Warum hat sich im laufe der Zeit sich alles verändert?

7 Antworten

Man soll lebenslang etwas Neues lernen, immer sich entwickeln. Ich meine, das wichtigste ist, immer besser zu sein und aus der Fehler zu lernen. Und noch was: Gib nie auf, deine Ziele zu erreichen! "Be hungry and be clown!" wie der Stifter des "Apple"s Steve Jobs schrieb. Ich wäre mit mir sehr zufrieden, wenn am Ende meines Lebens solche sagen werden könnte: "Ich schaff' es!!!" Die Werte sind auch andere als in der "schönen alten Zeiten", das Geld wurde wichtiger und das Leben ist nicht so wertig...

Weil immer alles im Wandel ist. Du musst bedenken wir waren im Jahre 1800 nicht dabei, wir kennen das nicht. Wir kennen nur das jetzt und es gibt Dinge die wir nicht mögen und sie deshalb ändern. Und wenn sich Dinge ändern ändert sich der Mensch, ein Mensch der in einer Demokratie aufwächst denkt anders als der der im Kommunismus aufwächst. Und wenn diese Welten sich treffen etnsteht wieder etwas neues. Immer, die Natur, der Mensch strebt immer nach Veränderung/Verbesserung. Auch wenn das manchmal im Chaos enden mag.

Wenn wir uns nicht verändern würden, würden wir ja stehen bleiben und das ist in den ganzen tausenden Jahren noch nicht passiert. Wir entwickeln uns weiter und mit uns auch die Möglichkeiten, die Technologie und all das, was uns betrifft. Wer sagt, das Alte sei besser gewesen, hat definitiv einen an der Klatsche. Wir machen uns das Leben immer "leichter", was nicht schlechter ist. Früher gab es die Unterdrückung der Frauen, Rassentrennung, homophobische Gesetze, unfaire Arbeitsverhältnisse, schlechte bis gar keine Absicherungen, wir konnten solche Fragen nicht an ein so großes Publikum wie das Netz stellen, keine Kommunikation zu Verwandten im Ausland herstellen oder innerhalb von 5 Minuten in die Stadt gelangen, um Lebensmittel und weitere Dinge günstig einkaufen zu können. Dass es für uns "komisch" ist, weil sich alles verändert, ist selbstverständlich. Die einen wachsen so auf, wie wir es damals sind, demnach ist das alles für sie normal und selbstverständlich. Das, was für uns damals normal war, ist für sie Vergangenheit und zu alt. So wird sich das immer weiter entwickeln. Keiner kann es stoppen. Man sollte der Zukunft nicht immer so negativ entgegen sehen und die neue Gesellschaft akzeptieren.

Alles unterliegt nunmal dem Wandel. Hätten Menschen nicht immer neue Dinge usw entwickelt und nicht dieses Streben nach Weiterentwicklung gehabt, säßen wir heute noch in der Höhle und würden Knochen abnagen. Ob es vielen nun passt oder nicht. Der Mensch entwickelt sich weiter und will immer mehr und mehr. mehr. mehr Luxus, mehr komfort, mehr Wissen, mehr alles. Das liegt nunmal im Wesen des Menschen, das macht ihn aus und unterscheidet ihn von anderen Tieren.

Ich glaube, kaum etwas hat sich geaendert, bzw. was sich geaendert hat, ist die rein oberflaechliche Erscheinungsform des Immergleichen:

  • Heute muessen Menschen essen, atmen, trinken, schlafen. Es gibt keine Epoche, wo das anders war.

  • Heute leben fast alle Menschen mit anderen zusammen. Es gibt keine Epoche, wo das anders war.

  • Heute lieben und hassen Menschen andere Menschen. Es gibt keine Epoche, wo das anders war.

  • Heute haben Menschen Sex miteinander. Es gibt keine Epoche, wo das anders war.

  • Heute wollen Menschen gluecklich sein. Es gibt keine Epoche, wo das anders war.

  • Heute sind Menschen immer mal wieder krank. Es gibt keine Epoche, wo das anders war.

  • Heute leben Menschen ein endliches Leben. Es gibt keine Epoche, wo das anders war.

  • Heute nutzen Menschen Dinge. Es gibt keine Epoche, wo das anders war.

Menschen sind also fundamental das, was sie schon immer gewesen sind. Veraendert haben sie sich nur insoweit, wie wir uns veraendern, wenn wir andere Kleidung anziehen - und das ist weit entfertn davon, aus uns neue oder substantiell andere Menschen zu machen.

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