Ich fühle mich schwach im Glauben - was soll ich tun?

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Es ist normal, dass nach der schönen Anfangserfahrung, der Freude am Beten und dem Bibellesen und der Begeisterung für Jesus eine Zeit kommt, wo du, wenn du im Glauben wachsen willst, die Entscheidung zur Treue treffen musst. In der ersten Zeit geht es dem Menschen noch sehr um sich selbst. Er soll dazu reifen, dass es ihm um Gott und seine Anliegen geht. Das Anliegen Gottes ist, dass alle Menschen das Heil finden. Konkret, dass die Menschen in deiner Umgebung von Gottes Liebe erfahren. Das heißt nicht dass du missionierst, sondern dass du nicht nur deine Gebetszeit hältst, sondern dass du lernst, deine Pflichten ohne Murren zu erfüllen und zu den Menschen deiner Umgebung gut zu sein, auch zu denen, die du vielleicht nicht magst. Wenn du das tust, wird die Freude am Glauben wieder kommen und die Menschen werden merken, dass du etwas Kostbares hast, das sie nicht haben und dich danach fragen. Dann kannst du Zeugnis geben und viele werden davon berührt werden

Ich wünsche dir alles Gute und viel Segen von oben.

Danke für den Stern!

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Das ist eine sehr verbreitete Erfahrung unter Gläubigen verschiedener Religionen. Im Christentum nennt man es seit der Zeit der Wüstenväter "Trockenheit". Viele große und nicht so große Männer und Frauen der Christenheit haben das an sich erfahren und es nach ihren persönlichen Möglichkeiten gemeistert. Manche verstehen es als Prüfung, die Bibel schreibt darüber, daß der Mensch "geläutert wird wie im Feuer" und wieder andere ziehen den Analogieschluß zur menschlichen Liebesbeziehung...

Das beste, was Du dagegen tun kannst, ist aushalten und Deinem Glauben treu zu bleiben, gegen den eigenen Verstand vielleicht, gegen den Widerstand des Herzens und gegen die Gedanken, die sagen, daß das sowieso alles sinnlos ist. Christen vertrauen nicht nur dann auf Gott, wenn alles super läuft und das Leben schön ist. Sie vertrauen gerade dann auf ihn und seine liebende Hand, wenn es nicht rund läuft und man sich "trocken" fühlt. Zwinge Dich nicht dazu, die Bibel zu lesen oder Dir regelmäßig Zeit zu nehmen. Das alles wird wieder kommen, wenn Du durch diese schlechte Zeit durch bist. Bete, wenn Dir danach ist, und sag Gott, was Du fühlst und denkst. Schmeiß es ihm hin, wirf alles, was Dich bekümmert auf ihn. Er hört Dich und kümmert sich um Dich, auch wenn Du gar nichts davon merkst und am liebsten alles hinwerfen möchtest. Vergiß nicht, daß Jesus Christus - und in ihm Gott selbst - schon in so einer Lage war und besser als Du selbst weiß, wie Du Dich fühlst. Du bist kein schlechter Christ, wenn es Dir so geht. Du bist ein guter Christ, wenn Dich diese Situation bekümmert. Einem guten Christen ist Gott nicht egal - und so wie Du das schreibst, ist Gott Dir wichtig und Du sehnst Dich nach ihm. Versuche durch diese Erfahrung hindurch zu glauben und die Hand nach ihm auszustrecken. Einmal wird das vorüber sein. Viel Glück, q.

Hinterfrage deinen Glauben mal ganz rational und denk darüber nach. Wer weiß, vielleicht folgst du ja am Ende genau wie ich dem logischen Weg des Atheismus? ^^

Was muss man tun um in den Himmel zu kommen?

Hallo liebe Community, diese Frage geht an die Community.

Ich bin 13 Jahre alt und hatte vor einigen Tagen einen Albtraum, dass ich in die Hölle müsse. Seitdem habe ich immer mehr über das Thema gegoogelt und recherchiert und von Nahtoderlebnissen gehört. Ich habe viele Berichte gehört, gute über den Himmel, und schreckliche, über die Hölle. Seitdem ich das gelesen habe, weine ich fast kontinuierlich. Ich will meine verstorbenen Familienmitglieder wieder treffen, und nicht für immer in der Hölle leiden. Ich weine nurnoch und habe solche Angst. Ich habe schon bereits zu Gott gebeten und gesagt, ich will ihm und Jesus folgen. Jedoch bin ich nicht getauft und war bis vor kurzem nicht gläubig. Was muss ich tun um in den Himmel zu kommen ? Wie soll ich mich verhalten ? Ich habe bisher sehr viele Sünden begangen und hatte schonmal Selbstmordgedanken. Außerdem habe bzw. hatte ich oft Streit mit meiner Mutter. Mir tut das alles so schrecklich Leid, und ich will einfach nur dass mir Gott vergibt und ich nicht in die Hölle muss. Bitte sagt mir was ich tun soll bzw. wie oft ich beten soll und in die Kirche gehen soll. Ich will nie wieder etwas Böses tun und auch gerne Obdachlosen und anderen Menschen helfen. Bitte helft mir und sagt mir was ich tun muss. Danke für alle Antworten...

PS: Während ich dies schreibe, weine ich die ganze Zeit.

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in letzter Zeit bete ich zwar, aber ich fürhle mich nicht erfüllt. Was soll ich tun? Es geht mir geistlich total schlecht. weil ich gottes kraft einfach nicht spüre. ich weiß das er da ist, aber ansonsten ist gar nichts los mit gott und der bibel, außer wie gesagt, dass ich zu ihm bete..

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Eigentlich hatte uch immer eine sehr enge beziehung zu gott und jesus. Ich konnte die anwesenheit immer fühlen und eigentlich machte mich das immer glücklich, egal in welcher lebenslage. Gott erhörte jesed meiner gebete und ich war so dankbar. Doch vor einem halben jahr wurde ein wichtiger teil aus meinem leben gerissen, und ich weis dass es richtig war so, denn auch wenn mich jenes damals glücklich machte entfernte es mich immer mehr von gott und meiner familie. Doch seitdem ich Diesen bereich meines lebens verloren habe fühle ich mich von gott so weit weg. Ich war eine zeit lang sehr depressiv und habe eigl keinen willen zum leben mehr gespürt, doch gott half mir sehr viel und jetzt habe ich auch wieder viel mehr stand im leben usw und ich bin unendlich dankbar dafür. Doch... trotzdem fühlt es sich einfach so an als wäre gott nicht mehr so innig bei mir wie einst. Ich weiss das es schlecht ist von mir sich zu sorgen und dass ich es nucht tun sollte, aber ich weis auch nicht was los ist. Ich sündige auch öfter als früher und ich kann mir einfach selbst nicht helfen... bitte um rat.

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