Ist yhwh auch der christliche Gott?

12 Antworten

Hallo Derpupskopf,

JHWH ist der Gottesname in den hebräischen Teilen der Bibel - also sowohl des jüdischen "Tanakh" (= Bibel der Juden) und des christlichen "Alten" oder "Ersten Testaments", die einander im Wesentlichen entsprechen.

Ursprünglich war es möglicherweise der Name eines Stammesgottes, der dann von Israel mit der Zeit für ihre zunehmend universale Gottesvorstellung übernommen wurde.

Jüdische Menschen sprechen den Gottesname aus Ehrfurcht nicht aus; In der Regel wird "Adonaj" (etwa "meine Herren") als Ersatzwort gebraucht.

In den deutschen Bibelübersetzungen steht dieser Tradition folgend immer "HERR" in Grossbuchstaben, wo im Hebräischen Text "JHWH" steht.

Und ach ja, 2. Mose 3 (Erscheinung am Dornbusch) gibt es eine (nachträgliche, aber trotzdem schöne) etymologische Deutung des Gottesnamens mittels der Ähnlichkeit zum hebräischen Verb "sein"/ "dasein". Gott nennt sich da vor Mose "ähje asher ähje" - etwa "ich werde sein, wovon gilt, ich werde sein" oder "Ich bin der, der dasein wird" oder einfach "Ich bin da".

Insofern würde ich deine Frage mit "Ja" beantworten - unter Berücksichtigung der Tatsache, dass sich der Gebrauch des Gottesnamens "JHWH" immer gewandelt hat.

LG

Wiyana

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung

Juden und Christen glauben an den Gott, der sich im Tanach offenbart. Der Tanach ist die jüdische Heilige Schrift und ist exakt gleich dem Alten Testament der christlichen Bibel (nur die Anordnung der 39 Bücher ist etwas anders, der Inhalt ist aber gleich). Zusätzlich enthält die christliche Bibel noch die 27 Bücher des Neuen Testaments.

Allerdings haben viele Juden noch nicht erkannt, dass Gott ein dreieiniger Gott ist und dass der von den Propheten des Alten Testaments verheißene Messias der Sohn Gottes und damit Gott selbst ist.

Jesus Christus findet sich im Alten Testament in allen Stellen, in denen es um den verheißenen Messias geht (z. B. in Jesaja 53 als leidender Messias und in den Versen, in denen der Messias die Königsherrschaft antritt und über sein Reich des Friedens herrscht).

In Sprüche 30,4 findet sich z. B. die Frage nach dem Namen des Sohnes Gottes: "Wer stieg zum Himmel empor und fuhr herab? Wer fasste den Wind in seine Fäuste? Wer band die Wasser in ein Kleid? Wer richtete alle Enden der Erde auf? Was ist sein Name und was ist der Name seines Sohnes? Weißt du das?"

David schrieb in Psalm 101,1 über Jesus: "Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten." Dabei ist zu bedenken, dass David der König in Israel war und keinen irdischen Herrn über sich hatte. Er schreibt aber klar, dass sein Herr (Gott der Vater) zu seinem Herrn (Jesus) sagt, dass sich Jesus zu Gottes Rechten setzen soll. 

Bereits in Jesaja 9,5 steht über den Messias Jesus Christus geschrieben: "Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, Ewig-Vater, Friedefürst." Diese Beschreibungen zeigen, dass das der Messias (Jesus) Gott ist, da er die Namen "starker Gott" und "Ewig-Vater" trägt.

Es gibt auch Juden, die an den dreieinigen Gott, den die Bibel im Alten und Neuen Testament beschreibt, glauben, wie z. B. Arnold Fruchtenbaum, Meno Kalisher und Amir Tsarfati. Ihre Vorträge und Schriften sind sehr empfehlenswert.

"yhwh" ist auch der christliche Gott.

Heute wie früher benutzt man die Schreibweisen "Jahwe", "Jehova" oder veraltet "HeRR". Die Bezeichnung "Jahwe" bleibt nach wie vor richtig, wird hauptsächlich von Alttestamentlern verwendet. "Jehova" ist veraltet und auch falsch wiedergegeben. "HeRR" ist eine Bezeichnung in älteren Bibelausgaben.

Juden wie Christen meinen in der Verwendung den gleichen Gott.

Im Judentum gibt es noch die Ausdrücke "Adonai" oder "El Schaddai". Diese Begriffe wurden früher als Ersatz für "yhwh" verwendet, und zwar in der Annahme, man dürfe den Namen "yhwh" nicht aussprechen. Doch diese Sichtweise ist zunehmend umstritten.

Jesus Christus sah in "yhwh" den Aba (Vater). Sehr wahrscheinlich war dies in Galiläa zu seiner Zeit üblich.

Zum Schluss auch hier der Hinweis, dass sich Jesus Christus im Alten Testament nicht finden läßt. Durch den gnostischen Einfluss wurde stets versucht, hier einen Zusammenhang herzustellen. Auch fällt dies in den Bereich des Glaubens. Denn beweisen kann man dies nicht.

Ich antworte mal stellvertretend für den gerade offenbar anderweitig beschäftigten yhwh:
Nein, ich bin nicht derselbe. Ich bin nicht nur bei Juden einerseits und Christen andererseits anders, sondern in dem Kopf jedes einzelnen Juden und jedes einzelnen Christen, und ich bin auch nur dort.

Paulus schreibt mal, dass das Judentum die Wurzel ist, und wir Christen quasi als Ast "aufgepfropft" wurden (wie bei einem Obstbaum).

Die Christen beziehen sich ganz klar auf die jüdischen Bücher (Altes Testament), und halten sie auch weiterhin für relevant, für die Geschichte Gottes mit "seinem" Volk.

Das ist anders bei den Moslems, die der Meinung sind, die Schriften der Juden und Christen seien verfälscht worden und nur der Koran enthalte das reine Wort Gottes. Insofern sehen sich die Moslems zwar in der geschichtlichen Tradition verbunden, halten das Gottesbild der Juden ("Erwähltes Volk") und Christen (Dreieinigkeit) aber für falsch.

Das ist anders bei den Moslems, die der Meinung sind, die Schriften der Juden und Christen seien verfälscht worden und nur der Koran enthalte das reine Wort Gottes. 

Was Heuchelei im höchsten Maße ist. Man kann auf verschiedenen Seiten (z. B. https://islamanalyse.wordpress.com/uberlieferung/ ) nachlesen, dass der Koran in seiner vorherigen Ausgabe zumindest zweimal nach einer "Überarbeitung" verbrannt worden ist. Warum sollte man die vorherigen Ausgaben verbrennen, wenn nicht um eine Verfälschung zu vertuschen? So etwas gab es bei der Bibel nur einmal und auch das nicht im Interesse der Kirche, sondern als eine ganze Menge von Büchern verbrannt wurden, die nicht im Einklang mit nationalsozialistischen Interessen vereinbar waren - also mit der Kirche und der Bibel nichts zu tun hatten.

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@JTKirk2000

So etwas gab es bei der Bibel nur einmal 

Nee, das gab es mehrfach und immer wieder der aktuellen Machtlage angepasst! Siehe meinen Link unter "Aroanida"!

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Was soll nun wieder dieser Seitenhieb gegen den Islam?

Wiedermal praktizierte christliche "Nächstenliebe"??

Wenn Ihr Glaubensfanatiker nur mal verstehen wolltet, dass jede "Kritik" an einem anderen Glauben nur Euer wahres Gesicht enthüllt: Hass und Nichttoleranz!

Und vice versa: wenn eingefleischte Moslems über die Bibel schwafeln!!

Natürlich wurden die christlichen Schriften im Laufe der Geschichte ganz opportunistisch angepasst, umgedeutet, neu bewertet, neu übersetzt oder eben auch ganz schlicht verfälscht!

Das anerkennen sogar seriöse Bibelgelehrte (ja ja, die gibt es auch!):

http://evangel.me/2013/02/25/ist-der-text-der-bibel-zuverlassig-oder-ist-er-verfalscht-geworden/?gclid=EAIaIQobChMIzu2O5YO83AIVLbvtCh0shwqhEAAYASAAEgJvgfD_BwE

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@666Phoenix

Ich habe das mit dem Islam nur erwähnt, weil es in einem anderen Post hier angesprochen wurde (Stichwort Abrahamitische Religionen) und habe mich bemüht die Sichtweise möglichst objektiv so darzustellen, wie sie sich mir bisher in der Beschäftigung mit dem Thema erschlossen hat. Wenn diese falsch ist, entschuldige ich mich und bitte um Gegendarstellung.

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@Aroanida

Selbst wenn es rein faktenmäßig stimmen sollte, frage ich mich in den heutigen Zeiten, warum bei den Christen immer als erstes der Islam als Beispiel für Negatives und Gegensatz zu den "guten" christlichen Werten herhalten muss. Nehmt doch mal eine andere Religion, wie z. B. Hinduismus, Buddhismus, Janaismus, Lamaismus u. ä.

Ihr seid schon wieder so auf den "Feind" Islam eingeschossen, wie in früheren Zeiten auf das Judentum. Folge war: Unterstützung des "Gröfaz" in seinem Kampf gegen das Weltjudentum!

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@666Phoenix

Nun hat aber keine der von dir genannten Religionen das mindeste mit "yhwh" zu tun, um den es hier geht. Alles, was man darüber sagen könnte wäre: keine Verbindung.

Der Islam hat aber schon eine Verbindung, denn er beruft sich auf die gleichen Überlieferungen und führt sich ebenfalls auf Abraham und dessen Gott zurück. Insofern gehört er m. E. zu dem Themenkomplex dazu.

In meinen Ausführungen gab es m. E. nichts, das den Islam oder die Gläubigen herabwürdigt oder verurteilt. Die Aussage, dass sie das Konzept der Dreienigikeit ablehnen und den Koran für relevanter als die Bibel halten, würde - glaube ich - jeder Moslem unterschreiben. Und das steht ihnen auch zu. Jeder sei sich in seiner Meinung gewiss. (Bibel). Bzw. Oh ihr, die ihr glaubt! Steht in Gerechtigkeit fest, wenn ihr vor Allah bezeugt. (Koran).

Deine Erwiderung hingegen enthält durchaus Angriffe gegen Christen im Allgemeinen und mich im Besonderen - nicht zuletzt die hier völlig fehlplazierte Anspielung auf den Nazionalsozialismus (das war keine religiöse Verfolgung, denn Juden christlichen Glaubens wurden genauso verfolgt). Das lässt mich vermuten, dass du diesbezüglich schlechte Erfahrungen gesammelt hast, und das tut mir sehr leid. Du hast recht, dass es - auch und gerade in diesem Forum - oft sehr heftige und undifferenzierte Reaktionen gibt. Es hilft aber dem Diskurs nicht, das Pendel entgegengesetzt zu stoßen und quasi auf der anderen Seite vom Pferd zu fallen.

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@Aroanida

In der Frage standen Christentum und Judentum zur Debatte, nicht aber der Islam! Den hast Du reingebracht!

Natürlich ist kein (oder fast kein) Christ so dämlich und verunglimpft den Islam offen. Aber immer wenn das Christentum hochgejubelt wird, werden andere Religionen heruntergespielt und herabgewürdigt - und das zumeist im Schäfchenpelz! Wenn Du das so nicht gemeint hast, dann sieht man eigentlich, dass die Diktion anderen Religionen gegenüber bei Euch schon zum Normaltonfall geworden ist!

Ok- die von mir genannten Religionen haben mit Jahwe nichts zu tun! Dann nimm eben Mormonen, Zeugen Jehovas, Kopten, Orthodoxe oder wie die Jesus-Fans alle heißen! Im Prinzip immer die gleiche Geschichte: ich habe die Bibel verstanden und folge ihr - ihr seid Abtrünnige und "Sünder"!

Und wenn die Moslems sich auf Abraham beziehen, heißt das noch lange nicht, dass im Koran irgendein "YHWH" eine Rolle spielt. Rein sprachlich könnte man bestenfalls "Allah" und "Elohim" noch vergleichen!

fehlplazierte Anspielung auf den Nazionalsozialismus (das war keine religiöse Verfolgung, denn Juden christlichen Glaubens wurden genauso verfolgt)

Das war keine Anspielung auf den Nationalsozialismus - lies richtig!

Das war eine Tatsache, nämlich wie Deine christlichen Vorfahren die Nazis hofiert haben, als diese gegen die Juden (allen Coleurs, auch gegen die anderen Erzfeinde der Christen, die Kommunisten, u.a.) zu Felde zogen. Nur als Beispiel, wie religiöser Glaube blind macht und zu Verbrechen anheizt! Und wie Christen dabei eine unrühmliche Rolle spielten! Und wie heute schon wieder die angebliche Exponiertheit des christlichen Gottes hervor gestellt wird! Und wie heute unter dem Deckmantel des Kampfes gegen den einen Extremismus der andere, der eigene, nämlich der christliche Extremismus aufgebaut wird!

Das hat mit Pendelausschlag nichts zu tun! Mehr was mit Intoleranz, mit der christlichen Kategorie Hass und mit Fremdenfeindlichkeit!

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Auch die Nazis folgten einer "Religion", nämlich ihrer!

Und außerdem: AH wurde nie von der katholischen Kirche exkommuniziert, er bezahlte treu und brav seine Kirchensteuer bis zum bitteren (für ihn!) Ende! Er bezeichnete sich selbst, offensichtlich mit stillschweigender Duldung Deines Gottes, als der Fortsetzer der Mission Jesu.

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@666Phoenix

Diskurs in allen wissenschaftlichen Belangen, in den Geistes- wie den Naturwissenschaften, funktioniert nur, wenn das Benennen von Änlichkeiten und Unterschieden möglich bleibt, ohne den anderen damit zu diffamieren oder zu diskreditieren. Ein Unterschied in Ansichten und Meinungen an sich ist noch nichts "Böses", er wird erst dazu gemacht durch Menschen, die das entsprechend unterstellen.

These - Antithese - Synthese, mit fortgeführtem Dialog. Nur so kommen wir weiter. Das Bennenen von Unterschieden an sich schon zu verteufeln führt genau in die falsche Richtung, denn das mündet am Ende in Unwissenheit (objektive Fakten dürfen nicht benannt werden, bzw. sie zu benennen ist "böse") und Zensur.

Was du über Christen im Dritten Reich pauschal schreibst, trifft zum Beispiel nicht auf die "Bekennende Kirche" zu. Von "meinen christlichen Vorfahren" ganz konkret kann ich dir sagen, dass mein Großvater (in einer sehr jüdisch geprägten Stadt wie Frankfurt) die Endzeit gekommen sah und Hitler für den angekündigten Antichristen hielt. Heute werden moslemische Flüchtlinge auch und gerade in cristlichen Kirchen aufgenommen, betreut und geschützt, bis hin zum Kirchenalsyl - und das trotz und mit abweichenden Auffassungen in Glaubensdingen.

Allerdings erscheinen mir deine Äußerungen auch pauschalisierend, intolerant und hasserfüllt. Ich werde diesen Dialog daher nicht weiterführen und überlasse dir damit die Möglichkeit, das letzte Wort zu haben.

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@Aroanida

Na, da danke ich doch für die gönnerhafte Erlaubnis, das Schlusswort halten zu dürfen (was hätte ich bloß ohne diese getan?)!

„wissenschaftliche Belange“

sind nur wissenschaftlich, wenn sie dieser anspruchsvollen Bezeichnung auch entsprechen.

Deine Diskussion über den Islam und den Koran war keine „Wissenschaft“, sondern ein Ablenken von der eigentlichen Frage (es war nach den unterschiedlichen Interpretationen von „yhwh“ zwischen Christentum und Judentum gefragt, nicht nach den Unterschieden zwischen Glaubenskonstrukten aus dem Koran und aus der Bibel) und ein Hinlenken auf eine aktuell brennende Frage: Umgang mit anderen Kulturen, speziell mit dem Islam und dessen Auswüchsen, Ablenken von Missständen in den eigenen Reihen!

Dieses Hinlenken geschah Deinerseits möglicherweise unabsichtlich ohne spezielle Intentionen, zeigt aber ein weiteres Mal einen hier im Lande überall sichtbaren Trend, den ich bereits nannte: „Nachweis“ der Überlegenheit des eigenen Glaubens, Nutzen der gegenwärtigen negativen Auswüchse der anderen Glaubensrichtung, um von eigenen Missständen abzulenken.

„These-Antithese-Synthese“

Du hast vergessen, dass das nur auf Basis eines sachlichen Denkens zu realisieren ist (und zwar vor Aufstellen einer These)! Sonst kommt raus: These-Antithese-„Prothese“!

Womit wir beim nächsten Aspekt Deiner Antwort wären:

„über Christen im Dritten Reich pauschal“

Da sind „Bekennende Kirche“, Bonhoeffer usw. leider nur die rühmlichen Ausnahmen, denen auch mein uneingeschränkter Respekt gehört! Ich habe aber an anderer Stelle hier seitenweise aus Reden und Schriften katholischer und evangelischer Würdenträger zitiert, deren Haltung viele aufrichtige, aber noch schwankende Christen damals eben dazu veranlasste, dem Gröfaz zuzujubeln. Insofern ist das nicht pauschalisierend, sondern sehr wohl charakterisierend (mit den erwähnten statistischen „Ausreißern“). Im Übrigen hat Papst Johannes Paul II. (der Pole) die Schuld ALLER Christen für diese Zeit in seiner „mea culpa“ aus dem Jahr 2000 zugegeben und sich stellvertretend für ALLE Christen entschuldigt. Und Du wirst doch nicht etwa die Infallibilität des "pontifex maximus" anzweifeln!

Deinen christlichen Vorfahren möchte ich nicht zu nahe treten. Für das konkrete Beispiel traue ich mich aber dennoch zu fragen: wie sah denn die Haltung Deines Opas nicht zur „Endzeit“, sondern zur blühenden „Hoch-Zeit“ aus?

„Kirchenasyl für moslemische Flüchtlinge“

Wollen wir mal nicht alles durcheinander bringen. „Moslemische Flüchtlinge“ heißt einfach, dass sie aus dem Herrschaftsgebiet von Moslems kommen. Bei „muslimischen“ Flüchtlingen wage ich schon zu bezweifeln, dass da alle Kirchentüren offenstehen!

Ich hoffe, Du verstehst den Unterschied!

Dann wissen diese „Flüchtlinge“ ganz genau, dass die Kirchen hier im Lande einen rechtlichen Sonderstatus haben. Und dass Flüchtlinge in christlichen Kirchen überhaupt Schutz suchen müssen, beweist nicht die Integrität der Kirchen, sondern die Schwächen des Staates!

„hasserfüllt“

??

Nein, ich habe keinen Hass in mir (ich sagte bereits, dass ich den Begriff „Hass“ als christliche Kategorie betrachte)!

Ich habe nur Verachtung übrig für christliche Heuchelei (und für jegliche andere Heuchelei!).

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