Religion ( Ich will anfangen zu glauben)

56 Antworten

Nach dem Lesen unterschiedlichster Meinungen und Emfpehlungen möchte ich dir raten, dich nicht von sogenannten "gutmeinenden Stimmen", welche dich angeblich vom größten Fehler deines Lebens bewahren wollen, von deiner Absicht "Glauben lernen zu wollen", abbringen zu lassen.

Prüfe zunächst selbst die Vorschläge, welche dir aufzeigen wie du zum Glauben finden kannst. - Teste sie ganz praktisch und unverbindlich. Nur so kannst du auch selbst herausfinden, wer von deinen Ratgebern dich aufrichtig und aus persönlicher Erfahrung besser beraten hat - die Pro-Seite, oder die Contra-Seite gegen den Glauben, solche, welche nie den Glaubenstest selbst versucht haben, oder mangels eigenem Leistungswillen dabei "durchgefallen" sind und jetzt aus Missgunst dich ebenfalls zum Verlierer machen wollen.

Teste sie ganz praktisch und unverbindlich.

sprach der Dealer und schob das Tütchen mit dem weißen Pulver rüber...

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@realsausi2

Bei diesem Vorgehen empfiehlt sich die Religion des Fliegenden Spaghettimonsters: die hat nämlich als einzige für Konvertiten eine 30 Tage Gott-zurück-Garantie!

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die Pro-Seite, oder die Contra-Seite gegen den Glauben, solche, welche nie den Glaubenstest selbst versucht haben, oder mangels eigenem Leistungswillen dabei "durchgefallen" sind und jetzt aus Missgunst dich ebenfalls zum Verlierer machen wollen.

Beide seiten sind Verlierer?

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Prüfe zunächst selbst

Kann ich auch nur empfehlen. Aber ich mache mir da keine Sorgen...wenn ich an meine Vergangenheit denke und wie Gott mich aus meinem sündigen Leben erlöst hat, dann kann ich nur vertrauensvoll auf meinen Herrn sehen. Da können Ungläubige hier noch so lästern oder in der realen Welt..Mich hat das nur noch enger an meinen Herrn gebunden. - und wenn es Gottes Wille ist, dann wird er diesen unsicheren User auch zu IHM führen. DA habe ich keine Zweifel Bei mir hat es 30 Jahre gedauert und noch viele holprigen Wege danach, aber jetzt sehe ich das Ziel vor Augen und freue mich auf meine Zukunft bei meinem Herrn! :-) Mein Leben hat eine wunderbare Wendung genommen, von der ich noch nicht mal zu Träumen gewagt hätte. Dem Herrn sei Dank!

Rö 10 13 "denn jeder, der irgend den Namen des Herrn anrufen wird, wird errettet werden". So ist es!

Und ich weiß, dass mein Erlöser lebt! (Hiob 19 25 Und ich, ich weiß, daß mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er auf der Erde stehen;)

  1. Timotheus 1 12 Um welcher Ursache willen ich dies auch leide; aber ich schäme mich nicht, denn ich weiß, wem ich geglaubt habe, und bin überzeugt, daß er mächtig ist, das ihm von mir anvertraute Gut auf jenen Tag zu bewahren. 13 Halte fest das Bild gesunder Worte, die du von mir gehört hast, in Glauben und Liebe, die in Christo Jesu sind. 14 Bewahre das schöne anvertraute Gut durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt.
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Prüfe zunächst selbst die Vorschläge, welche dir aufzeigen wie du zum Glauben finden kannst

Warum denn? Warum sollte er Kritik überhören, und stattdessen gleich dazu übergehen, sich den Glauben hineinzupressen, statt das eigene Vorhaben zu hinterfragen? Was ist der Sinn dahinter?

Etwa missionarische Absichten?

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@DeutscherIdiot

Ich denke das damit gemeint ist zu selbst zu überprüfen und dann die auszuschließen welche missionarisch sind egal auf welcher Seite. Dann habe ich nämlich meine eigene Wahl getroffen. Ohne den Einfluß von Glaube und Unglaube. Mal darüber nachgedacht?? Auch hier sieht man wieder alles eine Sache der Auslegung.

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@Brighet

Ein Atheist kann niemanden bekehren weil der Glaube an einen Gott als wichtiges Bekehrungsmaterial fehlt. Was ein Mensch mit gesundem Menschenverstand jahrelang gemacht hat war Menschen auf Fehlschlüsse hinzuweisen. Ohne Zweifel und Skepsis würden wir noch in Höhlen rumlatschen oder in einer unmoralischeren Welt verkommen. Das wird bei jedem Thema absolut akzeptiert und gilt sogar als vernünftig und ist ein Zeichen von Bildung. Im christlichen Glauben ist dies aber komischerweise"nicht gern gesehen". Noch schlimmer. Wir (Atheisten) sind dann sogar respektlos, unmoralisch und haben keinen Sinn im Leben.

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Hallo bayernfan1311

Zuerst möchte ich sagen, dass mich deine "Frage" wirklich gefreut hat und ich von Herzen wünsche, dass du die Freude erlebst, die ein Leben mit und für Gott mit sich bringt. Nachfolgend versuche ich - so gut ich es vermag - eine Antwort zu geben.

In Hebräer 11,6 steht geschrieben, dass "wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt."

Entscheide dich, nur an dieses eine Wort zu glauben und suche Gott - in seinem Wort und durch Gebet (Gebet ist, wenn du Gott die Not und den Wunsch deines Herzens sagst). Dann wirst du erleben, dass sich Matthäus 7,7-8 für dich bewahrheitet: "Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan."

Das du anfangen willst an Gott zu glauben ist ja ein Beweis dafür, dass Gott dich ruft, wie es auch in Johannes 15,16 steht: "Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen, er's euch gebe."

Was ist Bekehrung, kann man fragen. Petrus gibt die Antwort in 1. Petrus 2,1-3: "So legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle üble Nachrede und seid begierig nach der vernünftigen lauteren Milch wie die neugeborenen Kindlein, damit ihr durch sie zunehmt zu eurem Heil, da ihr ja geschmeckt habt, dass der Herr freundlich ist."

Suchst du Gott, dann wirst du deine eigene Schlechtigkeit zu sehen bekommen. Dein Gewissen zeigt dir viele Sünden, die du getan hast. Weil Jesus für uns gestorben ist, kann er uns alle Sünden vergeben, wenn wir ihn darum bitten. Bitte Jesus darum - und wo du Menschen unrecht getan hast, bringe deine Sachen mit ihnen in Ordnung (Luk. 19,8) -, dann wirst du die Freude und den Frieden erleben, den eine richtige Bekehrung mit sich bringt. An dieser Stelle kann ich dir ein Video empfehlen, dass auf der Seite www.frage-zum-glauben.de rechts empfohlen wird und zeigt, was eine Bekehrung ist.

Zur Bekehrung gehört auch, dass man sagt "ich will es nie wieder tun". Man legt also seine alte Gesinnung ab (Epheser 4,22 und Kolosser 3,8-10) und kann die neue, göttliche Gesinnung anziehen: Ich will das Gute tun. Damit sagt man: Ich will nicht mehr meinem sündigen Eigenwillen gehorchen, sondern Gott. Mit anderen Worten sagt eine ordentliche Bekehrung aus: Ich (mein Eigenwille) bin mit Christus gekreuzigt, ich lebe nicht mehr länger selbst, Christus lebt in mir (Gal. 2,19-20). Siehe auch Luk. 14,26ff.

Die Bekehrung - die Umkehr zu Gott - ist also der Anfang. Für die meisten "Christen" ist sie leider auch das Ende. Ich wünsche dir, dass es bei dir nicht so ist!

Was kommt danach? Nach der Bekehrung will Gott uns an all seiner Herrlichkeit teilhaben lassen. Seine Herrlichkeit sind seine Tugenden, göttliche Natur - Geduld, Freude, Friede, Güte, Barmherzigkeit, Reinheit... (2. Petr. 1,4) Das kann er nur tun, wenn wir auf seine Stimme hören und interessiert sind, von IHM zu lernen. Die Grundvoraussetzung ist also, dass wir nicht mehr unseren Eigenwillen tun - nicht mehr auf die Lüste und Begierden in unserem "Fleisch" hören, wenn diese versuchen, uns wieder zur Sünde zu verleiten (das wird in der Bibel als Versuchung bezeichnet) - sondern diesen verleugnen (= "Nein" dazu sagen und stattdessen "Ja" zu Gottes Willen). Das ist ein Kampf - Geist gegen Fleisch, Licht gegen Finsternis - und man selbst muss entscheiden.

Deshalb hat Jesus auch mit Tränen und Flehen und lautem Geschrei zu Gott gebetet, weil er nie sündigen wollte aber wusste, wie schwach er selbst ist - und er ist auch erhört worden, weil er so gottesfürchtig war (Hebr. 5,7-8). Tun wir es so wie Jesus, dann wird Gott uns genauso helfen, sodass wir in den Gelegenheiten (= Versuchungen) nicht zu sündigen brauchen, sondern stattdessen überwinden (=siegen) können.

Ein siegreiches Leben - also ein Leben, wo man nicht mehr seinen Eigenwillen tun muss, sondern stattdessen Gottes Willen tut - ist das beste und einzig lebenswerte Leben, das es gibt. Statt von der Sünde gefangen zu sein, wird man mehr und mehr frei, um für Gott zu leben. Dort, wo man vorher mit sich selbst und seinen Problemen beschäftigt war oder für seine eigene Ehre und Position gekämpft hat, kann man dann das Beste für seine Mitmenschen suchen und zu wahrem Segen sein.

Viele Grüße von einem jungen Christen, der angefangen hat, auf diesem Weg zu gehen, bereits die Freude und das Glück eines wahren Jünger-Lebens erlebt und davon noch viel mehr bekommen möchte!

Ein siegreiches Leben - also ein Leben, wo man nicht mehr seinen Eigenwillen tun muss, sondern stattdessen Gottes Willen tut - ist das beste und einzig lebenswerte Leben, das es gibt>

Nee lass mal. Ich hab schon einen Gott auf der Firma und der hat sogar noch viel weniger Verständnis für Kritik.

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Nimm Gott beim Wort, und suche ihn. Wenn du es ernst meinst, dann wird er sich finden lassen. Denn in der Bibel sagt er (Jeremia 29, 13-14):

Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR.

Fang an zu beten (z.B. Leber Gott, hier bin ich, ....).

Fang an, in der Bibel zu lesen, das geht auch im Netz. Fang mit dem Johannesevangelium an, danach lies den Römerbrief. nicht gleich alles verstehen wollen, sondern erst mal durchlesen und wirken lassen.

http://www.bibleserver.com/text/LUT/Johannes1

Fang mit dem Johannesevangelium an, danach lies den Römerbrief.>
Sorry aicas, aber fdas wäre so, als wenn du den Matheuntericht sofort mit der Kurvendiskussion beginnen würdest.

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@Christlich

@Christlich:

Wenn du eine bessere Empfehlung hast, dann teile sie uns doch hier mit.

Ich habe jedenfalls selbst auch so angefangen wie ich es empfohlen habe, und das hat gut funktioniert.

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@aicas771

Leute, man darf nicht vergessen, dass Gott alles lenkt - ob du nun mit Matthäus anfängst oder mit einem anderen Evangelium....Gott schließt uns Seine Wort auf...

Das Fundament ist immer der Herr

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@Christlich

@Christlich

"Sorry", aber deine Kritik passt nicht zu einem, der sich "Christlich" nennt. - Der sollte sich auch auskennen, denn allein schon der Name verpflichtet.

Ob nun der Römerbrief nach einem Evangelium gleich dran sein muss, darüber gibt es vielleicht unterschiedliche Ansichten. - Dass aber das Johannes-Evanelium das ideale "Startpaket" ist, dürfte unter Kennern wohl unumstritten sein und hat nichts mit "Kurvendiskussion" deines Matheunterrichts zu tun.

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Hallo bayernfan1311

Dein Entschluss ehrt Dich - und das umso mehr, als das es Dir schwerfällt - was ich auch gut verstehen kann.

Drei Aussagen aus Gottes Wort stelle ich an den Anfang einer Reihe von Denkanstößen, die ich Dir vermitteln möchte. In allen Drei geht es um die Hürden, die für Dich zur Herausforderung werden können:

Sie lauten:

  • „. . . der Glaube ist nicht ein Besitz aller Menschen.“ (2. Thessalonicher 3:2)

  • „. . . denn wer sich Gott naht, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn ernstlich suchen, ein Belohner wird.“ (Hebräer 11:6)

  • „. . . der Glaube [von dem die Bibel spricht] ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht.“ (Hebräer 11:1)

Vor dem Hintergrund dieser drei „Zugangsbedingungen“ überlege bitte folgendes:

Wer blind geboren durchs Leben geht, findet relativ wenig, was einen Glauben an Gott begründen würde.

Wer absichtlich blind durchs Leben geht, findet so gut wie gar nichts, was für einen Gott sprechen würde.

Nu wer die Augen aufmacht und seine Vorurteile mitsamt seiner Eitelkeit an der Garderobe abgibt, stolpert förmlich bei jedem Schritt über die Beweise eines Schöpfers, dessen Weisheit und Umsicht wir nur erahnen können.

Auf der einen Seite gibt es viele christliche Fundamentalisten, die da behaupten, die Erde und alles Leben darauf sei in sechs buchstäblichen Tagen erschaffen worden, und das vor nur wenigen Tausend Jahren. Auf der anderen Seite gibt es die Atheisten, die glauben, es gäbe keinen Gott und die Bibel sei ein Buch voller Mythen und das Leben ist ein reines Zufallsprodukt.

Beide extremen Ansichten können nicht richtig sein und sind auch nicht richtig, WENN man unvoreingenommen ALLE verfügbaren Informationen einschließlich derer aus der der Bibel würdigt.

Interessant dazu: Bei einer Befragung (im Jahre 2011) von 1.646 Wissenschaftlern an 21 Eliteuniversitäten in den Vereinigten Staaten identifizierte sich nur ein Drittel mit der Aussage: „Ich glaube nicht an Gott.“

Da ist z. B. Professor Massimo Tistarelli, Wissenschaftler an der Universität Sassari (Italien) und Mitherausgeber von drei internationalen Wissenschaftszeitschriften und Mitverfasser von über hundert wissenschaftlichen Arbeiten. Er erforscht, wie Menschen Gesichter erkennen und scheinbar einfache Bewegungen ausführen, wie etwa einen Ball fangen. Davon ausgehend entwickelt er visuelle Systeme für Roboter.

Er sagte in einem Interview: Ich dachte über meine Arbeit mit den Robotern nach und fragte mich, bei wem ich da eigentlich abschaute. Ich selber könnte nie einen Roboter entwerfen, der einen Ball so fängt wie wir Menschen. Man kann Roboter schon so konstruieren, dass sie einen Ball auffangen, aber nur unter genau vorgegebenen Bedingungen. Sie können nichts tun, wofür sie nicht programmiert sind. Unsere Lernfähigkeit ist der von Maschinen haushoch überlegen — und jede Maschine hat einen Konstrukteur. Das ist für mich einer von vielen Beweisen, dass wir Menschen erst recht einen Konstrukteur haben müssen.

Einen leblosen Roboter zu bauen und zu programmieren, erfordert Intelligenz. Was gehört dann erst dazu, eine lebende Zelle zu kreieren, geschweige denn einen Menschen?

In jüngerer Zeit machte der namhafte Philosoph Antony Flew eine gewisse Kehrtwendung. 50 Jahre lang war er leidenschaftlicher Atheist. Doch dann, mit 81 Jahren, erklärte er, dass bei der Entstehung des Lebens Intelligenz im Spiel gewesen sein muss. Was brachte ihn zum Umdenken?

Sein Studium der DNA. Auf die Frage, ob er sich mit seiner neu gewonnenen Überzeugung in der Wissenschaftsgemeinde nicht unbeliebt mache, soll er geantwortet haben, das tue ihm leid, aber er habe seit jeher nach dem Prinzip gelebt: „Folge den Beweisen, wohin sie auch immer führen.“ (aus Richard N. Ostling: „Famous Atheist Now Believes in God“. Associated Press Newswires, 9. Dezember 2004.)

Oder:

Der Professor für Molekularbiologie und Informatik Leonard M. Adleman schreibt: „Ein Gramm DNA (ungefähr ein Kubikzentimeter im trockenen Zustand) enthält so viel Information wie eine Billion CDs.“ (aus „Rechnen mit DNA“. Spektrum der Wissenschaft, November 1998, S. 77)

Und was bedeutet das?


Und was bedeutet das?

Wenn man im Sinn behält, dass in der DNA, genauer gesagt in den Genen, die Bauanleitung für jeden individuellen Menschen steckt. Und jede Zelle enthält einen kompletten Satz der Bauanleitung. Die Informationsdichte in der DNA ist so groß, dass man mit einem einzigen Teelöffel DNA die aktuelle Weltbevölkerung 350 Mal (!) nachbauen könnte. Die Menge, die man für die heute lebenden 7 Milliarden Menschen bräuchte, wäre lediglich ein hauchdünner Film auf einem Teelöffel (Quelle: B. Ilic, Y. Yang, K. Aubin, R. Reichenbach, S. Krylov und H. G. Craighead: „Enumeration of DNA Molecules Bound to a Nanomechanical Oscillator“. Nano Letters, Jg. 5, Nr. 5, 2005, S. 925, 929.

Das DNA-Molekül ist also wie ein „Buch“, das unendlich oft gelesen und vervielfältigt wird. Während der durchschnittlichen Lebensspanne eines Menschen wird die DNA ungefähr 10 Billiarden Mal mit beeindruckender Präzision kopiert.

Niemand würde bezweifeln, dass Intelligenz dazugehört, einen Informationsträger wie beispielsweise eine CD zu entwickeln. Wie viel mehr eine CD, die nicht einfach irgendwelche Daten enthält, sondern zusammenhängende, detaillierte Anweisungen für den Bau, die Wartung und die Reparatur komplizierter Maschinen. Auch wenn sich diese Daten nicht wahrnehmbar auf das Gewicht oder die Größe der CD auswirken, sind sie doch genau das, worauf es eigentlich ankommt.

Legen die gespeicherten Anweisungen nicht den Schluss nahe, dass da ein kluger Kopf am Werk war?

Kann man sich solche ein „Handbuch“ ohne Verfasser vorstellen?


Alle diese Informationen hatte ein Mann namens Abraham, der vor rund 4.000 Jahren lebte, noch nicht. Zu seiner Zeit gab es noch nicht einmal eine Bibel. Eines Tages wurde er aufgefordert: „. . .„Blicke bitte zu den Himmeln auf, und zähl die Sterne, wenn du sie zu zählen vermagst.“ . . .“ (später aufgezeichnet in 1. Mose 15:5)

Abraham zählte zwar nicht die Sterne, aber zählte - Angesicht der beindruckenden Anzahl funkelnder Himmelskörper und der Größe des Firmaments - er zählte eins und eins zusammen.

Hinter dieser Ordnung, Präzision und seiner gewaltigen Ausdehnung musste ein noch größerer Schöpfer stecken.

Dann - 2.000 Jahre nach Abraham nahmen Jesus und seine Jünger in ihren Gesprächen und in ihren Schriften mehr als 70mal auf diesen Abraham Bezug.

Abraham wurde Freud Gottes genannt! Warum? Weil er sich durch seine Objektivität und Unvoreingenommenheit einen unbeirrbaren Glauben erworben hatte.

Im Himmel war das aufgefallen!

Ein späterer Bibelschreiber nahm Abrahams Überlegungen zum Anlass, um Dir liebe(r) bayernfan1311 - (und uns allen) - die folgende Schlussfolgerung ans Herz zu legen:

„. . . da seine [Gottes] unsichtbaren Eigenschaften seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen werden und sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, [erkennt man Gottes] ewigwährende Macht und Göttlichkeit, so dass sie [die Menschen] unentschuldbar sind; “ (Römer 1:20)

Würdest Du dem zustimmen?


Aus diesen wenigen Hinweisen magst Du (hoffentlich) erkennen, dass Dein gefasster Vorsatz

“Ich will anfangen zu glauben“

große Ähnlichkeit mit einer Absichtserklärung hat, die da lauten könnte:

Ich will anfangen zu bauen“

Dein Entschluss bedeutet tatsächlich, ein Projekt zu beginnen, an dem Du (wie beim Hausbau) Stein auf Stein mit Mörtel aneinanderfügst, um ein sturmfestes Glaubensgebäude zu errichten.

Es ist harte Arbeit, das weiß ich aus jahrzehntelanger eigener Erfahrung. Aber es ist eine Arbeit die sehr viel Freude macht und mit allem Geld dieser Welt nicht bezahlbar ist.

Du wirst das ohne zielstrebige Hilfe kaum schaffen. Die biete ich Dir an. Kostenfrei und unverbindlich.

Denke gut darüber nach.

Alles Gute.



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@Abundumzu

Noch einmal: Hallo bayernfan1311

Einen Tag später füge ich noch etwas an, da es zu Deiner Frage ja auch viele Negativ-Antworten gibt. Antworten, die Dir Deinem Entschluss zerreden möchten.

Solche Menschen gab es zu allen Zeiten - und die Bibel bestätigt das auch.

Allerdings sagt sie auch, dass der Unglaube ständig zunehmen wird und immer mehr Spötter erstaunlich aktiv werden. Sie sind sehr einfallsreich und lassen nichts unversucht, um gläubigen Menschen das Leben schwer zu machen. Manchmal schrecken sie nicht einmal davor zurück, Gewalt anzuwenden.

Wörtlich heißt es in der Bibel:

„Vor allen Dingen müsst ihr wissen, dass in dieser letzten Zeit Menschen auftreten werden, denen nichts heilig ist. Über alles machen sie sich lustig und lassen sich nur von ihren Begierden treiben. Spöttisch werden sie euch fragen: "Wo ist denn nun euer Christus? Hat er nicht versprochen, dass er wieder kommt? Schon unsere Vorfahren haben vergeblich gewartet. Sie sind längst gestorben, und alles ist so geblieben, wie es von Anfang an war!" Dabei wollen sie nicht wahrhaben, dass Gott schon einmal durch eine große Flut diese Erde zerstörte, die er durch sein Wort am Anfang der Welt aus dem Wasser erschaffen hatte. Auch unser Himmel und unsere Erde werden nur so lange bestehen, wie Gott es will. Dann aber, am Tag des Gerichts, wird er sein Urteil über alle Gottlosen sprechen, und auf sein Wort hin wird das Feuer Himmel und Erde vernichten.“

Eine andere Übersetzung konkretisiert den letzten Satz und formuliert ihn so: „Aber durch dasselbe Wort sind die Himmel und die Erde, die jetzt sind, aufgespart für das Feuer und sind aufbehalten für den Tag des Gerichts und der Vernichtung der gottlosen Menschen.“ (2.Petrus 3:3-7 Hoffnung für alle + NWÜ)

Das alles sollte Dich also nicht erschrecken - ganz im Gegenteil; denn demjenigen, der die Grundlage für unseren christlichen Glauben legte, Jesus Christus, erging es ganz genau so.

In seiner Bergpredigt sagte er deshalb auch: „. . . Freuen dürft ihr euch, wenn sie euch beschimpfen und verfolgen und verleumden, weil ihr zu mir gehört. Freut euch und jubelt, denn bei Gott erwartet euch reicher Lohn. So haben sie die Propheten vor euch auch schon behandelt.“ (Matthäus 5:11, 12 *Gute Nachricht Bibel)

Vielleicht ermuntert Dich das ein wenig.



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@Abundumzu

(..) immer mehr Spötter erstaunlich aktiv werden. Sie sind sehr einfallsreich und lassen nichts unversucht, um gläubigen Menschen das Leben schwer zu machen. Manchmal schrecken sie nicht einmal davor zurück, Gewalt anzuwenden.

Oha.
Greift hier der (xxx) ... ähem .. Älteste einmal mehr schwer in die Klischeekiste? Soll ich Dir vielleicht die Ohren lang ziehen? Damit ausnahmsweise zumindest das mit der Gewalt hinhaut?

Dein Kommentar stellt eine nunmehr wiederholte Beleidigung und Diffamierung Nichtgläubiger dar, die ich vorsätzlich nicht beanstande, weil sie so wunderbar demonstriert, welch Geistes Kind ein Zeuge Jehovas wirklich ist. Und weshalb das verbotene Wort so überaus zutreffend ist. ;-))

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@holodeck

@holodeck:
Daß hier nicht mehr User gegen diese ungeheuerlichen Unterstellungen protestieren, liegt wohl nur daran, daß sich kaum jemand durch solche wortreichen Ausführungen durchkämpft.

Wer das tut, kann nur erschrecken über diese plumpe Hetze von jemandem, der sich - wie ich vermute - als Christ bezeichnet.

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@earnest

Sehr schön auch die scheinheilige Häme über die Vernichtung der gottlosen Menschen in Fettdruck und als Neue Welt Übersetzung Bibelzitat getarnt.

Mir ist absolut unbegreiflich, dass solcherlei bösartiges Gedankengut überhaupt noch zur Veröffentlichung zugelassen ist in Deutschland.

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@holodeck

@holodeck:
Leider kein Klischee, sondern in vielen Länder tägliche traurige Wirklichkeit.

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@Sturmwolke

Wozu in die Ferne schweifen, wenn das Gute ab und um zu nahe liegt?

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Deine Aussage über das Leben ist falsch. Es ist eben KEIN reines Zufallsprodukt, sondern wurde durch die natürliche Selektion geformt.

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@RanjitHuber

Hallo RanjitHuber

weil Du das sagst, ist das so?

Eine vermutete natürliche Selektion setzt voraus, dass mindestens ein Grundbaustein des Lebens vorhanden sein muss - umgekehrt.funktioniert das nicht.

Ein Fachmann, Robert Shapiro, emeritierter Professor für Chemie an der Universität New York, sagt dazu: „Durch Verallgemeinerung schlossen einige Forscher aus diesen Befunden, dass alle Grundbausteine des Lebens unter derart einfachen Bedingungen entstehen könnten und in Meteoriten vorkämen. Dies ist jedoch nicht der Fall.“

Ein RNA-Molekül besteht aus kleineren Molekülen, den Nukleotiden. Sie sind zwar nur ein wenig komplexer als Aminosäuren, chemisch aber ganz anders aufgebaut.

Der zitierte Prof. Shapiro sagt dazu: „Weder in den Produkten von Gasentladungsexperimenten noch in Meteoriten fanden sich jemals Nukleotide. Auch äußert er sich darüber, wie „verschwindend gering“ die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein sich selbst kopierendes RNA-Molekül von allein aus einem Gemisch chemischer Bausteine entsteht. Sein Kommentar: „Schon ein einziges solches Ereignis zu irgendeiner Zeit irgendwo im gesamten sichtbaren Universum müsste als riesiger Glücksfall gelten.“



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@Abundumzu

Nein es ist nicht so, weil ich das sage. Es ist so, weil es eine überwältigende Zahl von eindeutigen Belegen dafür gibt.

Es ist richtig, dass die Mutationen (die bei dem Wechsel von einer Generation zur nächsten entstehen) zufällig sind. Die darauffolgende natürliche Selektion ist aber nicht zufällig. Wenn man über Generationen hinweg immer die kleinsten Hasen miteinander kopulieren lässt ist es ja auch kein Zufall, dass am Ende Zwergkaninchen rauskommen oder?

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@RanjitHuber

Nu wer die Augen aufmacht und seine Vorurteile mitsamt seiner Eitelkeit an der Garderobe abgibt, stolpert förmlich bei jedem Schritt über die Beweise eines Schöpfers, dessen Weisheit und Umsicht wir nur erahnen können>

Zirkulärlogik. Du kannst nur glauben wenn du glaubst.

Auf der anderen Seite gibt es die Atheisten, die glauben, es gäbe keinen Gott und die Bibel sei ein Buch voller Mythen und das Leben ist ein reines Zufallsprodukt>

Atheismus ist kein Glaube und hat mit der Annahme das Leben ist ein reines Zufallsprodukt nichts zu tun.

Beide extremen Ansichten können nicht richtig sein und sind auch nicht richtig, WENN man unvoreingenommen ALLE verfügbaren Informationen einschließlich derer aus der der Bibel würdigt>

Ja aber wenn jemand von der Bibel nicht berührt ist und das Buch eher zum Unglauben führt, dann muss dies zwingend ein Beweis GEGEN Gott sein. Wird nur das positive Gegenteil akzeptiert ist der Beweisversuch ungültig.

Interessant dazu: Bei einer Befragung (im Jahre 2011) von 1.646 Wissenschaftlern an 21 Eliteuniversitäten in den Vereinigten Staaten identifizierte sich nur ein Drittel mit der Aussage: „Ich glaube nicht an Gott.>

Nochmal: Auch wenn ALLE Wissenschaftler an Gott glauben ist dies kein Beweis dass Gott existiert, sondern nur ein Beweis dass Wissenschaftler an Gott glauben können. Zudem muss ein atheistischer Wissenschaftler ein Gegenbeweis sein.

und jede Maschine hat einen Konstrukteur. Das ist für mich einer von vielen Beweisen, dass wir Menschen erst recht einen Konstrukteur haben müssen>

Dann musste auch Gott einen Konstrukteur haben. Denn wenn man ausschließt dass etwas Komplexes aus Zufall entstanden ist und ALLES einen Konstrukteur haben muss, dann muss man auch einen Gott, als komplexes Wesen, ausschließen. Zudem kann man künstliche vom Menschen gemachte Objekte nicht mit natürlicher Materie vergleichen. Das gilt auch für andere Beispiele, wie die DNA und der CD oder dem Uhrmacher. Hier wird das Designargument widerlegt. http://www.dittmar-online.net/alt/religion/gott/design.html

Im Gegenzug könnte ich Wissenschaftler aufzählen die einen Gott konkret ausschließen, aber erklären können wie die Physik und die Biologie arbeitet ohne dass es einen Schöpfer braucht. Es ist klar dass immer nur die Wissenschaftler rausgepickt werden die den Christen ins Weltbild passen. Ein Wissenschaftler der die Aussage des gläubigen Wissenschaftlers widerlegt wird ignoriert. Wenn man einen atheistischen Wissenschaftler nicht als Beweis oder Indiz gegen Gott akzeptiert, so ist auch das Gegenteil ungültig. Wenn man die Logik nur für sein Weltbild verwendet aber nicht für die Gegenseite so macht man sich unglaubwürdig. In dem Sinne bin ich auch erschrocken wieso dies die beste Antwort ist. Die meisten Textstellen von Abundzu sind mehrfach in der atheistischen Literatur widerlegt worden.

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@freezyderfrosch

Ich vermute einfach mal, lieber Frosch, daß es hier viel "Gesinnungsapplaus" gegeben hat - und daß die wenigsten User sich diese ellenlangen Texte durchgelesen haben. Geschweige denn deren innere Widersprüche entdeckt haben.

Auf die in ihm enthaltene Ungeheuerlichkeit hat ja auch nur ein Leser aufmerksam emacht: holodeck.

Gruß, earnest

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@freezyderfrosch

Der größte Fehler ist es aber direkt auf den biblischen Gott zu schließen. Je weiter weg eine Behauptung aus unserer Erfahrungswelt ist, desto außergewöhnlicher muss der Beweis für diese Behauptung sein. Wenn ich sag "Die Dinge müssen einen Konstrukteur gehabt haben", brauche ich schon Beweise. Ich könnte ein Physikbuch aufschlagen und sagen die Quarks, Elementarteilchen, Atome...etc. sind der Konstrukteur". In dem Sinne ist meine Behauptung nachvollziehbar und belegt. Wenn ich sag Gott steckt dahinter, brauche ich dafür Beweise. Wenn ich sag "Die Bibel ist der Beweis", dann verschiebe ich das Problem eine Stufe weiter. Denn dann ist es nicht mehr "irgendein" Gott sondern auch noch ein "bestimmter" Gott. Der Fehler ist aber, wenn ich sag, es muss einen Konstrukteur geben, dann sage ich nichts anderes aus, als, dass es einen Konstrukteur gegeben haben muss. Und selbst das ist falsch, denn es könnten mehrere Konstrukteure am Werk sein, sprich mehrere Götter. Es könnte auch ein einzelner Gott sein, der aber nicht der christliche Gott ist, sondern der Gott der Muslime. Es könnte auch ein einzelner Gott sein aber ein Gott der sich noch keinem gezeigt hat weil er nur konstruiert aber nicht in das Bewusstsein der Menschen eingreift bzw. ein Wesen dass mit dem Theodiezeeproblem nicht in Kontakt kommt weil er weder allgütig ist noch allwissend bzw. sich nicht offenbaren kann. Es können auch andere übernatürliche Kräfte im Spiel sein. Andere höherstehende Lebewesen oder eine reine übernatürliche unsichtbare Intelligenz, die man aber nicht zwingend als Gott definieren muss. Oder man nimmt überhaupt nichts Übernatürliches an und gibt zu, dass man es nicht wissen kann weil es unerforschte physikalische Gesetze sind. Wenn ein Wissenschaftler nicht mit dieser Art von Logik oder Skepsis ausgestattet ist, dann handelt es sich um eine "eigene Meinung" die mit seiner beruflich-angewendeten kritischen Methode nichts zu tun hat. Dann ist der Wissenschaftler als Autoritätsperson unwichtig und seine persönliche private Meinung ist genauso ausschlaggebend wie die eines Nichtwissenschaftlers.

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Fang mit etwas Leichtem an: zieh dir den Film "Life of Pi" rein :D

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