Frau: Schl*mpe, Mann: Held?

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Aufgrund anachronistischer Erziehung die leider nach wie vor noch viel zu häufig ist.

Als Männer heraus fanden welchen Teil sie in der Geburt eines Kindes spielen, war ihre einzige Möglichkeit sicherzugehen dass ein Kind von ihnen ist, den Frauen sämtliche sexuelle Freiheiten zu verbieten.

Die Wikinger sahen das etwas lockerer. Da wurde ein Kind als sehr wertvoll angesehen und das Kind einer Frau war das Kind ihres Ehemannes und der biologische Vater hatte Pech dass er quasi ein Kind "verschenkt" hat.

Danke für das Sternchen

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Wusste nicht dass Vikinger solche Lappen waren xD

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@DerKurier

Mit Lappen hat das nichts zu tun, Wie gesagt waren Kinder wertvoll und die Kindersterblichkeit war sehr hoch. Und da es damals schon brauch war dass die Kinder die Namen der Eltern weiter trugen Leif der Sohn von Erik hieß Leif Erikson, seine Söhne hießen mit Nachnamen Leifson, Lina, Olgas Tochter hieß Olgasdottir und so weiter und so fort.

Und Wikingern war es wichtig das etwas von ihnen nach ihrem Tod in der Welt blieb, das also jemand ihren Namen weiter trug.

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Früher stand es für Manneskraft viele Partnerinnen und Kinder zu haben, daher ist es in den Köpfen hängen geblieben das Mann dann ganz toll ist. Frauen dürften so etwas nicht die hatten still und folgsam zu sein.

In dem Bereich ist die Gleichberechtigung noch nicht angekommen.

Wo, du meinst beiden Türken. Weil in Europa war das nie erlaubt und eigentlichstets schlecht angesehenvon der Gesellschafft. Vielleicht bis zu den Weltkriegen oder Amerika.

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@Nazgul89

Ich beziehe mich jetzt auf Personen wie August dem Starken.

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@Ghoul7

Bei Herrschern galten absurderweise andere Richtlinien. Vielleicht weil, sie sich von den Gottesmännern teils weniger drein reden liessen. Gern gesehen war es nicht, aber stirnrunzelnd akzeptiert und wohl auch mit etwas Neid bei den Männern.

Vor allem aber war es für Herrscher Pflicht Söhne zu zeugen, zur Not Bastarde. Denn nichts war der grössere Horror, wie ein Herrscher ohne Trieb (da gab es einen, der die Berater verzweifeln liess). So etwas konnte zum Umsturz, Krieg und vielen Toten führen.

Nebeibei gilt für männliche Zuchttiere, das gleiche.Nichts istschlimmer (und wird mehr verachtet), wie männlichs Zuchttier, dass seine Funktion nicht wahr nimmt. Auch so etwas kann über Wohl und Leid der Herde inkl. Muttertiere und der Besitzer bestimmen.Und diese denkweise haben vor allem Männer, Bauern, dann allgemein über männliche Wesen.

Bloss das gilt für Zuchttiere und reiche oder Herscherhäuser, für 90% der normalos war eine plus minus monogame Ehe erwünscht , oder zumindest diskretes Fremd gehen.Von Christen wurde sie gefordert (im Gegensatz zu Muslimen).

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Es gibt Frauen, die "Schl*mpe" nicht mehr als Schimpfwort empfinden...

Es ist eine Frage der Einstellung. Wenn man zu sich und seinem Tun steht, kommt das immer besser, als irgendwas anderes vorzuspielen, was man gar nicht ist.

Und Männer verhalten sich einfach ehrlicher, was das angeht. Vielleicht ist das ein Teil der Erklärung.

Ein Schlüssel der in jedes Schloss passt ist wertvoll.. ein Schlüsselloch in das jeder Schlüssel passt, ist nicht wertvoll.. (kleiner Witz)

Gibt auch welche, die das bei Männern nicht gut finden und umgekehrt

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