Muss ich in die Kirche, Bibel lesen um ein wahrer Christ zu sein?

41 Antworten

Woran man einen echten Christen erkennt:

"Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe, daß auch ihr einander liebt. Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt." (Johannes 13:34,35)

Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete“ (Johannes 15:14)

Und was ist das Gebot Jesus für seine Jünger (und Freunde):

"Nun sind die Werke des Fleisches offenbar, und sie sind: Hurerei, Unreinheit, zügelloser Wandel, Götzendienst, Ausübung von Spiritismus, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Wutausbrüche, Wortzänkereien, Spaltungen, Sekten, Neidereien, Trinkgelage, Schwelgereien und dergleichen Dinge. Vor diesen Dingen warne ich euch im voraus, so wie ich euch im voraus gewarnt habe, daß die, die solche Dinge treiben, Gottes Königreich nicht erben werden."(Galater 5:19-21)

Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen“ (Matthäus 28:19, 20).

Bezüglich Galater 5:19, darin steht das man kein Götzendienst betreiben darf. Die Kirchen der Falschen Religionen haben in ihren Gebäuden Götzen und es wird nicht nur von den Pfarrern und Priestern gedulded das die Gläubigen auch an Maria und "Heilige" anbeten, obwohl explizit in der Bibel steht, dass Gott es hasst wenn jemand Götzendienst betreibt. Ja Götzendienst wird sogar aus finanziellen Gründen von den Falschen Religionen gefördert ( und ab sofort wird kein Blatt mehr vor dem Mund genommen, Schluss mit Lustig ).

Die Falschen Religionen werde in der Offenbarung Kapitel 17 und 18 mit einer Prostituiierten verglichen. Denn sie begehen Hurerei mit den Königen dieser Welt. Die Vergangenheit bezeugt es, wie die Kirchen einen Packt mit den Nationen geschlossen haben um daraus einen beiderseitigen Nutzen zu ziehen. Sehr bald ist dieser "beiderseitige Nutzen" zu Ende und die Nationen selbst, die bisher einen undurchdringbaren Schutz gegenüber den Kirchen dargestellt haben (so wie der Fluss Euphrat im Antiken Babylon ... man lese das Buch Daniel) diese werden sich erheben und die Religionen verbieten und die großen religiösen Zentren dieser Weltreligionen vernichten. Die Vernichtung wird ein für alle mal endgültig sein.

Ein wahrer Christ wird also folgende Warnung zu Herzen nehmen: "Geht aus ihr hinaus, mein Volk, wenn ihr nicht mit ihr teilhaben wollt an ihren Sünden und wenn ihr nicht einen Teil ihrer Plagen empfangen wollt." (Offenbarung 18:4)

Bevor die Zerstörung der Falschen Religionen kommt, müssen ... und um asteppert's Worte zu untermauern nochmal einmal in Großschrift und Fettdruck ... MÜSSEN (nicht dürfen) ... die Wahren Christen sich von diesem System von Lügen und Illusionen fernhalten, sich von ihre im Rathaus abmelden (kostet einen Fuffi) und die Wahrheit lieben, nicht die Götzen die nicht reden und nicht hören noch sehen können anbeten.

Wenn du die Bibel lesen möchtest, was wirklich ein sehr gutes Buch ist, dann lass dir aber auch ein wenig helfen. Denn es ist ein dickes Buch und wenn man es gut verstehen will braucht man ein wenig Anleitung.

Beispielsweise könntest du parallel dieses kostenlose Online-Buch lesen:

http://www.watchtower.org/x/bh/article_00.htm - "Was lehrt die Bibel wirklich?"

"Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe, daß auch ihr einander liebt. Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt." (Johannes 13:34,35)

An diesen Psalm kann ich mich noch erinnern. Habe ihn damals auf der Konfermation ausgesucht :)

Danke für die Antwort

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@Melanie19880203

Muss ich wirklich zum hundertsten male dir erklären das wir Katholiken weder Maria noch die Heiligen anbeten .?

Das entspricht nicht der Lehre der römischen Katholischen Kirche .

Und es wäre sehr nett von Dir wenn du diese Behauptungen die nun mal nicht der Wahrheit entsprechen auch wenn du sie als Zeuge Jehovas tausendmal wiederholst nicht Tatsache werden ,in Zukunft unterlassen würdest .

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@waldfrosch

Sind ja nicht meine Worte, sondern die eines Jesuiten:

Der Jesuit Andrew Greeley sagt, „daß Maria eines der mächtigsten religiösen Symbole in der Geschichte der westlichen Welt ist. . . . Das Mariensymbol verbindet das Christentum direkt mit den alten Religionen der Muttergöttinnen“ (The Making of the Popes 1978, USA, 1979, S. 227).

Wikipedia über Muttergöttin: Als Muttergöttin bezeichnet man weibliche Gottheiten, die als Lebensspenderin (Fruchtbarkeitsgottheit) oder auch Mutter von Göttern oder als beides verehrt wurden. Sie werden auch als Große Göttin oder Mutter Erde bzw. Erdmutter bezeichnet. Die Trennung zu Gottheiten der sexuellen Lust bez. der Liebe (Ištar, Aphrodite, Venus) ist meist unscharf. ...

Zu Ištar kann man folgendes lesen: ... war eine mesopotamische Planetengöttin und wurde unter anderem auch als Göttin des sexuellen Begehrens und des Krieges. Sie verkörperte den Planeten Venus und war die Tochter Sins und Schwester von Šamaš. Dietz-Otto Edzard hält sie für die hervorragendste, aber „wegen ihrer vielfältigen und vielschichtigen Gestalt am schwierigsten zu erfassende Göttin des sumerischen und akkadischen Pantheons“. Für Rivkah Harris verkörpert Ištar zwei Quellen potentieller Unordnung und von Gewalt: Sex und Krieg. ... In den meisten akkadischen Mythen gelingt es Ištar, meist unter Einsatz ihrer Sexualität, sich da durchzusetzen, wo andere Götter scheitern.

Wie gesagt, die DREIEINIGKEIT (Nimrod, Ishtar und Tammuz) ist eine aus Babylon exportierte Geheimlehre. Sie wurde von den Etruskern in das römische Reich eingeführt und dann als Konstantin die Christenheit als Staatsreligion ernannte, wurde auch nach und nach immer mehr Irrlehren aus Babylon in die Christenheit eingeführt, immer eine Lehre nach der anderen UND wehe wenn jemand es wagte etwas dagegen zu sagen ... aber wir kennen ja die Geschichte. Wenn man es auch nur wagt die Wahrheit über die Dreieinigkeit zu sagen wird man schon dumm angemacht, aber die Bibel sagt die Wahrheit, oder etwa nicht, Waldfroscht?

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@Melanie19880203

Die Dreieinigkeit war auch in Ägypten schon lange bekannt, sie war auch in Babylon keine Geheimlehre.

Und, ja, die Bibel sagt die Wahrheit über die Trinität (siehe z. B. Mt 28,19); aber das werdet ihr "Zeugen" wohl nie begreifen.

Ansonsten gebe ich Dir ja Recht: Wer die Wahrheit über die Dreieinigkeit sagt (so wie wir) wird (von Euch) dumm angemacht.

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Also meiner Meinung nach ist man ein Christ, wenn man Kind Gottes ist! Dazu mussman Gott als seinen Herrn ansehen. Ich glaube nicht, dass ein Ritual wie z.B. der Besuch der Kirche, Taufe,... entscheident ist, ob man Kind Gottes ist oder nicht.

Ich bin selber Christ und gehe regelmäßig in eine Gemeinde (keine Landeskirche). Dies tue ich aber aus Überzeugung. Ich habe den Wunsch, Gott immer besser kennen zu lernen und ihn als Vorbild zu nehmen. Für mich ist die Grundlage des Lebens bzw. der Sinn des Lebens, zu Gott zu kommen.

Wenn du nicht gerne in die Kirche gehst, empfehle ich dir, einfach mal eine evangelikale, freikirchliche Geimeinde zu besuchen. Schau es dir an und versuche, deinen Weg zu finden.

Bedenke dabei, dass es bei der Entscheidung, ob du Christ bist oder nicht um eine ganze Ewigkeit geht!

Gruß Simon

Wie man sich nennt finde ich unwichtig... viele nennen sich Christen... Wichtig ist nur ob man eine Beziehung zu Jesus hat... wieviel Zeit verbringst du mit deiner besten Freundin /besten Freund oder mit deinem Partner? Wahrscheinlich ziemlich viel und diese Beziehung braucht viel Zeit, man muss reden, man besucht sich, man unternimmt was zusammen. genau das wünscht sich Gott auch von dir! ^^

Was meinst Du mit: "Ich glaube an Gott"? So wie man an den Osterhasen glaubt? Das ist nicht das, was im Bibel-Slang damit gemeint ist. Diesem Irrtum war ich selbst erlegen und in der Gemeinde der Landeskirche hat mich auch keiner darüber aufgeklärt. Zum Gottesdienst bin ich da auch nie hingegangen. Denn der war erstens stinklangweilig und zweitens wurden dort Dinge über das Gute im Menschen und über das Gutsein erzählt, die ich von meinem natürlichen Empfinden (Gewissen) her ohnehin schon wusste. Taufe, Konfirmation, Beten und Besinnlichkeit machen keinen Christen aus Dir. Du kannst Dich so nennen, aber ob Du das Recht dazu hast, entscheidet einer, nämlich Christus ;-) Von Deiner Stellung zu dieser Person hängt das nämlich ausschließlich ab. Die Bibel ist ein dickes Buch und wenn Du eine Lutherübersetzung zu Hause hast, in einer schwer verständlichen Sprache. Wo soll man da anfangen? Vielleicht bei den Stellen, die Dir helfen Deine Frage zu beantworten. Ich habe mal etwas herausgesucht, was als "Römerstraße" bekannt ist, weil es im sogenannten Römerbrief in der Bibel steht:

  • Römer 3:10 Dasselbe sagt schon die Heilige Schrift: "Es gibt keinen, auch nicht einen Einzigen, der ohne Sünde ist.

  • Römer 3:23 Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte.

  • Römer 5:12 Durch einen einzigen Menschen ist die Sünde in die Welt gekommen und als Folge davon der Tod. Weil nun alle Menschen gesündigt haben, sind sie alle dem Tod ausgeliefert.

  • Römer 5:8 Gott aber hat uns seine große Liebe gerade dadurch bewiesen, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.

  • Römer 6:23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; das unverdiente Geschenk Gottes dagegen ist das ewige Leben durch Christus Jesus, unseren Herrn.

  • Römer 3:25 Denn Gott sandte Jesus, damit er die Strafe für unsere Sünden auf sich nimmt und unsere Schuld gesühnt wird. Wir sind gerecht vor Gott, wenn wir glauben, dass Jesus sein Blut für uns vergossen und sein Leben für uns geopfert hat.

  • Römer 10,13 "Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, der wird von ihm gerettet."

  • Römer 10:9-12 Denn wenn du mit deinem Mund bekennst: "Jesus ist der Herr!", und wenn du von ganzem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, dann wirst du gerettet werden. Wer also von Herzen glaubt, wird von Gott angenommen; und wer seinen Glauben auch bekennt, der findet Rettung. So heißt es schon in der Heiligen Schrift: "Wer auf ihn vertraut, steht fest und sicher."

  1. Das Christ werden hat also nichts mit Dingen zu tun, die Du von anderen an Dir tun lässt (taufen und konfirmieren und Kirchensteuer einziehen lassen); sondern es sind konkrete Schritte notwendig, die Du selbst tust: Erkennen, das Dein Problem die Sünde ist. Sünde bedeutet soviel wie "Zielverfehlung". Unsere Lebensziele weichen von dem ab, was Gott vorgesehen hat. Deshalb marschieren wir in die falsche Richtung und bleiben von Gott getrennt (siehe Sünde=Sund= althdt. Graben). Selbstverwirklichung ist der beschönigende moderne Ausdruck für das, was die Bibel Sünde nennt. Denn die Sünde als Grundeinstellung haftet jeden Menschen an. Wenn wir gegen Menschen sündigen, dann trennt uns das von ihnen, genauso bei Gott. Gott gab das Leben. Die Trennung von ihm bewirkt den Tod. Wenn man diese Dinge für sich akzeptieren kann, dann hat mein einen ersten Schritt hin zum Christsein getan.

  2. Du hast also das Problem jetzt erkannt und es ist Zeit für die Lösung. Da Du von Natur aus nichts dazu beitragen kannst, um Gott zu gefallen, hat Gott dies für Dich erledigt. Warum? Weil er Dich liebt. Er ist selbst in Gestalt eines Menschen gekommen; nicht um schöne Reden zu schwingen und nicht um Kranke zu heilen, sondern um die Konsequenz Deiner Sünde selbst freiwillig zu tragen. Erinnere Dich, dass Du selbst den Tod und die Trennung von Gott als "Lohn" verdient hast. Bei Jesus war das jedoch nicht der Fall. Er konnte die Strafe freiwillig auf sich nehmen. Gott hat ihn beglaubigt, indem er ihn von den Toten auferstehen ließ. Das ist ein unverdientes Geschenk, das jedoch teuer bezahlt wurde. Es ist das teuerste und beste Geschenk des ganzen Universums. An dieser Stelle sind wir also bei Schritt zwei hin zum Christsein angekommen. Wir haben festgestellt, dass dies ein uverdientes Geschenk ist. Für ein Geschenk muss man nicht arbeiten, sonst ist es kein Geschenk mehr, sondern Belohnung.

Fortsetzung:

  1. s.o.

  2. s.o.

  3. Ein Geschenk muss man entgegennehmen, sonst hat man nichts davon. Wie kann man denn dieses Geschenk von Gott entgegennehmen? Indem man glaubt. Indem man sich entschließt fest darauf zu vertrauen (im Herzen glauben), dass Dich dieses Geschenk von jedem Makel befreit und du nur so Gott gefallen kannst (gerecht wirst). Der finale Schritt ist also der, dass Du zu Gott mit ganzem Herzen betest und ihm sagst, dass Du ein Sünder bist und sündigst (hier solltest Du konkret werden, soweit es geht); dass Du nichts von Dir aus tun kannst, aber ihm dankst, dass er Jesus für Dich geschickt hat, damit Du von Gott als Kind angenommen werden kannst; dass Du aus Dankbarkeit für das Geschenk Jesus als Deinen Chef (Herrn) annimmst.

Voilà! Fertig ist der Christ.

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@izreflexxx

Die Schrift sagt : alle die ihn ( Jesus ) annahmen denen gab er Macht Gottes KInder zu werden. " Als der Mann aus Äthiopien von Jesus hörte , dass er für unsere Sünden starb und dass durch den Glauben an ihn jeder Mensch Vergebung seiner Sünden empfängt wenn er glaubt und sich taufen lässt frage er den Apostel Phillipus ob er sich denn taufen lassen dürfe als sie bei einem Fluss oder See vorbeifuhren,Phillipus antwortete ihm : wenn du von ganzem Herzen glaubst kann es geschehen. Er antwortete: ja ich glaube dass Jesus der Sohn Gottes ist. dann durfte er getauft werden Das ist auch nötig um ein Jünger Jesu, also Christ zu werden und die ewige Seligkeit zu erlangen.

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So einige Stellen von dir, gefallen mir nicht und von daher bin ich schonmal misstrauisch, ob du nicht selbst ein Zeuge bist. Glaubst du, dass der Sohn Gottes, Gott der Sohn ist? Auch fehlt mir der Hinweis, dass wir über unserer Sünden Buße tun müssen...aber vielleicht habe ich das auch überlesen. Und was ich auch noch sehr wichtig finde...dass Bekehrung eine Werk Gottes ist und nicht aus Menschen. Sünder können sich nicht bekehren, weil sie gar nicht nach Gott fragen.

lg

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Hallo Privet,

auch andere, die viel mehr als du tun, hätten das Recht nicht dazu. Denn was ist denn ein Christ?

Die Jünger wurden erst in Antiochia durch göttliche Vorsehung Christen genannt. Was taten sie? Sie folgten Christus nach. Auch verkündigten sie die gute Botschaft.

Ein Christ MUSS Nachfolger von Christus sein, er MUSS die gute Botschaft verkündigen, er kann es sich nicht aussuchen, ob er will oder nicht. Nur dann kann jemand Christ genannt werden, erfüllt er diese zwei Dinge, sowie die Gebote, die Christtus aufstellte: dass man den Nächsten lieben sollte wie sich selbst, dass man Liebe untereinander hat, und dass man (dies ist das höchste Gebot) Gott liebt mit ganzem Herzen, ganzer Seele, ganzer Kraft und ganzem Sinn.

Gruß Alfred

Auch für Dich könnten die Pillen aus dem Arznei-Kürbis die Lösung sein:

"Weniger Müssen müssen..."

Ganz nebenbei muss man erst einmal Christ sein, um das Christentum verkünden zu können, Ihr tut das nicht, sondern keilt Menschen für eure Wachturm-Organisation...

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@riara

Also doch ein MUSS?

Jehovas Zeugen sind Christen.

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@riara

Hallo riara

Da hast du mal ausnahmsweise Recht. DU selbst diskreditierst dich aber recht gut mit deinen dummen Kommentaren und zeigt deutlich welches Geistes Kind du bist. Ein Christ schreibt nicht so dummes zeug über andre Leute.

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@riara

Das ist leider wahr - denn sie verkünden die Lehre der WTG - das ist ihr Gott. Auch die "Bibel" die sie studiren, ist eine Fälschung, wie der ganze Glaube..

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@mayya77

Das sind die nicht - Du hast Recht! Darum können sie das Wort der Wahrheit auch nicht verkünden.

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@rudialt

EIn Christ deckt auf, wenn ein Irrlehre zugegen ist, denn sie sind Sauerteig im Christentum.

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Dies ist eine wirklich gut begründete und biblisch belegte Antwort. Danke Alfred

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@rudialt

Du mußt wissen, dass er ein ZJ ist, dann siehst du seine Aussage mit anderen Augen - Er hat nur ein Ziel, die Lehre der WTG zu verbreiten - du scheinst auch dazuzugehören... Ein Christ ist in der Lage zu prüfen, was ihm vorgekaut wird, anhand der Heiligen Schrift.

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Wenn Du ausführen würdest, dass dieses Muss nicht von Menschen eingefordert, auferlegt, erwartet oder sonst was werden kann, dann ließe sich Dir zustimmen. Aber nur unter dieser Voraussetzung. Alles Andere ist laut Überlieferung Hochmut. Davon sollte jede Person, welche sich in die Nachfolge des Jesus Christus von Nazareth sieht, hüten. Immerhin sind von Ihm manche Aussagen zu Pharisäern uns Schriftgelehrten bis zu unserer Zeit erhalten.

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