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Besser holst du 2-3 neue Hennen. Ansonsten kann es bei der Vergesellschaftung Probleme geben. Außerdem geben die meisten Halter keine einzelnen Tiere ab. Es macht sogar einen schlechten Eindruck, wenn man nur nach einem einzigen Huhn fragt.

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Das sind einfach Mischlinge. Ich gehe davon aus, dass die beiden Tiere aus dem gleichen Gelege stammen, da gleich alt. Entweder mehrere Väter oder verschiedene Eier für die Brut zusammen in einem Nest.

Das weiß nur der ursprüngliche Halter, was er zusammen laufen hatte.

Rassetiere sind es auf keinen Fall. Nur zwei unerwünschte Junghähne.

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Die Tatsache, dass beide Tiere ausgesetzt wurden, deutet darauf hin, dass beides Hähne sind.

Ich würde auch vermuten, dass es gleich alte Brüder sind. Der Mehrfarbige ist auf jeden Fall ein Hahn. Da Kamm und Kehllappen bei beiden gleich stark entwickelt sich, wäre auch der Weiße ein Hahn.

Hoffe, du hast Platz für zwei Hähne. Da hätte dich der Tierschutz aber auch vorwarnen können.

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Wie bereits erwähnt, kann ein solches Huhn durch fehlende Sozialisierung später Probleme in einer Hühnergruppe haben.

Das ist bei einer Henne nicht angenehm für das Tier.

Bei einem Hahn sieht die Sache ganz anders aus. Eine Fehlprägung kann auch Probleme für den Menschen bedeuten. Wenn er den Menschen als Artgenossen ansieht, kann der Hahn nach Erreichen der Geschlechtsreife den Menschen als Konkurrenz betrachten. Und Konkurrenz muss beseitigt werden! Es gibt schließlich nur einen "Hahn im Korb". Heißt, ein solcher Hahn kann dich irgendwann angreifen.

Ich würde dringend empfehlen mehrere gleich alte Küken zur Gesellschaft zu besorgen und zwar schnell. So kannst du den Schaden noch eingrenzen.

Die Küken sollten Sichtkontakt zur Hühnergruppe haben.

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Die Situation ist festgefahren. Du bist ein Eindringling/ Nebenbuhler, der ihm SEINE Hennen streitig machen will und zu doof ist, seine Warnung zu verstehen. Er hat es nett versucht mit weg scheuchen. Jetzt wird er halt nachdrücklicher, bis du verstanden hast, dass du in SEINEM Revier nichts zu suchen hast.

Das bringt nichts mehr. Wie du schon selbst gemerkt hast, wird der Hahn immer aggressiver. Das ist in der Situation völlig normal. Also im Weltbild des Hahns. Du änderst auch seine Meinung nicht mehr.

Natürlich kannst du versuchen ihm zu zeigen "wer der Boss ist". Aber das ist ein täglicher Machtkampf. Ich versichere dir, du wurdest nicht zum letzten Mal verletzt. Der Hahn wird kämpfen, als ob sein Leben davon abhängt. Und das jeden Tag, bis zu aufgibst oder der Hahn bei den Kämpfen ernsthaft verletzt wird. Ob du dem Hahn täglich eine Vergewaltigung vorspielen willst, ist deine Entscheidung. Aber bei jeder Maßnahme, musst du den Hahn erst einmal zu fassen bekommen und das täglich. Das schaffst du 2-3 Mal, dann hat das Tier verstanden, was du machst und greift nur noch von hinten an oder konzentriert sich auf deine Hände.

Das habe ich alles schon selbst mitgemacht. Mein Hahn hat nach einem Jahr gegen Stahlkappenschuhe verloren.

Das hätte nicht sein müssen. Heute weiß ich es besser. Es gibt sehr viele liebe, zutrauliche Hähne da draußen, die aus Platzmangel im Topf landen. Vielleicht gibst du denen Mal lieber eine Chance.

Am besten den aggressiven Hahn schlachten. Bitte nicht weiter geben, diese Aggressivität kann sich vererben!

Über die Kleinanzeigen bekommst du noch am gleichen Tag einen neuen Hahn. Wahrscheinlich sogar umsonst.

Wichtig: nimm keinen Hahn aus Kunstbrut. Durch die Prägung auf den Menschen kann es zu der gleichen Situation wieder kommen. Der neue Hahn sollte bei einer Glucke aufgewachsen sein. Es sollte auch kein Mix einer weißen oder braunen Legehybride sein. Die neigen auch zu Aggressivität.

Wenn du in NRW wohnst, ich habe noch 9 liebe Hähne übrig.

Seidenhühner, Araucaner oder Kampfhühner waren bei mir immer die Friedlichsten.

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Wenn ein Huhn Symptome zeigt, ist die Erkrankung meist schon sehr fortgeschritten. Wenn du keine äußerliche Ursache finden kannst, ab zum Tierarzt. Manchmal reicht schon ein Breitbandantibootinka. Oder es wird durch Abstriche und Kotuntersuchungen nach der Ursache gesucht.

Wichtig: Der Tierarzt muss vogelkundig sein. Erfahrung direkt mit Hausgeflügel ist wünschenswert.

Je nach Alter des Huhns kann es auch altersbedingt sein. Hochleistungslegehybriden versterben sehr früh. Wenn man Erfahrung auf dem Gebiet hat, kommt je nach Situation auch eine Notschlachtung in Frage. Aber das muss jeder Halter für sich selbst entscheiden.

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Dein Küken scheint ein Hahn zu sein. Daher stellt sich die Frage, welche Zukunft ihn erwartet. Wollt ihr ihn behalten? Könnt ihr sicherstellen, dass er nicht für Nachwuchs sorgt? Tiere mit Behinderungen sollten sich nicht vermehren, um eine Weitervererbung der Missbildung zu verhindern.

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Erlös das arme Tier. Es ist offensichtlich nicht lebensfähig.

Wenn es nicht selbstständig laufen oder fressen kann, wird das nichts.

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Was du vor hast wäre keine Zucht, sondern nur eine Vermehrung. Das ist ein großer Unterschied. Bevor du also irgendwas anfängst, informiere dich bitte ausführlich.

Du kannst es mit Rassehühnern versuchen. Dafür Bruteier von mehreren Züchtern über das Internet kaufen und ausbrüten.

Kosten: ca. 25€ pro 10 Eier, 120€ für eine zuverlässige Brutmaschine, 50-80€ für die Kükenausstattung.

Dann darfst du sie den ganzen Winter bis zum nächsten Frühjahr durchfüttern, bis dann die ersten Eier kommen.

Im nächsten Jahr dann die Tiere miteinander verpaaren. Pro Küken evtl. 4-5€. Wenn du denn Abnehmer findest. Die Anzahl an Leuten, die in einer Region Hühnerküken kaufen wollen, ist begrenzt. Wenn du Pech hast, bleibst du auf den Küken sitzen und darfst sie alle großziehen.

Heißt, du musst auch die Hähne verwerten. Auf denen bleibt man immer sitzen.

Wenn du gut wirtschaftest, kommst du vielleicht auf plus minus Null. Aber Gewinn? Träum weiter. Das ist ein Hobby. Eine Freizeitbeschäftigung. Mehr nicht.

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Ich kann dir zur Entenhaltung das Buch "Alle meine Entchen" empfehlen. Kannst du auf Amazon als eBook günstig bekommen.

https://amzn.eu/d/5kq7Cbt

Wenn du nicht einmal weißt, was du füttern sollst, fehlt das nötige Fachwissen garantiert auch noch an anderen Stellen. Bevor du das Buch nicht gelesen hast, solltest du dir keine Enten anschaffen.

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Nein, das funktioniert so nicht.

Erst muss das Huhn glucken, dann einige Zeit brüten und dann ist es irgendwann bereit für Küken. Wenn du die Küken zu früh dazu setzt, kann eine Glucke ablehnend reagieren.

Wenn ein Huhn nicht mal gluckt, kannst du Pech haben und sie frisst die Küken einfach auf. Sie hat keine Verbindung zu ihnen. Keine Verpflichtung sich um die Küken zu kümmern. Küken sind dann sehr kleine Wesen, die man fressen kann. Ähnlich wie Mäuse, Ästlinge, kleine Frösche oder ähnliches.

Man kann Küken auch prima ohne Mutter aufziehen. Du brauchst nur eine Wärmequelle.

Rotlichtlampe, Wärmeplatte für Küken oder Wärmematte für Haustiere. Such dir was aus. Amazon und eBay haben genug Auswahl. Für wenige Küken ist die Platte oder Matte besser geeignet. Da brauchst du kein Loch in die Decke bohren und du bist mobil.

Alternativ kannst du auch über die Kleinanzeigen eine Suche schalten, dass du eine zuverlässige Glucke suchst. Seidenhühner machen gefühlt nichts anderes außer glucken und brüten.

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Klingt als braucht sie mehr Nährstoffe.

Entweder die Menge das Legemehls erhöhen oder zusätzlich tierisches Eiweiß füttern. Mehlwürmer oder Katzenfutter. Alternativ kann man auch gekochte Eier mit Schale etwas klein hacken und verfüttern. Was gerade verfügbar ist.

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Nimm 2-3 weibliche Warzenenten. Die sind leise und relativ friedlich. Soll ein passender Erpel hinzu, solltest du pro Erpel mindestens 3 Weibchen planen.

Zum Baden reicht seine Sandmuschel mit Wasser.

Alle Enten, die quaken, solltest du vergessen. Auch die Erpel dieser Rassen. Je nach Charakter der Tiere sind auch die Erpel sehr mitteilungsfreudig.

Also keine Laufenten, Stockenten, Landenten, Sachsenenten, Pekingenten oder irgendeine andere Rasse der stockentenartigen.

Jede Entenart kann fliegen. Bist auf diese verkrüppelten Laufenten oder Mastenten. Aber das ist dann immer der Mensch schuld.

Stutzen ist in ganz Deutschland verboten. Hält sich aber niemand dran. Auch nicht die Zoos oder Tierparks. Nicht fragen, einfach machen und dabei darauf achten, dass du nur minimal etwas abschneidest. Dann ist das nicht so auffällig und das Tier ist nicht alzu behindert.

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Wenn du jetzt noch Eier dazu legst, wird der Abstand zu groß.

Wenn das erste Küken schlüpft, müsste die Henne noch mehr als eine Woche zusätzlich sitzen bleiben, damit die anderen Küken schlüpfen können. Zusätzlich muss die Henne auch das Küken betreuen und für Futter und Wasser sorgen.

In der Praxis entscheidet sich die Henne für das Küken und verlässt die, in ihren Augen, toten Eier.

Ohne zusätzliche Hilfsmittel wird das nichts. Also entweder eine zweite Glucke abwarten oder eine Brutmaschine anschaffen.

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Es kann verschiedene Ursachen haben.

Entweder setzen die Leute dort gerne ihre überzähligen Haustiere aus. Oder ein ortsansässiger Politiker findet die schön und hat die Mal "angeschafft".

Normalerweise halten die Jäger die Wildpopulation "rein". Sprich, die Mischlinge werden gezielt abgeschossen, um eine weitere Vermischung zu verhindern. Das ist offensichtlich schon länger nicht mehr passiert und du siehst das Ergebnis.

Man kann auch gar nicht mehr bestimmen, wer Haustier und wer frei geboren ist.

Am häufigsten sind Hochbrutflugenten an diesen Gewässern anzutreffen. Aber scheinbar hat auch jemand eine Laufente dort abgeladen.

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Sieht mir eher aus wie ein Fall für den Tierschutz.

3 Hausgänse entlaufen / ausgesetzt, die wieder eingefangen werden müssen. Von einem Feldweg.

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Alles auspacken und dann anhand einer Bildersuche bei Google schauen, welcher Stall passen könnte. Mit der Produktbezeichnung kannst du dann im Internet die entsprechende Anleitung runterladen.

Oder es ohne Anleitung versuchen. Die Anzahl der Teile sollte überschaubar sein und Löcher sind in der Regel vorgebohrt. Das Dach wird für gewöhnlich zu Letzt drauf geschraubt.

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