Ist es möglich ein möglichst einsames Leben zu führen?

16 Antworten

Ja, es ist möglich ein einsames Leben zuführen. Einsiedler gibt es immer wieder.

Für den Beginn würde ich dir einen stufenweisen Eintritt ins Einsiedlerleben empfehlen.

1. Noch in der Stadt wohnen bleiben, aber alles was mit Strom zutun hat abschalten. Den hat ein Einsiedler nicht.

2. Prüfen ob und wie du im eigenen Garten einen Teil deiner Lebensmittel selber erzeugen kannst.

3. Für alle Lebensmittel, die du nicht selber erzeugen kannst, prüfen ob du auf diese verzichtest möchtest oder eventuell ab und zu ein Lebensmittelgeschäft aufsuchen möchtest / musst. Achtung hier benötigst du höchstwahrscheinlich Geld oder du findest jemanden, bei dem du etwas eintauschen kannst.

4. Dir für den (medizinischen) Notfall eine Möglichkeit offen halten Hilfe zu holen.

5. Wenn du nach 6 Monaten mit all diesen Einschränkungen überlebt hast kannst du deinen "hard core" Einsiedlerplatz aufsuchen.

Für mich wäre das nichts.

Also das ist nicht erlaubt, denn ohne Strom gäbe es zb. auch kein fliessendes Wasser und das ist nicht erlaubt.

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@Pegasus818

In meinen Häusern fällt ohne Strom die Heizung aus, aber kaltes Wasser kommt ohne Strom aus dem Wasserhahn.

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@Pegasus818

Es gibt genügend Wasserstellen und für fließendes Wasser braucht man keinen Strom. Kann man sich auch alles im Grunde selbst bauen. :)

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@InfoNeuling

 

 Ja dies ist aber nicht erlaubt, du würdest ärger bekommen und gegen die Polizei hast du allein wenig Chancen, stell dir vor jeder macht das und zapft einfach irgendwo Wasser an? Der Staat würde keine Steuern mehr einnehmen. Und nein du brauchst Strom für Pumpen.

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@Pegasus818

Nein, für eine Pumpe braucht man keinen Strom! Du hast hier jetzt mehr als genügend gute Antworten bekommen. Obwohl du Menschen den Tod wünschst. 

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@Pegasus818

Nein, für Wasserpumpen braucht es keinen Strom, oder warum wurden viele Jahrzehnte Windräder für den Antrieb von Wasserpumpen genutzt? Aktuell hast du noch Internet, schaue dir doch mal ein paar Western an. Das drehende, quitschende Windrad wird in vielen Westernfilmen gezeigt.

Generell hast du keine Ahnung von dem was du vorhast und die Menschen, die dir teilweise gute Tipps geben, die verachtest du.

"Herr Lehrer ich habe keine Ahnung worum es geht, aber wir können gerne darüber diskutieren." Ist das dein Karnevalsmotto?

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Vielleicht liegt dein Problem nicht bei allen Menschen, vielleicht bei den Menschen die in deiner Umgebung sind. Ich habe ein ähnliches Problem, hier ist mir die Gesellschaft auch zu viel, Grossstadt, alle rennen irgendwo hin, überall ist es voll in Bussen, Bahnen, Cafes..., irgendwie fühle ich mich gestresst, genervt und schlecht gelaunt. Fahre ich cirka 1700 km weg, in einem Dorf, im anderen Land und die Natur, Berge vor dem Haus, es ist sehr ruhig und entspannend und wenn man dann zur Stadt fährt (20 Km, kleinstadt) dann stören mich auch nicht die Menschen, zumal die Menschen dort auch anders leben als hier, sie sind viel entspannter, ruhiger, halt viel weniger gestresst und das spürt man natürlich, es ist eine ganz andere Atmosphäre und es ist eine viel kleinere Einwohnerzahl.

Man kann als Selbstversorger mitunter sehr gut leben. Du brauchst ein fundiertes Wissen darüber, in welcher Jahreszeit du welche Dinge anbauen kannst und wie du sie lagerst.

Wenn du so viel Gesellschaft erträgst, kannst du ja auch einmal pro Woche (oder noch seltener) zum Einkaufen fahren.

Möglich ist das auf jeden Fall. Es gibt genug Leute, die irgendwo abgelegen im Wald leben und ihre Zeit ohne elektronischen Kram verbringen.

Ich würde dir aber ganz dringend raten, zumindest eine Krankenversicherung zu behalten. Auf den Rest kannst du verzichten.

Krankenversicherung wozu? Hast du vergessen ich verzichte auf Gesellschaft! Lieber verrecke ich.

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@Pegasus818

In dem Fall brauchst du tatsächlich keine Krankenversicherung, das ist wahr.

Wie siehts mit dem Rest meiner Antwort aus. Ist was Passendes dabei, oder wolltest du einfach nur Frust ablassen und brauchst gar keinen Rat?

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Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

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