Hängt die Möglichkeit des Interpretierens davon ab, ob der betreffende Gegenstand als hierfür offen deklariert wird?

Gibt es für so verstandene Offenheit irgendein Maß, anhand dessen sie sich vergleichen ließe?

Ich kann mir kaum etwas offeneres vorstellen als Aussagen wie "2 + 2 = 4", die sich nicht nur auf Äpfel beziehen lassen, wie in unserem Grundschul-Rechenbuch, sondern auf unüberschaubare Klassen von Gegenständen, die dafür nicht mehr als das Kriterium der Diskretheit und der Objektkonstanz vorweisen müssen.

Nicht weniger offen steht es aus meiner Sicht aber auch Künstlern, die Kinder inbegriffen, beliebige Zweiheiten, Vierheiten oder x-heiten zu gestalten, ob mit Knete, Marmor oder Wachsmalkreide, Rhythmen, Tanzfiguren, Versen oder als Äpfelbild in einem Grundschulrechenbuch.

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Ich empfehle, mit Keith Emersons vorheriger Band The Nice anzufangen. Die spielten auch schon Stücke von Bach (Brandenburger) Bernstein (America) und Sibelius (Karelia Suite), wo Emerson an der Hammondorgel schon einen intensiven Vorgeschmack davon gibt, in welche Richtung er dann bei ELP am Moog-Synthesizer gehen würde.

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Schau hier... https://de.wikipedia.org/wiki/Tetraeder ...im Abschnitt "Formeln" nach dem Inkugelradius.

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Ich verstand diese kryptische Ausdrucksweise zunächst auch nicht. Von "elementarem" oder "elementar stattfindendem" β--Zerfall habe ich nie gehört und finde auch nichts darüber im Web. Der Ansatz zur Zerfallsgleichung verrät jedoch, was gemeint ist:

n——->

Anscheinend wollte derjenige, der das so sagte, darauf Bezug nehmen, daß nicht nur viele Arten radioaktiver Atomkerne auf diese Weise zerfallen, sondern auch ein Elementarteilchen, nämlich das Neutron.

Die Zerfallsgleichung des Neutrons steht hier... https://de.wikipedia.org/wiki/Neutron ...im Abschnitt "Zerfall und Lebensdauer", und hier... https://www.leifiphysik.de/kern-teilchenphysik/kernphysik-grundlagen/ausblick/neutronen ...unter "Zerfall des Neutrons".

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etwa 370 𝑚3 𝑠 .

Hast Du das so bekommen, wie es jetzt hier in der Frage steht? Oder sah das, was Du bekommen hast, irgendwie anders aus? (D.h.: Gab es da große und kleine Schrift, Hochgestellte Ziffern, Minuszeichen, Bruchstriche oder irgendwas in der Art, was wir nur hier jetzt nicht sehen?)

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Randbemerkung + Gruß an den/die Lehrer/in:

Ein radioaktiver Stoff hat keine Aktivität, sondern eine spezifische Aktivität (Bq/kg). Eine Menge eines radioaktiven Stoffs hat eine Aktivität.

Die Frage muß korrekt gestellt so lauten:

In 60 s zerfallen in einer Probe eines radioaktiven Stoffs 600 Atomkerne. Die Aktivität dieser Probe ist A=________ Bq?
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Rausgehen, die Sonne mit der Linse auf einen Gegenstand so drauf projizieren, daß dort der helle Lichtfleck, das Bild der Sonne, so klein wie möglich wird. Achtung, an diesem Punkt wird es heiß und deshalb nennt man ihn den Brennpunkt. Nun den Abstand zwischen Linse und Brennpunkt messen. (Dieses Experiment bitte nicht im Wald machen.)

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Bei allen diesen Aufgaben bringt Dich die spezifische Wärmekapazität cE des betreffenden Stoffs, der erwärmt wird, zur Lösung.

Bei Aufgabe (3) ist das die spezifische Wärmekapazität von Wasser. Sie ist hier nicht angegeben, aber Du kannst sie ja nachschauen.

https://www.leifiphysik.de/waermelehre/innere-energie-waermekapazitaet/grundwissen/spezifische-waermekapazitaet

Der Zusammenhang ist hier immer der Gleiche:

Masse mal cE mal Temperaturdifferenz = Wärmeenergie

In Einheiten: kg mal J/(kg·K) mal K = J

Bei (3) ist die Masse gefragt, bei (4) die Energie und bei (5) die Temperaturdifferenz. Man löst die Gleichung nach der gefragten Größe auf.

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Das ist so, weil die Glühlampe das Licht nicht aus dem Strom erzeugt, sondern aus der Energie, die der Strom durch die Leitung transportiert.

Die Energie des Stroms entsteht im Wasserkraftwerk ja auch nicht aus dem Wasser, sondern aus der Energie des Drucks, mit dem das Wasser hinter dem Staudamm steht, bis es durch die Turbine läuft.

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Berechne zuerst die Energie des springenden Menschen: Das ist die potentielle Energie oben auf der Mauer (Masse mal Höhe mal Schwerebeschleunigung). Sie wird dann während des Sprungs zu einer ebenso großen kinetischen Energie.

Dann teile diese Energie durch den Bremsweg. Das Ergebnis ist die gesuchte Kraft (Joule / Meter = Newton), oder, genauer gesagt: ihr Durchschnittswert während des Bremsvorgangs. Wie die Kraft zeitlich zu- und abnimmt, das hängt davon ab, wie der Springende die Federkraft mit den Beinmuskeln dosiert. Eine Rolle spielt dabei auch, daß der Fall während des Bremsvorgangs ja noch weitergeht und die potentielle Energie erst vollständig umgesetzt ist, wenn der Körper unten zur Ruhe kommt.

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Schau mal hier:

https://www.weltderphysik.de/gebiet/leben/einfluesse-auf-den-menschen/strahlungsauswirkung/

https://www.aerzte.de/gesundheitsratgeber/die-strahlenkrankheit-wie-schlimm-sind-die-auswirkungen-radioaktiver-strahlung

https://www.leifiphysik.de/kern-teilchenphysik/radioaktivitaet-einfuehrung/grundwissen/biologische-strahlenwirkung

https://www.bfs.de/DE/themen/ion/wirkung/einfuehrung/einfuehrung.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Strahlenkrankheit

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Da wir nicht wissen, was Du gerechnet hast, können wir Dir nicht sagen, was Du falsch gemacht hast.

Nur so viel steht fest: Wenn bei einer Multiplikation 0 herauskommt, dann ist mindestens einer der Faktoren gleich 0. In diesem Fall hast Du also A=0 oder T²=0 oder e=0 oder einen minus unendlich großen Exponenten eingegeben, (was bei T=0 der Fall wäre).

Mit dem Radius und der Höhe müßtest Du die Oberfläche des Drahststücks berechnen und sie mit der Stromdichte J malnehmen, die die Richardson-Formel liefert. Gefragt ist ja eine Stromstärke, und die ist gleich Fläche mal Stromdichte. Die Stromstärke, die dabei herauskommt, müßtest Du dann noch von Ampere in Elektronen pro Sekunde umrechnen, indem Du sie durch die Elementarladung teilst.

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Ambitioniertes Ziel! Der Geschwindigkeits-Weltrekord für kolbengetriebene Landfahrzeuge liegt derzeit, wenn ich es richtig sehe, bei 722.1 km/h. Das Auto, 'Challenger 2', ist nicht einmal ganz neu. Es hat zwei V8-Motoren je 1,800 kW.

https://www.sciencealert.com/world-land-speed-record-smashed-by-50-year-old-challenger-2

Ein paar Gedanken über die technische Herausforderung:

Die erforderliche Leistung wird nicht das Problem sein. Aufgeladene große Automotoren und die Flugzeugmotoren der klassischen großen Propellermaschinen bringen Tausende von kW auf die Kurbelwelle.

Propellerantrieb scheidet bei 1000 km/h jedenfalls aus. Der Antrieb muß über die Räder erfolgen.

Das mit Getriebe und Kupplung zu tun, dürfte besonders schwierig sein. Das Auto muß ja aus dem Stand bis auf 1000 km/h beschleunigen. Um das mit dem nur begrenzten nutzbaren Drehzahlbereich eines normalen Ottomotors zu schaffen, muß man viele Gänge nacheinander einlegen. Das wird hier ein kompliziertes Automatikgetriebe übernehmen müssen, das selbst einen Teil der Antriebsleistung schluckt und gekühlt werden muß. Eine Kupplung, die derartige Leistungen überträgt, wird nicht viele Rennen überstehen.

Eine Lösung ohne Getriebe und Kupplung wäre ein serieller Hybridantrieb, ähnlich wie bei einer dieselelektrischen Lok, wobei der Ottomotor einen Generator antreibt, der elektrische Radmotoren mit Strom versorgt.

Das Leistungsgewicht der Kolbenmotoren ist allerdings ungünstiger als das der Strahlturbinen, mit denen Rekordfahrzeuge auf dem amerikanischen Salzseen sich bis an und durch die Schallmauer beschleunigt haben. In der Beschleunigung wird ein Kolbenmotorfahrzeug einem gleich starken Düsenfahrzeug darum immer unterlegen sein. Das höhere Gewicht wird zwar die Gefahr des Abhebens verringern, gleichzeitig jedoch die Belastung für Radlager und Reifen vergrößern und eine robuste Stoßdämpfung notwendig machen.

Da offizielle Rekorde mit zwei Läufen hin und zurück gefahren werden, das Fahrzeug dafür am Umkehrpunkt gewendet werden muß, und zudem ein Zeitlimit einzuhalten ist, wird das Gewicht auch dies schwieriger machen..

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1 Bq (Becquerel) = 1 radioaktiver Zerfall pro Sekunde.

Meistens liest man: 1 Bq = 1/s = s⁻¹, also einfach 1 pro Sekunde.

Mit dem radioaktiven Zerfall ist der Zerfall eines radioaktiven Atomkerns gemeint, der dabei Strahlung abgibt und sich in den Kern eines anderen Elements umwandelt.

Ein Stoff hat die Aktivität von 40 Bq.

Das muß es anders sagen:

Eine Menge eines Stoffs hat die Aktivität von 40 Bq.

Das bedeutet, daß in dieser Stoffmenge 40 Atomkerne pro Sekunde zerfallen.

Von einem Stoff kann man nicht sagen, wie viele Zerfälle da pro Sekunde stattfinden, denn das hängt von der Menge ab. 500 g eines radioaktiven Stoffs sind 5 mal so aktiv wie 100 g des gleichen Stoffs.

Was man von einem Stoff sagen kann, ist welche spezifische Aktivität er hat, also wie viele Zerfälle pro kg und Sekunde stattfinden. Die Einheit ist Bq/kg.

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Hinweis: 1000 Newton sind (ungefähr) die Gewichtskraft von 100 kg.

Schau mal hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Flaschenzug#/media/Datei:Four_pulleys_FH.svg

https://www.maschinenbau-wissen.de/bilder/skripte/mechanik-kinetik/flaschenzug-berechnen-01.PNG

https://www.leifiphysik.de/mechanik/einfache-maschinen/grundwissen/flaschenzug#aufgaben

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