Das ist und bleibt eine Utopie.

Der Staat kann nur durch seine Steuerpolitik gegensteuern.

Alternative Vorstellung: die Grundstücke sind in der Hand der Kommunen. Größere Grundstücke sind nur über Erbpacht zu erwerben. Damit würde die Spekulation mit Grundstücken eingeschränkt.

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Diese werden vom deutschen Zoll eingezogen.Es gibt ein Plagiatsschutzgesetz, das die westlichen Marken schützen soll. Die Plagiate sind von minderer Qualität.

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China muss noch seine Rolle in der Welt finden. Das wird dauern. Bislang ist man aggressiv aufgetreten. Das wird sich aber bald ändern. China hat es noch nicht gerlernt, dass es auch Weltmächte gibt, das ihm gleichwertig bzw. überlegen ist.

Das sieht man zur Zeit im indopazifischen Raum (Beispiel: Australien, Indien).

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Japaner und Koreaner finden sich hauptsächlich im Düsseldorfer Raum. Vietnamesen finden sich nur als ehemalige Boat-People. Die Ausnahme bilden die Vertragsarbeiter in der ehemaligen DDR.

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Benediktinerregel:

  • Armut
  • Keuchheit
  • Gehorsam

Alle weltlichen Reize sind ausgeklammert. Es geht um das "Beten und Arbeiten". Man ist Teil einer klösterlichen Gemeinschaft, die in der Tradition Jesu Christi steht. Es geht also um Demut im Glauben.

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Die CDU ist eine demokratische Volkspartei.

Großen Einfluss haben hier allerdings Vertreter der Wirtschaft. Die vertreten aber keine Konzerne. Das ist hier irreführend. Als Gegenstück gibt es die Sozialausschüsse der Partei, der sogenannte Arbeitnehmerflügel.

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Der Taiwan- / Festlandchina-Konflikt ist in erster Linie eine Sache zwischen der Volksrepublik einerseits und Taiwan - USA andererseits.

Da die militärischen Provokationen sich nicht nur auf die Taiwan-Straße beschränken, ist die USA derzeit bemüht, ein indopazifisches Bündnis zwischen Indien, Taiwan und Australien aufzubauen. Dementsprechend sind die U-Boot-Verkäufe an Australien zu verstehen. China hatte versucht, die australische Innenpolitik zu unterwandern.

An einen regulären Krieg gegen China ist zur Zeit nicht zu denken. Kleinere militärische Auseinandersetzungen auf See wären aber durchaus möglich.

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China ist schlechter als der Westen

Ära DENG XIAOPING

Die Gesundung der Wirtschaft hat Vorrang vor allem. Die Chinesen sollen vom Ausland lernen. Man bestand auf den Aufbau einer geistigen Zivilisation.

Ära JIANG ZEMIN

In seine Zeit fällt die Rückbesinnung auf die konfuzianischen Tugenden. Damit wollte man eine Geschlossenheit der chinesischen Bevölkerung erreichen. Schon Tschiang Kai-schek wollte damit die chinesische Bevölkerung zur Einheit zwingen.

Ära XI JINPING

Aufgrund des technischen Fortschritts (Jeder hat ein Smartphone) hat man die Möglichkeit, durch ein Sozialsystem die chinesische Bevölkerung zur Einheit zu zwingen. Die Bevölkerung wird kontrollierbarer. Die digitale Gesichtserkennung macht die alltägliche Kontrolle möglich. Ohne digitale Überwachung geht in China heute nichts mehr. Das wird in China auch die Zukunft sein.

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Die Volksrepublik China hat sich weit vom Sozialismus entfernt. Das war der Preis der Ära nach der Kulturrevolution. China sollte ein Land mit starker Ökonomie werden, koste es was es wolle.

Heute beherrscht die sozialistische Marktwirtschaft das Land mit starken kapitalistischen Ambitionen.

Der Kommunismus dient allein dem Machterhalt. Typisch ist dabei die ständige Korruption in den Bereichen des Staates und der Wirtschaft. Alles erscheint sehr aufgebläht. Das sehen wir im Immobiliensektor. Ein Konzern steht vor dem Aus. Praktisch wird er aber künstlich am Leben erhalten.

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Mord verjährt nicht. Das ist überall in der westlichen Welt so. Daran wird sich nichts mehr ändern.

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Das trifft leider zu.

Die Juden sind so gut wie kein Thema.

Lediglich die Personen, die sich mit dem Sabbat und den jüdischen Feiertagen befassen, haben Kenntnisse über das Judentum.

Das sind aber nur Minderheiten. Sie gehören den Puritanern an, die die christlichen Feiertage verwerfen und statt dessen die jüdischen vorziehen. Ich denke hier an die sich auf Herbert W. Armstrong berufenen Freikirchen in den USA und Deutschland.

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Die meisten Sekten (Denominationen) kommen aus den USA.

Hier wird die Bibel wortwörtlich verstanden. Die ganze Bibel ist von Gott inspiriert und daher im Zusammenhang zu verstehen. Die Siebenten-Tags-Adventisten leiten hier die Haltung des Sabbats ab.

Durch die verbesserten Transport- und Kommunikationswege breiteten sich ihre Lehren weit aus. Zuerst in den USA und später in Europa.

In den USA ist der Liberalismus Konsens. Daher bestanden optimale Bedingungen für die Ausbreitung von Puritanern und Pfingstlern. Die Republikaner in den USA speisen sich durch die einstigen Erweckungsbewegungen der Evangelikalen.

Würden die Evangelikalen die mündliche Überlieferung der Tora akzeptieren, so würden sie das Sabbatgebot anders interpretieren. Statt dessen beginnen sie einen Feldzug gegen den Vatikan (gegen das alte Europa), der in der Vergangenheit den jüdischen Sabbat und andere Festtage verwarf. Auch kritisieren sie das bestehende Wirtschaftssystem, das vom Vatikan erheblich beherrscht sei.

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Das Interesse an der Bibel ist in Deutschland gleich Null. Man behilft sich mit Episoden aus der Kirchengeschichte, wie die kirchliche Soziallehre.

Schon früher in der Grund- und Hauptschule war der Katechismus dominant. Es geht um die Grundlagen des katholischen oder evangelischen Glaubens.

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Die Partei die "Linke" hat ein großes Problem. Sie entfernt sich immer mehr von der Realität. Sie akzeptiert nicht die gegenwärtigen innen- und außenpolitischen Fakten in Deutschland. Statt dessen greift sie zum Klassenkampf oder sind "kalte" Krieger.

Auch läßt sie es oft an Solidität und Seriosität vermissen. Man übergeht einfach bewährte Vereinsregeln. Vorsitzende gehen einfach über getroffene Beschlüsse hinweg und manipulieren Wahllisten. Es gibt zu wenig Kontrolle in der Partei.

Kürzlich hat Oskar Lafontaine aus Frust erklärt, dass er im Saarland bei der Wahl des Landtages nicht mehr zur Verfügung steht. Dies liegt an der Uncorrectness in der Partei.

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