Schöpfungsgeschichte und Evolutionstheorie?

11 Antworten

Da gibt es mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede. Die ,,Schöpfungs"geschichte ist Stammesgeschichte. Toledot (Gen 2.4) ist der hebräische Inbegriff für Abstammung und Verwandtschaft, es bezeichnet in der Bibel immer wieder Abstammungsverzeichnisse sowie die damit verbundene Familiengeschichte. Der hebräische Artbegriff fügt sich perfekt in diesen Kontext ein. Traditionell wird er im separaten Sinne interpretiert, bedeutet aber geradezu das Gegenteil. ,,Min" (Abkunft, Abspaltung) wird im modernen Hebräisch gern für ,,Ketzer" verwendet und beinhaltet damals wie heute drei Aspekte:

  • Gemeinsamer Ursprung
  • Darauffolgende Trennung, Unterscheidung
  • Daraus resultierende Verschiedenartigkeit, Unvereinbarkeit

Heute bezeichnet es vor allem die messianischen Christen, die sich vom Judentum abgespalten haben. Als Präposition wird es in englischen Übersetzungen meist mit ,,from" oder auch ,,out of" wiedergegeben, z. B. in Gen. 2.7.

Das Konzept der Artenkonstanz stammt also keineswegs aus der Bibel. Die Auslegungsgelehrten haben es wie so vieles von griechischen Philosophen übernommen, vor allem Aristoteles.

,,Erschaffen" hat im Hebräischen eine andere Bedeutung als in der deutschen Umgangssprache. Nur völlig neuartige und einzigartige Dinge werden mit dem mächtigen Wort ,,bara" bedacht. In der Schöpfungsgeschichte sind das nur folgende drei Entitäten:

  • Das Universum (Raum, Zeit und Materie; Gen. 1.1)
  • ,,Höheres" Leben (Seelen, Gen. 1.21)
  • Die spezifischen geistigen Fähigkeiten des Menschen (Gottebenbildlichkeit, Gen. 1.27)

Es sind zeitgeschichtliche ,,Quantensprünge", die auch auf Seiten der Naturwissenschaften ,,explosive" Namen haben, wie Urknall und kambrische Explosion. ,,Asah", was u. A. den ersten Schritt der Menschwerdung sowie die Entwicklung der bereits vorhandenen Landtiere beschreibt, ist hingegen ist ein Allerweltswort. In der Schöpfungsgeschichte ist es aber weichenstellend, weil es allgemein die Zubereitung bestehenden Materials bezeichnet. Ein weiteres wichtiges Verb ist jatzar, was das zum Vorschein kommen bereits vorhandener Dinge beschreibt. Dieses Wort kommt z. B. im Zusammenhang mit den Landtieren noch vor asah vor. Dies steht im krassen Widerspruch zur tradierten Interpretation, die fälschlicherweise alle Entstehungsvorgänge als funkensprühende Schöpfungswunder im Sinne von bara behandelt.

Bemerkenswert ist auch, dass obiger Vers das ganze Geschehen zu einem einzigen ,,Tag" zusammenfasst, was die Interpretation der Schöpfungs,,tage" als Kalendertage ad absurdum führt. Unbestimmte Zeitabschnitte lassen sich problemlos zu einem zusammenfassen, bei Kalendertagen geht das beim besten Willen nicht. Mehr noch, der siebte ,,Tag", welcher kurz vor Adams Erscheinen mitten in der Jungsteinzeit begonnen hatte (Gen. 1.31-2.3), dauert sogar bis heute an; Und ein ,,Abend" ist nicht in Sicht (Hebr. 3-4).

Buchtipp: ,,Die Bibel bestätigt das Weltbild der Naturwissenschaft" von Karel Claeys

Woher ich das weiß:Recherche

PS: Weil das Sechstagewerk unmittelbarer und grundlegender Teil des biblischen Handlungsfadens ist, geht es weit über den Bereich des Artenwandels hinaus. Auch die Beschreibung der Menschwerdung würde da weiß Gott nicht ausreichen, auch die Entstehungen von Kosmos und Erde sowie Aspekte der Umwelt müssen bezeugt werden. Deshalb werden deutlich mehr Gebiete einbezogen, wie Kosmologie/Astronomie, Geologie, Abiogenese usw.. Das ist ein Beispiel für einen gravierenden Unterschied zwischen Schöpfungsgeschichte und Evolutionstheorie.

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Ich vertraue dem, was in Gottes Wort steht. Denn die ganze Schrift ist von Gott eingegeben (inspiriert). 2. Timotheus 3 : 16, 17.

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@stefanbluemchen

Auch das wieder der klassische Zirkelschluss: die Bibel mit der Bibel zu "beweisen" versuchen.

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@stefanbluemchen

Gar nichts mit "weiter".

Wie sollte ich mit einem Nachweis der Nicht-Existenz Gottes etwas "beweisen" wollen, das aller Wahrscheinlichkeit nach nicht existiert?

DU wärest beweispflichtig, nicht ich.

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@stefanbluemchen

Ich werd der Sache langsam müde.

Vorschlag zur Güte: Wir einigen uns auf eine Schöpferin vom Aldebaran. Wenn du möchtest, auch vom Pluto.

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Sie beschreiben in erster Linie vollkommen verschiedene Dinge. Die Schöpfungsgeschichte beschreibt, wie die Lebewesen entstanden sind, nämlich durch den Schöpfer, wohingegen die Evolutionstheorie lediglich die Entwicklung bereits vorhandener Lebewesen beschreibt.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Studierte Keilalphabetische Texte aus Ugarit

Gott schuf alle Lebewesen ,,nach ihren Arten ". Innerhalb der Arten gibt es Variationen, dadurch werden sie aber keine neue Spezies. Diese Anpassung nennt man Mikroevolution.

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Bei der Schöpfungsgeschichte hat Gott alles erschaffen bei der Evolution ist alles in selbst entstanden

Das ist nicht richtig, die biologische Evolution hat nichts mit der Entstehung des Lebens zu tun. Die Entstehung des Lebens wird auch chemische Evolution genannt, diese wiederum hat aber nichts mit der Evolutionstheorie zu tun.

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Die Schöpfungsgeschichte ist eine Erfindung von Menschen, die keine Ahnung von physikalischen und chemischen Prozessen hatten - geschweige denn von Astrophysik, Relativitätstheorie und Quantengravitation - und sich ausdachten, wie die Welt entstanden sein könnte.

Die Evolutionstheorie ist mittlerweile die am besten erforschte und anerkannte Wissenschaft, die erklärt, wie sich das Leben tatsächlich entwickelt hat.

Es gibt Katholiken die sind Katholischer als der Papst.

Das gleiche könnte man auch von dir sagen. Bei diesem Thema, herrscht alles andere als Einigkeit.

Schau dir mal den Vortrag an und mach dir Gedanken darüber, in Bezug auf deine Aussage.

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@Jehukal

Wie ich bereits weiter unten schrieb ist es mir ein völliges Rätsel, wie man in so aufgeklärten Zeiten noch immer an so etwas längst völlig Widerlegtes und absolut Unglaubwürdiges wie Kreationismus glauben kann.

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@profanity

Okay, ich habe den Artikel von dem Link gelesen.

Mir fehlen die Zeit und die Mittel um alles zu prüfen. Darum möchte ich dir eine einfache Frage Stellen.

Man gibt nur etwas freiwillig auf, wenn man etwas Besseres dafür bekommt.

Stellen wir mal Schöpfung und Evolution gegenüber.

Bei der Schöpfung, gibt es einen Gott, der alles mit einem Sinn und einem Ziel erschaffen hat. Nach der Bibel, setzt er auch alles daran, sein Ziel zu erreichen.

Bei der Evolution, schweben wir auf einer zufällig entstandenen Steinkugel auf der auch zufällig Leben entstanden ist, durch das Universum. Ohne Sinn und Ziel.

Wenn es Gott nicht gibt, war meine Hoffnung umsonst. Man könnte sagen: "Er hatte einen schönen Tod, denn er ging davon aus, es gibt ein Leben nach dem Tod, doch da ist nichts.

Wenn es Gott gibt, dann mach dir deine eigenen Gedanken.

Nun, nenne mir einen Grund, warum ich meinen Glauben aufgegeben soll?

Geldgier, Manipulation usw. gibt es auch im nicht Religiösen Bereich. Da muss man überall auf der Hut sein.

Was deine Wissenschaft angeht, der traue ich in manchen Bereichen schon lange nicht nehr. Genau das gleich wie in Religion. Wahrheit und Lüge liegen eng beieinander.

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@Jehukal

Niemand erwartet, dass du deinen Glauben aufgibst. Du kannst glauben, was immer du möchtest.

Aber das mit der Hoffnung ist genau der springende Punkt. Der Mensch ist das einzige Lebewesen auf der Erde, das sich seiner Endlichkeit bewusst ist. Die Vorstellung, dass nach dem Leben nichts mehr kommt, ist für viele Menschen so abstrakt und beängstigend, dass sie sich in die religiöse Hoffnung eines Lebens nach dem Tod flüchten. Das mildert die Angst erheblich.

Die Hoffnung ist die größte Lebenslüge, allerdings auch die beste.

Religion erhebt fast immer den Anspruch, die einzige Wahrheit zu beinhalten. Sie lockt meist mit Belohnungen nach dem Ableben, wenn man sich im Leben konform verhält, und droht mit teils erheblichen Strafen, wenn man es nicht tut. Dieser psychologische Kniff dient vor allem dazu, die Menschen, die bereit sind, daran zu glauben, besser indoktrinieren zu können.

Wissenschaft erhebt diesen Anspruch nicht. Eine wissenschaftliche Hypothese sagt von sich immer nur aus, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass sie richtig ist. Und sie ist solange gültig, bis sie entweder eine so hohe Wahrscheinlichkeit besitzt, dass die Unwahrscheinlichkeit gegen null tendiert, oder bis sie widerlegt wird, wie z. B. im Falle der Evolution oder des sogenannten Urknalls. Beide gelten mittlerweile als höchstwahrscheinlich, und zwar aufgrund von Berechnungen, Beobachtungen, Untersuchungen, Experimenten und so weiter. Wissenschaft lässt sich immer nachvollziehen und ist jederzeit verifizierbar. Alle naturwissenschaftlichen Formeln lassen sich mathematisch formulieren und in keiner einzigen Formel ist die Hypothese Gott notwendig. Sie ist absolut entbehrlich.

Religion kann das nicht. Man kann an sie glauben, aber nachweisbar ist sie nie. Wie auch, ihre Hauptbasis ist die Hoffnung und die stirbt bekanntlich zuletzt.

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Die Evolutionstheorie ist eine Erfindung von Menschen, die Gott nicht kennen.

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@stefanbluemchen
Die Evolutionstheorie ist eine Erfindung von Menschen, die Gott nicht kennen.

Charles Darwin hatte ein abgeschlossenes Theologiestudium. Er war Zehntbester seines Jahrgangs.

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@stefanbluemchen
Die Bibel hat er aber leider nicht studiert.

Da kommt man beim Theologiestudium aber irgendwie nicht drum rum. Oder gibt es eine Äusserung von Darwin, dass er das nicht tat?

Was verstehst Du unter Bibelstudium? Den Firlefanz, den die Zeugen bei ihren Bibelstunden veranstalten?

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@stefanbluemchen

Gott ist eine Erfindung von Menschen, deren IQ nicht ausreicht, um wissenschaftliche Erkenntnisse zu verstehen.

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@profanity

Irrtum! Evolutionisten haben ein nicht ausreichenden IQ, um die Evolutionstheorie zu hinterfragen. Wissenschaftlich sind wir recht firn und bei uns gibt es viele Wissenschaftler. Mach dich doch erst einmal schlau, bevor du Blödsinn verbreitest.

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@stefanbluemchen

Wissenschaftler! Bei euch?!? Boy, you made my day! Lange nicht mehr so gelacht.

An einen mystischen, außerirdischen Magier glauben, den noch nie jemand gesehen hat und der mit einem Fingerschnippen ein Universum erschaffen haben soll und sich Menschen aus Lehm gebastelt hat (erinnert mich an den Golem), aber die Evolution, eine der am besten erforschten Wissenschaften überhaupt, als falsch bezeichnen.

Wer von uns beiden erzählt hier wohl Blödsinn?

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@stefanbluemchen

Wo bitte habe ich denn in meinem Kommentar beleidigt? Leidest du an Wahrnehmungsstörungen? Achso, ja klar, das ist bei euch ZJ ja Normalzustand.

Ja, die Wahrheit tut schon weh, nicht? Und man will sie gar nicht hören oder lesen. Pech für dich.

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@profanity

Du zweifelst die Intelligenz von Menschen an, die der Evolutionstheorie widersprechen! Lies mal deine Kommentare, du wirst diese IQ Aussage bestimmt finden.

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@stefanbluemchen

Und du hast gesagt, dass ich Blödsinn verbreite und Evolutionisten einen unzureichenden IQ haben. Das dürfte dann in dem Fall ebenfalls als Beleidigung gelten, nicht?

Man kann natürlich der Evolutionstheorie widersprechen, dann sollte man aber auch stichhaltige (Gegen-)Beweise liefern können und nicht mit haltlosen Behauptungen, Pseudoargumenten und Zirkelschlüssen um sich werfen. Genau das machen die ZJ, und nicht nur bei Fragen zur Evolution.

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@profanity

Schön, ich habe mit gleicher Münze zurück gezahlt, war nicht ganz richtig. Doch du hast wenigstens verstanden, was ich meine.

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@stefanbluemchen

Das habe ich schon lange und es wäre wirklich großartig, wenn du auch endlich mal verstehen würdest, was ICH meine.

Seien wir doch mal ehrlich: was bringt dir so eine höchstmanipulative Vereinigung eigentlich? Und warum lässt du dich für die Zwecke des WTG derart ausnutzen? Oder stehst du in der WTG-Hierarchie bereits zu weit oben, um diese Frage wirklich objektiv beantworten zu können?

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@profanity

Was du meinst und glaubst, weiß ich. Doch ich bin eben anderer Meinung. Und du bist nicht gut über uns informiert. Es gibt keine WTG Hierarchie.

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@stefanbluemchen

Da sagt das WTG selbst etwas anderes:

Und wenn man sich mal so die ganzen Aussteigerinterviews ansieht, kann man sehr leicht erkennen, dass es sehr wohl eine sogar sehr ausgeprägte Hierarchie gibt.

Und jetzt erklär mir mal, warum ihr immer und immer wieder lügt - allerdings so, dass es leicht widerlegbar ist -, aber gleichzeitig andere, die nicht zu euch gehören, als Lügner bezichtigt.

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@profanity

Vergiss diese Seiten von Abtrünnigen. Die Wahrheit erfährst du dort bestimmt nicht.

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@stefanbluemchen

Ja, Abtrünnige, so nennt ihr Aussteiger, die keinen Bock mehr auf eure Indoktrinationen haben und endlich wach geworden sind. Diese Leute zu denunzieren bringt euch allerdings nicht viel, denn es ist genau das, was die Menschen, die nicht zu euch gehören, hören und lesen wollen.

Wenn ihr endlich mal mit den Denunziationen aufhören würdet und wirklich die Wahrheit sagen würdet, würde das Ende eurer Zunft wahrlich viel eher kommen, als es ohnehin schon sein wird. Ihr werdet keinen Bestand haben, genauso, wie viele andere Sekten vor euch. Vielleicht dauert es noch 50, vielleicht auch 100 Jahre, aber irgendwann werdet ihr nur noch eine Erinnerung in der Geschichte sein. Eure Mitgliederzahlen sind schon seit Jahren rückläufig und das wird so weitergehen. Bis zu eurem Ende werden noch viele Mitglieder aufwachen und aus ihrem ZJ-Gefängnis fliehen und sich fragen: "Wie konnte ich mich nur all die Jahre so täuschen lassen?"

Deine Wahrheit, mein lieber Stefan, ist nichts wert, denn eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Aber vielleicht wirst ja auch du irgendwann wach und erkennst die tatsächliche Wahrheit, die reale Wahrheit, wer weiß das schon. Ich drück dir jedenfalls alle Daumen, dass es so kommt.

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@stefanbluemchen

Das ist alles? Mehr kannst du nicht entgegnen? Achja, stimmt, jeder Kritiker der ZJ wird ja als Lügner betitelt, einfach so, ohne Begründung, ohne Inhalt, ohne Gegenargumente. Ziemlich armselig.

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@stefanbluemchen

Na, zum Beispiel könntest du ja mal versuchen, mir stichhaltige Gegenargumente zu liefern. Das aber tust du nie. Von dir kommen immer wieder nur ultraflache Plattitüden und dumme Versuche der Denunziation. Immer nur blöde Sprüche ohne jeglichen Inhalt. Damit machst du nicht sonderlich glaubwürdig.

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@stefanbluemchen

Natürlich, weil diese ganzen Behauptungen, die insbesondere von Gläubigen kommen, und ganz insbesondere von den ZJ oder Kreationisten, oft mit Leichtigkeit widerlegt werden können. Denn in aller Regel werden zu den Behauptungen nie handfeste Belege geliefert.

Ich und viele andere haben dir in der Vergangenheit immer und immer wieder Beweise erbracht, das kann man leicht in dieser Community überprüfen. Das einzige, was dann immer wieder von dir kam, war: "Das ist gelogen.", "Alles Lügner", "Das ist Unsinn.", "Alles Abtrünnige." und viel Ähnliches. Belege hast du noch nie erbracht, weil du es nicht kannst.

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@profanity

Ach, und vergiss bei deinen Beweisen bitte nicht die molekulare Evolution, die ganz besonders die Evolution der DNA, RNA und Proteine berücksichtigt.

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@stefanbluemchen

Genau das ist es, was ich bei dir bereits öfter bemängelt habe. Du stellst Behauptungen auf, lieferst aber niemals Beweise.

Ich dagegen kann dir Nachweise liefern, z. B. dass die Begriffe Mikro- und Makroevolution aus dem Hut gezauberte Worte von Kreationisten - und somit Evolutionsgegnern - sind, um eine (Pseudo-)Argumentation gegen die Evolution zu haben. Bei genauerer Betrachtung löst sich diese Unterscheidung aber schnell in Wohlgefallen auf. Dazu darfst du gern mal in den Auszug eines von mehreren Wissenschaftlern geschriebenen Buchs schauen, in dem kreationistische EInwände gegen die Evolution wirklich sehr detailiert betrachtet und entkräftet werden:

http://www.evolution-im-fadenkreuz.info/KapXIII.pdf

Und somit ist dein Einwand, dass die DNS ein unwiderlegbarer Beweis gegen die Evolution ist, im Handumdrehen entkräftet. Sonst noch was?

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@profanity

Du fängst das falsch an. Du musst die Evolutionstheorie hinterfragen. Es gibt sehr vieles, was dagegen spricht. Und die DNS ist ein unwiderlegbarer Beweis. Zufall für dessen Entstehung? UNMÖGLICH!

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@stefanbluemchen

Sag mal, hast du den Auszug überhaupt gelesen? Wenn ja, wie kannst du deine Behauptung wiederholen? Die Aussage, dass die DNS ein Beweis gegen die Evolution sei, entspringt der Fantasie der Kreationisten. Dieser angebliche Beweis ist konstruiert, hält aber einer genaueren Untersuchung nicht stand.

Natürlich kann man die Evolution hinterfragen, aber dann doch bitte ohne religiösen Affekt. Und wenn man sie rein objektiv hinterfragt, kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass sie völlig korrekt ist. Wenn man natürlich hinter allem und jedem einen Gott vermutet, der alles erschaffen haben will, dann passt so eine Evolution logischerweise überhaupt nicht ins sebsterschaffene Weltbild.

Evolution ist beweisbar, ja, sogar beobachtbar. Man muss nur die Augen aufmachen und sein Hirn einschalten. Die Hypothese Gott ist aber nicht beweisbar und das seit tausenden von Jahren nicht.

Hast du denn schonmal objektiv deinen Glauben hinterfragt? Oder werden euch Zweifel auch verboten? Falls ja, frag dich doch mal, warum es verboten ist. Ist dir nie in den Sinn gekommen, dass dein Gott sich bei rationaler Betrachtung in ein Logikwölkchen auflösen kann?

Du hast Angst, alles zu verlieren, wenn du deinen Glauben ablegst. Das ist dir jahrelang so eingetrichtert worden. Wenn du das tust, verlierst du garantiert den Kontakt zum WTG, erhältst aber dafür deine Freiheit zurück.

Aber ich bezweifle, dass du soweit bist und ob du jemals aus deinem indoktrinierten Schlaf aufwachen wirst, ist ebenso fraglich. Du klammerst dich im Moment lieber an nicht vorhandene Strohhalme.

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@profanity

1000 Bände können mit den Informationen gefüllt werden, die in der DNS enthalten sind. Jetzt werfe mal Millionen von Buchstaben in die Luft und warte, bis alles auf dem Boden liegt. Wenn dann die vollständige Encyclopædia Britannica vor dir liegt, dann glaube ich dir und den Wissenschaftlern, die für die Evolution stimmen.

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@stefanbluemchen

Bei dir ist wirklich Hopfen und Malz verloren. Du fällst auf die billigsten Kartenspielertricks herein und glaubst einfach unhinterfragt, was dir dein WTG oder sonst irgendein kreationistischer Evolutionsgegner vorgaukelt, anstatt dich mal intensiv mit Fakten zu beschäftigen. Was soll's, glaub doch einfach, was du willst. Ende der Diskussion.

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@profanity

Ich bin kein Bier. Und auf billige Kartenspielertricks falle ich, als jenischer, bestimmt nicht herein.

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Die Evolutionstheorie ist eine Wissenschaftliche Theorie, wohl mit die am besten überprüfte und belegte und die beste Erklärung die Menschen heute für die Fakten die wir Evolution nennen haben. Sie erklärt wie aus den Anfängen des Lebens die heutige Vielfalt entstand.

Die biblische Schöpfungsgeschichte ist einer von vielen Schöpfungsmythen, eine Bonzezeitliche Erklärung dafür wie die Welt entstanden ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Sch%C3%B6pfungsmythos Damals gab es noch keine Wissenschaftliche Methodik und es wurde nie überprüft und darf nicht in Frage gestellt werden. Mit fortschreitender wissenschatlicher Erkenntniss über die Welt sehen das aber immer mehr Anhänger der damit verbundenen Religion als "bildlich", denn wer es wörtlich nimmt macht sich ziemlich lächerlich.

Es sind also völlig unterschiedliche Dinge auf einer unterschiedlichen Grundlage mit ganz unterschiedlicher Beweislage.

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