Kann ich als Deutscher wirklich nicht sagen. Ich bin froh, wenn ich alle Kantone zusammenbringe (in DE absolutes Exotenthema, aber ich mich interessiert sowas).

Chur ist in Graubünden, das kann es schon mal nicht sein. Winterthur würde ich spontan in den Kanton Zürich verorten. Bei Arbon weiß ich zwar, dass es im Thurgau liegt, aber ich schätze die Ortschaft am Bodensee ist zu klein. Von den anderen habe ich noch nie was gehört.

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Der Sprit ist aber weiterhin wahnsinnig hoch, nur weil er jetzt um 20% unter dem Hoch ist, ist er dennoch 30-50% höher, als normal. Weiterhin gilt zu beachten, dass die Kerninflationsrate sich bereits erheblich gesteigert hat.

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Kommt auf den Einzelfall an. Leistungsfähig für jegliche Belastungen von verschiedenen Berufen ist vermutlich kaum einer. Ich könnte mir kaum vorstellen, Rettungssanitäter oder einen anderen körperlich und psychisch durchaus belastenden Beruf auszuüben (Soll natürlich keinen daran hindern es zu tun, wenn er dafür brennt).

Aber solange man arbeitsfähig ist, finde ich schon, dass man wenigstens irgendein Beruf erlernen und ausüben kann, um sich selbst seinen Lebensunterhalt finanzieren zu können. Denn so lebt man nur auf Kosten der Allgemeinheit.

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Naja, durch eine höhere Produktivität, "schafft" der einzelne mehr in einer Arbeitsstunde. Somit muss man zum einen weniger Leute beschäftigten, zum anderen hat man mehr zum Verkaufen.

Somit kann man dem einzelnen in einer Stunde höher bezahlen - wenn ich mehr in der Tasche habe, kann ich mir auch einen höheren Lebensstandard leisten.

Natürlich gibt es aber auch andere Aspekte des Lebensstandards: Wie oft scheint die Sonne, das Meer direkt vor der Haustüre, etc.

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Im Prinzip alles Mögliche; es gibt zahlreiche Betriebe, die alle einen unterschiedlichen Ausbildungslohn zahlen. Es kommt auf die wirtschaft. Lage des Unternehmens, den Standort u.v.m. an.

Man bekommt, da gesetzl. vorgeschrieben, min. die Mindestausbildungsvergütung. In der Regel bekommt man dann aber in dieser Branche in etwa diese 813-930€ p.M. Das wird sich so bei allen Betrieben plus/minus sich so ausgehen. Im ersten Lehrjahr vermutlich am unteren Ende der Fahnenstange.

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Das ist sehr unrealistisch, dass mit dieser Direktmandatsklausel es viele Parteien schaffen. (Dieses mal hat sich ja so die Linke gerettet).

Der Süd-Schleswiger-Wählerverband ist, soweit ich weiß, eine Partei von einer Minderheit und hat dadurch "Sonderregelungen", damit sie es leichter rein schaffen.

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Steht alles im Tariftext. Wenn man sich z.B. im TV-L auskennt, dann ist das im TV-N NW sehr ähnlich.

Man bekommt ein monatliches Tabellenentgelt (§ 7 I i.V.m. Anl. 2 TV-N NW). Sagen wir man hat an einem Sonntag acht Stunden gearbeitet und erhält dadurch einen Zeitzuschlag für diese acht Stunden.

Nach § 11 I S. 2 Bst. c erhält man dadurch 25 % des auf eine Stunde entfallenen Tabellenentgelt (=Stundenlohn). Hierbei aber nur der Stufe 1 seiner EG.

Den Stundenlohn errechnet man ganz genau nach § 7 IV TV-N NW. Dabei ist das Tabellenentgelt durch das 4,348 fache der wöchentlichen Stundenzahl zu ermitteln. Ein Monat hat nämlich genau 4,348 Wochen (365,25 Tage im Jahr [der anteilige Schalttag wird mit berücksichtigt] / 7 Tage die Woche / 12 Kalendermonate =4,348).

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt, wie du schon gesagt hast, 39 Stunden (§ 9 I S. 1 TV-N NW).

Um das Stundenentgelt zu erhalen muss man 39 St. * 4,348 rechnen = 169,57

Dann einfach das Tabellenentgelt EG 6 / Stufe 1: 2.820,07 € / 169,57 = 16,63€

16,63 € * 25 % = 4,16 €

4,16€ * 8 = 33,28€ (Vor Steuer, VBL/VKA und SV-Beiträgen).

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gut, sollte auch in Deutschland so sein

Man sieht doch, dass es funktioniert.

Es heißt ja nicht, dass man keiene Maske mehr tragen darf. In Italien in der Metro haben ca.5% (reine Schätzung meinerseits) freiwillig eine Maske getragen. Diejenigen, die es wollen, können es doch weiterhin.

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Grün

Die grünen Uniformen hatten schon etwas. Gerade, wenn die Beamten ein (fast) ausschließlich ein Hemd, eine Anzugshose und eine Lederjacke trugen. Das vermittelt irgendwie mehr Sympathie, wie jetzt, wo man es relativ oft sieht, dass manche Polizisten nur schwarz sind und extrem dick "gepolstert" sind.

 

BTW.: ich bin kein Polizei-Experte, weiß also nicht, wann genau welche Uniform getragen wird und wie es um die Qualität und um die Nutzbarkeit der einzelnen Uniformen bestellt ist.

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Fast 1.200 km. Hab auch einen Diesel, den man auch mit gut 4,0 l fahren kann. Je nach Strecke eigentlich auch weniger. In den Tank gehen 45 l - mit 5 l Reserve (Habe das letzte mal über 49 l rein gebracht.

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Autos mit zwei Sitzplätzen sind meist entweder Cabrios / und oder Sportwägen. Diese sind unpraktisch, man kauft sie sich aber des Fahrspaßes wegen.

Weiter gibt es Autos, wie den Porsche 911, der ein s.g. 2+2 Sitzer ist. D.h. die hintern beiden Plätze sind dafür da, schick auszusehen und sie umzuklappen, um Gepäck abzulegen.

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Ist es eine "deutliche Stärkung" , wenn ich 1,4% mehr bekomme, anstatt über 10% mehr. Man muss auch mal aufpassen: Als Schüler und Student waren 50€ für die allermeisten wahnsinnig viel Geld, worauf man schon sparen musste, wenn man sich die aus den laufenden Einnahmen sparen wollte. Wenn man im Monat Brutto (fürs Netto kommt da noch die Hälfte weg) 12.500€ verdiene, dann sind 50€ oder auch 100€ fast gar nichts.

Ich verstehe die Aufregung gar nicht: Diese Steuerentlastung könnte natürlich stärker ausfallen. Für alle! Auch für Leistungsträger.

Wohlgemerkt: Der "Besserverdiener" zahlt fast 50.000€ alleine von seinem Einkommen fürs Allgemeinwohl; der "Geringverdiener" weniger als 2.000€. Das ist das 25 fache, obwohl er nur 6 mal so viel verdient!

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Ich finde die Maßnahmen gehen in eine richtige Richtung - auch wenn sie deutlicher ausfallen könnten.

Den Typen vom Wohlfahrtsverband verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Würde der Grundfreibetrag so angehoben werden, dass wenn ich ein Brutto von 2.500€ (Steuerkl. I) hätte ich darauf keine Steuern zahlen müsste bleiben mir als Arbeitnehmer spare ich mir 275€ Steuern pro Monat. Das sind ca. 15% mehr gemessen am bisherigen Brutto. Das wäre eine tolle Maßnahme; ob dann vermeintlich Besserverdiener vielleicht grob gesagt 1000€ mehr haben, braucht doch mich nicht zu interessieren, denn für den wird das gemessen an der Erhöhung kaum etwas ausmachen. Und warum soll man in einem Hochsteuerland nicht auch solche Maßnahmen treffen. Australien oder Neuseeland haben auch hohe Steuern, aber gerade die Gering- und Mittelverdiener zahlen da erheblich weniger Steuern, als wir. Mit solchen Leuten aber, werden Steuersenkungen madig gemacht, anstatt attraktiv.

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Ich sehe es sowohl theoretisch als auch praktisch als vollkommen falsch an.

Mit der Intension, dass Betrug deswegen strafbar sein würde (moralisch gesehen definitiv), da die Psyche des anderen darunter leidet, müsste man letzten Endes auch die einseitige Trennung eines Partner unter Strafe stellen, da der Effekt ähnlich ist.

Praktisch wäre es vor Gericht ein einziges Rumgeheule und Rumgezicke von zwei Leuten, wo dann in den allermeisten Fällen Aussage gegen Aussage stünde, also nichts gewonnen wäre.

Aber so sehe ich das Ganze: Wenn eine Person eine andere betrügt, dann bekommt diese das auch irgendwie und irgendwann auch wieder zurück. Ob man das Karma nennt oder man nach dem guten alten Sprichwort: „Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort“ geht – es läuft auch dasselbe hinaus.

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Als erstes gilt zu beachten, dass die so genannten "Gutverdiener" gar nicht so übermäßig gut verdienen.

Zweitens profitieren gerade Mittel- und Geringverdiener an den Plänen der FDP mit einem linear steigenden Einkommensteuersatz.

Zusätzlich: Was ist verdammt noch mal so schlimm daran, dass man in dem Land mit der höchsten Abgabenquote der Welt mal die Steuern leicht senkt? Und was soll andauernd dieses Bashing gegen die vermeintlichen "Besserverdiener" - die allermeisten haben sich das ja auch schwer erarbeitet.

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Seid ihr für den kostenlosen ÖPNV?

Das 9 Euro Ticket hat gezeigt, dass der ÖPNV kostenlos sein sollte. Man hat durch das 9-Euro-Ticket folgene Effekte beobachtet:

  1. Es führen mehr Menschen (etwa 30 Millionen Menschen) mit dem ÖPNV und weniger Menschen mit dem Auto.
  2. Buslinien waren zwar etwas volles aber immer noch relativ leer.
  3. Züge waren deutlich voller als voher und man bekam nicht mehr (fast) immer einen Sitzplatz und in manchen Fällen müssten die manche Fahrgäste auf den nächsten Zug warten.
  4. Züge kamen häufiger Verspätet, Buslinien kamen weniger häufiger verspätet.
  5. Die Anbindungen an den ÖPNV in den Dörfern ist, falls vorhanden, extrem schlecht.
  6. Die Kosten des ÖPNV betragen ca. 1,1 Milliarden Euro pro Monat, ca. 300 Millionen pro Monat kommen durch den Verkauf von den 9-Euro-Tickets wieder rein.

Ingesamt kann man also sehen, dass kostenloser ÖPNV möglich ist, aber man den kostenloser ÖPNV nicht einfach Shadowdroppen kann, vorallem der Schienenverkehr verbessert werden muss und die Anbindungen an Dörfen ausgebaut werden müssen.

Finaziell ist der kostenloser ÖPNV auch kein Problem und würde sich auch für fast alle lohnen. Selbst im worst case Szenario (Ausbau des ÖPNV und Inflation steigen in die höhe) würde der kostenloser ÖPNV dem Staat weniger als 2 Milliarden im Monat kosten, dass ist umgerechnet 20-25€ pro Kopf Steuergeld, was man im Monat worst case Szenario bezahlen muss. Das ist immer noch deutlich günstiger als 500€ für Auto und Sprit im Monat zu bezahlen, somit würden die meisten 200-1000€ (Die Summe ist immer verschieden, da nicht jeder gleich viel Geld für ein Auto und so ausgibt) mehr im Monat haben.

Zudem ist es auch deutlich besser für die Umwelt mit dem ÖPNV zu fahren, als mit dem Auto.

Nach meinem langen Text frage ich euch nochmal, seid ihr für den kostenlosen ÖPNV?

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Warum soll ich dem Banker oder Chefarzt sein Öffi-Ticket zahlen.

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