Bleib weiter ehrlich und suche weiter. Irgendwann wirst du schon jemanden finden dem das egal ist oder sogar jemanden der sich darüber freut.

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Buchidee?

Hi, ich habe eine Idee für ein Buch und würde gerne wissen, ob ihr die Story gut findet. Es ist nur eine grobe Idee, also fasse ich es kurz.

Es geht darum das die Hauptfigur in einer Art Parallelwelt aufwacht aber davon noch keine Ahnung hat. Diese Welt sieht genauso aus, wie sie es gewohnt ist und die Menschen sind auch alle gleich. Es passieren aber von Zeit zu Zeit Morde, die immer mehr werden. Es wird streng ermittelt, doch keine Spuren sind aufweisbar. Durch ein Unglück findet die Protagonistin eine Puppe, die immer am Ort des Verbrechens liegt. Seit dem passieren ihr immer mehr unheimliche Dinge. Sie fühlt sich durchgängig beobachtet. Dem versucht die Protagonistin auf den Grund zu gehen. Irgendwann ist sie an dem Punkt angelangt, an dem sie herausfindet das sie in einer Parallelwelt gelandet ist, die das negative wieder spiegelt, was in den Köpfen der Menschen vorgeht. Die negativen Gedanken, Erfindungen (gruselige Kreaturen) und Fantasien, der Menschen, sind die Grundlagen für diese Parallelwelt. Ihr wird klar wie gruselig und grauenhaft ein Mensch eigentlich sein kann, sich sowas auszumalen und das hinter jedem Menschen mehr steckt als er vorgibt (ob nun positiv oder negativ). Durch diese Einsicht wacht sie eines Morgens wieder in der richtigen Welt auf. Als sie hinaus geht merkt sie wie grau und düster eigentlich alles ist. Ein Mann kommt an ihr vorbei und lächelt sie nur an. Es ist kein freundliches Lächeln und in dem Moment fragt sie sich, was er wohl gerade denkt.

Also klar, es fehlt noch recht viel und der Punkt, wo sie herausfindet das sie in einer Parallelwelt ist sollte noch viel ausgefeilter und "dramatischer" (ka wie ich es sonst nennen soll) sein. Auch der Punkt, wo sie wieder in die richtige Welt kommt muss noch überarbeitet werden, aber wie findet ihr schonmal die Grundstory? Kann man daraus was machen? Habt ihr Tipps oder so?

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Du solltest den Konflikt der Geschichte ausarbeiten. Das klingt gerade noch sehr nach 2 Konflikten von denen keiner richtig ausgearbeitet ist.

Zuerst scheint es ein Thriller-Krimi zu werden mit unerklärlichen Morden also mit dem Konflikt: "Hauptfigur gegen die Täter" und dann auf einem ein Sciencefiction- bzw. Fantasy-Horror mit dem Konflikt "Hauptfigur will nach Hause und kann nicht."

Keiner der beiden Konflikte scheint befriedigend gelöst zu werden, bzw. ist der erste nicht einmal wirklich einer, da es nicht so klingt als wäre die Hauptfigur ein/e Kriminalermitteler/in. Das heißt es gibt für die Hauptfigur gar keinen Konflikt bis sie merkt, dass sie in einer "falschen Welt" ist und diese falsche Welt spuckt die Hauptfigur dann irgendwann einfach wieder in die richtige Welt.

Das macht keinen Spaß zu lesen. Es gibt kein Gefühl der Errungenschaft, weil die Hauptfigur nichts erreicht und nicht versagt und weil es keinen Gegner gibt gegen den sie etwas erreichen könnte oder gegen den sie versagen könnte. Sie ist einfach nur da.

Reduziere deine Geschichte auf einen Konflikt und baue diesen aus. Denke dabei immer daran, dass sich der Konflikt zusammensetzt aus den Zielen, Wünschen und Träumen der Hauptfigur/en und mindestens einer Figur, einem Umstand oder einer Kraft die dem Erreichen dieser Ziele, Wünsche und Träume direkt entgegen wirkt.

Die Figur muss also etwas wollen und braucht jemanden oder etwas der genau das Gegenteil will, bzw. der/die/das nicht will, dass die Figur sich diese Wünsche erfüllt.

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Sie glauben weil die Religionen die Methoden von Indoktrination und Propaganda inzwischen perfektioniert haben. Sprich sie glauben nicht weil es Sinn machen würde oder logisch oder gut wäre, sondern weil ihnen das Gefühl vermittelt worden ist, es als gut zu empfinden zu glauben.

https://www.youtube.com/watch?v=Y201QzDdzbg&t

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Ich kann der Aussage nur zustimmen. Ich habe oft die Erfahrung gemacht mein Umfeld zu überfordern. Man muss sich entweder verstellen, also sich ständig anderen anpassen oder droht ausgeschlossen zu werden, weil weniger intelligente Menschen die eigenen Gedankengänge oft nicht nachvollziehen können.

Zudem ist man mit den Gedanken schnell 3-4 Schritte weiter, was es schwer macht sich auf die aktuellen Aufgaben zu konzentrieren. Nicht selten haben sehr intelligente Kinder Probleme in der Schule, wenn es sich nicht um eine Einrichtung handelt die ihre Intelligenz fördert.

Man neigt auch schnell dazu sich zu viele unnötige Gedanken um Dinge zu machen. Daher steigt die Tendenz an Depressionen zu erkranken mit steigender Intelligenz wie einige Studien ergeben haben.

Zu guter Letzt bedeutet Intelligenz nicht gleich Erfolg. Sie bedeutet jedoch Potential und es tut sehr weh zu realisieren, dass man Potential hat, das man vermutlich nie nutzen kann, weil das Leben, die Umstände, die Hilfen, die Ressourcen oder was auch immer, das nicht zulassen.

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Gefällt mir nicht bzw. ist nicht mein Geschmack

Ich finde das Original von Lindsey Stirling viel besser:

https://www.youtube.com/watch?v=aHjpOzsQ9YI

Der Interpret hat nur einen Teil einer Rede aus einem Film mit Charly Chaplin ausgeschnitten und eingefügt und den Beat dazu verändert und intensiviert. Das Original war meiner Meinung nach weitaus ausgeglichener und harmonischer. Der neue Beat passt da nicht dazu wie ich finde und die Rede auch nicht.

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Beide gleich

Im Grunde können beide Geschlechter ihre Erregung, bzw. Libido gleich gut unterdrücken.

Der Unterschied ist nur, dass die meisten Frauen schon als Mädchen dazu indoktriniert werden, dass es gut wäre das zu unterdrücken, während die meisten Männer schon als Kinder dazu indoktriniert werden das auszuleben. So ergeben sich dann die entsprechenden Unterschiede in der Gesellschaft.

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Das ist reine Übungssache. Wenn du realisierst, dass du träumst, musst du dir bildhaft vorstellen was passieren soll damit es passiert und zwar von Anfang bis zum Ende, denn Logik gibt es in Träumen nicht, also auch keine logische Folge von Aktionen.

Wenn du läufst, kommst du im Traum nirgendwo an bis du dir vorstellst irgendwo anzukommen. Die logische Verbindung zwischen Bewegung der Gliedmaßen und Änderung des Ortes fehlt. Dafür kannst du, wenn du dir den Ortswechsel vorstellst, auch mit einem Schritt tausende Kilometer zurücklegen.

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Hätte ich absolut nichts dagegen aber ich bevorzuge es darüber zu sprechen bevor man das macht. Muss nicht unmittelbar vorher sein, aber wenn sie mich irgendwann fragt ob mir das generell gefallen würde, würde mich das freuen.

Meine letzte Ex hat morgens immer zu tief und fest geschlafen und ich habe einen zu leichten Schlaf um mich damit wecken zu können, ich wache immer vorher auf 😜 aber wir hatten uns gegenseitig erlaubt den/die jeweils andere/n so zu wecken. Natürlich auch mit Option des Vetos des/der Geweckten, denn manchmal muss man am Morgen einfach zu dringend aufs Klo 😂

Sie hat es mir erlaubt sie zu wecken indem ich ihr ins Gesicht ejakuliere und einige Wochen nach dieser Erlaubnis, als sie schon gar nicht mehr damit gerechnet hat, habe ich sie aus einem Nachmittags-Nickerchen damit geweckt 😉 ihr Blick war Gold Wert 😂

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"Drüber"? Du meinst hinter die Eichel, sodass sie frei liegt? Oder meinst du dass die Vorhaut die Eichel bedeckt?

Wenn du meinst, dass die Vorhaut die Eichel bei einer Erektion nicht ganz bedeckt, ist das normal und nichts weshalb du dir Sorgen machen müsstest.

Wenn du meinst, dass die Vorhaut bei einer Erektion nicht ganz hinter die Eichel zurück gezogen werden kann, liegt vermutlich eine Art der Phimose vor und dann solltest du mit deinem Arzt darüber sprechen.

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Ein wenig, und zwar

Da gab es tatsächlich was. Meine letzte Ex und ich hatten eine ganze Weile lang mit Coitus Interruptus verhütet, also damit, dass ich den Penis aus der Vagina gezogen habe und nicht in sie ejakuliert habe. Ja, ich weiß, war blöd, aber man war jung und hat Fehler gemacht... eigentlich war die ganze Beziehung ein Fehler... naja, wie dem auch sei, hatten wir mal die tolle Idee, dass ich auf ihren Bauch ejakulieren würde.

Nur ist dabei Sperma von ihrem Bauch zu ihrer Vulva geronnen. Sie war völlig panisch, befürchtete sie würde jetzt schwanger werden und wir haben uns die Pille danach und zwei Schwangerschaftstests besorgt. Bis die Ergebnisse der Tests da waren, hatte ich das tatsächlich bereut und ein wenig befürchtet Vater zu werden. Hab es mehr wegen ihrer Reaktion bereut als wegen dem Gedanken eine Familie zu gründen...

Wir sind dann auf die Antibabypille als Verhütungsmittel umgestiegen.

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Weil die Leute die dazu neigen alles als "übernatürlich" zu interpretieren zum Einen einen Aberglauben haben (dass es so etwas gäbe) und aufgrund der Bestätigungsverzerrung wollen, dass er wahr wäre und daher Dinge als "Beweise" für die Richtigkeit des Aberglaubens bewerten obwohl sie es nicht sind,

also nach dem Motto "Ich glaube an Geister - ich will, dass es Geister gibt - Da ist etwas passiert - das müssen Geister gewesen sein - jetzt kann ich behaupten, dass es Geister gibt."

Und/oder sie wollen ihrem Leben Dramatik verleihen und ein "ungeklärtes" oder "übernatürliches" Ereignis ist viel dramatischer als ein banales Ereignis das man einfach erklären kann.

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Ich hab heute erst eine sehr ähnliche Frage beantwortet, daher kopiere ich meine Antwort hier rein und wünsche viel Spaß damit:

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Fähigkeiten nicht aufgrund der Fähigkeiten Spaß machen, sondern aufgrund ihrer Bedingungen und Einschränkungen.

Nehmen wir den langweiligen Klassiker: Feuerbälle werfen. Als Fähigkeit an sich ist das langweilig und wurde schon tausendfach verwendet. Wenn du jedoch als Bedingung nimmst, dass es zum Beispiel nur funktioniert, wenn die Figur die die Fähigkeit beherrscht eine entflammbare Flüssigkeit getrunken hat, wird es schon weitaus interessanter.

So muss die Figur nämlich immer versuchen entflammbare Flüssigkeiten zur Verfügung zu haben und sich zu besorgen. Ein Kampf in dem sich 2 Figuren mit Feuer bewerfen ist langweilig, weitaus spannender ist da ein Kampf in dem sie versuchen müssen entflammbares Zeug zu trinken ohne, dass die andere Figur das Zeug vorher abfackelt.

Auch ein meiner Meinung nach sehr interessantes Prinzip, ist das Zauberplatz-Prinzip aus "Dungeons and Dragons":

Hier haben alle Figuren die Zaubersprüche beherrschen können, eine Anzahl an "Zauberplätzen" pro Tag (zwischen 2 mal zu je 8 Stunden schlafen) zur Verfügung. Zaubersprüche können nur in Plätzen gleicher oder höherer Stufe (wobei die höhere Stufe den Zauber verstärkt) gesprochen werden und wenn die Plätze verbraucht sind, kann die Figur nicht mehr zaubern.

Mit einem solchen Prinzip müssen deine Figuren mit ihren Fähigkeiten haushalten und sich gut überlegen wann sie welche Fähigkeit einsetzen und ob sie lieber einen Zauber auf höherer Stufe sprechen oder lieber einen auf niedrigerer Stufe verstärken.

In D&D gibt es dann noch "Zaubertricks" die man ohne Zauberplatz sprechen kann, das sind dann kleinere, fast harmlose Zaubereien die jedoch klug eingesetzt auch viel bewirken können.

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kenne welche

Witzelsucht:

Wird durch eine Beschädigung gewisser Gehirnareale ausgelöst und äußert sich zuerst in der Unfähigkeit blöde Witze zurückhalten zu können, auch in unpassenden Situationen. Nach und nach verlieren Betroffene gänzlich ihre Triebkontrolle, was sie dann unfähig macht ein soziales Leben führen zu können. Wenn sie Hunger haben, müssen sie essen, egal wem das Essen gehört, wenn sie aufs Klo müssen, machen sie, oft ohne sich die Hosen auszuziehen und wenn sie Sex wollen, vergewaltigen sie...

Alienhand-Syndrome:

Körperteile (hauptsächlich Hände) führen Bewegungen und ganze Aktionen aus ohne, dass die Betroffenen das so wollten. Man bekommt das Gefühl die jeweiligen Körperteile wären nicht die eigenen, sondern fremde, bzw. fremdgesteuerte, daher die Bezeichnung.

-Namen vergessen-

Ein Syndrom, dass ebenfalls durch Schädigung gewisser Gehirnareale (u.a. Corpus Callosum, der Gehirnbrücke) ausgelöst werden kann. Dadurch verlieren Betroffene die Fähigkeit Gesichter den Emotionen zuzuordnen mit denen sie sie früher verbunden haben. Die Folge ist das Gefühl, dass das nicht die Personen wären die man kennt und dass es sich um irgendeine Art von Doppelgänger/innen halten würde. Betroffene die nicht therapeutisch betreut werden, neigen dazu vor Verwandten und Freunden zu flüchten oder sie anzugreifen.

So spontan sind das alle "kuriosen" Krankheiten die mir einfallen.

Ebenfalls kurios, aber keine Krankheit ist die Synästhesie:

Das ist die Verbindung von Sinneseindrücken miteinander. Laut Wissenschaft hat das jeder Mensch als Kleinkind um schneller lernen zu können, verliert es aber im Laufe des Alterns. Einige Menschen jedoch nicht.

Betroffene können zum Beispiel Bilder schmecken oder Töne sehen. Häufig ist auch gewisse Zahlen und Nummern mit Farben oder Emotionen zu verbinden.

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Bild 1

Das erste sieht meiner Meinung nach dramatischer aus. Das zweite ist mir persönlich für so einen Titel etwas zu brav. Aber ich würde es an die Geschichte anpassen (von der ich nur nichts weiß) und nicht an den Titel.

Achte aber darauf, dass du die nötigen Rechte an den Bildern und der verwendeten Schrift hast, sonst kannst du verklagt werden.

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Ich bin mit meinen Brüsten so wie sie sind schon nicht zufrieden. Würden sie noch mehr hängen, bräuchte ich wohl einen BH... oder einen guten Doktor, denn dann wäre mein Übergewicht sicher schon kritisch.

Spaß beiseite. Bei Frauen ist mir die Form der Brüste völlig egal. Ich suche mir eine Frau nicht aufgrund der Form ihrer Oberweite aus, sondern aufgrund ihres Lächelns. Wenn mich das bezaubert, sind mir ihre Brüste egal.

Die Brüste währen mir dann wichtig, wenn ich mich für eine von drei Drillings-Schwestern, die sich nur durch die Straffheit ihrer Brüste unterscheiden, entscheiden müsste.

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18+

mit 21, in ihrer Wohnung. Wir waren nicht verliebt, aber immerhin fanden wir einander attraktiv genug um miteinander zu schlafen. War nichts besonderes. Das erste Mal wird völlig überbewertet, besonders wenn man es noch nicht hatte und nach meiner Erfahrung ist es eines der schlechtesten Male wenn nicht sogar das schlechteste Mal Sex. Bei mir zumindest wurde es immer besser je öfter ich Sex hatte.

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Nicht wirklich. Man kann seine eigene Intelligenz bis zu einem gewissen Grad fördern. U.a. dadurch, dass man sich mit intelligenten oder intelligenteren Menschen unterhält und versucht von ihnen zu lernen. Aber es ist nicht so, dass man automatisch intelligenter werden würde, nur weil man in der Nähe intelligenter Menschen ist.

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Ich gehe auf die Frau zu, schaue ihr in die Augen, blase die Backen auf, hüpfe im Kreis um sie herum, werfe Blätter in die Luft und trommle mir auf die Brust.

Funktioniert immer und da ich eine exzellente Technik beim Blätterwerfen und einen guten Rhythmus beim Trommeln habe, kann ich auch meistens etwaige Nebenbuhler ausstechen.

Spaß beiseite. Ich habe keine allgemeingültige Strategie außer zu quatschen, schauen wo das hin führt und wenn das Interesse hoch genug scheint, Kontaktdaten auszutauschen.

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