Gibt es unbewohnbare Orte auf der Erde?
Selbst an den Polen und in der Wüste leben Menschen und man könnte auch theoretisch in einem radioverseuten Gebiet mehrere Jahre leben, bevor man stirbt. Nicht bewohnt und unbewohnbar ist übrigends NICHT dasselbe.
13 Antworten
Direkt in der Lava eines Vulkans,in einem Waldbrand oder in einem Kernreaktor.
Sonst keine lebenswichtigen oder sinnvolleren Fragen?
Dann will ich Dir mal was zum nmachdenken geben.
Die Hummel hat 0.7cm²Flügelfläche bei 1.2Gramm Gewicht. Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich bei diesem Verhältnis zu fliegen.Die Hummel weiß das aber nicht und fliegt einfach!
Sie weiß es denkt sich “sch... drauf“ und fliegt. Und der Kolibri machts nach.
Gibt es -
- am Grund des Marianengrabens
- auf dem Gipfel des Mt.Everest
- direkt am Südpol
Heute hast du allerdings zuviel Hafer zum Fruehstueck bekommen, somit haust du ueber die Sraenge.
Salzsäureseen und aktive Vulkane
naja, Schwefeldämpfe, Hitze, Qualm und Lava sind jetzt nicht unbedingt angenehm für Menschen
und bei Ausbruchsgefahr sollte man sich auch nicht dort aufhalten
Direkt über dem Vulkan könnte es wohl ein wenig heiß werden. "Auf" dem Vulkan müsste es möglich sein.
Ohne moderne Technik?
Nun, trotz Schifffahrt, reines maritimes Leben führen wir nicht, gab immer Küstenbasen.
Und Tiefsee gar nicht. Lebensunterhalt bei bis zu -50 m... ja kam vor.
Hochgebirge jenseits der Schneegrenze, Antarktis und Grönland, Binnenland... unlebbar.
Aber ansonsten, fast überall wohnte damals schon wo, wer.
Mit Technik und Handel zur Versorgung... Amtarktis, Grönland, Hochgebirgsgipfel, Umlaufbahn um die Erde (und absehbar Mond, Mars) gehen.
Auch 5km ins Gestein rein geht (Südafrikagoldmine). Tiefer (noch) nicht.
Meeresoberfläche, schwimmende Städte, geht, man denke an div. Riesenpötte. Tiefseeboden... kritisch, der hohe Druck. Kurz ja, aber Dauerstation? Da ginge Vulkanlavasee nicht schwieriger.
Ob ein Ort bewohnbar ist, hängt von dem Aufwand ab, den man dafür treiben kann. Mit Vorräten, Technik und Versorgung von außen sind auch entlegene Militärstützpunkte, Wetterstationen, Leuchttürme, und der erdnahe Weltraum bewohnbar. Aber eben nur, solange jemand bereit ist, die Mühe und die Kosten dafür aufzubringen.
Geisterstädte und verlassene Festungen an vielen Orten der Welt zeigen an, daß es dort einmal Versorgungsnetzwerke gab, z.B., weil man man Bodenschätze suchte, oder eine strategische Stellung hielt und die Geldmittel dafür hatte. Verlassene Farmhäuser stehen, wo jemand vergebens hoffte, sich mit einer Landwirtschaft selbst versorgen zu können. Felszeichnungen in den Wüsten zeigen, wo man einmal leben konnte, bis das Klima zu feindselig dafür wurde.
In einigen Gegenden der Welt scheint es keine derartigen Relikte zu geben. Weder bietet dort die Umgebung die elementarsten Ressourcen zum Leben, noch hat irgendetwas, das es dort zu holen gäbe, je die Mühe lohnend scheinen lassen, sich dort trotz der widrigen Umstände eine Bleibe zu schaffen. Solche Orte werden vielleicht für immer unbewohnt sein, so wie die Asteroiden und Monde in der kalten Zone unseres Planetensystems. Und falls man dort in Zukunft nach irgendetwas Wertvollem schürfen sollte, dann werden die Behausungen der Arbeiter, wenn ihre Zeit um ist, zu Geisterstädten werden.
https://www.flickr.com/search/?text=ghost%20town
https://www.flickr.com/search/?text=ghost%20farm
https://de.wikipedia.org/wiki/Felsbilder_der_Sahara
Warum plapperst du Urban Legends nach?