Europa ist für mich eines der schönsten Kontinente überhaupt, was Städte angeht, weil ich gerade diese vielen Altstädte liebe. Ich liebe historische Architektur. Moderne Architektur mag ich zwar auch, aber innerhalb der modernen Architektur finde ich gibt es sehr viele kalte Betonwürfel ohne Ornamente, was ich persönlich eher langweilig finde und im Urlaub niemals fotografieren könnte. Wenn ich Betonwürfel sehen möchte, könnte ich auch Urlaub in Salzgitter machen. Für eine besondere Architektur besuche ich Heidelberg, Florenz, Turin, Amsterdam, Madrid und London. Aber das ist halt Geschmackssache. Ich mag lieber historische Architektur. Wenn Dresden seine alten Gebäude nicht rekonstruiert hätte, würde mich kaum etwas dort ansprechen.

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Da Feuerwerk ja sehr umstritten ist: Hier mal ein Befürworter der die Ästhetik von Feuerwerk betonen möchte.
Das heutige Feuerwerk fand ich wie immer sehr aufregend und faszinierend. Ich mag das Gefühl, der Erwartung, welcher visuelle Aspekt oder welcher Klangeffekt als nächstes am Nachthimmel erscheinen bzw. ertönen wird. Man wird also jedes mal überrascht und weiß nicht, welche Ästhetik als nächstes erfolgt. Das macht es spannend. Zudem werde ich sehr tagträumerisch wenn ich Feuerwerk bestaune. Es ist ein Gefühl, als würde beim Anblick gerade für einen kurzen Moment die Welt still stehen. Feuerwerk bietet für mich die Möglichkeit Fokussierung, Ästhetik, Erwartung und Staunen, perfekt miteinander zu kombinieren. Hier werden mehrere Sinne quasi gleichzeitig "befriedigt". Alleine schon das Klangeffekt-Spektrum. Dieses dumpfe Donnern, zischen, rattern, knistern, verzerrtes Pfeifen, stotterndes Pfeifen oder das "Quietschen" was an Kranichrufe oder an einen rostigen Wagen erinnert, den man über Schienen schiebt ... alles für mich "purer Sex" in meinen Ohren. Darum liebe ich Feuerwerk.

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Ja

Marke ist nicht zwingend gleichzusetzen mit Qualität. So gibt es Markenartikel, die zurückgerufen werden mussten, weil gewisse Standards nicht eingehalten worden sind. Zudem ist ein Unternehmen gewinnorientiert. Das kann auch mal auf Kosten der Qualität gehen, auch wenn es sich paradox anhört, aber es gab auch schon viele diverse Tricks um Kosten zu senken und wo man quasi "am falschen Ende" gespart hat. Es ist nicht alles Gold was glänzt.

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Weihnachten geht denke ich deswegen so schnell vorbei, weil sich viele darauf intensiv vorbereiten, große Erwartungen aufgrund ihrer Vorfreude haben und weil dieses Fest auch marketingtechnisch oft sehr früh und viele Monate im Voraus beworben wird. Man wartet quasi auf den ganz ganz großen Moment und wird dadurch psychologisch beeinflusst. Im Grunde genommen dauert Weihnachten mit Heilig Abend zusammen 3 Tage lang und das ist eigentlich ein vergleichsweise langer "Feiertag".

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Man kann sich aktiv darum kümmern und sich der Welt zeigen. Es ist ja schließlich ein Unterschied ob ich nur zu Hause vor dem Smartphone auf der Couch rumhänge und dann hoffe, dass die Traumfrau irgendwie durch mein Fenster geflogen kommt oder an meine Tür klopft (aus meiner Sicht betrachtet) oder ob ich eben rausgehe und aktiv werde und Orte mit vielen Menschen aufsuche oder Frauen anspreche oder gegenüber einer Frau, an der ich interessiert bin, offener werde. Von nichts kommt nichts. Es ist also auch von den eigenen Bemühungen abhängig. Das Thema ist aber tatsächlich etwas komplexer. Wenn man gezielt sucht, könnte es theoretisch auch sein, dass man von den nonverbalen Signalen her unentspannt wirkt, weil man mit zu hohen Erwartungen herangeht. Das kann unter Umständen Attraktivitätspunkte kosten und die Ausstrahlung beeinflussen. Wenn man diese zwei Punkte aber berücksichtigt, ist man denke ich auf einem guten Weg "jemanden zu finden".

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Da sich Psychologen mit dem Lügen beschäftigen und dahinter kommunikative Fähigkeiten stecken, könnte man theoretisch sagen, dass "gutes Lügen" zumindest bis zu einem gewissen Grad erlernbar, trainierbar oder möglich ist. So können viele Menschen anderen etwas "gut vormachen", überzeugend sprechen und ihre nonverbalen, "verräterischen" Signale kontrollieren und sie haben möglicherweise vielleicht auch weniger Skrupel, was moralische Aspekte angeht und bringen deswegen eine gewisse Intelligenz mit, damit ihre Lüge nicht auffällt. Man darf aber sein Gegenüber nicht unterschätzen und muss bedenken, dass Menschen sehr intuitiv sind und gut darin sind, unbewusst widersprüchliche Signale zu erkennen. Mit einem gewissen Restrisiko lebt man also schon und es kann schnell auch in die Hose gehen, wenn ein anderer den Braten riecht. Es gibt nämlich genauso gut auch viele Möglichkeiten eine Lüge zu erkennen.

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Nein sehe ich nicht so

Nein. Selbst Evolutionspsychologen die sich mit der Partnerwahlforschung und Attraktivität beschäftigen verallgemeinern hier nicht. Man kann höchstens einen statistischen Mittelwert innerhalb einer Population erforschen. Zudem spielen bei der Attraktivität auch sozio-kulturelle Faktoren eine Rolle, was Evolutionspsychologen ebenfalls berücksichtigen.

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Lerne mal den Unterschied zwischen Pseudowissenschaft und Wissenschaft kennen. Für die "moderne Wissenschaft" mussten viele Grundsteine gelegt werden. Dahinter steckt eine lange Geschichte, wie man überhaupt zu Erkenntnissen gelangen kann. Wenn du sagst, dass der Stein in deiner Hand beim Loslassen definitiv zu Boden fällt und ihn dann loslässt, um es zu überprüfen, betreibst du schon Wissenschaft. Mehr ist es nicht. Da steckt keine Magie dahinter. Man arbeitet mit Hypothesen, die überprüft werden. Wissenschaft basiert u.a. auf empirischen Methoden, Falsifizierbarkeit, Reproduzierbarkeit und einem "Peer-Review". Diese Methoden sind rational sehr leicht nachvollziehbar und haben nichts mit "Religionen" zu tun.

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Ich weiß bei sehr vielen Menschen, dass sie mir widersprechen würden, wenn ich meine politische oder atheistische Sichtweise äußern würde. Gerade wenn das Fest relativ friedlich ablaufen soll, habe ich aber null Probleme damit, Dinge zu betonen, wo man Gemeinsamkeiten thematisiert. Ich würde allerdings sagen, dass politische Diskussionen gar nicht mal das Problem sind - ich würde das Problem eher darin sehen, dass es oft "emotional" wird und dann kann ein Konflikt natürlich vorprogrammiert sein.

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Menschen (die auch zu den Tieren zählen) haben komplexere kognitive Fähigkeiten. Siehe nur mal unsere Sprache und Kommunikationsmöglichkeiten. Oder auch die Möglichkeit wie wir mögliche Konsequenzen bei einem bestimmten Verhalten einordnen können oder auch warum wir wann genau welche Entscheidungen treffen. Alles das ist bei "Menschen" stärker ausgeprägt als bei "Tieren". Es gibt eben starke kognitive Unterschiede. Biologisch betrachtet sind wir aber auch Tiere. Affen mit guten kognitiven Fähigkeiten.

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Da machst du aber ein ganz schön breites Fass auf. Da ist Ferndiagnostik bis zum Himalaya vorprogrammiert. Aber es könnte mögliche Gründe geben. Es gibt Menschen, die sich nicht sicher sind, wie sie auf Tränen reagieren sollen und ziehen sich etwas zurück. Es kann auch sein, dass er generell mit Emotionen schwierig umgehen kann. Zudem gibt es sehr rational-denkende Menschen, denen "Tränen" nicht ausreichen, um darauf zu reagieren. Sie bevorzugen einen anderen Kommunikationsstil, der eher darauf aufbaut Menschen auf sachlicher Ebene zu betrachten. Genauso oft gibt es Leute, die etwas "verpeilt" und "tollpatschig" sind, wenn jemand weint und möglicherweise nicht bemerken, dass es dem anderen schlecht geht. Wie du siehst gibt es da mehrere Gründe.

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Ihn nicht darauf ansprechen, halte ich für keine gute Lösung. Was willst du denn sonst machen? Deine Sorgen sind ja genau dann berechtigt, wenn du dadurch bemerkst, dass es für dich im Widerspruch zu einer "gesunden Beziehung" steht. Ich würde ihm mitteilen, dass dich das beunruhigt und über mögliche Grenzen sprechen. Du legst doch bestimmt auch Wert auf Vertrauen in einer Beziehung, also würde ich das klar ansprechen.

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Nachts

Nachts ist alles so weit weg vom hektischen Alltagsgeschehen. Man hat Ruhe und kann sich gut entspannen, weil die Welt um einen rum selbst irgendwie zur Ruhe kommt. Es kann auch sein, dass diese "Atmosphäre" zu mehr Kreativität führt. Ich möchte aber durchaus betonen, dass man in jedem Zeitraum das Beste aus seinem Leben machen kann. Egal ob um 12 oder 24.

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Ex blockiert meinen neuen Instagram Account nach 3,5 Jahren Trennung?

Meine Ex hat vor einigen Monaten nach 3,5 Funkstille mein privat Account für persönlichen Content entblockiert. Das habe ich aus Zufall mitbekommen, nachdem ich einfach mal aus Neugier nach ihr geschaut habe, was sie so treibt. Dachte mir nichts dabei und habs ignoriert. Ich habe seit 1 Monat ein zweit Account. Ist öffentlich und ein Geschäftskonto. Ich wollte nach ihr sehen, weil ich zuvor ein Lied gehört habe, dass mich an sie erinnerte und fand heraus, dass sie mich auf dem Geschäfts Account blockiert hat. Mein Privat Account und TikTok Account nicht. Vor 1,5 entblockierte sie mich übrigens auf TikTok.

Wir haben seit 3,5 Jahren kein einzigen Kontakt gehabt. Also es gab auch nie ein hin und her. Damals sagte sie noch, dass sie nichts mehr von mir wissen will. Ich akzeptierte es, nach ein paar Eroberungsversuche. Wenn ich Kontakt will, melde ich mich, aber es gibt für mich keinen Grund, mich bei ihr zu melden. Ja, ab und an mal schaue ich nach, was sie treibt usw. daher ist es mir mit der Blockiergeschichte aufgefallen. Jetzt weiß ich nicht, ob sie angst hat, dass ich ihr mit meinem Geschäfts Account sie mit Direktnachrichten und Business Kram auf die Nerven gehe (sie kam nicht einmal in den Sinn, aus Respekt), oder ob sie mir irgendwelche Signale senden will, auf die ich nicht eingehen werde, weil es mir zu blöd ist. Was ist eure Meinung? Sind das irgendwelche typischen Frauenspielchen?

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Auf mich wirkt der Text so, als würdest du über die ganze Sache noch nicht so richtig hinwegkommen. Es kann sein, dass sie sich persönliche Grenzen setzt oder deine Annäherungsversuche "wittert" und dich deswegen blockiert hat. Im Zweifel musst du sie gehen lassen und dich neu umorientieren.

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Für Tom!🐱

Obwohl ich die Zeichentrickfiguren beide liebe und mir das Herz aufgeht, wenn sie in manchen Szenen Frieden schließen, war ich tatsächlich "heimlich" oft für Tom, da Jerry nur sehr selten gefangen wird. In mir schlummerte immer der böse Gedanke "Jetzt erwisch Jerry doch mal!". Aber ich muss sagen, dass ich nie wollte, dass Tom Jerry viel Leid zufügt. Nur ein bisschen mehr Intelligenz bei der Verfolgung hätte ich Tom durchaus gerne gegönnt. Ich finde ja , dass zwischen Tom und Jerry auch so eine "Hass-Liebe-Beziehung" herrschte. Beide können nicht miteinander aber auch nicht ohne den anderen, was die Zeichentrickserie immer sehr niedlich und liebevoll gemacht hat.

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