Du bist ein Mensch der seinen Verstand eingeschaltet hat und nun einmal erkennt das all die Ordnung im Universum und vor allem das Leben auf diesem blauen Juwel nicht durch Zufall existiert, sondern weil ein liebevoller Gott es erschaffen hat.

Religion ist lediglich eine Methode um die Wahrheit zu erkennen.

re-ligio, Lateinisch, bedeutet "zurück zum Ursprung" oder "zurück verbinden". Warum eigentlich zurück zum Ursprung? Weil in 1. Moses 3 man lesen kann das die Menschen aus dem Paradies verband worden sind. Sie hatten sich von Gott abgewendet und entschieden allein entscheiden zu wollen was Gut und Böse ist. Diese Entscheidung wurde von Gott nicht toleriert, aber er gab der Menschheit genügend Zeit um selbst herauszufinden ob es Weise war und ob es tatsächlich klappen könnte. Tatsache ist, dass es nicht geklappt hat, die Menschheit befindet sich zur Zeit in einem Zustand der Nahe einer Selbstausrottung ist (Jeremia 10:23). Am Ende muss Gott intervenieren um das Schlimmste zu verhindern (2. Petrus 3:9, 10). In der Zwischenzeit wird die Gute Botschaft des Königreiches Gottes in der ganzen Welt verkündet, damit aufrichtige Menschen die Chance haben eine wahre fundierte Hoffnung zu haben und gerettet zu werden wenn die Zeit gekommen ist (Matthäus 24:14).

Auch die Wissenschaft ist lediglich eine Methode um die Wahrheit zu erkennen. Dabei ist diese Methode nur so gut wie die Menschen die es anwenden. Denn wenn jemand materialistisch denkt, wird man auch nur in diesem engen Rahmen etwas erkennen können. Tatsache ist, dass es viele Wissenschaftler gibt und gab die an Gott glauben. Beispiele wie Max Planck, Nikola Tesla, Isaak Newton usw, gaben dem Schöpfer die Ehre für all seine Werke. Sie bewunderten nicht nur die Schöpfung, sie erklärten auch auf eine logische Art und Weise das alles nur durch einen Schöpfer existieren kann. Sie gaben uns also auch Stichhaltige Beweise und genügend Ansätze zum Nachdenken mit.

Die Dinge unserer Welt existieren nicht so, wie wir glauben, dass sie existieren. Es gibt keine Materie! Das was wir für Materie halten besteht nur aufgrund einer Kraft, die sie zusammenhält. Wir können annehmen, dass hinter dieser Kraft ein bewusster und intelligenter Geist steht. Dieser Geist ist die Matrix der gesamten Materie.“ (Max Planck)

Eine weitere Tatsache muss man sich vor den Augen halten, dass Religion instrumentalisiert werden kann, genauso wie Wissenschaft instrumentalisiert wird. Es existieren zahllose Falsche Religionen die die Menschen vor dem Erkennen der Wahrheit abhalten und dadurch im Grunde versklaven. Als Beispiel kann man das am Vatikan sehen, ein Zentrum der Macht, aber nicht des Glaubens. Die Bank des Vatikans IOR wurde mit Geldern der Mafia finanziert, der Vatikan hat Geheimnisse ohne Ende, schützt Pädophile Priester, schützt Kriminelle, mischt sich in die Politik ein und verkündet Lügen. Wer diesen Schmutz als ein Prototyp für Religion sieht wird natürlich Abstand von Religion an sich halten wollen, schon aus Eigenschutz. Aber ich persönlich sehe den besten Beispiel anhand der Person Abel, der für seinen Glauben am Ende sogar gestorben ist, ermordet von einer Person die eben eine Falsche Religion besaß, Kain! Die Menschen die die Wahrheit lieben befinden sich in dieser Welt (System der Dinge) in Gefahr, weil niemand die Wahrheit liebt der sich dem Materialismus unterwirft (Johannes 8:42-56).

Die Falsche Wissenschaft wurde vor allem damals in den 20er Jahren von Edward Bernays, dem Vater der Propaganda, verbreitet. Man hört in den Nachrichten immer wieder von sogenannten "Experten" die irgendwas herausgefunden haben sollen. Dieses Wort Experte klingt in den Ohren der Menschen genauso magisch wie das Wort "Gratis" und es flößt einen gewissen Respekt ein. Aber nie hört man die Namen der Experten, noch vom Institut in welches sie arbeiten. Allzuviel Vertrauen in diesen PR Aktionen zu setzen zeugt von einer gewissen Naivität. Leider können wir es uns nicht leisten zu entspannen und einfach so zu glauben. Man muss immer alles nachprüfen. Es wäre doch fatal wenn man alles glaubt ohne einen Beweis (Römer 1:20).

Das Wort Gottes liefert mehr als genug Beweise. Man muss sich nur damit auseinandersetzen. Dann lernt man auch das Gott die Falsche Religion nicht toleriert (Offenbarung 17 und 18) und ihr bald ein Ende bereiten wird. Danach wird er auch das Wirtschaftssystem aushebeln und die Könige dieser Erde vernichten (Daniel 2:44). Liest man die Bibel erkennt man ein Buch das in sich absolut harmonisch ist. Nichts widerspricht sich, alles basiert auf Wahrheit.

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Das Leben kann nur durch bereits vorhandenes Leben existieren. Noch nie wurde eine andere Erfahrung gemacht.

Die Behauptung das aus toter Materie die Grundbausteine entstehen ist zwar so richtig, aber das als Beweis für die Evolutionstheorie aufzugreifen ist so wie wenn man behauptet das in der Sonne die schweren Elemente Eisen und Nickel und Kupfer entstehen und das wäre dann ausreichend für die Entstehung eines Airbus 320 mit all seinen Einzelteilen.

Viel interessanter finde ich aber die Frage: Wenn doch alle ganz genau wissen das Leben nicht aus dem Nichts oder aus toter Materie entstehen kann, warum wird weiterhin das Gegenteil behauptet?

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Was uns Gottes Regierung garantiert ... (das ist das was mir Hoffnung gibt) ... http://www.jw.org/de/bibel-und-praxis/fragen/was-gottes-koenigreich-tun-wird/

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Die naive materialistische Vorstellung das unser Bewusstsein nur ein Nebenprodukt von elektrochemischer Aktivität im Gehirn ist (Beiprodukt vom Stoffwechsel) ist einfach nur lächerlich und längst überholt.

Man weiß heute folgende wichtigen Aspekte:

  • Bewusstsein ist ein Feld und reagiert entsprechend bei elektromagnetischen Feldern (erzeugt selbst ein Feld)
  • Bewusstsein limitiert sich nicht nur auf das Gehirn, aber es konzentriert dort seine Aktivität
  • Die Schumann Resonanz scheint als Taktgeber für das Bewusstsein zu fungieren, da es viele Paralleln aufweist
  • Die Quantenmechanik beweist, dass der Beobachter (Bewusstsein) die Materie beeinflusst
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Definition mein Glaube (Atheist, Agnostiker...? was bin ich?)

Hallo Internet! Ich weis das die Grenzen zwischen Atheisten und Agnostikern fließend sind, aber trozdem würde ich mal gerne eure Meinung hören. Ich Diskutiere nähmlich gerne in Reli (wo ich eigentlich nur zu 'Forschungzwecken' sitze) mit meinen Klassenkameraden über Religion. Nun kommt es aber immer blöd wenn ich erst allen meine Einstellung erklären muss weil ich kein Wort dafür habe. Also, "gute frage.net", definiere mich:!

Ich denkte das die Wahrscheinlichkeit das es einen Gott oder mehrere Gottheiten gibt die Einfluss auf unser Leben nehmen so hoch ist wie das eine ultimativ mächtige Teekanne im All schwebt und uns bestraft. Das ich um sicher gehen zu können also theoretisch jeden Gott anbeten müsste, da ich denke das die Warscheinlichkeit in die "Hölle" zu kommen weil ich nicht an den chr."Gott"Geglaubt habe genauso hoch ist wie das wir alle in den Hardes kommen weil niemand mehr an Zeus glaubt. Ich bin laut Wikipedia Definition kein Atheist, da ich zwa demnach "Gottlos" bin (wobei z.b. Muslime von den sagen wir 300 Gottheiten dann eben an 299 nicht glauben, demnach auch relativ'gottlos') aber nicht leugne das es einen Gott gibt. Den leugnen kann man erst wenn man etwas bewusst weis, und es aber trozdem verleugnet. Da es aber keine Beweise für oder gegen einen Gott geben kann, fällt das weg. Aber als Agnostiker würde ich mich auch nicht bezeichnen, denn ich bin etwas über "nichtwissen" hinaus, ich gehe davon aus das es keinen Gott gibt. (außerdem müsste man wenn ja schon davon ausgehen das "Gott" grausam ist, siehe sich doch nur mal einer all das sinnlose ehlend an). Und zur Kirche/Sekten: ich finde z.b. die Zeugen Jehovas und das christentum gleich gut; beide haben (wie die meisten) nur 1 gutes (aus meiner Sicht) Zeugen J.: da gefällt mir der Grundgedanke möglichst viele Menschen "retten" und ins Paradies bringen zu wollen (halt absurde Idee das überhaupt mal alle Menschen sterben die nicht Zeugen J. Sind u.s.w.), und bei den christen: die moral der Kirche (10 Gebote) obwohl man keine Kirche braucht um moral zu haben, und seit es die Grund Gesetze gibt erst recht nicht, aber egal, der Grundgedanke ist ganz nett (umsetzung miserabel). Von der Bibel/Koran u.s.w... halte ich erst recht nichts, wurde ganz eindeutig zu lange nur mündlich überliefert (flüsterpost!) Und zu oft übersetzt (mal erst das Original und DANN die Übersetzung gelesen!?). Im Endefekt brauche ich also keine Gottheit um mir mein Sein zu erklären, ich denke ich bin weil ich bin, genau wie das Universum warscheinlich ohne höheren Sinn. Und nach dem Tod: zu viele variablen um sicherzugehen die richtige Religion erwischt zu haben.

P.s. freue mich auch über jede Antwort von Theisten und Phylosophen.:)

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Schau mal hier: http://www.gutefrage.net/suche?q=bin+ich+atheist&ie=UTF-8

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