnte er hautnah erfahren, wie Getreide und Gemüse angebaut wir.
Was ist wirklich noch Bio und was ist praktisch gar nicht machbar (im
Bezug auf Agrarwirkstoffe und Dünger). Bei einer veganen Ernährung wären
dies mitunter seine Hauptnahrungsmittel. Wäre doch gut zu wissen, wo es
eigentlich herkommt und wie es produziert wird.

Oder wie Nutztierhaltung auch aussehen kann. Es gibt nicht nur 'gequälte Tiere in der Massentierhaltung' und der vollständige Verzicht auf jegliche
Nutztierhaltung. Es gibt nicht nur zwei Extreme, sondern auch viele
Zwischenstufen.

Videos von gequälten Tieren bringen mehr Klicks auf YouTube und mehr Spendengelder für gewisse Organisationen.

Wie viele Leute würden sich ein Video von 20 Minuten ansehen, in dem eine
Kuh in Freilandhaltung auf der Wiese steht, Gras frisst, wiederkäut und
hin und wieder mal mit ihrem Schwanz ein paar Fliegen verjagt? KEINER!

Meine Meinung: Lass deinen Sohn ein paar naturnahe Erfahrungen machen und sein Weltbild erweitern. Es gibt mehr Informationsquellen als das
Internet und den Fernseher.

Wenn er dann immer noch von seiner Wunschernähung überzeugt ist, basiert es wenigstens auf eigenen Erfahrungen und nicht auf einem Hype oder Propaganda.

Außerdem, frische Luft und Bewegung im Freien haben noch keinem geschadet. ;-)

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Kommentar von wickedsick05
19.01.2016, 23:59

WOW... ein TOP Kommentar dem nichts mehr hinzuzufügen ist. DH!!

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Kommentar von Omnivore08
21.01.2016, 14:19

Tolle Antwort! Großes DH @Sabrina!

Wie viele Leute würden sich ein Video von 20 Minuten ansehen, in dem eine Kuh in Freilandhaltung auf der Wiese steht, Gras frisst, wiederkäut und hin und wieder mal mit ihrem Schwanz ein paar Fliegen verjagt? KEINER!

Naja...doch..4.346

Das ist natürlich wenig gegenüber die 60, 70, 80 und 100 Tausend Aufrufe der ekligen Propagandafilme!

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Wenn er so überzeugt davon ist wird es wohl denke ich schwierig werden da etwas verbieten zu wollen.

Deine Bedenken sind allerdings durchaus berechtigt:

Damit man mit einer veganen Ernährung einigermaßen gesund ernährt braucht man durchaus etwas Wissen.

Vitamin B12 muss man beispielsweise in jedem Falle künstlich zuführen und pflanzliches Eisen wird schlechter aufgenommen als tierisches - mit gleichzeitiger Aufnahme von Vitamin C kann das etwas kompensiert werden.

Daneben gibt es im Wachstum einen erhöhten Nährstoffbedarf, d.h. das mit veganer Ernährung zu decken ist recht schwierig und daher wird von Fachleuten eine vegane Ernährung im Wachstum als eher kritisch betrachtet.

Alles in allem gibt es da also schon einiges zu beachten.

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Kommentar von EmptyCages
18.01.2016, 11:08

Angesichts der bestehenden Krankheiten und Mangelerscheinungen bereits im Kindesalter ist Letzteres ebenso auf die omnivore Ernährung zu übertragen...

Im Übrigen beschäftigen sich vegan lebende Menschen in der Regel intensiver und achtsamer mit ihrer Ernährung - auf das "Know-how" kommt es an...!

Man sollte nicht alles glauben, was uns in so mancher Studie vorgesetzt wird - vor allem, wenn man das Interesse dahinter betrachtet...

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Hmm...schwer zu sagen...wenn er jünger wäre würde ich es nicht erlauben,weil er dann die nährstoffe noch braucht...aber in dem alter ist es ihm eigendlich selbst überlassen....ich würde vllt nicht von einem tag auf den anderen auf vegane ernährung umsteigen sondern vielleicht erstmal nur 3 Tage in der Woche oder so und dann eben sozusagen dran gewönhnen lassen. ..der rest der Familie kann ja eigendlich normal weiter essen...aber ich würde es ihm erlauben,so lange sie darauf achten,dass er trotzdem alle nötigen Nährstoffe zu sich nimmt in irgendeiner Form...

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Klar solltest du. Auf die Ernährung muss man eig. immer achten.. nicht nur als veganer. Die meisten veganer achten jedoch automatisch auf eine ausgewogenere Ernährung. Wichtig ist, dass er irgendwie das Vit. B12 supplementiert. Entweder als Tablette oder z.B. in Zahncreme (Sante). Das wirkt zwar unnatürlich aber letzten endes supplementiert auch jeder Fleischesser Vit. B12, da es den Tieren ins Futter gegeben wird.. daher spart er sich einfach den Umweg "Fleisch". Es gibt übrigens gaanz viele Bücher zum Thema Vegan und es gibt auch haufenweise Kochbücher.

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Kommentar von Gondor94
18.01.2016, 08:08

B12 wird nicht ins Futter gemischt, dass ist ein Gerücht der Veganerlobby. Damit kannst du dir das auch nicht schönreden. Wie haben die das denn vor hundert Jahren gemacht, als B12 noch nicht synthetisiert werden konnte? Die Menschen haben Fleisch gegessen um ihren B12 Bedarf zu decken.

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Kommentar von AppleTea
18.01.2016, 12:23

Richtig. Normalerweise sollte ausreichend Kobalt in den Böden vorhanden sein, damit die Tiere es selbst herstellen können. Leider ist das nicht mehr der Fall, wie Empty schon sagte. Bitte informiere dich vorher anstatt hier einfach Wahllos Beiträge zu kommentieren und von anderen irgendwelchen Blödsinn abzuschreiben. Nicht alles ist Veganerlobby-Unsinn

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Kommentar von Omnivore08
18.01.2016, 17:17

Vit. B12, da es den Tieren ins Futter gegeben wird.

Diesen UNFUG bekommst du wohl nie aus deinem Hirn. Das passiert NUR wegen dem Tiermehlverbot und NUR bei Allesfressern. Kannst auch Rind futtern und schon ist alles supi. Tust du aber nicht, weil du einer Ernährungsideologie unterliegst!

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Kommentar von AppleTea
18.01.2016, 18:02

Und selbst wenn es so wäre (ist es natürlich nicht): Es werden ja nicht nur Rinder gegessen sondern eben überwiegend Geflügel und Schwein. Und wie ich dir schon mehrfach gesagt habe, es ändert ja nichts an der Tatsache, dass eben supplmentiert wird, selbst wenn es nur bei manchen Tieren wäre.

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Ich würde es ihm nicht erlauben! Vegan ist für das gesamte Wachstumsalter nicht geeignet. Sämtliche Ernährungswissenschaftler und Kinderärzte warnen vor einer veganen Kinderernährung!

Auch diese beiden Diploma, bzw. Doktorandin haben sich mit dem Thema befasst:

https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/binary/SN5I6PRB6Q3RXTPG7V4W3PMBHJLY5ORS/full/1.pdf

http://edoc.sub.uni-hamburg.de/haw/volltexte/2011/1291/pdf/ern_y_564.pdf

Die Gefahr einer Mangelernährung ist vor allem bei Kindern mit einer veganen Ernährung besonders hoch. Aus gesundheitlichen Gründen würde ich es ihm nicht erlauben!

Und lass dir bitte nicht so viel Quark erzählen, dass es angeblich voll gesund wäre, Tiere haufen AB bekommen und alles mega schlimm ist. Das stimmt nicht. Veganismus ist eine gefährliche Ernährungsideologie, dessen Propagandöre sich im Internet mit massenweise Panik, falschen Tatsachenbehauptungen und anderen Blödsinn versuchen, die Stimme von leichtgläubigen Menschen zu bekommen.

Auf vegane "Vakten" würde ich besonders achten. Für mich sind Veganerseiten wie PeTA, Vebu, proVegan und wie sie alle heißen, die größte Lügenmaschine im gesamten Internet. Das ist noch schlimmer als Chemtrails und AstroTV zusammen.

Bleib kritisch und erlaube deinem Sohn nicht so eine Mangelernährung.

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

Gruß
Omni

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Kommentar von AppleTea
18.01.2016, 01:27

Gut geplante vegane und andere Formen der vegetarischen Ernährung sind für alle Phasen des Lebenszyklus geeignet, einschliesslich Schwangerschaft, Stillzeit, früher und späterer Kindheit und Adoleszenz

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Kommentar von AppleTea
18.01.2016, 12:28

Glücklicherweise gibt es immer mehr Ärzte und auch Kinderärzte, die das Thema inzwischen ernster nehmen und sich doch mal fortbilden. Viele sind nämlich inzwischen der Meinung, dass eine vegane Ernährung völlig in ordnung ist. Wahrscheinlich kam die Info bei deinem Arzt einfach noch nicht an Omni.

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Kommentar von AppleTea
21.01.2016, 22:40

Lustig oder fast traurig ist das, was du hier von dir lässt omni. Man kann dich wirklich nicht ernst nehmen.. und inzwischen tun das auch immer weniger Leute. Das sollte selbst dir aufgefallen sein

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nein denn Problematisch bei Veganer ernährung

Vitamin B12, Eisen, Jod, Zink, Omega-3-Fettsäuren, Calcium und Vitamin B2 Vitamin D und Eiweiss

Bei einer veganen Ernährung stellen außerdem die Energie und Fettaufnahme aufgrund der geringen Energiedichte einer rein pflanzlichen Nahrung, die Versorgung mit Proteinen, Vitamin D,Vitamin B12 und Zink ein Problem dar.

(Leitzmann & Keller & Hahn, 2005, S. 30-33)

Da sich mit dem Verzicht auf jegliche tierische
Lebensmittel das Risiko für Nährstoffdefizite erhöht, hält die DGE eine
rein pflanzliche Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit sowie im gesamten Kindesalter für nicht geeignet, um eine adäquate Nährstoffversorgung und die Gesundheit des Kindes sicherzustellen.

Quelle: DGE

Insbesondere Kindern droht eine Entwicklungsstörung bei
einer Unterversorgung. Sie brauchen eine sehr energiedichte Nahrung
aufgrund ihres Wachstums und auch einen größeren Prozentanteil Fett an
der Energieversorgung als Erwachsene (Leitzmann et al., 2005, S.
134,165)

Die Proteinversorgung kann vor allem im Hinblick auf die niedrige Energieversorgung ein Problem darstellen, da der Körper die Proteine

primär zur Deckung des Energiebedarfs nutzen wird, weniger zum Aufbau körpereigener Proteine. (Hahn, 2001, S. 99). Zusätzlich hat pflanzlichesEiweiß eine niedrigere biologische Wertigkeit als tierisches Eiweiß. (Leitzmann, S. 165).

In Hülsenfrüchten ist beispielsweise Methionin die limitierende
Aminosäure und in Mais und Weizen Lysin oder Methionin.
(Koolmann & Röhm, S. 360). Einzeln betrachtet haben
Hülsenfrüchte und Mais eine biologische Wertigkeit von jeweils
71. In Kombination erhöht sich ihre Wertigkeit auf 99. Gute
Kombinationen sind Hülsenfrüchte mit Getreide bzw. Hülsenfrüchte mit
Nüssen/Samen. Ferner fällt die Digestibilität pflanzlicher Proteine im
Vergleich zu tierischen Proteinen ab. Es ist demnach schwieriger,
innerhalb der DGE-Empfehlungen für die tägliche Proteinaufnahme
zu bleiben. Die komplementären Proteinquellen sollten möglichst
während einer Mahlzeit kombiniert werden, zumindest jedoch innerhalb
von 4 Stunden. (Suter, S. 72)

Ballaststoffe können die Bioverfügbarkeit von Proteinen

herabsetzen

, indem sie das Stuhlvolumen steigern und die Stuhlfrequenz erhöhen. Dadurch werden die Proteine vermehrt wieder ausgeschieden. Hülsenfrüchte können zusätzlich für die Hemmung verschiedener Verdauungsenzyme verantwortlich sein. (Leitzmann & Hahn, S. 107–108)

Eisen ist sowohl in pflanzlichen als auch in tierischen Lebensmitteln

weit verbreitet. Jedoch kann aufgrund des Eisengehalts eines Nahrungsmittels noch keine Aussage über die Deckung des Eisenbedarfs gemacht werden. Denn das hauptsächlich in Pflanzen vorkommende dreiwertige Eisen hat für den Menschen eine schlechtere Bioverfügbarkeit als dasjenige aus tierischen Nahrungsmitteln, da es zur Komplexbildung neigt. So können nur etwa 1,0–10,0% des Eisens aus Pflanzen absorbiert werden. (Leitzmann, S. 68).

Prof. Dr. Mathilde Kersting vom Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) in Dortmund

Nach wie vor ist das Beste für Kinder eine
optimierte Mischkost mit einem mäßigen Anteil Fleisch. Eine vegetarische Ernährung ist möglich, aber nicht optimal. Eine vegane Ernährung von Kindern geht nicht: Je jünger, desto riskanter. Für Kinder ist vegane Ernährung keinesfalls geeignet.

In einer Studie über 21 Jahre vom DKFZ zeigte sich nach 15 Jahren haben Veganer eine erhöhte Sterblichkeit. 90% der Veganer leiden am B12 Mangel. 30% haben eine zu geringe Knochendichte usw.

Vegan ist eine Magnelernährung die ohne Supplemente nicht funktioniert.

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Kommentar von wickedsick05
17.01.2016, 20:50

Stattdessen solltest du ihn aufklären dass Veganismus NICHTS mit Tierschutz zu tun hat.

Jede Ernährungsweise beinhaltet den Tod von Tieren. Das lässt sich nicht vermeiden. NICHT die Frage ob mit oder ohne Tierische Produkte sollte ihn beschäftigen sondern die wichtige Frage lautet: Was schadet weniger? Wenn Lebensmittel nachhaltig produziert werden, ist es für die Umwelt beinahe egal, ob man Fleisch/Milchprodukte oder Pflanzen isst. Sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte können schaden. Es kommt auf den Zusammenhang an, in dem sie hergestellt werden. möglichst auf industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten (z.b Tofu, Fertiggerichte, Tiefkühlware mit ihrem hohen energieaufwand)
Fleisch nicht im Supermarkt kaufen sondern beim Bauer in der Nähe der den Tieren nur Gras und Heu zu fressen gibt und sie Artgerecht hält ABER auch kein Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen denn das dort zu kaufende ist mit Pestiziden verseucht was für Umwelt sehr schädlich ist und Tiere tötet und leiden lässt. daher nur Veganer werden bringt nix denn man ist schon Veganer wenn man nur auf Tierisches verzichtet. ökologisch nachhaltig Ernähren und leben bringt bei weitem mehr denn das schließt solche Dinge aus. Ohne funktionierende Umwelt überlebt kein Tier/Mensch daher ist Umweltschutz bei weitem wichtiger.

Umweltschutz beinhaltet Tierschutz man muss dazu nur mal über den Tellerrand schauen.

ARTENSCHUTZ ist also wichtig nicht nur die Nutztiere sondern Tiere in freier Natur dann wird er erkennen dass Ackerbau der größte übeltäter ist.

Eine gut geplante Mischkost mit ökologisch nachhaltig angebauten
Lebensmitteln die hauptsächlich Regional und saisonal angebaut wurden ist nun mal die BESTE Ernährung für Mensch/Tier und die Umwelt zudem man lebt gesund.

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Kommentar von AppleTea
18.01.2016, 12:40

Richtig. Abgesehen davon, wenn wir schon mal dabei sind: Was sagen aber bei weitem grössere und renommiertere ernährungswissenschaftliche und kindermedizinische Fachgesellschaften wie die Amerikanische Gesellschaft für Ernährung (Academy of Nutrition and Diatetics, früher American Diatetic Association, ADA), die Kanadische Gesellschaft für Ernährung (Dietitians of Canada, DC, Verband der kanadischen Ernährungswissenschaftler) und die weltweit grösste Vereinigung von Kinderärzten American Academy of Pediatrics (AAP) zur veganen Kinderernährung? Diese sind nämlich der Meinung, diese Form der Ernährung eignet sich in jedem Alter, in der Schwangerschaft und auch in der Stillzeit.

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Kommentar von AppleTea
20.01.2016, 17:21

@Flo, da wirst du leider auf taube Ohren stoßen..

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Vorweg: Du kannst stolz sein auf deinen Sohn...:)

Ich finde gut, dass du nicht von vornherein negativ eingestellt bist und bereit wärst, ihn zu unterstützen.

Lass dich bitte nicht verunsichern von der Mehrheit her, die lediglich die Propaganda und die Lügen der mächtigen Tierindustrie nachplappert, ohne eigene Erfahrungswerte zu haben - vielleicht auch, weil sie Fleisch so lecker finden...

Die Tierprofitindustrie - dazu gehören neben den "Produzenten" und "Erzeugern", der Schlacht- und Futtermittelindustrie etc. auch die sog. "Gesundheits"- und die Pharmalobby, der Staat, die Politik, bestimmte Medien u.v.m. - versucht durch ihre bei gekauften "Wissenschaftlern" in Auftrag gegebenen "Studien", deren Ergebnisse von vornherein feststehen, die vegane Ernährung in ein schlechtes Licht zu rücken und zu diskreditieren... Dabei ist ihr jedes Mittel recht !

Der Grund ist klar - sie fürchten immer mehr um ihre Einnahmen und ihren Profit...

Ich rate dir, dich davon nicht beeindrucken zu lassen. Dein Sohn zeigt Reife und Verantwortung und er hat moralische Vorstellungen, die so manche sog. Erwachsene vermissen lassen.

Um dich zu informieren, empfehle ich dir die Seiten

"Achtung Pflanzenfresser - vegan für Anfänger"

"Albert-Schweitzer-Stiftung - für unsere Mitwelt"

"vegane kinder"

"Tofu-Family" (soll nicht heißen, dass die ganze Familie vegan leben soll)

"veganfamily"

"veggiebuddy"

"vegan-starter-kit"

"vegan.eu" und lies die Bücher

"Teenager auf Veggiekurs" von Irmela Erckenbrecht

"Das vegane Familienkochbuch" von Jasmin Hekmati

"Vegan" von Alexandra Kuchenbaur 

"Ab heute vegan" von Patrick Bolk und

"Vegan" von Marc Pierschel

Es gibt dabei kein "zu früh" oder "zu spät" - und auch im Wachstum ist vegane Ernährung förderlich. Es ist traurig, wieviel Unwissen, Horrorstories und Vorurteile hier rausgehauen werden - von Leuten, die keine Ahnung davon haben, weil sie das gar nicht wollen...

Man verzichtet auf Cholesterin, gesättigte Fettsäuren, Harnsäure, Antibiotika und andere Medikamentenrückstände, auf Wachstumshormone, unendliches Leid der Tiere, auf Indoktrination und Fremdbestimmung usw. und man hat die Möglichkeit, zum selbstbestimmten und mündigen Menschen zu werden, indem man aus dem System der Abhängigkeit und der Ausbeutung ausbricht...

Durch Tierprodukte werden Menschen bewusst krank gemacht - das wohlmeinende Gesundheitssystem und die selbstlose Pharmaindustrie werden es schon wieder richten...

Vegane Ernährung ist weder eine Wissenschaft für sich noch ein Hexenwerk - wie manche es darstellen...

Die ehrliche Bereitschaft sich zu informieren, Achtsamkeit, Offenheit und das Beachten einiger Basics sind Voraussetzung - mehr braucht es nicht ! Sollte aber jede Ernährungsform voraussetzen...

Unzählige Kinder sind - vegan gestillt und aufgezogen - zu gesunden, fröhlichen und ausgereiften Menschen herangewachsen, allen Unkenrufen zum Trotz...

Bitte gib deinem Sohn diese Chance - es kann für euch als Familie ganz neue Erfahrungen ermöglichen, ohne, dass ihr alle zu Veganern werdet...

Ich wünsch euch alles Gute und deinem Sohn viel Freude..:)

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Kommentar von EmptyCages
18.01.2016, 10:53

Noch was:

Schau mal auf die Blogs von

"Der Graslutscher",

"Der Artgenosse" und

"Veganes Auge"

Dort kannst du hinter die Fassade des Mythos "Wir brauchen Fleisch-Milch-Eier" schauen...

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Kommentar von AppleTea
18.01.2016, 12:25

Top! :)

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Kommentar von Omnivore08
18.01.2016, 17:48

Lass dich bitte nicht verunsichern von der Mehrheit her, die lediglich die Propaganda und die Lügen der mächtigen Tierindustrie nachplappert

Lieber FS: Lass dich nicht verunsicher von der Mehrheit hier, die lediglich die Propaganda und die Lügen der dämlichen Veganerlobby nachplabbern.

Dabei ist ihr jedes Mittel recht !

Die Veganerlobby ist jedes Mittel Recht Lügen zu verbreiten!

Der Grund ist klar - sie fürchten immer mehr um ihre Einnahmen und ihren Profit...

Der Grund ist klar - die Veganerlobby fürchtet um einen Rückgang der Neuankömmlinge in der Lobby

Dein Sohn zeigt Reife und Verantwortung und er hat moralische Vorstellungen

Dein Sohn hat sich leider von Ideologen klein kriegen lassen. Bitte kläre ihn auf, dass er nicht solchen Unsinn glaubt!

Um dich zu informieren, empfehle ich dir die Seiten

Um dich zu informieren empfehle ich folgende Literatur:

"Vegane Ernährung - eine bedarfsdeckende Kostform?"

"Einfluss der veganen Ernährung auf den Gesundheits- und Ernährungsstatus"

"Ethisch essen mit Fleisch"

"Der Anti-Fleisch-Atlas"

"Don't Go Veggie!: 75 Fakten zum vegetarischen Wahn"

"Esse endlich normal"

"Wer hat das Rind zur Sau gemacht"

"Vegetarismus - Irrtum und Heuchelei der Pflanzenesser"

Es gibt dabei kein "zu früh" oder "zu spät" - und auch im Wachstum ist vegane Ernährung förderlich.

Vegan ist niemals förderlich. Weder im Erwachsenenalter und schon gar nicht im Kindesalter!

Vegan hat ausschließlich negative Auswirkungen!

Es ist traurig, wieviel Unwissen, Horrorstories und Vorurteile hier rausgehauen werden

Es ist traurig, wieviel Unwissen, Horrorstories und Vorurteile Veganer hier über Landwirte verbreiten! Die jenigen, die die Veganer ernähren. Und diese Menschen werden von Veganern mit Füßen getreten!

von Leuten, die keine Ahnung davon haben, weil sie das gar nicht wollen...

von Veganern, die keine Ahnung haben, weil sie sich ausschließlich esoterische Literatur reinpfeiffen und den ganzen Tag bei PeTA & Co surfen!

Man verzichtet auf Cholesterin, gesättigte Fettsäuren, Harnsäure,
Antibiotika und andere Medikamentenrückstände, auf Wachstumshormone,
unendliches Leid

Man verichtet auf B12, D, gesunde Lebensmittel, viele Vitamine und Energie.

AB ist im Fleisch NICHT vorhanden!

Durch Tierprodukte werden Menschen bewusst krank gemacht

Durch Veganismus werden Menschen bewusst krank gemacht. Bitte verhindere, dass dein Kind sich dieser Mangelernährung annimmt!

das wohlmeinende Gesundheitssystem und die selbstlose Pharmaindustrie werden es schon wieder richten...

die wohlgemeine Spendenorganisation PeTA und der selbstlose Dr. Henrich von proVegan werden es schon wieder richten!

Vegane Ernährung ist weder eine Wissenschaft für sich noch ein Hexenwerk

Stimmt...es ist eine Ernährungsideologie!

Unzählige Kinder sind - vegan gestillt und aufgezogen - zu gesunden, fröhlichen und ausgereiften Menschen herangewachsen

Und unzählige Kinder haben dadruch ein irreperablen Schaden psychischer oder physischer Natur genommen. Das verschweigen uns die Veganisten aus der Veganerlobby.

Bitte gib deinem Sohn diese Chance

Bitte kläre deinen Sohn auf, dass das eine gefährliche Ernährungsideologie ist, die er annehmen will!

es kann für euch als Familie ganz neue Erfahrungen ermöglichen

es wird eurer Familie nichts bringen, wenn euer Sohn ständig Supplemente schlucken muss und immer seine Extrawurst essen will. Das ist ja kein schönes Bild am abendlichen Essenstisch, wenn euer Sohn nicht gemeinsam mit euch essen kann.

Ich wünsch euch alles Gute und deinem Sohn viel Freude..:)

Ich wünsche dir viel Glück, dass du diesen Ernährungsunsinn deinem Sohn austreibst!

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soll er sich sein essen selbst zusammenstellen , wenn er ihre kochkunst meiden will. die kosten kann die familie ja übernehmen .

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Sprich erst mal mit ihm über vegetarismus - vielleicht lässt er sich so etwas leichter erklären.

Bei einer veganen Ernährung muß man auf wahnsinnig viel aufpassen im Wachstum (ich würde es nicht erlauben),  vegetarisch schon.

Bis zum Abschluß des Wachstums wäre es doch o.k. wenn er noch Eier und Milchprodukte zu sich nimmt. Dann wäre es nicht ganz so krass.

Eine rein vegane Ernährung führt immer zum Minderwuchs oder Wachstumsproblem bei Minderjährigen.

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Kommentar von panda24
17.01.2016, 18:40

P.S. hab noch vergessen - vegane Ernährung ist sehr teuer.

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Kommentar von AppleTea
18.01.2016, 01:28

Das stimmt nicht. Wie kann etwas teuerer sein, wenn man es nicht kauft?

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Entschuldige jtz für die folgenden Bemerkunken:

Mann!!!! Ich bin auch Vegetarier und habe Monate gebraucht bis meine Eltern mal kapieren, dass ich kein Fleisch essen will. Ihr Eltern solltet eure Kinder so akzeptieren wie sie sind. Es ist toll, dass dein Sohn, weiß was er will!!!! Wieso müsst ihr immer so zynisch werden.

Es gibt nichts schlimmeres als wie, wenn Eltern einem am weg stehen. Vegetarismus und Veganismus ist doch nichts schlimmes. Wenn er sich richtig ernährt ist alles okay.

Klar solltest du es ihm erlauben. Willst du, dass er am Ende noch dir die schuld dafür gibt, dass er nicht eine wichtige Entscheidung für sich entscheiden durfte.

Sry und LG

Flo :))

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Kommentar von floorian1312
17.01.2016, 18:24

Oh und außerdem :D Die Kinder/Teenager/Jugendlichen machen, dass alles um ihren "richtigen Weg" zu finden. Das ist doch toll.

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Kommentar von Pestilenz2
17.01.2016, 18:29

Hier ist nichts zynisch. Weisst du was das wort befeutet ? Nein ? Dann verwende es nicht.

Oft wissen eltern es besser. Nicht immer aber oft. 

Ausserdem obliegt ihm die sorgfaltspflicht weil mit 14 darf man noch nichtmal bier trinken, wählen und rauchen. Nichtmal in eine gscheite disco kommst du rein mit -14. das sagt alles. Es ist gut das man mit 14 noch nicht alles entscheiden darf.

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Kommentar von panda24
17.01.2016, 18:29

Man würde es ja gerne erlauben, wenn da nicht die Problematik mit der Erziehungspflicht wäre. Auch steht im Gesetzbuch das man sich um seinen Nachwuchs zu kümmern hat. Entscheidungen eines Kindes unter 16 müssen nicht zwangsläufig angenommen werden, wenn die Eltern das anders sehen - sie haben das Erziehungsrecht.

Ich persönlich habe nichts gegen vegetarische Ernährung für ein Kind, da man damit die Versorgung und das Wachstum sicher stellen kann.

Ich habe aber sehr wohl etwas gegen die vegane Ernährung, da sie Minderwuchs und Fehlbildungen auslöst. Wenn man da nicht mit allen möglichen Nahrungsergänzungen hinter her ist bleiben diese jungen Menschen ihr Leben lang kleiner als genetisch vorgegeben.

Warum also nicht noch für 2 bis 4 Jahre vegetarisch und dann erst vegan. Da werden dann ja auch keine Tiere gegessen.

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Kommentar von Omnivore08
17.01.2016, 19:30

Es gibt nichts schlimmeres als wie, wenn Eltern einem am weg stehen.

Es gibt nichts schlimmeres als quengelnden Kindern jeden Unsinn zu erlauben!

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Ich würde es mit einem Kompromiss versuchen: Nur noch Bio Produkte kaufen. Da werden die Tiere nicht so gequält.

In meinen Augen ist Vegan ist Mangelernährung

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Kommentar von Omnivore08
17.01.2016, 20:04

Da werden die Tiere nicht so gequält.

Die werden auch konventionell nicht gequält!

Leidende Tiere bringen weder Milch- noch Fleischleistung. KEIN einziger Landwirt ist daran interessiert sein Viehbestand zu quälen! Völlig egal ob man Inhaber des überteuerten und sinnlosen Biosiegels ist oder nicht!

In meinen Augen ist Vegan ist Mangelernährung

Da geb ich dir recht!

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Kommentar von EmptyCages
18.01.2016, 11:36

Du meinst, bei Bio werden die Tiere nicht SO gequält ? Man beachte die Betonung...

Solltest keine Behauptungen aufstellen, die du nicht belegen kannst - dich zwingt oder nötigt keiner, vegan zu leben !

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Da wirst Du nicht viel dagegen tun können. Und keine Angst. Die jungen Leute sind sehr erfinderisch bei der Zubereitung ihrer Speisen. Schwieriger wird es beim Einkauf der Zutaten. Wenn er das selbst macht, dann lass ihn.

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Wenn er selber einkauft, selber kocht und selber suplementiert (nt mit eigenem geld) würde ich es ihm erlauben.

Ansonsten würde ich es nicht erlauben da in zahlreichen studien belegt ist das eine vegane ernährung dem im wachstum befindlichen körper eher schädlich ist.

(Und natürlich dem tierschutz garnichts bringt - was auf selbstbetrug hinausläuft) 

Ach, und veganismus ist der feind von umweltschutz je mehr es solche (sekten-) mitglieder dieser ideologie gibt. Das sollte mittlerweile allen klar sein.

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Kommentar von EmptyCages
18.01.2016, 11:21

Wahnsinn - da weiss man nicht, ob man lachen oder heulen soll...:(

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Es wird wirklich von vielen offiziellen Seiten, z.B. Ministerien usw. vor Veganismus für Kinder, die im Wachsen sind, gewarnt.

Die Veganerei ist ein Jugendhype. Basiert aber nicht auf Wissen sondern auf Propaganda und Gefühlsduselei. Als Erziehungsverantwortlicher solltest Du das nicht hinnehmen. Am besten wäre, Du eignest Dir selbst Fachwissen an, um der Ideologie fachlich kontern zu können.

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Kommentar von EmptyCages
18.01.2016, 11:33

Meine Güte - du kommst ganz schön arrogant und vorurteilsbeladen rüber...!

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Kommentar von AppleTea
18.01.2016, 12:35

Empty ist erstens kein Kerl und zweitens hab ich noch NIEMALS irgendwas missionierendes von ihr gesehen, sondern lediglich Informationen zum Thema oder Vorschläge für Bücher mit Informationen zum Thema. Wenn du übrigens tatsächlich so im Detail bescheid wüsstest, dann hättest du in deinem Beitrag schon was anderes geschrieben, denn das was da steht, klingt für mich eher nach "uninformiert" und "nachgeplappert" von anderen uninformierten.

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Kommentar von AppleTea
20.01.2016, 17:18

Nope. Ich schaffe es tatsächlich meine Sätze komplett selber zu formulieren :) Was ist deiner Meinung der Beweis dafür, dass der Mensch ein Omnivore ist? NUR weil er Fleisch verdauen kann? Das kanns ja wohl nicht sein oder? Und ich bin schon groß und hab nen Job aber danke für die Blumen..

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Wenn er davon überzeugt ist, sollte man ihn nicht davon abhalten.

Er ist in der Selbstfindungsphase, also lass ihn sich selbst finden. Wenn du nicht weißt was du für ihn kochen sollst, schlage ich vor dass er dir Rezepte zusammenstellt und du dich auch selbst ein bisschen im Internet informierst. Es gibt nichts schlimmeres als in der Zeit nicht unterstützt zu werden.

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Kommentar von Omnivore08
17.01.2016, 19:26

Würdest du das auch sagen, wenn der Sohn Unterstützung haben will, weil er rauchen will?

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Kommentar von iShipBullshit
17.01.2016, 22:04

Bisschen komisch Drogen mit dem veganen Lebensstil zu vergleichen meint ihr nicht?
Ist es nicht gerade deswegen wichtig ihn bei solch vernünftigen Entscheidungen zu unterstützen?

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Kommentar von AppleTea
18.01.2016, 12:29

Da wirds wirklich langsam lächerlich, bei solchen Vergleichen ;)

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Lass' ihn seine Erfahrungen machen. Es wird sowieso nur ne Phase sein, Teenie eben.

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Kommentar von EmptyCages
18.01.2016, 11:42

Bei vielen war und ist es mitnichten eine "Phase" - sondern die beste Entscheidung ihres Lebens - ein Leben lang...! 

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