Vergiss mal "Quantenphysik". Schalte um auf "Mathematik 7. Klasse".

Zuerst kommt das E auf die linke Seite. Dabei ändert sich sein Vorzeichen. Wieso? Weil man beim Umformen einer Gleichung immer auf beiden Seiten das Gleiche tut. In diesem Fall: E dazu addiert. Rechts wird -E+E = Null. Links bleibt +E stehen. Du hast dann:

e * U + E = h * c/λ

Rechne mal von hier aus weiter!

Hier kannst Du auch schauen, wie es geht:

https://www.studienkreis.de/mathematik/gleichungen-loesen-durch-umformung/

https://www.gut-erklaert.de/mathematik/gleichung-aufloesen-umstellen.html

http://www.dieter-heidorn.de/Mathematik/VS/K4_Gleichungen/K3_Aequivalenz/Aequivalenz.html

https://www.mathe-lerntipps.de/gleichungen-umformen/

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Mit einem Raumschiff-ähnlichen Flugzeug geht es auch. Nur muss dieses eben ein Raketentriebwerk mit Sauerstofftank haben, weil es sonst im praktisch luftleeren Raum den Treibstoff nicht verbrennen kann.

Die X-15 war so ein Flugzeug. An ihrem Steuer hat auch Neil Armstrong sein überragendes Können als Raumschiffspilot erworben. https://www.qwant.com/?q=X-15&t=web

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Das ist die Fläche des Schattens, den die Kugel werfen würde, wenn man sie von dort beleuchtet, wo der Wind kommt.

Oder die Fläche, die das Bild der Kugel auf einer Zeichnung im Maßstab 1:1 hat.

Oder D²·π/4

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Ja, die Luft dreht sich mit. Täte sie es nicht, dann würde ein pausenloser extremer Orkan mit teils Überschallgeschwindigkeit um die Erde fegen (465,1 m/s bzw. 1674 km/h am Äquator).

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Dieser Druck liegt über dem Kritischen Punkt des Wassers. Bei so hohem Druck ist das Wasser im überkritischen Zustand. Überkritisches Wasser hat keinen Siedepunkt mehr. Es gibt dann keine scharfe Grenze zwischen den Aggregatzuständen. Wenn man überkritisches Wasser erwärmt, wird es stufenlos "gasförmiger".

https://de.wikipedia.org/wiki/Überkritisches_Wasser

https://www.researchgate.net/figure/Phase-diagram-and-density-of-pure-water-in-temperaturepressure-space-Red-dot-denotes_fig2_347916916

https://www.discovermagazine.com/planet-earth/water-at-ocean-vents-isnt-waterits-a-gas-liquid-hybrid

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Was die Reaktionsgleichungen und die Abbildungen sagen, soll mit Worten ausgedrückt werden. Schreibe auf, was Du jemandem sagen würdest, dem Du das Thema erklärst.

Sofern Du nicht verstehst, was die Reaktionsgleichungen und die Abbildungen sagen, empfehle ich, dass Du mal nachschaust und wiederholst, was die grundlegenden Begriffe und Symbole der Kernphysik bedeuten. Das wäre dann vor allem: Was bedeuten die "Kügelchen" in den Zeichnungen, bzw. was sind das für Teilchen, deren Namen da stehen, was bedeuten die Abkürzungen H und He, was bedeuten die kleinen Zahlen, die da immer links dran hängen, was versteht man unter Elementen, Isotopen und Nukliden, wie spricht man diese griechischen Buchstaben γ und ν aus, die für Gammaquant und Neutrino stehen, was bedeutet die Abkürzung MeV und in was kann man ein MeV umrechnen.

Hier kannst Du Dich übers Wochenende mal reinvertiefen: https://www.leifiphysik.de/kern-teilchenphysik

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Zuerst schau nach, bei welchem Druck der Siedepunkt des Wassers bei 105°C beträgt. Man findet den Wert in einer Dampfdrucktabelle für Wasser. Falls die Tabelle keinen Eintrag für 105°C hat, interpoliert man. Aber es gibt Tabellen, wo man den Wert direkt ablesen kann.

Dann finde heraus, auf welcher Höhe unter Normalnull dieser Druck herrscht. Dafür verwendest Du die barometrische Höhenformel.

(So wie sie in Deinem Foto aussieht, ist die Formel nicht richtig. Im Nenner des Exponenten steht nämlich keine Einheit. Er muss aber eine Längeneinheit haben. Vermutlich sollte der Nenner "8 km" bedeuten.)

Schau mal hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Luftdruck#Abnahme_mit_der_Höhe

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Ja: Beim Orbit punktförmiger Körper im Gravitationsfeld werden potentielle und kinetische Energie periodisch ineinander umgewandelt, ohne daß dabei Wärme entsteht.

Durch Gezeitenkräfte entstehen Materialverformungen und Wärme in Planeten und Monden deshalb, weil sie ausgedehnte Körper sind, und jedes ihrer Massenelemente auf einem eigenen etwas anderen Orbit umlaufen würde, wenn es für sich allein wäre.

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als Reziproke würde ich einfach 1/4*10^-6 nehmen

Wieso willst Du die Einheit weglassen? Das tut man nicht.

Rechne mal so: 1/(4*10^-6 m)

Die richtige Antwort ist : 2,5∙10^5 m-1

Sicher soll das nicht heißen Meter minus 1, sondern Meter hoch minus 1, also: 2,5∙10^5 m^-1

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Für den Beobachter auf der Erde dauert der Flug ganz normal die Entfernung mal 2 (hin und zurück), geteilt durch die Geschwindigkeit.

Für den Raumfahrer ist die Flugzeit kürzer, nämlich um den Faktor √(1 - v²/c²).

Hier wird das erklärt:

https://www.leifiphysik.de/relativitaetstheorie/spezielle-relativitaetstheorie/ausblick/zwillingsparadoxon

https://www.leifiphysik.de/relativitaetstheorie/spezielle-relativitaetstheorie/aufgabe/zwillingsbruder-auf-reisen-zwillingsparadoxon

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Sichtbares Licht hat Wellenlängen zwischen ungefähr 400 bis 800 nm. Nimm davon den Mittelwert, dann hast Du eine ungefähre durchschnittliche Wellenlänge.

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Die Wärmeenergie, die bei der Verbrennung des Treibstoffs im Triebwerk frei wird, wird, um Schubkraft zu erzeugen größtenteils in die kinetische Energie umgewandelt, mit der das Abgas hinten aus dem Triebwerk ausgestoßen wird. Dabei wird das Gas abgekühlt, aber beschleunigt, so daß es Impuls mitnimmt und gemäß dem Prinzip der Impulserhaltung ebenso viel Impuls auf das Flugzeug überträgt.

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Die Spalte rechts in der Tabelle ist nicht richtig ausgefüllt. Der Rest stimmt.

Die Ordnungszahl ist die Zahl der Protonen und gleichzeitig auch die Zahl der Elektronen. Das Atom hat gleich viele Elektronen wie Protonen. Darum gleicht sich deren elektrische Ladungen gegenseitig aus und das Atom ist insgesamt elektrisch neutral.

Außer, wenn das Atom ionisiert ist! Dann hat es mehr oder weniger Elektronen als Protonen, und ist darum negativ oder positiv geladen. Man nennt es dann auch ein Ion.

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Eine Wurzel hat immer zwei Ergebnisse, von denen immer eines negativ ist. Daran ist nichts verkehrt. Deine Kugel könnte ja ebenso gut nach links hinunterrollen und dann wäre sie genauso schnell, nur die Richtung wäre entgegengesetzt. In welcher Richtung Du die Geschwindigkeit positiv oder negativ nennen willst, das entscheidest Du selbst, indem Du das Koordinatensystem so oder so herum legst. Wenn es Dir nur auf den Betrag der Geschwindigkeit ankommt, dann ist ihr Vorzeichen sowieso egal.

Was habe ich falsch gemacht?

Du hast zu früh Zahlen und Einheiten in die Rechnung eingesetzt und sie damit unübersichtlich gemacht.

Schreibe die Gleichung (Epot = Ekin usw.) lieber zuerst nur mit Größensymbolen hin und löse sie symbolisch. Erst am Schluss, wenn v = ... in Symbolen dasteht, setze die Zahlen und Einheiten ein.

Dann siehst Du genauer, was Du tust und kannst früher vereinfachen, (hier z.B. Epot bei h2 minus Epot bei h1 gleich zusammenfassen, und die Masse auf beiden Seiten der Gleichung schon zu Beginn herauskürzen). Wenn man so arbeitet, passieren viele Fehler erst gar nicht. Überlege mal, was bei v^2 = sqrt(...) nicht stimmen kann.

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Ich würde drei Leute fragen, von denen ich hörte, daß sie schon einige Stunden an so einer Aufgabe gesessen und viel ausprobiert hätten. Von ihnen würde ich zuerst mal wissen wollen, was sie denn schon alles ausprobiert haben, was dabei passiert ist, was daran so schwierig ist, und an welcher Stelle sie mit ihrem Latein am Ende waren. Bei der Gelegenheit würde ich sie auch mal fragen, welches Fach sie eigentlich studieren und wie weit sie mit dem Studium bisher sind.

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Man würde Differentialgleichungen zweiter und höherer Ordnung verwenden.

https://www.sps.ch/artikel/diverse-artikel/physik-des-fahrradfahrens

https://home.phys.ntnu.no/brukdef/undervisning/tfy4145/diverse/UnridableBicycle.pdf

https://en.wikipedia.org/wiki/Bicycle_and_motorcycle_dynamics

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