Jein. Ich erachte eine Aufteilung in Ethik und Religionskunde fuer sinnvoll, wobei in letzterem Fach aus einer neutralen, religionswissenschaftlichen Perspektive ueber Religionen informiert wuerde. So erwerben Schueler nach wie vor Wissen ueber Religionen (und zwar ueber mehrere, was einer multi-religioesen Gesellschaft nur angemessen ist) und lernen zugleich auch, dass keine Religion ein Monopol auf Werte hat, sondern diverse religioese und saekulare Perspektiven in ethische Debatten produktiv einfliessen koennen.

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Du findest es dann, wenn Du ueberzeugt bist, dass ein Satz Deine innerste Grundhaltung zum Leben zum Ausdruck bringt. Du musst dafuer selbstredend zuerst diese Grundhaltung entwickelt und erkannt haben, was (von schweren Faellen von Starrsinn abgesehen) ein niemals ganz und gar abgeschlossener, lebenslanger Prozess ist. Das Lebensmotto ist dann ein Nebenprodukt davon, das nurmehr wie ein aus wahrhaftig empfundener Liebe gespeistes Gedicht etwas zum Ausdruck bringt, was Du bereits dein Eigen nennst, und Dir nichts mehr gibt. Ein Lebensmotto um seiner sellbst willen anzustreben, nur um eines zu haben, halte ich hingegen nicht fuer ratsam, da Du dann den zweiten, ganz unwesentlichen Schritt vor dem ersten, zutiefst bedeutsamen gehen willst - der Erkenntnis Deiner Selbst und deiner Rolle im Leben und der Welt.

Wenn es aber um Websites wie Facebook geht, kannst Du eigentlich jeden Satz, dem Du fuer Dich und dein Leben einigermassen zustimmst, als Lebensmotto angeben, da es dort v. a. als Mittel zum Zweck weithin oberflaechlicher Selbstdarstellung dient. Nur solltest Du dir gewiss sein, dass das, was Du findest, indem Du dich dann fuer einen Satz entscheidest, mit einem echten Lebensmotto im gerade beschriebenen Sinn so wenig gemein hat wie ein Facebook-"Freund", mit dem man vielleicht mal auf einer Party ein nettes Gespraech ueber allerlei leidlich interessante, doch recht belanglose Themen gefuehrt hat, mit einer echten Freundschaft.

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"Wir koennen tun, was wir wollen, aber wir koennen nicht wollen, was wir wollen." (Schopenhauer).

Ein Beispiel: Du willst eine Pizza essen, und hast die Gelegenheit dazu. Du kannst also tun, was du willst. Aber du kannst nicht wollen, was du willst, denn dein Wille ist nur: Ich will eine Pizza essen. Es gibt keinen Willen der Art: Ich will, dass ich eine Pizza essen will. Und selbst, wenn es einen solchen Willen zweiter Ordnung doch gaebe, gaebe es dann denn auch den Willen dritter Ordnung: Ich will, dass ich will, dass ich eine Pizza essen will? Und was ist mit dem Willen 90788. Ordnung: Ich will, dass ich will, dass ich will, dass ich will [usw., ueber 90.000 mal] dass ich will, dass ich eine Pizza essen will? Den gibt es sicherlich nicht.

Deine Handlung basiert also auf deinem Willen zur Handlung, aber dein Wille basiert letztendlich nicht auf einem Willen zum Willen, sondern ueberkommt dich ungewollt. Du bist also handlungs-, aber nicht willensfrei.

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Ich glaube, kaum etwas hat sich geaendert, bzw. was sich geaendert hat, ist die rein oberflaechliche Erscheinungsform des Immergleichen:

  • Heute muessen Menschen essen, atmen, trinken, schlafen. Es gibt keine Epoche, wo das anders war.

  • Heute leben fast alle Menschen mit anderen zusammen. Es gibt keine Epoche, wo das anders war.

  • Heute lieben und hassen Menschen andere Menschen. Es gibt keine Epoche, wo das anders war.

  • Heute haben Menschen Sex miteinander. Es gibt keine Epoche, wo das anders war.

  • Heute wollen Menschen gluecklich sein. Es gibt keine Epoche, wo das anders war.

  • Heute sind Menschen immer mal wieder krank. Es gibt keine Epoche, wo das anders war.

  • Heute leben Menschen ein endliches Leben. Es gibt keine Epoche, wo das anders war.

  • Heute nutzen Menschen Dinge. Es gibt keine Epoche, wo das anders war.

Menschen sind also fundamental das, was sie schon immer gewesen sind. Veraendert haben sie sich nur insoweit, wie wir uns veraendern, wenn wir andere Kleidung anziehen - und das ist weit entfertn davon, aus uns neue oder substantiell andere Menschen zu machen.

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Dieselben Motive, die seinerzeit Europaer dazu bewogen haben, nach Amerika auszuwandern - man sieht andernorts die Chance auf ein besseres Leben, die man vor Ort nicht vorfindet, und ist mit der gegenwaertigen Lebenslage so unzufrieden, dass man fuer diese Chance bereit ist, die Heimat zurueck zu lassen. Und das, was Amerika damals fuer die Europaer symbolisiert hat ("Land der unbegrenzten Moeglichkeiten") stellt Europa heute fuer viele Menschen in Afrika dar.

Davon abgesehen fliehen viele Afrikaner gar nicht nach Europa. Es gab in Uganda z. B. lange eine grosse ruandische Fluechtlingspopulation.

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Man glaubt nicht instinktiv an Gott. Instinkte leiten das Fliegen von Voegeln und aehnliche Dinge. Menschen hingegen sind von Geburt an Atheisten - sie glauben nicht an Gott (was nicht bedeutet, dass sie Gottes Existenz bewusst verneinen). Viele werden dann religioes, wenn sie in einer Gesellschaft und einer Familie aufwachsen, in denen Religion eine wichtige Rolle spielt. Das ist Sozialisation, nicht Instinkt.

M. W. war die urspruengliche Religion ein Geisterglaube, der Baeumen, Fluessen, Tieren, Steinen usw. Seelen zuschrieb. Das ist atheistisch, solange diese Seelen nicht als Gottheiten angesehen werden oder an anderer Stelle Gottesglaube ins Spiel kommt.

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Die Frage laesst sich so nicht beantworten, weil das keine objektiven Kategorien sind. Z. B. werden "Mischlinge" wie Barack Obama immer gerne der jeweiligen Minderheit zugerechnet, sodass er in den USA als schwarzer Praesident gilt, hingegen vermutlich als Weisser klassifiziert wuerde, wenn er in einem mehrheitlich schwarzen Land lebte. In Suedafrika wuerde er wiederum als "Coloured" eingestuft, also weder als weiss noch als schwarz.

Ob du schwarz bist oder nicht, haengt also immer davon ab, auf welche Kategorisierung du dich beziehst. Es gibt mehrere, und keine ist objektiv oder "wahrer" als die andere, da das einfach Definitionen sind, die nicht wahr oder falsch sein koennen.

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Man kann Werwoelfe nicht widerlegen. Man kann auch nach Rosen duftende, kokainsuechtige Feen, deren Plan es ist, im Jahr 3000 gemeinsam mit den Schluempfen die Weltherrschaft an sich zu reissen, nicht widerlegen, weil man die Existenz von etwas grundsaetzlich nicht widerlegen kann. Es ist also voellig unbedeutend, dass die Existenz von Werwoelfen nicht widerlegt wurde und auch nie widerlegt werden wird.

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Da die meisten Menschen Rechtshaender sind, diente vor der Erfindung des Klopapiers u. a. die linke Hand dazu, dessen Funktion zu erfuellen. Infolgedessen wurde es als unanstaendig angesehen, diese Hand auch fuer andere Zwecke zu benutzen, z. B. jemandem die linke Hand zu geben oder mit der linken Hand zu essen.

Nun ist es so, dass gesellschaftliche Normen haeufig in dem Sinne vereinfacht werden, dass man nicht solche funktionalen Erklaerungen abgibt, sondern sie auf ein einfaches "Das macht man nicht" zurechtstutzt. Und infolgedessen koennen sie auch dann noch ueberleben, wenn die Bedingungen, unter denen sie entstanden sind, laengst nicht mehr gegeben sind.

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Der IQ steht fuer deine Faehigkeit, moeglichst komplexe kognitive Aufgaben in moeglichst kurzer Zeit zu loesen. Je schneller du also durch Nachdenken zur richtigen Loesung z. B. eines logischen Raetsels kommst, und je schwierigere Aufgaben du auf diese Weise loesen kannst, desto hoeher ist dein IQ.

Ein hoher IQ ist also auf jeden Fall vorteilhaft, wenn man Wissenschaftler sein will, und mit einem wirklich niedrigen IQ wird das ziemlich illusorisch. Aber der IQ ist nicht alles! Was er z. B. nicht misst, ist, wie fleissig du bist oder ob du auch am Ball bleibst, wenn sich Aufgaben nicht schnell loesen lassen (denn da es in IQ-Tests u. a. um Geschwindigkeit geht, gibt es ein Zeitlimit, sodass gar nicht erfasst werden kann, ob du bereit bist, dich ein paar Tage hinter ein Problem zu klemmen). Weiterhin wird nicht erfasst, ob du bei Problemen, an denen du allein scheiterst, faehig bist, effektiv Hilfe zu organisieren, weil der IQ-Test ganz allein von dir gemacht wird.

Das sind aber auch alles Dinge, die man u. a. fuer wissenschaftliche Erfolg benoetigt, und daher kann durchaus von zwei Menschen der mit dem niedrigeren IQ der bessere Wissenschaftler sein. Und davon, dass wissenschaftlicher Erfolg sich auch nach ganz anderen Dingen richtet (z. B. Beziehungen), ist noch gar nicht die Rede gewesen.

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Man hat in der Mathematik bestimmte Saetze, auf denen alles weitere aufbaut, zum Beispiel x + x = 2x oder x = x. Diese Saetze sind einfach Abstraktionen vom offensichtlichen, wie etwa, dass ein Apfel und noch ein Apfel zwei Aepfel sind oder ein Apfel genau ein Apfel ist.

Auf der anderen Seite gibt es bestimmte Saetze, die erst einmal ueberhaupt nicht offensichtlich richtig oder falsch sind. Man kann aber in der Mathematik Gleichungen umformulieren, sodass man etwas erfaehrt, was man zuerst nicht weiss, z. B. ist 4x + 3y = 6x dasselbe wie 3y = 2x, woraus man ableiten kann, dass y = 2/3x.

Bei mathematischen Beweisen macht man auf hohem Niveau genau dasselbe und will letztlich herausfinden, ob ein sehr komplexer Satz mit Grundannahmen wie x = x vereinbar ist oder nicht. Z. B. kann man beweisen, dass 6x = 2x + (10-6)x, indem man folgende Schritte geht: 6x = 2x + 4x; 6x = 6x; x = x. Das ist das Prinzip, nur sind die zu beweisenden Saetze viel, viel komplizierter.

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Besessenheit an Sex muss sich ganz offensichtlich nicht darin niederschlagen, selbigen haeufig zu praktizieren... Falls deine Haltung aus christlichem Glauben resultiert, moechte ich angesichts dieser Frage die Bibelstelle mit dem Balken im Auge empfehlen, bevor du andere Menschen, insbesondere derart drastisch, wegen ihres Sexuallebens verurteilst.

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Ein Genie, oder auch ein Hochbegabter, zeichnet sich durch stark ueberdurchschnittliche intellektuelle Begabungen aus. Daher kann man nur dann jemanden als Genie oder hochbegabt bezeichnen, wenn die meisten Menschen keine Genies, nicht hochbegabt, sind. Und geistige Behinderungen scheinen in dieser Hypothese auch nicht vorzukommen.

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Erstens gilt zu beachten, dass aus atheistischer Sicht zwar Gott nicht existiert, die Religion inklusive der Vorstellungen von und Texte ueber Gott aber durchaus, sodass ein Atheist, der sich mit Religion beschaeftigt, sich mit etwas beschaeftigt, das auch aus seiner Sicht sehr wohl existiert.

Und zweitens kann man sich natuerlich mit Dingen beschaeftigen, die man ablehnt (tun die meisten Historiker, die ueber den Nationalsozialismus forschen) oder die man nicht fuer real haelt (tun Fantasyautoren wie Tolkien).

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Die beiden letzten Kriterien wuerde ich schon einmal nicht unterschreiben. Eindeutige Antworten gibt es sicherlich nicht auf alle, aber doch auf manche philosophische Fragen, wenn du z. B. an die Logik denkst ("Kann der Satz A ist nicht A zutreffen?" laesst sich ganz eindeutig mit "Nein" beantworten; "Kann aus zwei unwahren Saetzen ein wahrer Satz folgen?" ebenso eindeutig mit "Ja" - z. B. "Alles, was fliegt, ist rot" + "Erdbeeren fliegen" = "Erdbeeren sind rot".) Und dass sich alle Menschen im Verlauf ihres Lebens darueber Gedanken machen, stimmt auch nicht - "Alle Menschen" umfasst z. B. auch Menschen, die waehrend ihres ersten Lebensjahres sterben.

Bei den anderen beiden Kriterien ist es problematisch, dass es vom jeweiligen Individuum abhaengt, ob eine Frage schwer zu beantworten ist und ob man lange darueber nachdenken muss. Dadurch kann es passieren, dass eine Frage, die fuer einen hochintelligenten Menschen nicht philosophisch ist, fuer einen nicht sonderlich intelligenten Menschen philosophisch ist, weil sie die restlichen Kriterien erfuellt und sie nur fuer letzteren schwer sowie erst nach langem Nachdenken zu beantworten ist.

Ich schlage spontan und ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit zumindest zwei Anforderungen vor:

1.) Der Gegenstand der Frage ist etwas Grundsaetzliches, nicht von einem konkreten Ort / Zeitpunkt / Menschen / ... Abhaengiges, ein Abstraktum, eine Idee. Z. B. ist die Frage "Was ist Liebe?" philosophisch, die Frage "Liebt Herbert aus Bochum seine Sandra?" ist es nicht.

2.) Die Frage ist prinzipiell beantwortbar, aber nicht durch unmittelbares Erleben (wie "Wie schmeckt das Essen?") oder mittels wissenschaftlicher Methoden. Philosophie kann und sollte sich zwar auf die alltaegliche und die wissenschaftliche Erfahrung stuetzen, muss aber darueber hinaus gehen.

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"Die Evolution bildet auf ihre Art nur Eigenschaften hervor, die das Überleben gegenüber Mitstreitern in derselben ökologischen Nische erleichtert."

Stimmt nicht. Anenzephalie (eine Krankheit, deretwegen Kinder quasi ohne Gehirn geboren werden) erleichtert z. B. das Ueberleben nicht, und ist trotzdem im Verlaufe der Evolution entstanden. Gleiches gilt fuer diverse Behinderungen.

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Es laesst sich nicht klaeren, ob die Aussenwelt real oder Einbildung ist. Der Grund dafuer ist folgender: Wenn die Aussenwelt teilweise oder ganz eine Einbildung sein kann, koennen auch die angeblichen Beweise dafuer, dass sie real oder eingebildet sind, blosse Einbildungen sein - und mit Einbildungen laesst sich nichts beweisen. Du musst also, um irgendeine These ueber die Aussenwelt beweisen zu koennen, diese zuallererst als real voraussetzen, und unter dieser Voraussetzung kannst du natuerlich nicht mehr nachweisen, dass die Welt nicht real ist.

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Es gibt eine ganze Reihe biblischer Ausnahmen von dieser Regel - z. B. auch Hexen, praktizierende homosexuelle Maenner, erstgeborene aegyptische Soehne (zehn Plagen), Menschen, die in Gottes Augen boese sind (Sintflut), und auch Tiere. Fuer die Frage, ob man sich vegan ernaehren sollte oder nicht, ist es u. a. daher nicht relevant, was die Bibel dazu meint - oder wuerdest du auch in der Frage, ob du Hexen toeten sollst, die Position der Bibel fuer relevant erachten? Wenn nein, warum ist die Bibel hueben relevant, und drueben nicht?

Was tatsaechlich relevant ist, ist, ob und inwieweit man aus deiner Sicht, nachdem du die dir bekannten Argumente abgewogen hast, auf Fleisch und/oder Eier und/oder Milch verzichten sollte, und was du selbst - und nicht die Bibel! - ueber die kategorische Geltung eines Satzes wie "Du sollst nicht toeten" denkst.

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Nein, du hast nicht recht, weil...

Gegen die Argumentation lassen sich eine ganze Reihe von Angriffen fuehren:

1.) De facto gibt es Probleme, die Psychologen loesen koennen, da sich z. B. Phobien oder Depressionen (wenn auch nicht immer) nachweislich psychotherapeutisch heilen lassen. Jede Argumentation, die zu einem den Fakten widersprechenden Ergebnis kommt, muss irgendwo einen Fehler haben und kann die Fakten nicht wegargumentieren.

2.) Mindestens viele psychische Probleme lassen sich deinen Kategorien zuordnen (z. B. gibt es genetische Veranlagungen fuer Depressionen, sodass diese zumindest teilweise in Kategorie 1 fallen; Suechte musst du in Kategorie 2 einordnen, wenn du dein Raucher-Beispiel beibehaeltst; posttraumatische Belastungsstoerungen eines Menschen, der Opfer eines Vebrechens wurde, sind ein klarer Fall fuer Kategorie 3). Daneben gilt auch hier: Wenn real existierende Probleme von einem Kategoriensystem zur Problemeinteilung nicht abgedeckt wuerden, waere das ein Fehler der Kategorisierung anstatt ein Grund fuer die Annahme, dass es die Probleme nicht gibt.

3.) Die Ursache eines Problems zu kennen, heisst oft noch lange nicht, zu wissen, wie man es loest - geschweige denn, es ohne Hilfe loesen zu koennen. Du wirst z. B. auch dann an Tollwut sterben, wenn du weisst, dass dich der Hund infiziert hat, der dich gebissen hat - und das einzige, was dich davor bewahren kann, ist, dass du dich rechtzeitig in aerztliche Behandlung begibst.

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" und außerdem brauche ich dann eine Fragestellung"

Genau! Das ist das Entscheidende! Denn das Thema wirst du niemals in 10 Minuten referieren koennen, und Referate zu Themen fallen in aller Regel ziemlich schlecht aus (Motto: "Ach, das gehoert auch noch irgendwie dazu, da koennen wir auch noch drueber reden" - Willkommen, Ueberlaenge und Ausschweifungen: adieu, roter Faden und Fokus aufs Wesentliche). Der naechste Schritt muss also sein, dass Du dich fragst, welche Fragen rund ums Thema Theodizee dich interessieren. Danach kannst du dann nach und nach rausfiltern, welche sich fuer ein Referat im gegebenen Zeitrahmen eignen.

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