Wie wichtig ist Geld wirklich?

Das Ergebnis basiert auf 26 Abstimmungen

meine meinung:..... 54%
geld ist das wichtigste 15%
geld ist überbewertet 15%
es muss was geschehen: weg mit dem geld 8%
ich hasse geld 4%
da red ich nicht drüber 4%

13 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
meine meinung:.....

Die Wichtigkeit des Geldes haengt von unzaehligen Faktoren ab. Es wuerde hier zuweit fuehren, alles zu erwaehnen. Aber, das Lebensalter und die Lebenserfahrung sind wichtige Faktoren. In juengeren Jahren, wo man noch nicht soviel erlebt hat, spielt Geld = Moeglichkeiten der Entfaltung - eine groessere Rolle. Wenn man schon "alles" gehabt hat und man gelernt hat andere Prioritaeten zu setzen, ist es eine andere Situation.

ja sehr richtig.

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meine meinung:.....

Geld macht zufrieden. Denn wenn du dir unterwegs an der Tankstelle mal was zu trinken kaufen kannst, wenn du Durst hast, ist das schon angenehm.

Man gibt sich meistebs mit seinesgleichen ab. D.h. nicht, dass man auf andere herabschaut.

Bsp. Frei erfunden: ich gehe gerne tauchen, also lerne ich in den Tauchkursen andere mit denselben Interessen kennen. Ich lebe in einer Villengegend. Meine Nachbarn auch und ich kann davon ausgehen, dass sie auch reich sind. Ich möchte auf die Malediven mit einer Freundin fliegen. Soll ich die Hartz4 Empfängerin fragen, die sich das nicht leisten kann, ich sie aber seit der Grundschule kenne, die sich das nicht leisten kann oder mit meiner Nachbarin, die das aus der Portokasse zahlt?

Ich möchte regelmäßig ins Fitnesscenter und dort anschließend in die Sauna das Mc Fit bietet das nicht. Ich werde in dem teueren Fintnessstudio mit Sauna bestimmt auch Menschen kennenlernen, mit denen ich Spaß haben kann. D.h. nicht, dass ich die anderen vergesse und auf sie herabschaue, aber ich glaube du verstehst, worauf ich hinauswill.

Ein Banker wird andere Gesprächsthemen haben, als eine Friseurin.

geld ist überbewertet

Ein gewisses Ausmaß an Geld ist notwendig, um seine Bedürfnisse befriedigen zu können. Oberhalb dieses Niveaus wird Geld unwichtiger und fördert keinesfalls das Glück, da mit dem Vermögen auch die Wünsche anwachsen, sodass es eine Illusion ist, zu glauben, mit mehr Geld könne man wunschlos glücklich sein. Und die wirklich wichtigen Dinge im Leben lassen sich ohnehin nicht kaufen (Liebe, subjektiv bejahte Sinnfrage). Geld ist notwendig, aber keinesfalls hinreichend für ein glückliches Leben, und wer letzteres jedoch glaubt, ist auf dem sichersten Weg, das Glück im Leben zu verfehlen. Es ist wichtig, nicht arm zu sein, aber es ist nicht wichtig, reich zu sein. Wer nicht arm ist, kann sinnvolleres für sein Glück tun, als zu versuchen, reich zu werden.

ja so ist es. ich weiß das auch. aber das glauben wenige menschen. die meisten wollen mehr mehr mehr bis es zu den ohren rauskommt und sie rumposaunen wie sie ihrem mathelehrer erzählten, dass sie 7stellige zahlen aufm konto haben...

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meine meinung:.....

Geld wird erst wichtig, wenn es fehlt. Ich finde inzwischen die Möglichkeit des Tauschens allerdings auch sehr angenehm, s. www.tauschticket.de. Ansonsten guck mal bei youtube unter "Wie funktioniert Geld?", da gibt es 3 kurze Filmchen, die das sehr gut erklären und auch recht nachdenklich stimmen. Zuviel Geld macht imo verrückt.

meine meinung:.....

geld ist nur n tauschwert. das geld- und das wirtschaftssystem sind faul. check s.gesell: die natuerliche wirtschaftsordnung (googel.da ist der ganze text).oder m.kennedy: geld ohne zins.oder: die partei "die violetten" (angel84 machte mal in gf ne umfrage bzgl. "die violetten"

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