Bei Wikipedia finde ich folgende mathematische Definition, die wesentlich simpler zum Umsetzen ist als dein Ansatz:

(1) 2^(k-1) * (2^k - 1)

allerdings darfst du für k nicht jede beliebige Zahl einsetzen, sondern die sog. Mersenne-Primzahlen. Das sind Zahlen, für die gilt:

(2)  Mk = 2^k - 1

Vorgehen könnte sein:

Du lässt Formel (2) k von 0 ... 100.000.000 laufen und prüfst jeweils, ob Mk eine Primzahl ist. Falls ja, kommt k in eine Liste. Danach lässt du Formel (1) mit allen k in der Liste laufen und erhältst dabei die geforderten Vollkommenen Zahlen.

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Es wäre hilfreich, inwiefern es "falsch" ist. Kommt ein Fehler? Funktionieren nur die ersten Werte? Ist es ein mathematisches Problem oder kommst du bei Python nicht weiter?

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Im Umgang zwischen Mensch und Hund kann es ganz ganz viele Dinge geben, die zu Missverständnissen führen. Du sagst, du hast nichts falsch gemacht und das glaube ich dir... aber du hast vielleicht nur bewusst nichts falsch gemacht. Es kann tausend Gründe geben, die deinen Hund dazu veranlasst haben, dich plötzlich argwöhnisch zu betrachten.

Zuerst wäre es mal interessant zu wissen, seit wann der Hund bei dir/euch lebt, wie alt er ist und wo er herkommt.

Und, keine Sorge, sowas lässt sich normal auch wieder in den Griff bekommen.

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Eine Fake-Seite möchte Daten von dir. Du gibst Fake-Daten zurück. Wieso genau sollte jetzt ausgerechnet das Abo von Spiegel-TV seriös sein?

Mach das Ding zu und vergrab es.

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Einen Zwischenspeicher, aus dem kontinuierlich (unterbrechungsfrei) gelesen werden kann. Das hat den Vorteil, dass man bei größeren Dateien nicht erst alle Datenpakete erhalten haben muss um sie zu bearbeiten / abzuspielen, sondern während der Übertragung bereits beginnen kann.

Buffer setzt man viel im Streaming-Bereich ein, aber die gibts auch schon wesentlich länger. Früher, wenn man CD-Roms gebrannt hat, hat er die Dateien in einen Buffer geladen, damit beim Schreiben keine Unterbrechungen durch Nachladen entstehen.

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Die Abspaltung des australischen Kontinents von Antarctica begann irgendwann im Jura, also entspannte 150 - 200 Mio. Jahre vor heute. Die Gesteinsbildung des heutigen Australiens setzte vor ca. 2 Mrd. Jahren ein.

Ja, Australien existiert.

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Laptop von der Internetverbindung trennen, ggf. WLAN im Haus ausschalten. Windows installieren, PC neustarten. Dann kann man ein "neues Konto" erstellen und eintragen, was man möchte. Solltest du dann noch danach gefragt werden, kannst du idR den Schritt überspringen!

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Mir ist das offen gestanden ziemlich wurst, wie lange die Namen der Schauspieler zu sehen sind. Nach einem Film stehe ich ohnehin oft auf, gehe aufs Klo oder mit dem Hund raus - da hab ich Zeit genug über den Film nachzudenken.

Ansonsten müssen die Öffis genau wie die Privaten Einschaltquoten erzielen. Lange Abspänne verleiten die meisten Zuschauer dazu umzuschalten. Wenn direkt nach einem Film etwas passiert - und wenn es nur ein Teaser für einen neuen Film ist - steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man dranbleibt. Finde ich ein legitimes Mittel.

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Das Denken in Rechts und Links ist erstens völlig überholt und nicht mehr zeitgemäß und zweitens braucht es bei neutraler Berichterstattung gar nicht diese Separierung. Ich erwarte vom öffentlichen Fernsehen gut recherchierte Berichte ohne suggestive oder über-emotionalisierte Beiträge. Eine Rubrik zu Fake-News gibt es bereits in der Tagesschau-App, das reicht meiner Meinung nach aus.

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Der Begriff ist geprägt durch die Zeit im 3. Reich, wo man gegenüber den parteitreuen Leuten seine Mitmenschen angezeigt hat.

Aber wenn man sich davon löst und den eigentlichen Wortsinn meint, gibt es das definitiv auch heute noch. z.B. immer dann, wenn man jemand anderen anzeigt, obwohl man dadurch gar keinen echten Vorteil hat. Immer, wenn es um das Prinzip geht "ich darf das nicht, also sollst du das auch nicht dürfen!". Das kann Steuerhinterziehung betreffen, Schwarzbrennerei usw.

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Nein, darf er nicht. Und das würde ich auch knallhart mit ihm besprechen. Wenn er merkt, dass du dadurch am Ende schlechtere Arbeit abliefern wirst, als wenn er deine freien Tage respektiert, bessert sich das Ganze womöglich. Ansonsten eine Stufe höher oder zum Betriebsrat, aber das ist dann halt schon Eskalation.

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Der Tipp, den du brauchst: rechne zuerst aus, wie viel Masse (kg) an Alkohol in den 19 kg und in den 10 kg Mischung steckt. Also, wenn 19 kg zu 48 % aus Alkohol bestehen, wie viel Alkohol ist dann da drin?

Von da an kommst du sicher gut weiter.

Leider befürchte ich, dass die richtige Lösung schon sehr bald ohne wirkliche Erklärungshilfen hier prangen wird.

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Die schlimmsten Erfahrungen habe ich - im Nachhinein betrachtet - mit einem Religionslehrer aus der Grundschulzeit gehabt. Er hat einen Mitschüler hinter die Tafel gestellt und sie ihm dann ins Gesicht gehauen. Einem anderen hat er die Hand genommen und ihn damit geschlagen. Damals haben mir meine Eltern das nicht geglaubt und gemeint, ich würde übertreiben. Heute weiß ich, dass es falsch war. Ich war nur zu jung um zu protestieren, das war 1. oder 2. Klasse. Ich weiß nicht mal mehr, wie der hieß, er war auch nicht lange in der Klasse.

Später hatte ich dann schlechte Erfahrungen mit unfähigen Lehrern. Also solchen, die keinen vorbereiteten Unterricht hatten, sondern einfach nur aus Büchern vorlesen. Und dann Deutschlehrer, die völlig subjektiv Aufsätze bewerten, wenn die Noten bei gleichem Stil zwischen den Lehrern von 1ern auf 4er wechseln.

Gute Erfahrungen hatte ich vor allem in der Oberstufe, wenn man mal merkt, dass Lehrer nur Menschen sind. Meine Lehrer von den Leistungskursen waren top, die haben guten Unterricht gemacht und abwechslungsreich gestaltet. Mein Erdkundelehrer hat mich inspiriert und ist bis heute mein großes Vorbild, ihm verdanke ich die Wahl meines Studiums und meines Jobs. Leider ist er vor zwei Jahren gestorben.

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Hi Jsnl,

so genau kann dir das keiner sagen. Ich denke, es gibt schon einen Unterschied zwischen Liebe und Freundschaft, aber gerade wenn Liebe nicht dem entspricht, was man tagtäglich sieht (=Liebe zwischen Mann und Frau, Romanzen à la Hollywood), ist es auch nicht so ganz leicht das einzuordnen.

Ob sich da was entwickelt oder nicht, das wirst du mit der Zeit merken. Aus meiner Sicht kannst du nicht viel anderes tun als zu beobachten und ehrlich zu dir zu sein. Was sagen deine Gefühle? Was sagt dein Körper? Was stellst du dir gerne vor, bzw. bei welchen Fantasien kribbelt es?

Mit der Zeit wird sich da ein Bild entwickeln und dann weißt du vielleicht besser Bescheid als heute.

Ob du schwul sein willst oder nicht... sorry, das ändert nichts. Ändern kannst du es nicht und sollst du auch nicht. Mag sein, dass es im Leben manchmal schwerer ist, wenn man als Mann auf Männer steht, aber Liebe für sich ist etwas Schönes. Ich kenne einige schwule Männer, die würden um nichts in der Welt mit Heteros tauschen wollen. Vielleicht bist du schwul, vielleicht bi, vielleicht auch nichts dergleichen. Aber egal, was es ist, die Stärke zeigt sich, wenn du diese Dinge nimmst, wie sie kommen.

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Das geht nicht

Der Zufall ist an Zahlen geknüpft. Deine Wahrnehmung ist weit weniger aussagekräftig

Tipp: für mal eine Woche Buch. Je mehr Partien du spielst, desto genauer sollte sich das Bild ergeben. Immer in jeder Runde aufpassen, dass du die richtige Wahrscheinlichkeit für die Auswahl notierst

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Ich habe das Gefühl, du bringst zwei Sachen durcheinander:

Das erste ("wie fühlen sich Leute? Warum handeln sie so, wie sie handeln?") ist ein Zeichen von Empathie. Manche Leute sind empathischer, andere weniger. Ich finde, das ist nicht zu werten - es macht einen nicht per se zu einem besseren oder schlechteren Menschen. Oft genug bekommt man bei Empathie auch Hass entgegen, z.B. wenn man schlechtes Verhalten anderer Menschen relativiert, weil man die Situation aus ihrem Kontext heraus betrachtet. Andere sagen: eine schlechte Tat bleibt eine schlechte Tat. Beides legitim wahrscheinlich.

Das andere ist die Frage, wie dich andere Leute wahrnehmen. Das ist für mich weniger ein Zeichen von Empathie, sondern von Eitelkeit. Zwar siehst du durch die Augen der anderen, aber diese Sicht ist auf dich bezogen. Die Frage "wie wirke ich auf andere" ist eine Frage des Egos und der Rolle, die man in der Gesellschaft einnimmt. Auch hier braucht man soziale Kompetenz, aber ich würde es nicht unbedingt als Empathie beschreiben.

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