Sind Computer /- Videospiele sinnlos verschwendete Zeit und vorallem gäbe es eventuelle Alternativen der geistigen Anregung zu dem Thema sollte man's einstelle?

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Das Ergebnis basiert auf 2 Abstimmungen

Ganz und garnicht im Gegenteil...! 100%
Eine Vergeudung von Zeit und Menschenleben. 0%

5 Antworten

Hallo Dhalwim,

bei den Spielen, die Du ansprichst, sehe ich es nicht nur als Zeitverschwendung, sondern insb. für instabile Menschen als gefährlich an. Es gibt aber auch andere Spiele, die sogar förderlich für den Geist sein können und als Braintraining empfohlen werden.

An Deiner Abstimmung kann ich aufgrund der zur Verfügung stehenden Auswahl nicht teilnehmen. 'Vergeudung' - wie gesagt: bezogen auf diese Spiele ja, aber die Fragestellung bezieht sich generell auf Computerspiele. 'Ganz und gar nicht ...' - paßt auch nicht, denn Braintrain ist besser als 'no train' ;-)

Alternativen: mein lieber Freund, das kaufe ich Dir nicht ab, dass Du die nicht selbst kennst. So jung und so viel Wissen, wie man aus Deinen qualifizierten Antworten ersehen kann, nö, das paßt net.

GLG

Buddhishi

Ok das stimmt, Ich habe Dr. Ryuta Kawashima's Gehirntraining auf dem DS und das ist eine Alternative.

Aber in der Beschreibung steht es schon beschreiben, wenn Ich in Minecraft mache "Hardcore" und des dann gelöscht wird dann ist es doch eigentlich vergeudete Zeitß Oder?

Außerdem verstehe Ich nicht ganz was du mit "instabilen" Menschen meinst?

(und danke für das Kompliment ^^:)


Alternativen: mein lieber Freund, das kaufe ich Dir nicht ab, dass Du
die nicht selbst kennst. So jung und so viel Wissen, wie man aus Deinen
qualifizierten Antworten ersehen kann, nö, das paßt net.

Naja, mag schon sein findest du? Das Problem ist nämlich, dass jemand auf einen Schlag SEHR VIEL ZEIT hat wenn man aufhört Computer zu spielen.

(weshalb Ich übrigens auch Prokrastination hingeschrieben habe, der sogenannte "Handlungsaufschub" wenn man keinen Bock hat zu arbeiten / in die Schule zu gehen und dann noch PC spielt => Sucht => meine momentane Situation).

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@Dhalwim

Mit instabilen Menschen meine ich z. B. genau die, die auch in der Studie, auf die jort93 verwiesen hat, dann dies in der Realität umgesetzt haben.

Außerdem verschwindet der Respekt vor Menschenleben, wurde (Quelle kann ich leider nicht liefern, war ein TV-Sachbericht) inzwischen festgestellt.

Gerade viele Jugendliche gehören naturgemäß zu instabilen Menschen, weil sich in diesem Alter ja erstmal die Person zu einer Persönlichkeit formt und reift. Das heißt selbstverständlich nicht, dass alle das Potential zum Amokläufer haben.

Prokrastination ist ein typisches Symptom bei Spielsucht, das ein Leben komplett ruinieren kann. (incl. Suicidgefahr)

Alternativen gibt es zahlreiche. Als erstes würde ich mich fragen, allein schon um der Versuchung der Spielsucht aus dem Weg zu gehen, was könnte ich ohne PC/Laptop machen?

Und da wären z. B. (auch mit Bezug dazu, dass die Hände beschäftigt sein sollten, ähnlich wie bei Kranken, die ritzen) alles Handwerkliche, wie Basteln, Malen, Holzbearbeitung etc. Plätzchen oder Kuchen backen (musste ja nicht alle selbst essen, kriegst meine Anschrift u. ein DHL-Abo ;-o ), Kochen ...

Lesen, aber bitte ein richtiges Buch aus Papier. Entspannungstechniken lernen (z. B. Kurse an der VHS) wie Autogenes Training, Jackobsen, Yoga ....

Draußen-aktivitäten: Sport, Hund aus dem Tierheim sofern die sonstigen Haltebedingungen stimmen zu sich nehmen - hat übrigens schon ganz vielen Süchtigen geholfen!!, mit anderen Leuten was unternehmen, in Vereine gehen ...

Falls da noch nichts dabei ist, schreib bitte noch mal :-)

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@Buddhishi

Ich glaube das genügt fast, da kann Ich kaum dagegen reden da schließlich sämtliche Fakten von der Tendenz her dafür sprechen.

Aggressionen werden z. T. gefördert (aggressionspotential ist auch von Natur aus im Menschen verankert), da man auch schnell die Geduld verliert (raubt dem Geist die Energie) und man kann sich nicht auf zwei Sachen gleichzeitig konzentrieren, dadurch fühlen sich manche bedroht und werden aggressiv.

Aber das muss auch nicht zwanghaft sein, Ich hatte ne Zeit wo Ich zuhause NUR PC-spielte und gemobbt wurde (du weiß schon, die wollten mich zum Ladendiebstahl anstiften und so'n Schrott [und nein Ich hab's nicht gemacht]).

SOLCHE Leute werden später Amokläufer (Ich nicht, da Ich behaupte es überwunden zu haben).

Aber es gibt da noch 2 Sachen die mir unklar sind (denn dann wäre meine Frage zu 100% beantwortet) was soll Ich denn machen wenn Ich nicht mehr auf Steam unterweg's bin?

Klar Rolf Dobelli sagte "warum sie die vergangenheit ignorieren sollten" beschrieben von "verlustaversion", aber Ich kann den doch nicht einfach in den Sand setzen. Das geht nicht. Oder doch? Was sagst du?

Und zweiten's, selbst wenn viele meiner Freund "zocken" (spielen am PC) jetzt ist halt die Frage was würden die davon halten? Oder denkst du es wäre am besten wenn man nicht allzu oft auf Unterhaltungselektronik (MP3-Player, Handy usw.) wert legt?

Es gibt schon n' paar praktische Dinge die technologischer Fortschritt mit sich bringt (vorallem wenn man bedenkt, dass.. naja du weißt schon er uns schon in einigen Lebenslagen geholfen hat).

Aber egal, Ich muss zugeben Ich bin süchtig nach PC / Internet / Spiele und co. das wäre meine letzte Frage.

Ich kann's mir halt net vorstellen aufzuhören, hab halt angst was zu verpassen Buddhishi, kannst du mir dort noch einen letzten Rat geben? Bitte.

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@Dhalwim

Hallo Dhalwim,

zu Deiner 1. Frage: Doch, Du kannst und solltest es m. E. loslassen. In manchen Situationen ist es besser 'etwas in den Sand' zu setzen, bevor es noch schlimmer kommt. Ich würde Dobelli nicht zu stimmen, die Vergangenheit zu ignorieren, sondern sagen, aus der Vergangenheit zu lernen, aber im Hier und Jetzt zu leben.

Nehmen wir mal folg. Beispiel: Du möchtest mit dem Zug von Köln nach München fahren. Unterwegs merkst Du, dass Du aber im Zug von Köln nach Hamburg fährst. Du hast jetzt 2 Möglichkeiten: Du fährst bis Hamburg durch u. verschwendest viel Zeit oder Du steigst am nächsten Bahnhof aus u. in den Zug nach München ein. Was wäre besser? Eine falsche Entscheidung frühzeitig zu korrigieren oder nicht?

Es gibt nun man nicht 'ein bißchen schwanger' u. so gesehen funktioniert bei Spielsucht auch ein bißchen Spielen nicht. Dazu ist das Rückfallrisiko einfach zu groß. Bei der nächsten Krise hängst Du wieder drin.

zu Deiner 2. Frage: Ich habe grundsätzlich nichts gegen Unterhaltungselektronik, genauso wenig wie gegen TV. Aber: es sollte sinnvoll und in Maßen genutzt werden. Bei TV z. B. gibt es Menschen, die sich 'jeden Sch...' incl. geistigem Dünnschiss von morgens bis abends reindudeln u. solche, die es bewußt nutzen u. sich die Sendungen anschauen, die sie interessieren u. den AUS-Knopf nicht nur kennen, sondern auch konsequent bedienen. Und ebenso sollte man es mit der Unterhaltungselektronik halten meiner Meinung nach.

Klar, hat uns das auch Fortschritte u. Vorteile gebracht, wir haben z. B. durch das Internet eine viel größere Auswahl an Informationen, aber es gibt eben auch Menschen, die von dieser Informationsvielfalt regelrecht überflutet werden u. es nicht bewußt u. kontrolliert zum Vorteil für sich nutzbar machen können. Und dann kann es schnell pathologisch werden. Bei einem bewußten, zielgerichteten u. achtsamen Umgang dagegen haben viele Medien unbestritten positive Effekte.

Auf Dich bezogen hat es z. B. Vorteile für andere, wenn Du ihnen auf GF.net qualifizierte u. damit hilfreiche Antworten auf ihre Fragen gibst. Du selbst hast wiederum etwas davon, weil es ein glückliches Gefühl in Dir herrvorruft, anderen helfen zu können u. es duch DH u. Danke anerkannt zu bekommen.

Dieser Effekt incl. Ausschüttung von Glückshormonen trifft auf Ehrenämter eigentlich immer zu. Und das hier kann man hat teilweise schon als 'Internet-Seelsorge' einstufen. Das Ehrenamt oder Bundesfreiwilligendienst habe ich übrigens (genauso wie Spielen oder Erlernen zu Spielen eines Musikinstrumentes) gestern versäumt zu erwähnen. Inwieweit sich das mit Deiner aktuellen Situation realisieren läßt, müsstest Du bitte selbst prüfen.

Es gibt einen guten Spruch dazu: "Mache glücklich, was/wer Dich glücklich macht."  :-)

Was Deine Freunde davon halten, sollte Dir, jetzt werde ich mal sehr deutlich: am Popo vorbeigehen! Du bist Du u. sie sind sie. Basta. Und wenn sie das nicht akzeptieren, sind es eh keine gute Freunde, sondern neidische Egoisten, die Dir nicht Gutes wollen.

Wenn alle diese Freunde an einem Abhang ständen u. beschlossen hätten, runterzuspringen, würdest Du dann mitspringen?

Im übrigen, wenn eine Tür zugeht, geht eine andere auf. Durch neue Aktivitäten entstehen automatisch neue Kontakte.

Die Angst, etwas zu verpassen, kannst Du mit dem bearbeiten, was wir letztens 'besprochen' hatten. Und drastisch gesagt, was kann man denn schon verpassen? Ein paar schlechte Nachrichten? Glaube mir, sollte die Welt untergehen, kriegen wir das früh genug mit ;-)

Du hast etwas viel größeres zu verpassen, wenn Du so weiter machst: DEIN LEBEN :-)

Und um dieses Leben, diese Chance, zu Deinem Leben zu machen, hast Du bereits die ersten Schritte gemacht. Und nun gehe bitte weiter voran in DEINEM Leben. Alles wird gut.

HG

Buddhishi

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Also, das ist eine sehr gute Antwort von Buddhishi. Sogar das mit den Glückshormonen hat er erwähnt, sehr gut, du kanst ihm glauben. Besser hätte ich das auch nicht schreiben können, aber trotzdem geb ich mal meinen Senf dazu ab, ließ wenn du willst:

Also, das mit der Zeitverschwendung ist eigentlich nur die Frage wie man sein Leben leben will, wie Buddhishi schon erwähnt hat. Für den einen ist rausgehen Zeitverschwendung, für den anderen Computerspielen. Hier muss man beachten, dass man das tut was einen Spaß macht und was für einen gesund ist. Es gibt natürlich auch Videospiele, die wie schon erwähnt für medizinische & psychologische Zwecke eingesetzt werden.

Meiner Meinung nach ist dass Zeitverschwendung, was einem nichts bringt. In gewissem Maße bringt einem Videospiele etwas und rausgehen auch. Beim Videospiele spielen bekommt man Glücksgefühle -kann man anders auch bekommen- und beim rausgehen sieht man die Welt und man bewegt sich. Ich finde, alles ist in Maßen zu genießen. Man kann nach allem süchtig werden, insofern man das richtige Umfeld & die richtigen Gefühle dazu hat.

Ich glaube wir sind uns einig, dass eine Sucht nie gut ist. Du brauchst dann etwas, und ohne dass kannst du nicht auskommen. Allein wegen diesem Gedanken, von etwas abhängig zu sein hält mich z.B. schon davon ab mit Rauchen anzufangen.

Es ist schon mal ein sehr guter Schritt von dir, zuzugeben dass du Videospielsüchtig bist. Selbsterkenntniss ist der erste Schritt zur Besserung. Wenn du dass jetzt auch noch ändern willst, dann solltest du am besten zu einem Psychologen gehen, wenn du nicht schon in Behandlung bist. Dass sind Profis und ich hoffe mal die können ihren Job.

Wenn es dir irgendwie helfen sollte und du es noch nicht weist, kann ich dir kurz erklären wie Suchten im Allgemeinen entstehen:

Eine Sucht ist ein Zustand, in dem der Körper "denkt" er würde irgendetwas zum Überleben brauchen, und gehen wir mal davon aus, dass man es nicht braucht, einfach nur als Definition. Dieser Irrglaube kann auf verschiedenen Wegen entstehen:

a.) Man nimmt eine Substanz und die Proteine darin erledigen den Rest. Also körperliche Suchten wie beim Rauchen. Wie die entstehen kann ich dir nicht sagen, im Allgemeinen bin ich kein Arzt oder Psychologe, sondern nur ein Klugscheißer.

b.) Deine Psyche wurde darauf trainiert, so zu denken. Dass ist z.B. bei einer Videospielsucht so oder bei allen anderen Suchten die nicht auf der Zuführung von Materie basieren.

Wie trainiert man den einen Hund? Man haut ihm auf die Schnauze wenn er einem das Essen klauen will :P so merkt er, dass er schlecht ist essen zu klauen. Die Gleichung wäre: Essen + klauen = Aua daraus folgt: Essen + nicht klauen = kein Aua. Dass denkt der Hund, und natürlich muss man ihn auch noch loben wenn er es nicht klaut und dann etwas geben aber ist auch egal, diese "gegensätzliche Assoziation" ist das Wichtige, denn dass kann man auch auf den Menschen beziehen:

Realität schlecht------> Computer an-------->Realität weg-------> Alles Gut

daraus folgt

Computer--------> das vielleicht einzig gute auf der Welt

Dass ist die Schlussfolgerrung die die Psyche meiner Ansicht nach macht, wenn man von der schlechten Realität in die gute Virtualität flieht. Sagen übrigens auch Psychologen, hab ich in der SZ gelesen.

Dass heißt, wenn du nicht mehr spielsüchtig sein willst, dann musst du

AUF JEDEN FALL ZUM PSYCHOLOGEN GEHEN DAMIT DER DASS ÜBERWACHT

Und  schauen, dass du vom Computer los kommst ohne zu denken:

--------------------

Dein psychischer Zustand laut deiner Ansicht (bitte nimm dass nicht als Beleidigung, wie gesagt: Selbsterkenntniss. Wenn ich falsch liegen sollte, bitte korregiere mich):

Computer = dass vielleicht einzig Gute auf der Welt

-------------------

Computer------------> nicht spielen = schlecht weil Computer----------> dass vielleicht einzig Gute auf der Welt

Ist doch logisch oder? Deshalb ist es glaube ich auch so schwer für Süchtige aus dieser Teufelsspirale auszubrechen, aber wenn man genug will schafft man dass schon.

Dass heißt übersetzt: Man muss die Mitte finden. Einen Zustand, in dem man die Realität genießt und seine Sucht nicht noch mehr verstärkt, weil normalerweise verstärkt sich eine psychische Sucht so: (Bsp. Videospielsucht, Computersucht)

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Computer weg------------>Entzugserscheinungen-----------> Entzugserscheinungen schlecht----------> Computer an------------> Entzugserscheinung weg = "Schlecht" weg, Computer noch besser als vorher.

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Also muss man einen Weg finden, um dass "Entzugserscheinungen schlecht" zu umgehen. Und der wäre, einfach keine Entzugserscheinungen zu bekommen. Dass heißt man muss sich alles "einfach" so dosieren, dass man assozieert:

-------------------

Computer weg----------> Realität toll-------------> Computer an = Realität toll, wenn Realität toll dann kommt Computer an heißt gar keine Entzugserscheinungen bekommen.

--------------------

Oder so etwas. Du weist was ich meine. Dann macht man es so, dass man die Abstände zwischen "Realität toll" und "Computer an" vergrößert, somit hat man mehr von der Realität was auch wieder heißt, dass man wieder ein größere positive Bindung zur echten Welt aufbaut. 

Das ist so der Psychische Grundstein, wie man süchtig wird. Also: Etwas ist schlecht, dann kommt was anderes das macht dann alles wieder gut und so weiter. Man muss auch nicht aus der Realität fliehen um süchtig zu werden, es geht auch ohne Realitätsflucht sondern auch einfach nur wenn man ein Spiel zu exessiv spielt und es dort tausend Erfolge gibt über die man sich freut. Nur von denen wird man sehr schwer süchtig, wenn man ein normales soziales Umfeld hat und diese nicht darauf ausgelegt sind, einem von der Realität zu trennen. Die meisten Leute werden gerade wegen einem falschen sozialen Umfeld süchtig, weil wie denn sonst soll den die Psyche irgendetwas von schlecht zu gut assoziieren? Also: Finger weg von Echtzeit-Strategiespielen, die sind darauf ausgelegt dir die Realität wegzunehmen. Nur mal so ein Tipp von mir. Geh lieber raus und mach was anständiges.

Das ist jetzt meine Theorie. Deshalb such dir einen Psychologen wenn du nicht schon einen hast, damit der dich professionell behandelt. Ich weis auch nicht wie es solche Leute geben kann, die wissen sie haben Probleme und sind aber zu "stolz" alias "dumm" sich helfen zu lassen.

Und wenn ich dich das Fragen darf: Wie geht es dir momentan denn?

Och mir geht's eigentlich Recht gut, danke der Nachfrage.

Es war eigentlich früher dazu gedacht, als "ausflucht", aus der Realität, da Ich früher oft geschlagen, beleidigt, gedemütigt, gekränkt etc. wurde.

Heutzutage ist die Realität für mich besser, aber dennoch es hatte nicht nur die Ausflucht als einzigen Grund. Da war unter anderem auch, der große Spaßfaktor, Ich konnte dort vielmehr erreichen und war nicht der Loser aus der Realität, Erfolge häuften sich immer wieder und im allgemeinen war Ich zufrieden.

Dadurch, dass der Spott, das Mobbing und Stalking nicht nachließen, so habe Ich auch nicht aufgehört, bis zu meinen Autoaggressionen. Als Ich mich die ersten paar male ritzte, hörten sie alle auf, aber das ist ein andere Kapitel.

Ja Buddhishi ist sehr freundlich und gibt weise Ratschläge, denn was sie mir bisher alles sagte, traf auch zu (nicht zu 100% aber 90%), das zeugt schon von Lebenserfahrung.

Es ist übrigens eine Frau, damit du nicht in Verwirrung gerätst :) (weil du:

Also, das ist eine sehr gute Antwort von Buddhishi. Sogar das mit den
Glückshormonen hat er erwähnt, sehr gut, du kanst ihm glauben.

geschrieben hast.)

aber ja, auch deine Antwort ist nicht schlecht [und vorallem lang, danke für deinen hilfreichen Beitrag], inzwischen bin Ich nicht mehr "süchtig", aber dennoch kann Ich nicht ganz ohne PC auskommen.

Bei einem Psychologen bin Ich schon angemeldet, jetzt brauche Ich nurnoch zu warten, bis mein Termin fällig ist.

Davon abgesehen, bin Ich gerade an einem sozialen Projekt dran, das genau davon handelt (Sucht u. co.) und dort werden gefahren bewusst gemacht, aufgeklärt und Workshop's eben.

Außerdem sind dort sehr tolle, freundliche Leute die mir helfen.

Bis dahin flipsi32, Ich danke dir und nen schönen Tag :D

LG Dhalwim ;) :D <3

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@Dhalwim

Ha ja sehr schön, freut mich :P

Dir auch noch nen schönen Tag.

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Ganz und garnicht im Gegenteil...!

also ich habe teilweise mit spielen einzelnen spielen über 1000 stunden verbracht. ich bin der festen meinung das das keine verschwendete zeit ist. das ist halt einfach ein hobby. du kannst auch sagen das reiten oder bogen schießen verschwendete zeit sind.(fast) jede art von hobby hat positive auswirkungen auf den körper.
Es gibt zum beispiel einige studien die positive auswirkungen von "gaming" auf den körper beweisen. So was wie bessere wahrnehmungs fähigkeit, schnelleres treffen von Entscheidungen und sogar soziale Intelligenz.

Ein hobby ist auf jeden fall keine verschwendete zeit. ob die welt jetzt gelöscht wird oder nicht ist absolut egal. die erfahrungen bleiben.

Ok, fallen dir noch andere Beispiel ein inwiefern PC-Spiele förderlich für den Geist sein können (für den Körper kaufe Ich dir nicht ganz ab, denn man bewegt sich kein bisschen, außerdem reizt man den Handwurzelknochen seitlich ein wenig wegen der Mausbewegung, ein Knödel bildet sich im nacken und höhere's Risiko für Hämmorhoiden).

Ich sah nur keinen bisherigen Vorteil für Computerspieler gegenüber "normalen" Menschen.

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@Dhalwim

https://www.youtube.com/watch?v=FktsFcooIG8

https://www.apa.org/pubs/journals/releases/amp-a0034857.pdf

fördert die mechanik zum beispiel. lese doch das dokument oder guck dir das video an.
Soldaten trainieren zum beispiel auch mit simulatoren. ist auch nix anderes als ein gutes video spiel.
WoW und so weiter zum beispiel steigert deine entscheidungs und sozialen führungs fähigkeiten.
Selbst verständlich helfen video spiele auch der stimmung. Gaming kann starke positive emotionen hervorrufen. das ist auch gesund für den körper.
weiterhin steigern spiele die motivation da feste ziele gesetzt sind und sich dann kinder oder auch jeder andere anstrengt diese ziele zu erfüllen. wenn du kindern einen haufen bau klötze gibst haben sie nach einer kurzen zeit keine motivation mehr und nehmen sich zum beispiel das holz auto.
Puzzle games steigern natürlich auch die denkfähigkeit. das muss wahrscheinlich nicht erklären.

auf seite 70 in dem PDF dokument gibt es auch noch eine schöne abbildung welche spiele wie komplex und sozial sind.

ach und das mit dne ganzen krankheiten die du gennant hast stimmt auch nicht solange man richtig sitzt mit den richtigen equipment.

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@jort93

Richtiges equipment? Davon höre Ich zum ersten mal, dass man so vor'm PC sitzen und spielen kann, dass es keine der von mir genannten Störungen hervorruft. Hast du eine Idee welche davon zum Beispiel?

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@Dhalwim

also. man sollte mit einer 30° neigung auf den bildschirm gucken.
und RSI tritt eigentlich nur auf wenn man die maus und tastatur schlecht positioniert oder keiner ergonomische maus benutzt.
hämorrhoiden sollten eigentlich nicht auftreten. sonst hätte ja auch jeder kassierer hämorrhoiden.

und alle sachen die du gennant hast können mindesten genauso gut bei jedem büro job auftreten.

ich kenne leute die gamer seit 30 jahren sind und keine der probleme haben

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Ich benutze Videospiele oft als Ablenkung und Zeitvertreibung. Ich habe etliche Stunden damit verbracht Pokemon zu spielen.

Das ist richtig, vorallem da dies der eigentliche Zweck von Spielen war (Pong). Ein Zeitvertreib. Die Frage hast du jedoch unbeantwortet stehen lassen.

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Ganz und garnicht im Gegenteil...!

Ne warum sollte es? Solange es Spaß macht ;)

Ne warum sollte es?

Naja in der Beschreibung steht es vielleicht? Zwei Beispiele warum es eventuell vergeudete Lebenszeit sein könnte.

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