Ist die AfD gegen alle Ausländer oder nur Flüchtlinge?

27 Antworten

Einige Mitglieder der AfD Führungsriege möchten gerne kritisch gegenüber der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung, allerdings unter Beachtung der jeweiligen Artikel des GG sein.

Das Problem ist, dass u.a. mittlerweile in verschiedenen Landtagen Mitglieder sitzen, die sich teilweise grundsätzlich ausländerfeindlich geäußert haben und daraus keinen Hehl machen. 

Die AfD ist eine Gruppierung von Menschen die wert-konservativ sind. Sie kritisieren das Nicht-einhalten vom Dublin II Abkommen, was vorsieht, dass Flüchtlinge in den Staaten die an den Außengrenzen von Europa liegen, diese aufnehmen und versorgen müssen. Die deutsche Regierung hat sich viele Jahre aus der Affaire gezogen, und schön in die andere Richtung geschaut, als Italien und Griechenland unter den Zustrom aus dem Nahen Osten und Afrika stöhnten. Das soll nicht mehr vorkommen. Die Grenzstaten sollen Unterstützt werden, aber nicht alle Flüchtlinge sollen nach Deutschland weiterreisen können.

Nun hat Frau Merkel eigenmächtig "offene Grenzen" beschlossen, und es reisten Hundertausende (??? Genaue Zahl nicht bekannt) unregistrierte, unidentifizierbare und ungezählte Menschen nach Deutschland ein.

Gegen diese Praxis sträuben sich die AfD Mitglieder. Sie wollen eine geregelte Zuwanderung von Fachkräfte die in Deutschland bleiben und arbeiten können sollen.

Sie wollen auch Flüchtlinge aufnehmen, aber die müssen nachweisen können, woher sie stammen, also Papiere vorzeigen können. Jeder Flüchtling soll Schutz erhalten, aber eines Tages, wenn der Krieg vorbei ist, in die Heimat zurückkehren.

Sie wehren sich gegen die Zuwanderung ins Sozialsystem. Unter den Flüchtlingen waren auch viele Roma aus Serbien und Mazedonien. Diese werden zwar zur Rückkehr bewogen (es gibt die Rückführungsprämie), aber  viele bleiben einfach doch hier, Siehe Duisburg Marxloh.

Die Türkei ist kein Teil von Europa und soll nicht in die EU aufgenommen werden.

Bürger mit Migrationshintergrund werden gesehen wie Deutsche. Damit hat niemand bei der AfD ein Problem. Es gibt viele Zweite-Generation Ausländer die Mitglied sind. 

Sie, die AfD, befürwortet die Nationalität durch Abstammung, und ist gegen die Möglichkeit zwei Staatsangehörigkeiten zu haben.

Generell gibt es in der AfD keine Vorbehalte gegen Ausländer, nur gegen Armutsfüchtlinge die auf langer Sicht die Sozialkassen belasten, und gegen unkontrollierte Einreise von Menschen ohne Nachweis ihrer Herkunft.

Steht alles im Parteiprogramm unter Punkt 5.

Was bedeutet gegen? Wer nicht für mich ist ,ist gegen mich? Nach dieser Doktrin wäre die AfD gegen Ausländer.

Parteipolitik sollte nicht doktrinbehaftet sein.

Parteipolitik in Deutschland sollte sich allerdings in erster Linie für Deutsche ,das Wahlvolk einsetzen.Es soll Schaden abwenden und Nutzen mehren.Das vernachlässigen andere derart,das es eigentlich strafbar ist.Aber...wenn Du nicht klagen kannst,Deine Anzeige abgewiesen wird,dann kannst Du nur lauter werden,die Wortwahl anpassen, und schwupps, das Wort hat der Göbbels benutzt.....biste halt Nazi.

Das alles hat Methode,aber man hat überzogen.Der Wähler hats durchschaut,sogar die OSZE beobachtet die kommende Bundestagswahl.

Und hinterher muss man schauen,wie man zu Kompromissen kommt.

Im wesentlichen muß Einwanderung Deutschland nutzen,es muß geordnet sein,es darf uns nicht überfordern,es müssen aber Standards sichergestellt bleiben,wenn wir ein Rechtsstaat sein wollen und bleiben wollen.

Dazu gehört es,eine Integrationsbeauftragte in die Schranken zu verweisen,wenn diese das eigene Volk hasst und dieses beleidigt.

Hr.Gauland hat das zu recht aufgegriffen,aber er ist keine Mimose,die da rumheult in Tönen eines drittklassigen Diplomaten.


 

sogar die OSZE beobachtet die kommende Bundestagswahl.

Das tut sie in vielen Staaten. Was soll das beweisen?

Dazu gehört es,eine Integrationsbeauftragte in die Schranken zu verweisen,wenn diese das eigene Volk hasst und dieses beleidigt.

Weil sie sinngemäß gesagt hat, es gäbe keine einheitliche deutsche Kultur? Darüber kann man zwar streiten, aber das nichts mit Hass oder Beleidigung zu tun.

Hr.Gauland hat das zu recht aufgegriffen,aber er ist keine Mimose,die da rumheult in Tönen eines drittklassigen Diplomaten.

Zitat:

Das sagt eine Deutsch-Türkin. Ladet sie mal ins Eichsfeld ein und sagt ihr dann, was spezifisch deutsche Kultur ist. Danach kommt sie hier nie wieder her und wir werden sie dann auch, Gott sei Dank, in Anatolien entsorgen können."

http://www.tagesspiegel.de/politik/afd-spitzenkandidat-gauland-will-integrationsbeauftragte-oezoguz-in-anatolien-entsorgen/20244934.html

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@PatrickLassan

Wenn die Frau Özuguz so wenig Verstand besitzt, die deutsche Kultur außerhalb der Sprache nicht erkennen zu können, dann ist sie fehl am Platz. In dieser Sache gebe ich dem Gauland recht. Allerdings würde ich das erzkatholische und damit schwarze Eichsfeld nicht als Beispiel nehmen. Das höchste Gut der deutschen Kultur, die Rechtsstaatlichkeit und Demokratie wird auch in anderen Landesteilen gelebt.

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@Karl37

"Das war ja dem Umstand geschuldet ,das die Veranstaltung im Eichsfeld war,und die Zuhörer im Saal sind dann doch gerne leuchtendes Beispiel.^^Und weil es ein Beispiel war,trifft das selbstredend auf andere Gebiete auch zu.Danke Karl.

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@PatrickLassan

Na was soll das beweisen? Es beweist,das Wahlfälschungen bei uns Thema sind und schon waren und immer scheiterten rechte Parteien mit 4,9 %:und das flog auf weil es eidesstattliche Versicherungen von Wählern gab,die Partei x gewählt zu haben,aber soviele gültige Stimmen waren halt nach der Auszählung nicht vorhanden? Wie ist sowas möglich? Ich sags Dir,die Gesetze interessieren fünf andere dann nicht,wenns gegen einen geht,den man verhindern will.Und die Partei x kann nicht in jedes Wahllokal einen eigenen Beobachter hinstellen.Und wie das geht,ach da macht man noch ein Kreuz dazu...ungültig.Und wenn das nicht zu oft passiert,ist es auch nicht beweisbar.Gelle?^^

Und Deutschland trägt Moralvorstellungen in die ganze Welt.Da ist es eine Schande ,das wir Wahlbeobachter nötig haben.Zumindestens ist das meine Privatmeinung.

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@PatrickLassan

 

Zitat:

Das sagt eine Deutsch-Türkin. Ladet sie mal ins Eichsfeld ein und sagt ihr dann, was spezifisch deutsche Kultur ist. Danach kommt sie hier nie wieder her und wir werden sie dann auch, Gott sei Dank, in Anatolien entsorgen können."

Ja und? Ist das wieder dieses wir-dürfen-entsorgen-nicht-sagen-Mimimi?

In gewisser Weise ist die Gauland-Aussage eigentlich ein Plagiat. Denn den Ausdruck "andere Politiker entsorgen" hat eigentlich die SPD erfunden.

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