Regelmäßig beten (Christen)

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13 Antworten

  • Manchmal wache ich morgens auf und der erste Gedanke ist: Danke Herr Jesus für diesen neuen Tag, danke dass es mir gut geht... Damit will ich sagen, wenn du dich nicht gleich am Morgen mit Sorgen beschäftigst sondern mit Gott und seinem Wort, dann lernst du ihn und seinen Willen besser kennen und wirst neu ausgerichtet auf Gott. Dann bekommst du den Wunsch ihm treu zu sein, seinen Willen zu tun.

  • Nach dem Amen bete weiter. Wenn du in enger Gemeinschaft mit Gott lebst, dann ist es wie bei einem sehr guten Freund, der dich gerettet hat - du denkst oft an ihn, redest mit ihm, schüttest ihm dein Herz aus, redest mit ihm über Dinge, die dich beschäftigen, dankst ihm...

  • Nur das Gott noch viel mehr als ein Freund ist, Er ist unser König, Vater, unser Erretter, Helfer dem nichts unmöglich ist, der uns besser versteht als jeder andere, weil er uns geschaffen hat.
  1. Zu jeder Zeit, wenn dich etwas beschäftigt oder du Fragen hast oder Probleme, wende dich zuerst an Gott, so lernst du ihm vertrauen
  2. Fang an täglich Gott für 10 Dinge zu Danken, statt zu klagen
  3. Denk an andere, die in Not sind, an Arme, Missionare, andere Christen für die auch beten kannst.
  4. Lies jeden Tag in der Bibel, es ist unsere geistliche Speise und reinigt uns. Es ist so wichtig und lenkt unsere Gedanken zu Gott und bald wirst du das Verlangen haben mit ihm zu beten, zu reden.
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Kommentar von HerrHagen
08.10.2011, 18:57

So ist es. Jeder der für mich betet, dass auch ich das wieder schaffe sei gedankt. Und im Himmel geb ich mal ´n Bier aus ;)

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  1. Angewohnheit. Ich hab mir einfach angewöhnt, vor dem Schlafengehen wenigstens das Standard-Gebet zu sprechen (Vater Unser). Das mach ich immer zur Einleitung.

  2. Ich höre sehr viel Musik und da sind einige Lieder dabei, die mich vom Text her ans Gebet erinnern. Höre ich das Lied und die Situation ist grade nicht absolut unpassend, dann bete ich.

Die Bibel gibt ein gutes Beispiel in Daniel: dreimal täglich auf die Knie und die Hölle siehst du nie. Andere Religionen machen es vor - da ruft im Islam also der Chef der Stunde zum Gebet und schon ist das mit dem "vergessen" vorbei.

Gebet ist ein Vorrecht, eine besonders innige Verbindung, dein ganz persönlicher Draht nach oben, immer frei, nicht besetzt oder grade keiner am Apparat. Du kannst immer und überall anrufen, du brauchst kein Kleingeld für den Münzer, du brauchst nur eine Währung: Glaube, Hoffnung, Liebe.

Ich zum Beispiel bete außerhalb meiner Wohnung nur ganz selten. Bevor ich raus gehe, erbitte ich Schutz und Segen. Außerhalb der Wohnung bete ich nur, wenn es mir ein echter Herzenswunsch ist und dann auch so daß es keiner merkt, ist ne reine Kopfsache. In Kirchen (außer meiner eigenen) oder Christenversammlungen bin ich oft der einzige, der nicht "Amen" sagt. Aus Prinzip nicht, weil die meisten Gebete nicht korrekt formuliert sind und ich sage nicht Amen zu einem Gebet, daß ich so nicht sprechen würde - nur weil alle anderen das tun.

Morgens wenn ich aufstehe - ohne rausgeklingelt zu werden - spreche ich auch ein Gebet, möglichst direkt nach dem Aufstehen. Manchmal klappt das leider nicht, weil ich rund um die Uhr erreichbar bin und quasi direkt zur Tür muss, aber sehr oft habe ich die Gelegenheit, morgens von allein zu erwachen und ein Gebet zu sprechen.

Du kannste es aber einfach machen - stell dir ne Uhr oder einen Wecker, mach dir ne Erinnerungsfunktion ins Handy... Irgendwas. Und wenn du die Angewohnheit wieder drin hast, dann ist es dir eigentlich ein Herzensbedürfnis, mit deinem dich liebenden Vater zu sprechen - wenns geht, stundenlang...

Ein schönes Gefühl vor allem dann, wenn die erbetene Sache unmittelbar danach in Erfüllung geht - da steh ich total drauf, das finde ich immer wieder belebend...

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Du kannst immer und überall beten und so oft wie du willst. Bei mir kommt das Bedürfnis zu beten von selber. Bete einfach, wenn du das möchtest und setz dich nicht unter Druck. Wenn du dich unter Druck setzt, kommt's nicht mehr aus dem Herzen. Du kannst auch in Gedanken zu Gott reden, wenn du unterwegs bist und z.B im Bus sitzt. So hab ich es auch mal gemacht. Gott kennt unsere Gedanken.

LG BornToLove

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Hallo Tansotob, ich bete z.B. des öfteren für Leute, die anderen Leid zufügen bzw. mir zugefügt hatten. Ich bete, dass sie die Zeichen erkennen, durch welche Gott sie auf sich aufmerksam machen möchte. Hierbei bete ich auch für die Leute, welche durch Extrem-Fälle (z.B. Tätern von Überfall auf Straße, Gewalttaten auf Demonstrationen, ect...) in den Nachrichten erscheinen. Ein bekannter Spruch zur Hilfestellung: "Die Hoffnung stirbt zuletzt." Viele Grüße... --manolito452--

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Vorweg sollten wir wissen, was du unter Gebet verstehst. "Gott" um etwas bitten? Ihm danken? Einfach mit ihm reden? Meditation? Stille? Gebet ist ein unendlicher Begriff und jeder hat eine andere Vorstellung und andere Form, wie er betet.

Du musst vom Beten/dem Gebet überzeugt sein. Sprich, dir sollte es Freude machen, dass du es von dir, deinem Inneren heraus, gerne tust. Und du musst "dein persönliches Ziel" deines Gebets kennen, also was dir das Gebet bringen soll. Entspannung, Loslassen von Sorgen, Gottvertrauen...? Und wie willst du beten? Standard-Gebete? Gebete, die aus deinem Inneren kommen?

Wenn du davon überzeugt bist, dass es dir gut tut und sich letztendlich für dich auch gut anfühlt, dann macht man es automatisch regelmäßig ;-)

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die tageszeit is völlig egal, die meisten sprechen abend zu gott, weil sie da meisten zeit haben. andere tun es in gedanken, wenn sie im stau stehen. es passiert auch, das man es vergisst, weil man einfach zu viel um die ohren hat. das macht aber nix, denn er dich und weis was los is

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Ich bin kein Christ, aber Aufgaben, die ich sonst nicht bewältigt kriege, mache ich in der S-Bahn auf dem Weg zur Uni. Wenn dir das nicht kontemplativ genug ist, kannst du dir ja auch nach dem Aufstehen oder vor dem Ins Bett Gehen ein paar Minuten Zeit nehmen.

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Der Mensch ist ein "Gewohnheitstier". - Deshalb muss man sich Zeit für Gott genau so einplanen, wie essen, trinken, arbeiten und schlafen. - also am besten genau nach Stundenplan, den man sich selbst zurechtlegt.

Zugegeben, an manchen Tagen fällt es nicht so leicht wie an anderen Tagen. Gerade dann braucht es aber Disziplin, um gegen den "inneren Schweinehund" zu siegen. - Mit der Zeit geht es aber in "Fleisch und Blut" über.

Eines aber ist besonders hilfreich für das Gebet! - Du musst dir bewusst werden, dass Gott, der Herr, bzw. Jesus Christus immer bei dir ist, dich begleitet, auf jedem Weg. - Wenn du daran denkst, fängst du oft von selbst an, mit ihm zu "reden". - Dann brauchst du fast nicht mehr den Stundenplan des Tages.

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Kommentar von Tansotob
08.10.2011, 20:07

Danke für diese Antwort,habe sie mir ausgedruckt

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Das ist eine Frage der Überzeugung. Beten ist ja jetzt nicht eine müßige Angelegenheit, die man halt machen muss, wenn man dazugehören will. Beten tut man aus Überzeugung. Wenn du deine Religion lebst, sollte das Beten als Teil dieser Überzeugung von selbst kommen.

Wenn du das nicht kannst, solltest du hinterfragen, ob diese Religion Teil deines Lebens sein kann. Auch das Christentum hat nichts mit Zwängen zu tun.

Und das sagt dir jemand, der auch einer Passion folgt, aber keiner Religion angehört.

gegrüßt!

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am besten vor dem schlafen gehen oder vor dem essen, so habs ich mir angewöhnt

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Beten ist sowieso nur Selbstunterhaltung, also mach es, wenn dir danach ist!

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wenn du es wirklich willst dann machst du es auch^^

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Lass dein Leben Gebet sein.

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