Die Wissenschaft wurde nicht erfunden um Gott zu finden(eher das Gegenteil ist der Fall), also wieso beharren manche Christen auf die Wissenschaft?

13 Antworten

Gerne sagen die Frömmler diesen Satz:

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."

Sie bringen ein angebliches Zitat von Werner Heisenberg, das eine Fälschung ist. Dieser religiöse Aphorismus wird seit 1979 - immer ohne Angabe einer Quelle in Heisenbergs Schriften - von physikalischen Laien dem deutschen Physiker Werner Heisenberg unterschoben. Im Juni 2015 stellt der Autor und Journalist Eike Christian Hirsch, der mit Heisenberg gut bekannt war, in einer E-Mail an Wikipedia-MitarbeiterInnen klar, dass dieser Satz - nach dem schon viele vergeblich gesucht hatten - in keiner Schrift Werner Heisenbergs vorkommt und dass auch Verwandte Heisenbergs meinen, dieses metaphorische Glaubensbekenntnis könne nicht von ihm stammen. https://de.wikiquote.org/wiki/Diskussion:Werner_Heisenberg

Albert Einstein war ein völlig unbedeutender, nichtsnutziger, theoretischer Physiker, den niemand auf der ganzen Welt kennt, doch er sagte: "Ich habe wiederholt gesagt, dass die Idee eines personengebundenen Gottes meiner Meinung nach eine kindische ist." Er sagte auch: "Ich glaube nicht an einen persönlichen Gott, und habe dies nie bestritten, sondern habe es deutlich zum Ausdruck gebracht." Weiter noch: "Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion wie alle anderen Religionen eine Incarnation des primitiven Aberglaubens." Und das ist keine Fälschung!

Steven Hawking, auch ein total bedeutungsloser kosmologischer Denker, wurde gefragt: Gibt es einen Gott? Er antworte: "Nein! Die Wissenschaft macht Gott überflüssig. Das Universum braucht keinen Gott."

Fast jeder kennt den Spruch Einsteins: "Gott würfelt nicht!", Gläubige nehmen diese Weisheit gerne, um Onkelchen Albert einen Strick daraus zu drehen, "Er hat Gott gesagt!", ganz einfach, was nicht ist, würfelt nicht. Das weiß sogar ich.

China - Wiege des Wissens

Erfindungen und Entdeckungen aus 7000 Jahren wie Papier, Druckkunst, Kompaß und Schießpulver zeugen von den enormen technischen und wissenschaftlichen Errungenschaften, die das fernöstliche Reich zur Menschheitskultur beigetragen hat. Nichts mit Klosterstübchen...

Jene alten Leute aus dem fernen Griechenland sind heute auch völlig unbekannt und auch ihre Namen weiß heute nur noch jemand, der in Griechenland auf Weinkarten schaut:

Archimedes ist aus seiner Badewanne gesprungen und rief "Heureka-Heureka", da war wohl ein Fischlein mit im Bade.🐳

Christen beharren auf Wissenschaft, ihnen würden sonst die Handys abgenommen werden, weil diese dummen Dingens nicht ohne Quantenphysik funktionsfähig wären, zum sich selbst auf den Kopf zu schlagen ginge noch.

🤷🏻‍♂️

Woher ich das weiß:Hobby – Habe die Freude, mich meines eigenen Verstandes zu bedienen
 - (Religion, Christentum, Bibel)

Nehmen wir an Albert Einstein hat genau dies gesagt und bis zu seinem Lebensende so gedacht, dann wäre ja eine Begründung seinerseits trotzdem nicht schlecht gewesen.

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@zahlenguide

Wieso sollte er? Für die Dummen, die eh nichts kapieren? Denen reicht keine Bibliothek von 10 km Länge.

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@joerosac

Ja, nur kein einziges Buch über kritische Betrachtung dieser Theorien. Gegenargumente - brauchen wir nicht. Wenn wir z.B. behaupten, dass Gott unlogisch sei, weil Er nicht physikalisch, chemisch, biologisch nachweisbar ist (Intelligenz erschafft das All, Leben, Verstand, Moral); aber gleichzeitig sagen, dass eine Singularität (Unintelligenz erschafft das All, Leben, Verstand, Moral) den Urknall ausgelöst hat, welche wiederum auch noch keine physikalischen, biologischen, chemischen Naturkräfte beinhaltete, denn diese gab es erst nach dem Urknall (Raum, Zeit, Strahlung, Materie) und wirklich wirklich GLAUBEN, dass das logisch argumentiert sei.

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@zahlenguide

Wenn Du mir erklären kannst, warum 1 +1 =2 ist, dann können wir ja mal über diese Sache diskutieren, ansonsten versuche da doch lieber bitte nicht.

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Und das ist keine Fälschung!

Und Du bedienst der der gleichen Vorgehensweise wie die, deren Vorgehensweise Du kritisierst: Du machst keine Quellenangabe!

Du behauptest einfach nur!

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@wiele

Vielleicht weil ich annehmen kann, daß es für solche durchaus selbst nachforschbare Quellen recht einfach ist, selbst zu googeln, falls man es nötig zu haben glaubt.

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@joerosac
Vielleicht weil ich annehmen kann

Vielleicht - vielleicht auch nicht!

Klar, annehmen kann man alles.

Schon lustig... Leute, die von anderen Quellen fordern, halten es nicht für nötig, ihrerseits Quellen anzugeben :)

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@wiele

Nächstes Mal schreibe ich hin, wenn es einer Spring benötigt.:)

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Du stellst die Realitäten auf den Kopf.

Den christlichen Kirchen wurden schon vor Jahrhunderten die Klauen geschnitten. Im Zuge von immer mehr Bildung zerbröckeln sie immer schneller und es finden ja schon Notversammlungen statt, wie man Bruchstücke der Kirchen retten könne.

Das heißt, die unwiderlegbare wissenschaftliche Weltsicht wird heute von der Masse der Bevölkerung akzeptiert. Auch von Solchen, die sich von christlichen Mythen noch nicht ganz verabschieden können.

unwiderlegbar - ja klar

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Die Wissenschaft wurde nicht erfunden um Gott zu finden(eher das Gegenteil ist der Fall)

Wenn Du mit 'Gegenteil' der Versuch einer Widerlegung Gottes meintest, so lasse Dir sagen, dass auch dies nicht zum Bestand der wissenschaftlichen Überlegungen gehört...

wieso beharren manche Christen auf die Wissenschaft?

Christen und andere Gottglaubende vermitteln ja die Sicht, dass Gott die Naturgesetze kreiert hat.

Die Wissenschaftler haben durch diverse Denkprozesse, Berechnungen und Messungen diese von Gott kreierten Naturgesetze aufgefunden; sie haben keinerlei Anteil an diesen Naturgesetzen, welche schon zuvor immer von Bestand waren...

Des Weiteren leugnen Gottglaubende nicht die Wissenschaft per se, sondern gewisse Fachbereiche innerhalb der Wissenschaften...

Man sollte auch nie vergessen, dass in frühen Tagen die Wissenschaften durch und von der Kirche ausgeübt und gefördert worden war, wenngleich auch oft auf einseitiger Basis...

Die Erfinder der Mathematik oder der Schrift, die Entdecker naturwissenschaftlicher Gesetze etc. waren alles Gläubige. Das heißt, Gläubige agierten auch auf der wissenschaftlichen Ebene...

Was die Wissenschaft betrifft: Nicht in allen Bereichen gibt es lückenlose Belege und Beweise - und häufig hat sich eine festgelegte Theorie sich später als falsch erwiesen. Zudem gibt es auch Wissenschaftler, welche auf manchen Gebieten eine andere Sicht der Dinge aufweisen...

Gruß Fantho

Nur als Info: Physikalische, Chemische und Biologische Kräfte haben nicht schon immer existiert. Die Wissenschaft selbst sagt das Gegenteil. Sie sagt der Ursprung des Urknalls war eine Singularität ohne jedes Naturgesetz. Es gab weder Raum, den man messen konnte, noch Zeit, die man messen konnte, noch Strahlung, noch Materie. Die Basis von allem, ist also genauso unwissenschaftlich wie Gott selbst, denn Wissenschaft benötigt eben messbare Größen irgend einer Art.

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@zahlenguide
Die Wissenschaft selbst sagt das Gegenteil. Sie sagt der Ursprung des Urknalls war eine Singularität ohne jedes Naturgesetz.

Bitte darauf achten, dass es sich hierbei immer noch nur um eine Annahme handelt, nicht um einen Fakt!

Es gab weder Raum, den man messen konnte, noch Zeit, die man messen konnte, noch Strahlung, noch Materie.

Genau dies besagt es über Gott - weder Raum noch Zeit noch Materie...

Was aber ist stattdessen gegeben? - Energie(formen) und Schwingungen...

Was sagt Einstein über Materie und Geist?

Was wir als Materie bezeichnen, ist Energie, deren Schwingung so weit gesenkt wurde, dass sie für die Sinne wahrnehmbar ist. Es gibt keine Materie. 

 Jeder, der sich ernsthaft mit der Wissenschaft beschäftigt, gelangt zu der Überzeugung, dass sich in den Gesetzen des Universums ein Geist manifestiert – ein Geist, der dem des Menschen weit überlegen ist. (zitiert nach Calaprice)

Zu guter Letzt: Selbst jener Urknall muss ja per Logik einem Naturgesetz unterlegen haben...

Gruß Fantho

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@Fantho

Ja, und daraus, was Einstein gesagt hat, ergibt sich ein Problem für das Leben selbst. Es gibt nämlich auch eine kleine Glaubensrichtung, wo jemand behauptet, dass wir und das All eins sind und erklärt das anhand von Quanten. Das All besteht aus Quanten und wir bestehen aus Quanten. Wir sind Quasi nur ein Teil des Alls. Was aber halt die Frage aufwirft, wie Leben entstehen konnte.

Und Wissenschaftler beißen sich sehr fest an der Singularität. Und wie gesagt, da ist nichts messbar. Im Grunde ist eine Singularität genauso unwissenschaftlich wie Gott - nur das Gott eben Intelligent wäre, während eine Singularität alles, was wir kennen: deinen Lieblingshund, der genau zu dir passt; deinen besten Freund, deinen Lieblingsverwandten, deinen Lieblingsort - all dies muss die Singularität durch puren Zufall erfunden haben. Es darf keinerlei Plan gegeben haben. Auch die Naturgesetze selbst, sind aus etwas entstanden, was keinerlei naturwissenschaftliche messbare Größen hat. Also genau das, was Wissenschaftler bemängeln, an falschen wissenschaftlichen Aussagen = man weiß im Grunde nichts darüber wie etwas unwissenschaftliches die ganze Wissenschaft begründen konnte.

Weiß nicht, ob Du Englisch kannst: Ab Sekunde 42 beginnt eine kurze Diskussion zwischen einem Atheisten und einem bekannten Christen über die Wissenschaft an sich und dabei kommen einige Zitate vor von Wissenschaftlern (Atheisten, Agnostikern), die man so wohl nicht kennt:

https:/ /www.youtube.com/watch?v=vo7jkIcvFHI

Das kurze Buch von Ravi - "Wieso für mich nur eine Religion in Frage kam" behandelt lauter Wissenschaftliche Fragen und Er hatte immer mit Quantenphysikern zu tun.

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Weil sie so versuchen, ihrem absurden Aberglauben einen Anstrich von Seriosität zu verschaffen. Offenbar ist ihnen klar, wie schwach das Fundament ihrer albernen "Religionen" ist.

Natürlich funktioniert dieser Trick nur bei solchen Menschen, die intellektuell nicht imstande sind, zwischen Wissenschaft und Aberglauben zu unterscheiden.

Hallo Wassermann,

ich selber bin ein überzeugter Christ, das vorab.

Wissenschaft bedeutet "Wissen" (also Erkenntnis) "schaffen" (als "herbei schaffen", oder "erarbeiten").

Selbstverständlich wird jeder Christ gesichertes Wissen übernehmen.

Bei Theorien die nicht bewiesen sind oder Hypothesen ist das was anderes, dort fehlen experimentelle Beweise.

Worauf ich zuletz hinweise: Die Naturgesetze die alle entdeckt wurden gab es schon vor ihrer Entdeckung. Das gilt bis Heute.

Alle Materie richtet sich nach diesen Gesetzen, es ist niemals umgekehrt.

Nun - ich bete den Gott an, der diese Naturgesetzt alle geschrieben und festgelegt hat:

Johannes 1:3 . . .Alle Dinge kamen durch ihn ins Dasein, und ohne ihn kam auch nicht e i n Ding ins Dasein.. . .

Kolosser 1:16 . . .denn durch ihn sind alle [anderen] Dinge in den Himmeln und auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, erschaffen worden, es seien Throne oder Herrschaften oder Regierungen oder Gewalten. . . .

Auch Naturgesetze sind gewaltig. Dieser Gesetzgeber ist kein Teil dieser Schöpfung - er ist kein Teil unseres Universums.

Wer will ernsthaft beweisen das nur hier auf der Erde schöpferische Intelligenz gibt?

Beste Grüße

Jens

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Intensives Bibelstudium ab 1992, leite kostenlos Bibelkurse

Bei Theorien die nicht bewiesen sind oder Hypothesen ist das was anderes, dort fehlen experimentelle Beweise.

Wie wahr, wie wahr Jens ....

Nun - ich bete den "Gott" an, der diese Naturgesetzt alle geschrieben und festgelegt hat:

Ach was, dort gibt es Beweise, dort gibt es gar experimentelle Beweise für die Existenz irgend welcher "Götter" ?

Du führst Dich selbst ad absurdum Jens, merkst Du das nicht ?

Oder kannst Du den ultimativen, gar experimentellen "Götter" - Beweis führen ?

Nein, das kannst Du nicht. Du kannst nur wie jeder "Religions" - Verkäufer Phantasiefiguren als existent behaupten, aber nicht beweisen.

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@14Alberich18

Bitte erkläre mir wie sich Gesetze selber schreiben. Gesetzt beherrschen Materie und Energie, und bestimmen ihr Verhalten.

Im Anfang ist das "Wort" - was doppelte Bedeutung hat. So ist es.

Naja - das ist nur ein Aspekt meines Glaubens.

Da gibt es jemand der etwas über 700 Jahre im Voraus festhielt das der Messias in Bethlehem geboren werden würde. Das Ereignis war nicht planbar.

Fehlerfreie Prophetie ist bewiesen, wenn Du nach Beweisen suchst. Viele hunderte gingen fehlerfrei in Erfüllung, wie man rückblickend sehen kann. Mit gleicher Sicherheit werden die noch ausstehenden Voraussagen auch in Erfüllung gehen.

Immerhin zählen wir unsere Jahre nach Christus - und der ist gewiss keine Märchenfigur.

14Alberich, das was ich hier schreibe musst Du nach nicht glauben oder teilen. Schön das Du Deine Ansicht hier mitgeteilt hast.

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@14Alberich18

Ähm, du glaubst an Singularität = also einem Zustand vor dem Urknall, bei dem das All keinerlei physikalische, biologische, chemische Naturgesetze hatte. In wiefern unterscheidet sich das von einem Gott, der nicht physikalisch, biologisch, chemisch nicht nachweisbar ist (erfahrbar ist Er für Suchende), der aber Intelligent ist, im Gegensatz zu deiner geliebten Singularität?

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@zahlenguide

Zuerst Nachtrag zu Oben:

"Oder kannst Du den ultimativen, gar experimentellen "Götter" - Beweis führen ?": Götter gibt es viele - auch halten sich einige Menschen für "göttlich". Gott ist ein Titel der besagt: "Macht ausübender" oder jemand, der Macht hat. Davon gibt es viele, die brauche ich nicht zu beweisen. Meine Anbetung gilt nicht Göttern sondern nur dem biblischen Schöpfergott.

Unser Universum hat einen Anfang. Auch die Zeit. Wenn Du den Beginn "Singularität" nennst bedeutet das "Eins" oder "Einzahl" oder "Einzigartig" - was wieder mit der Zeit und dem Zeitbeginn zusammenhängt.

Glaubst Du der Singularität - oder ist die für Dich Theorie - oder Hypothese? Drüber kann und will ich nicht diskutieren. Es sei nur daran erinnert das Wissenschaft sich durch Irrtum falsifiziert und nicht jedes Rechenmodell, das in sich stimmig ist, muss zwingend die Wirklichkeit korrekt darstellen (siehe z.B. das Äthermodell seinerzeit, Schnee von Gestern).

Ich will Deinen Glauben weder kritisieren, auch nicht untersuchen und schon gar nicht werten. Gern steht es Dir frei hier dazu Deine Meinung zu sagen und die hast die Freiheit hier eine eigene Antwort zu schreiben.

Ich glaube aufgrund beobachtbarem intelligenten Design das unsere Kenntnisse weit übertrifft, der harmonisch (= kosmisch) abgestimmten Naturgesetzte und zuverlässige biblische Prophetie an den Gott, der alle sichtbaren und unsichtbaren Dinge ins Dasein gebracht hat (wie die Bibel sagt).

Beste Grüße

Jens

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@14Alberich18
Du führst Dich selbst ad absurdum Jens, merkst Du das nicht ?

Nein, das macht er an dieser Stelle nicht.

Du selbst hast für die meisten Dinge, die Du glaubst, keinen Beweis! Du glaubst sie einfach. Das ist nicht unbedingt schlecht. Es wäre nicht möglich, dass man alles, was man glaubt beweist.

Wenn ein dreijähriges Kind von einer Frau sagt, sie sei seine Mutter, weiß es das oder glaubt es das nur?

Wieso sollte er einen (wissenschaftlichen) Beweis für die Existenz Gottes haben müssen? Nur weil er die Richtigkeit anderer Hypothesen bezweifelt?

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@wiele

Ganz lieb Alberich, und Du hast Recht.

Offensichtlich "weis" Zahlenguide das der Mensch das einzige intelligente Lebewesen im Universum ist. Wenn nicht, dann hat auch er einen Glauben, seinen Glauben.

Hier die Definition von Glauben wie die Bibel ihn definiert:

Hebräer 11:1 Der Glaube ist die Gewissheit, dass etwas, auf das man hofft, auch eintrifft. Es ist der überzeugende Beweis für Wirklichkeiten, die man nicht sieht.

Etwas anders übersetzt (wortgetreuer):

Hebräer 11:1 Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht.

Darüber nachzudenken lohnt, finde ich.

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