Ist die AfD gegen alle Ausländer oder nur Flüchtlinge?

27 Antworten

Einige Mitglieder der AfD Führungsriege möchten gerne kritisch gegenüber der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung, allerdings unter Beachtung der jeweiligen Artikel des GG sein.

Das Problem ist, dass u.a. mittlerweile in verschiedenen Landtagen Mitglieder sitzen, die sich teilweise grundsätzlich ausländerfeindlich geäußert haben und daraus keinen Hehl machen. 

Was bedeutet gegen? Wer nicht für mich ist ,ist gegen mich? Nach dieser Doktrin wäre die AfD gegen Ausländer.

Parteipolitik sollte nicht doktrinbehaftet sein.

Parteipolitik in Deutschland sollte sich allerdings in erster Linie für Deutsche ,das Wahlvolk einsetzen.Es soll Schaden abwenden und Nutzen mehren.Das vernachlässigen andere derart,das es eigentlich strafbar ist.Aber...wenn Du nicht klagen kannst,Deine Anzeige abgewiesen wird,dann kannst Du nur lauter werden,die Wortwahl anpassen, und schwupps, das Wort hat der Göbbels benutzt.....biste halt Nazi.

Das alles hat Methode,aber man hat überzogen.Der Wähler hats durchschaut,sogar die OSZE beobachtet die kommende Bundestagswahl.

Und hinterher muss man schauen,wie man zu Kompromissen kommt.

Im wesentlichen muß Einwanderung Deutschland nutzen,es muß geordnet sein,es darf uns nicht überfordern,es müssen aber Standards sichergestellt bleiben,wenn wir ein Rechtsstaat sein wollen und bleiben wollen.

Dazu gehört es,eine Integrationsbeauftragte in die Schranken zu verweisen,wenn diese das eigene Volk hasst und dieses beleidigt.

Hr.Gauland hat das zu recht aufgegriffen,aber er ist keine Mimose,die da rumheult in Tönen eines drittklassigen Diplomaten.


 

sogar die OSZE beobachtet die kommende Bundestagswahl.

Das tut sie in vielen Staaten. Was soll das beweisen?

Dazu gehört es,eine Integrationsbeauftragte in die Schranken zu verweisen,wenn diese das eigene Volk hasst und dieses beleidigt.

Weil sie sinngemäß gesagt hat, es gäbe keine einheitliche deutsche Kultur? Darüber kann man zwar streiten, aber das nichts mit Hass oder Beleidigung zu tun.

Hr.Gauland hat das zu recht aufgegriffen,aber er ist keine Mimose,die da rumheult in Tönen eines drittklassigen Diplomaten.

Zitat:

Das sagt eine Deutsch-Türkin. Ladet sie mal ins Eichsfeld ein und sagt ihr dann, was spezifisch deutsche Kultur ist. Danach kommt sie hier nie wieder her und wir werden sie dann auch, Gott sei Dank, in Anatolien entsorgen können."

http://www.tagesspiegel.de/politik/afd-spitzenkandidat-gauland-will-integrationsbeauftragte-oezoguz-in-anatolien-entsorgen/20244934.html

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@PatrickLassan

Wenn die Frau Özuguz so wenig Verstand besitzt, die deutsche Kultur außerhalb der Sprache nicht erkennen zu können, dann ist sie fehl am Platz. In dieser Sache gebe ich dem Gauland recht. Allerdings würde ich das erzkatholische und damit schwarze Eichsfeld nicht als Beispiel nehmen. Das höchste Gut der deutschen Kultur, die Rechtsstaatlichkeit und Demokratie wird auch in anderen Landesteilen gelebt.

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@Karl37

"Das war ja dem Umstand geschuldet ,das die Veranstaltung im Eichsfeld war,und die Zuhörer im Saal sind dann doch gerne leuchtendes Beispiel.^^Und weil es ein Beispiel war,trifft das selbstredend auf andere Gebiete auch zu.Danke Karl.

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@PatrickLassan

Na was soll das beweisen? Es beweist,das Wahlfälschungen bei uns Thema sind und schon waren und immer scheiterten rechte Parteien mit 4,9 %:und das flog auf weil es eidesstattliche Versicherungen von Wählern gab,die Partei x gewählt zu haben,aber soviele gültige Stimmen waren halt nach der Auszählung nicht vorhanden? Wie ist sowas möglich? Ich sags Dir,die Gesetze interessieren fünf andere dann nicht,wenns gegen einen geht,den man verhindern will.Und die Partei x kann nicht in jedes Wahllokal einen eigenen Beobachter hinstellen.Und wie das geht,ach da macht man noch ein Kreuz dazu...ungültig.Und wenn das nicht zu oft passiert,ist es auch nicht beweisbar.Gelle?^^

Und Deutschland trägt Moralvorstellungen in die ganze Welt.Da ist es eine Schande ,das wir Wahlbeobachter nötig haben.Zumindestens ist das meine Privatmeinung.

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@PatrickLassan

 

Zitat:

Das sagt eine Deutsch-Türkin. Ladet sie mal ins Eichsfeld ein und sagt ihr dann, was spezifisch deutsche Kultur ist. Danach kommt sie hier nie wieder her und wir werden sie dann auch, Gott sei Dank, in Anatolien entsorgen können."

Ja und? Ist das wieder dieses wir-dürfen-entsorgen-nicht-sagen-Mimimi?

In gewisser Weise ist die Gauland-Aussage eigentlich ein Plagiat. Denn den Ausdruck "andere Politiker entsorgen" hat eigentlich die SPD erfunden.

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Ist die AfD überhaupt gleichzusetzen mit den Nazis?

Dazu muss man sich die Politik der NSDAP genauer betrachten.

Auch damals gab es Ausländer, die als edel und gut angesehen wurden. Beispielsweise bestimmte Schwarzafrikaner,  die ja teilweise auch auf der Seite der Wehrmacht kämpften. Während man nicht nur die Menschen bestimmter Religionszugehörigkeit sondern viele anderen Ausländergruppen nicht wollte.

Auch die NSDAP sah sich als Partei des Volkes, dass die bösen alten Eliten beseitigen muss. Minderheiten wie Behindere, Homosexuelle und Zeugen Jehovas wurden als störend empfunden, die kinderreiche deutsche Familie war das Ideal. Gleiche Löhne von Frauen im Arbeitsleben galt als unsinnig.

Die NSDAP versuchte auch die Sprache zu instrumentalisieren. "Völkisch" und "National" war gut, die Andersdenkenden sollten "entsorgt" werden. Allerdings waren die Nationalsozialisten erst in einer späten Phase ihres Bestehens so weinerlich wie die AfD-Anhänger.

Ich habe teilweise den Eindruck, dass die AfD durchaus den Vergleich mit der NSDAP scheut. Bernd Höcke, ein Führer dieser Partei, nennt beispielsweise das Holocaustdenkmal in Berlin ein "Mahnmal der Schande" und möchte Unterrichtsinhalte über die NS-Zeit in den Schulen reduzieren.

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