Kinderarmut - wer ist schuld daran?

Immer öfter hört man davon, ob in Zeitungsartikeln oder dem Fernsehen - immer mehr Kinder in Deutschland leben in Armut, jedes 5. Kind soll davon bedroht sein. Ständig wird der Staat dafür verantwortlich gemacht, er tue nicht genug für Kinder. Doch in Reportagen und auch aus eigenen Erlebnissen sehe ich auch die Eltern als schuldig an, denn:

  • Es wird gejammert, dass kein Geld für Essen da ist, aber ständig Zigaretten geraucht
  • Es wird gejammert, dass das Geld nicht für Kleidung reicht, aber überall sind Fernseher, Smartphones und Tablets
  • Es wird gejammert, dass alles so schmutzig und unaufgeräumt ist, aber keiner räumt den Dreck weg und macht sauber
  • Es wird gejammert, dass es so schwierig ist mit einer Großfamilie mit 5 Kindern oder mehr, aber es wird nicht verhütet und das nächste Kind ist schon unterwegs

Ich habe wegen schlimmer Krankheit in der Vergangenheit selbst eine Zeit lang von Sozialhilfe leben müssen, habe mir mein Geld eingeteilt und es hat gereicht, und zwar für gesunde Nahrung genauso wie für Kleidung und Schuhe und Medikamente aus der Apotheke. Wie ich das gemacht habe? Ganz einfach:

  • keine Markenartikel beim Essen
  • wenig Fleisch
  • selbst Brot backen
  • Kleidung und Schuhe aus Sozialkaufhäusern oder Second-Hand
  • kein Auto
  • kein Rauchen
  • keinen Alkohol

Bücher habe ich mir in Bücherschränken geliehen, Möbel teilweise von anderen übernommen, die sie nicht mehr haben wollten.

Mein Kühlschrank war immer voll, und zwar mit gesunder Nahrung und ausreichend Obst, Gemüse und Salat. Ich hatte genug zum Anziehen und niemals Schulden.

Da ich selbst mehrere Jahre so leben musste, weiß ich, wie es ist, aber ich weiß auch, dass man mit Hartz 4 auskommt, wenn man es sich sinnvoll einteilt. Deshalb gebe ich auch den Eltern eine Mitschuld, wenn Rauchen oder neueste Technik wichtiger sind wie die eigenen Kinder.

Wie seht ihr das?

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"Den" Schuldigen gibt es nicht.

Das der Staat nicht genug tut ist absolut richtig: Die Sozialpolitik müsste verbessert werden, die Arbeitspoltik (Zeitarbeit), aber auch die Förderung, Energiepolitik usw

Daneben ist es auch ein soziales und gesellschaftliches Problem: Auch in D findet nach wie vor soziale Ausgrenzung statt, nicht nur im räumlichen SInne...

Sicher haben aber auch die Eltern eine gewisse Verantwortung. Gerade in psychisch anspruchsvollen Situaitonen ist es sicher nachvollziehbar, dass z.b. eine Abhängigkeit schwer bekämpft werden kann, das ist aber natürlich keine Entschuldigung und sicher gibt es auch Eltern, die sich darauf ausruhen.

Aber um noch auf ein paar deiner Argumente einzugehen:

Fernsehen ist informationstechnisch nicht unwichtgi und sollte jedem offenstehen. Dinge wie Internet und co sind auch absolut notwendig, sei es beruflich (oder um an einen solchen zu gelangen) und selbst manche Behördengänge (Reservierung, Vordrucke usw), Verträge o.ä. erfordern selbiges.

Ob man diese schier grenzenlose Digitalisierung immer gut finden muss ist die eine Sache, aber man wird damit leben müssen.

Wobei es z.b. bei einem Fernseher auch ein günstiges Modell tut und man sicherlich kein Heimkino haben muss.

"Es wird gejammert, dass alles so schmutzig und unaufgeräumt ist, aber keiner räumt den Dreck weg und macht sauber"

Da kann im Einzelfall entweder Gewohnheit oder aber schon eine gewisse Depression dahinterstecken. Aber auch hier kann und sollte man sich nicht damit begnügen und darauf ausruhen

"habe mir mein Geld eingeteilt und es hat gereicht"

Das ist sicher schön und gut, aber selbst manchen die das Geld bestmöglich einteilen, reicht es nicht immer:

Medikamente und co werden immer teurer (und nicht alles wird anstandslos von der Krankenkasse bezahllt), dasselbe trifft auf Energie (Strom, Öl) zu. Ebenso sind Miete und Lebenserhaltungskosten nicht immer gleich hoch und nicht jeder kann auf ein Auto verzichten (z.b. auf dem Land, wo die Vekehrssituation oft schlecht ist)

Was ich damit sagen möchte: man kann das nicht pauschal sagen, sondern muss sich den Einzelfall anschauen.

Natürlich gibt es viele Menschen die nicht haushalten können und es vielleicht nie gelernt haben. Aber es gibt auch welche die es tun, und bei denen es trotzdem nicht reicht.

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Anzeigen kannst du ihn ganz einfach, indem du bei der Polizei eine Anzeige erstattest.

Ob und wie das dann verfolgt wird bzw ob die Ermittlungen erfolgsversprechend sein werden, kann aus der Ferne natürlich niemand beurteilen

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Sicher gibt es zum Teil auch Leute, die da einfach auf den "Anti AfD" Zug aufspringen und nur Meinungen anderer nachplappern.

Nichts desto trotz gibt es viel an der AfD bzw deren Politikern zu kritisieren: Die Solidarisierung mit teils rechtsradikalen Parteien und Personen, die populistischen Lösungsansätze und rechte Phrasen um in dortigen Gewässern nach Wählern zu fischen.

Aber auch das über 90% der bisherigen politischen Statements und Debatten ausschließlich auf Muslime, den Islam oder die Flüchtlingspolitik abzieht, so als wäre das die Ursache für alle Probleme.

Eine Bereicherung sind unterschiedliche Meinungen nur dann, wenn sie objektiv und rational sind und daher dazu geeignet sind darüber zu diskutieren.

Das ist bei den Inhalten, und der Art und Weise wie sich die AfD gibt, nicht der Fall. Sicher auch bei vielen anderen Parteien und Poltikern nicht, aber bei der AfD erreichte das neue Ausmaße

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Eher nicht verdient.

Mir gefallen die Antwortmöglichkeiten nicht, aber ich musste ja etwas auswählen...

Bei den Friedensnobelpreisträgern gab es einige, die diesen Preis meiner Meinung nach kaum verdient hätten - um nur mal Obama in den Raum zu werfen. Daher ist das für mich ohnehin eher ein politischer Werbegang als eine ernstzunehmende Auszeichnung.

Und "wir schaffen das" mag zwar löblich sein, aber gute Vorsätze dürften wohl maximal im Kindergarten ausreichend sein. In der "harten" Welt muss man diese auch umsetzen können und da hat die jetzige Politik genauso versagt wie die letzten paar Generationen.

Hätte man das besser umgesetzt (da hätte man schon bei EU Gründung anfangen müssen) wäre es sicher löblich gewesen, aber so erkenne ich hier kaum eine nennenswerte politische Leistung, die eine Auszeichnung verdienen würde.

"Deutschland im Ausland nicht mehr nur als das Land...."

Ich weiß ja nicht wo du so herumkommst, aber ich war schon oft im Ausland und hatte noch nie mit solchen Vorurteilen zu kämpfen.

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Nein, so läuft das nicht ab.

Zum einen brauchst du eine entsprechende Ausbildung bzw ein Studium. Dieses wird (von Quereinsteigern im höheren Dienst oder speziellen Bereichen wie Wirtschafts- und Cyberkriminalität) direkt von der Polizei angeboten.

Jedes Jahr wird da eine gewisse Anzahl an Einstellungen festgelegt. Zur Bewerberauswahl finden Einstellungsstests statt, die je nach Bundesland unterschiedlich sind.

Gibt es nun mehr erfolgreiche Bewerber, als es zu besetzende Stellen gibt, so werden die besten nach einer Rangordnung ausgewählt. Im Regelfall rechnet man dann damit, dass die meisten auch die Ausbildung bzw das Studium bestehen.

Als (Polizei) Beamter ist man an den Dienstherren gebunden, d.h. ein Wechsel wie in der Privatwirtschaft Gang und Gebe ist, ist hier nur schwer möglich und findet dementsprechend selten statt. Selbst ein Wechsel des Bundeslandes ist im Regelfall nur mit Tauschparner möglich.

Daher werden hier auch kaum Stellen frei, wie es in der Privatwirtschaft der Fall ist. Das einzige was da in die Richtung geht, sind interne Ausschreibungen.

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Geht so

Ich finde die Auswahlmöglichkeiten recht bescheiden.

Was ich an Merkel gut finde ist ihre Ruhe und Bodenständigkeit. Gerade wenn man auch sieht, wie es überall auf der Welt "lauter" wird: Es werden Phrasen gebrüllt, Wahlkampfveranstaltungen wie eine Fußball WM vermarktet usw. Das macht mich persönlich wahnsinnig....

Leider hat Merkel in jüngster Zeit kaum durch Handlungen geglänzt und alles Potential nützt nichts, wenn man es nicht umsetzt. Das sie da wieder zu ihrer ursprünglichen Form zurückfindet wäre sehr wünschenswert, aber ich bezweifle es leider.

Die "Flüchtlingskrise" ist ein Symptom der Gesamtheit verhunzten Politik der letzten Jahre (das hat schon lange vor Merkel angefangen): Da kommen dann Dinge wie die Patzer im Gesundheits- und Sozialbereich, in der Wohnungspolitik, Energiepolitik usw erst recht zur Geltung.

Diejenigen, die den Flüchtlingen die Schuld dafür geben wollen verwechseln Ursache und Wirkung zugunsten eines Sündenbockes.

Aber auch die Realitätsfremdheit und Planlosigkeit der Politik im Gesamten kommt dabei zur Geltung: So deckt sich die Erhöhung des Gesundheitsfonds nicht mit den tatsächlich notwendigen Beiträgen (wurden die Zahlen dazu gewürfelt?), was zu Beitragserhöhungen führt und führte.

Sicher hat Merkel auch Fehler gemacht, aber das alles ihr anzulasten ist auch nur Populismus. Vieles lag nie in ihrere Verantwortung und so ziemlich alles hat die Ursprünge schon lange vor Merkel.

Um den Beitag von juergen63225 aufzugreifen: Das mit der EU sehe ich auch als ein Problem an und zwar schon vor der Gründung. Warum hat man solch essenzielle Fragen nicht geklärt, bevor man diese Vereinigung gegründet hat? Genau diese Fragen sind doch das Fundament einer eben jenen Gemeinschaft. Das dann erst im Nachhinein zu diskutieren und erst da zu merken, dass man unterschiedliche Vorstellungen hat und gewisse Länder nur profitieren aber nichts leisten möchten ist doch bescheuert.

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Definiere "weiterleben".

Weiterleben im Sinne von sich nicht umzubringen liegt daran, dass der Mensch, wie in gewisser Hinsicht jedes andere Lebewesen auch, einen Überlebenswillen hat. Das ist evolutionär natürlich essenziell, denn man muss sich ja fortpflanzen können

Weiterleben im Sinne von das gegenwärtige Leben weiterzuleben liegt oft an Alternativlosigkeit. Mitunter gibt es dann vor allen Dingen in älteren Lebensjahren eine stagnierende Zufriedenheit, .d.h man findet sich damit ab (muss oder will es praktisch gut finden), auch wenn es eigentlich kaum den eigenen Vorstellungen entspricht

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Evtl kann er das, meist aber nicht.

Auch bei uns sind Augenärzte völlig überlastet: Für einen "normalen" Termin braucht man, falls man diesen überhaupt erhält, mehrere Jahre.

Für einen Notfalltermin sind es immer noch Monate.

Evtl kann auch der Hausarzt mal darauf schauen - vielleicht haben die Sehstörungen ja auch andere Ursachen?

Das "zusammen geklappt" klingt jedenfalls danach. Hat dein Hausarzt da weitere Untersuchungen gemacht (z.b. Blutbild, Blutdruck, Zucker, EKG?)

Auch neurologisch könnten die Ursachen zu finden sein, genauso wie z.b. psychisch bedingt (hast du in letzter Zeit viel Stress?)

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Du verwechselst da etwas:

Das Krankenhaus wurde nicht abgerissen um daraus ein Flüchtlingsheim zu machen. Das wäre etwas, was ich auch sehr schlecht finden würde.

Das Krankenhaus wurde vermutlich schon lange nicht mehr genutzt oder sollte sowieso geschlossen werden.

Das Kliniksterben ist leider weit verbreitet und das ist auch tatsächlich ein Problem: Völlig überarbeitete Ärzte und Pflegekräfte, mangelhafte Hygiene, schlechte psychosoziale Qualität und oft auch lange Wartezeiten

Da entgegenzuwirken hat man leider verpasst (gut, es ist auch nicht einfach, da z.b. einseitige Subventionen dazu führen könnten, dass es nur noch kleine und große KH gibt. Hat aber auch niemand gesagt, dass Gesundheitspolitik einfach ist)

Der Standard der medizinischen Versorgung hat sich in den letzten Jahren leider rapide verschlechtert und wenn das so weiter geht sind wir bald höchstens in Mittelfeld.

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Ein Arzt ist halt kein Ernährungsberater und Milch ist nach wie vor eine gute Kalziumquelle.

Das Milch (genauer gesagt die dortigen Phosphatproteiene und schwefeligen Aminosäuren) dem Körper Calcium entzieht wurde in vielen Studien widerlegt bzw konnte nicht erhärtet werden.

Das einzige was passiert ist, das evtl. vemehrt Calcium mit dem Urin ausgeschieden wird. Das deuten vielleicht einige dahingehend um, dass der Körper Calcium verliert. Tatsächlich tritt aber durch eine erhöhte Wiederaufnahme im Darm dieser Effekt nicht ein.

Sprich: Bisher gibt es keine Studie die auch nur annäherend einen kausalen Effekt diesbezüglich beschreiben oder nahelegen würde.

"Studien haben bewiesen das Osteoporose in Ländern wo viele Milchprodukte verzehrt werden "

Das ist eine Korrelation, aber keine Kausalität :=)

Das kann auch an der besseren Ernährung (die meisten in den westlichen Ländern ernäheren sich enger mangelhaft), an den Genen usw liegen

Last but not least ist ein Arzt natürlich kein Ernährungsberater. Ich verweise hier mal auf eine Frage vor einigen Jahren, wo der Arzt eines Fragestellers empfohlen hat, statt Cola (fertigen) Eistee zu trinken, da dieser ja viel weniger Zucker enthält.

Letztendlich muss ein Arzt ja auch kein Ernährungsberater oder gar Ernährungswissenschaftler sein, ein Arzt ist ja auch kein Biologe oder Chemiker. In medizinischem Kontext (z.b. Darmerkrankungen, Diabetes usw) haben die Ärzte meiner Meinung nach ausreichend Kentnisse, um ihre Aufgabe zu erfüllen.

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Anderes

Die Frage ist erst einmal ob wir überhaupt einen freien Willen haben.

Das ist gar nicht wirklich zu beantworten. Zumindest in einem gewissen Umfang ist unser Handeln und unsere Wahrnehmung berechenbar. Ob das alles komplett berechenbar wäre, ist anhand der vielen Parameter kaum zu beantworten.

Damit ist auch die Frage nach dem eigenen Willen nicht zu beantworten.

Wir können nur sagen, was wir viele offenen Regulationen haben und sich unsere Verhaltensweisen stark durch Entwicklung und Kultur verändern können.

Eine ähnliche Frage bzgl Gott. Wenn man Gott als Ursprung aller Dinge sieht (was nicht nachweisnbar ist), ist alles gottgegeben. Im Prinzip ist ja auch alles naturgegeben. Aber das heißt noch lange nicht, dass bzgl der Entwicklung gewisser Merkmale auch eine Intention vorhanden war.

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Ist wie alles Übungssache.

Da du das ganze ja nicht am Testtag tun musst, sondern einfach nur den Nachweis erbringen musst, kannst du das beliebig oft wiederholen.

Folglich ist deine Angst da ziemlich unbegründet.

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Bei einem dauerhaften Ausfall bzw einer voraussichtlichen Unfähigkeit von länger als 6 Monaten nicht, nein.

Hier käme dann Sozialhilfe in Betracht.

Aber Achtung: Solange du noch im ALG bist, bist du verpflichtet zu den Meldeterminen zu erscheinen. Eine "normale" Krankmeldung bzgl Arbeitsunfähigkeit berechtigt dich NICHT(!) automatisch dazu, diesen Terminen fernzubleiben.

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Bei nicht wenigen Menschen, die versuchen Suizid zu begehen, liegt eine psychische Störung vor.

Welche das hier im konkreten Falle sein könnte, kann aus der Ferne natürlich niemand beurteilen.

" 1.Es auf eigene Faust schaffen will und 2.Sie ihren Vater nicht verlieren will... "

Hat mit einer psychischen Störung kaum etwas zu tun bzw ist kein Symptom, das auf irgendeine schließen lässt.

Das das Verhältnis zwischen Vater und Tochter gestört ist, wenn der Vater die Tochter vergewaltigt hat, ist natürlich durchaus naheliegend.

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Wenn du arbeitssuchen bist, kannst ALG beantragen. Dort werden dann auch die Kosten für die Krankenversicherung übernommen.

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"Was habe ich mit den Leistungen oder den Verbrechen von Deutschen vergangener Generationen zu tun?"

Genau so ist es.

"schäme ich mich doch für dieses Land! "

Ich mich nicht. Wenn ich mir aber, leider auch bei mir in der Nähe, Menschen ansehe die aufgrund simpler populistischer Phrasen Rechtspopulisten (wie z.b. auch Pegida oder kleinere Gruppierungen) nachlaufen, nur glauben was sie glauben wollen usw. macht mich das wütend und traurig.

Manche Menschenen scheinen aus der Geschichte nichts gelernt zu haben und wollen nur aus Bequemlichkeit nicht selber nachdenken.

Natürlich kann ich die Ängste der Menschen, die z.t. durchaus real sind, verstehen. Aber zu denken das der nächstbeste, der einem eine einfache Lösung verspricht, einem helfen kann ist naiv.

Das Leben ist halt meist nicht einfach, auch wenn wir das gerne hätten. Und meiner Meinung nach muss man sich auch gegen seine eigene Bequemlichkeit entscheiden können.

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"Anzeigen gegen Mitnutzer dieses Boards sind mit der Administration abzusprechen."

Hat rechtlich keinerlei Relevanz...

Es steht ihr natürlich frei Anzeige zu erstatten und wenn der Verdacht einer Straftat im Raum steht und das öffentliche Interesse vorhanden ist, wird die Staatsanwaltschaft auch ermitteln.

Ob dieses vorhanden ist und ob die Ermittlungen erfolgreich velaufen werden ist natürlich eine andere Frage.

"und wir nichts liefern können"

Dann ist das halt so. Wenn man dann nicht anhand Posts oder Username (evtl wurden ja Screenshots gemacht) mehr Informationen herausbekommt, kann es durchaus sein, dass man da nicht weiterkommt.

Natürlich wären Einzelfall IT forensische Maßnahmen möglich, nur denke ich, dass das das hier wohl kaum so gehandhabt werden dürfte.

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Inwiefern?

Der Artikel ist immer gleich. Nur das "l" wird manchmal assimliert und zwar dann, wenn ein Sonnenbuchstaben folgt (der folgnede Buchstaben wird doppelt ausgesprochen)

z.b. a-schschamms - die Sonne.

Das für jedes Wort einzeln zu lernen ist unnötig, da die Regeln bei jedem Wort gleich sind und man sich auch recht schnell daran gewöhnt und das ganze "natürlich" macht.

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Das ist nicht böse gemeint, aber das alles klingt doch noch ein bisschen naiv und unerfahren.

Natürlich ging es fast allen im Jugendalter mal so.

Generell ist es natürlich so, dass Polizei und BW zwei völlig unterschiedliche Stellen sind und der Beruf des Polizisten ist sowohl ausbildungstechnisch als auch im Sinne des Verwendungszwecks ein völlig anderer als der eines Soldaten.

Die Frage sollte also viel eher lauten, ob man Polizist oder Soldat werden möchte. Die Garantie auf eine bestimmte Verwendung, die gerade im Falle einer Spezialeinheit oft auch zeitlich befristet ist, sollte da kaum der ausschlaggebende Grund sein.

Was für eine körperliche Einschränkung hast du denn?

Um "Härte" geht es nirgends, sondern um eine qualifizierte Ausbildung. Vergleichen kannst du das nicht. Das ist als würdest du fragen ob die Ausbildung zum Bäcker genauso gut ist wie die Ausbildung zum Verkäufer.

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