An alle gläubigen Christen, wieso glaubt ihr?

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20 Antworten

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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Kommentar von NicolePeu
08.03.2017, 18:38

Welche falschen Propheten gab es denn schon? Würde mich mal interessieren... 

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Kommentar von JamesBrown94
04.04.2017, 09:31

Was ist Gott denn? Wie kann ein Mensch egal welcher Religion so anmaßend sein zu behaupten er hätte den/die einzig wahren Gott/Götter?! 

Du hast recht damit das es schwer zu glauben ist das die welt aus dem nichts stammt. Von jetzt auf gleich. 

Aber genau da ist der punkt an dem ich mit meinem Gedanken ansetzen möchte. 

Was wenn es kein "nichts" gibt in dem die welt entstand? Wenn das Universum immer da war, ist und sein wird? 

Es gibt nichts, das sich nicht wissenschaftlich Nachweisen lässt, lediglich dinge für die die Wissenschaft noch nicht weit genug ist. Die Geschichte hat gezeigt das der Fortschritt der Menschheit in jeder hinsicht ins Extreme geht. Sei es Religion, Wissenschaft oder sonstige dinge. 

Jeder den ich bis jetzt danach gefragt hat konnte mir darauf nicht antworten, jetzt frage ich dich: Was hat Gott dir gegeben? Was hat er dir genommen? 

Überlege reichlich und meld dich dann. 

LG James 

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- Weil ich in einer lebensbedrohenden Situation Hilfe durch Gott bekommen habe.

- Weil ich schon zahlreiche Gebetserhörungen hatte.

- Weil Jesus Christus, der Sohn Gottes, die bekannteste Persönlichkeit ist, die je gelebt hat. Alle Merkmale hätten auf das Gegenteil hingedeutet. Er gehörte nicht zu den Mächtigen. Er wirkte in einem Gebiet nicht viel grösser als das heutige Israel. Dokumente, die er selber geschrieben hat, existieren nicht mehr. Es gab damals keine Medien (Fernsehen, Radio, Zeitungen), die seinen Ruf hätten verbreiten können.

- Nach Tod von Jesus Christus am Kreuz waren seine Anhänger moralisch völlig am Boden. Es muss ein übernatürliches Erlebnis, für mich die Auferstehung,  gegeben haben, die die Jünger, allen voran Simon Petrus zu mutigen Missionaren werden lies. 

- Es gibt unzählige Biographien von Menschen, welche das Wirken von Gott / von Jesus Christus/ auf ihr Leben beschrieben haben.  Mehrfachmörder wurden zu Sozialarbeitern, Behinderte zu Hoffnungsträger für Tausende, Überlebende von Konzentrationslagern warben für Vergebung an die Täter usw. usw.

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Kommentar von Sarahleandra
20.05.2016, 20:27

Danke für deine tolle Antwort :)

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Ich persönlich halte es da mit dem französischen Mathematiker und Philosophen Blaise Pascal. Der schlägt in seiner berühmten Wette vor, anzunehmen, dass es Gott und ein Leben nach dem Tod gibt. Sollten wir die Wette gewinnen, gewinnen wir alles, was dazugehört. Sollten wir sie verlieren, verlieren wir... nichts.

Sollte es dennoch Humbug sein, habe ich in dem Moment, wo mir die Lichter ausgehen und alles aus ist, aber auch keine Gelegenheit mehr, mich über meinen Irrtum zu ärgern.  

Was will man mehr?  😀 

Und wenn man nun noch einen Schritt weiter denkt und die Möglichkeit in Erwägung zieht, dass der Mensch nicht nur einmal lebt, sondern je nachdem, wie er gelebt hat, unter entsprechenden Umständen wiedergeboren wird, bis er sich seinen Eintritt in den Himmel verdient hat, würde keiner mehr Gott anklagen, er bzw das Leben sei ungerecht. 💡 Meine Meinung - mit der ich manchen Ärger im Leben leichter ertragen kann...

Warum Jesus für uns gestorben ist, lässt sich sehr gut erklären, wenn man die Geschichte vom Engelsturzes kennt (im Zweifelsfall mal googlen). Seit dem Sturz konnte keiner der "des Himmels verwiesenen" mehr zurück - bis durch Jesu Opfertat der Himmel wieder geöffnet wurde. Davon singen wir z. B. in dem alten Adventslied "Oh Heiland, reiß die Himmel auf". Nebenbei bemerkt: Jesus starb nicht, wie viele meinen, für unsere Sünden, sondern nur für unsere Mitschuld am Sturz. Für unsere Sünden müssen wir selbst geradestehen! (Sonst könnte ja jeder alles machen, wenn er nur danach zur Beichte geht.) 

Ich hoffe, diese Gedanken helfen dir bei deinen Fragen. Alles Liebe! 

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Kommentar von NicolePeu
08.03.2017, 18:44

Wenn Jesus NICHT für unsere Sünden gestorben ist, dann erklär mal bitte, warum in Hebräer 10,35 folgendes steht:

Die endgültige Sündenvergebung
1 Im Gesetz zeigt sich nur ein Schatten von dem, was Gott künftig schenken will – ein Schatten, nicht die eigentliche Gestalt. Deshalb kann das Gesetz die Menschen, die im irdischen Heiligtum vor Gott treten, auch niemals zur Vollendung führen – obwohl nach Anordnung des Gesetzes Jahr für Jahr immer wieder dieselben Opfer für sie dargebracht werden. 2 Wenn die Menschen durch das Gesetz und die von ihm vorgeschriebenen Opfer ein für alle Mal von ihren Sünden gereinigt werden könnten, dann hätten sie doch einmal mit dem Opfern aufhören müssen, weil sie sich nicht mehr schuldig gefühlt hätten. 3 Doch durch diese Opfer werden sie nur Jahr für Jahr aufs Neue an ihre Sünden erinnert! 4 Denn das Blut von Stieren und Böcken kann niemals die Schuld beseitigen. 5 Darum sagte Christus, als er in die Welt kam, zu Gott: »Opfer und Gaben hast du nicht verlangt; aber du hast mir einen Leib gegeben. 6 Über Brandopfer und Sühneopfer freust du dich nicht. 7 Da habe ich gesagt: ›Hier bin ich, Gott! Ich will tun, was du von mir verlangst, wie es in den Heiligen Schriften über mich vorausgesagt ist!‹« 8 Zuerst sagte er: »Opfer und Gaben hast du nicht verlangt, über Brandopfer und Sühneopfer freust du dich nicht«, obwohl alle diese Opfer vom Gesetz vorgeschrieben sind. 9 Dann aber hat er gesagt: »Hier bin ich, Gott! Ich will tun, was du von mir verlangst.« So hebt Christus die alte Ordnung auf und setzt die neue in Kraft. 10 Durch das, was Gott »verlangt« hat, nämlich dadurch, dass Jesus Christus seinen eigenen »Leib« zum Opfer brachte, sind wir nun ein für alle Mal von jeder Schuld gereinigt und zu Gottes Eigentum geworden. 11 Jeder Priester verrichtet Tag für Tag seinen Dienst und bringt wieder und wieder die gleichen Opfer, die doch niemals die Sünden wegschaffen können. 12 Christus dagegen hat nur ein einziges Opfer für die Sünden gebracht und dann für immer den Platz an Gottes rechter Seite eingenommen. 13 Dort wartet er nur noch darauf, dass Gott ihm seine Feinde als Schemel unter die Füße legt. 14 Denn mit einem einzigen Opfer hat er alle, die Gottes Eigentum werden sollen, für immer zur Vollendung geführt. 15 Auch der Heilige Geist bezeugt uns das in den Heiligen Schriften. Nachdem der Herr zunächst gesagt hat: 16 »Der Bund, den ich dann mit ihnen schließen werde, wird völlig anders sein«, fährt er fort: »Ich werde ihnen meine Gesetze nicht auf Steintafeln, sondern in Herz und Gewissen schreiben, 17 und ich will nie mehr an ihre Sünden und an ihre bösen Taten denken.« 18 Wenn aber die Sünden vergeben sind, ist ein Opfer nicht mehr nötig.

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Weil Gott schon unzählige Male meine Gebete erhört (jetzt nicht nur "ich will dieses oder jenes haben") und sich mir so und auch anders oftmals offenbart hat.

Ich bin überzeugt davon, dass Gott da ist und jemand ist, der sich freut, eine Beziehung zu seinen Geschöpfen zu haben.

Außerdem kann ich mir beim anblick der Schöpfung nicht vorstellen, dass sie sich selbst geschaffen und geformt hat (steht auch in der Bibel, dass die Menschen, die sonst nichts von Gott glauben, ihn in der Schöpfung bezeugt finden) :-)

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Kommentar von zweckweg
13.04.2017, 12:28

Und was ist für Dich Gott?

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Ich hab schon oft gezweifelt und Gott für ein paar Wochen/einen Monat aufgegeben, und jedes Mal habe ich gemerkt, wie es mir - unerklärlicherweise, scheinbar - schlechter ging, ich viel depressiver drauf war oder irgenwie Krise schob wegen den kleinsten Dingen. Irgendwann fiel mir dann auf, dass das immer dann war, wenn ich meine Beziehung mit Gott aufgegeben hatte.

Dies und andere, kleine Beweise sind der Grund, wieso ich schlussendlich doch immer zum Schluss komme, dass es Gott und Jesus wirklich gibt.

Dass Jesus gelebt und Wunder vollbracht hat, ist ja mittlerweile nicht mehr umstritten, das weisst du? Man weiss nur nicht, ob es einfach Tricks waren...

Und schau dir mal an, wie unglaublich komplex alles auf dieser Welt aufgebaut ist, wir Menschen, alle Tiere... Gefühle, das Gewissen... Woher kommt das? Also da kann mir lange irgend ein Biologe mit Vernunft kommen - bei solch eine, unglaublichen Werk MUSS etwas übernatürliches dahinter stecken.

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Kommentar von Holger1002
20.05.2016, 16:57

Es waren keine Tricks.

Eine Person, die von sich selber behauptet, dass sie die Wahrheit ist, benutzt keine Tricks.

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Ich könnte dir jetzt die Gegenfrage stellen, warum glaubst du nicht an Gott?. Die Antwort würde ähnlich sein wie meine. Ich glaube an die Existenz Gottes, weil ich persönliche Erfahrungen mit ihm gemacht habe. Du hast diese Erfahrungen (noch) nicht gemacht, also glaubst du nicht an ihn. Beides ist ein Glaube, denn ich kann dir nicht beweisen, dass Gott existiert und du kannst mir nicht beweisen, dass es ihn nicht gibt.

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Es gibt einige rätselhafte Mysterien, die die Existenz Gottes nahelegen.

1. Der Urknall: Nach heutigem Wissensstand existiert nichts um das Universum herum, und vor dem Universum gab es auch nicht was das Universum hätte hervorbringen können. Das impliziert ein göttliches Eingreifen, die "Kreation".

2. Das Leben an sich: Es gibt so viele komplexe Dinge, die das Leben beinhaltet (Evolution), wie das Hervorbringen spezieller Organe und Körperteile. Jedes Lebewesen ist seinem Umfeld entsprechend angepasst. Das kann kein Zufall sein.

3. Die DNA: Die DNA ist die komplizierteste Struktur im uns bekannten Universum. Sie ist so umfangreich, dass eine natürliche Entstehung nahezu ausgeschlossen ist.

4. Das Bewusstsein: Der Mensch und einige andere Tiere verfügen über ein selbstreflektierendes Bewusstsein. Eine so hohe Intelligenz und Moral kann sich nicht natürlich entwickelt haben.

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Kommentar von ereute
07.03.2017, 21:26

Zu 1.: Der Urknall hat laut wissenschaftlichen Vermutungen das Universum so geschaffen, wie wir es heute kennen. Das heisst nicht, dass es zuvor nichts gab. Und ausserhalb des Universums gibt es nicht "nichts", da das Universum scheinbar unendlich ist.

Zu 2.: Nein, das ist ganz bestimmt kein Zufall, denn es ist wie du gesagt hast ganz einfache Evolution (Anpassung an neue Umgebungen und Ereignisse).

Zu 3.: Die DNA ist ein Biomolekühl-Virus, der aus unterschiedlichsten Stoffen chemisch zusammengesetzt ist. Wenn du dies so speziell findest, da die DNA so "umfangreich und einzigartig" ist, dann hast du dich noch nie mit dem Ipv6 oder MAC Adressierungs-Konzept auseinandergesetzt.

Zu 4.: Dazu muss man nicht einmal Vermutungen stellen. Aus evolutionär psychologischen Sicht ist dies eine verständliche natürliche Entwicklung, an der es keine Zweifel gibt.

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Weil ich immer ein gutes Gefühl hab wenn ich an Gott oder Jesus denke.Ich hab einfach das Gefühl sie sind wirklich da und das ist schön und gibt immer wieder ein Stück Zufriedenheit für mich. Also aus einem ganz irrationalem Grund für mich.

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Ich bin Christ und glaube daran, dass die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (2. Timotheus 3,16-17; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeit ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Sehr interessant und empfehlenswert zur Frage ist m. E. folgender Artikel: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser
Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische
Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

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Kommentar von Sarahleandra
22.05.2016, 06:42

Tolle antwort :)

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Ich denke, das ist der Heilige Geist, der das bewirkt. Ich kann irgendwie gar nicht anders und es löst so viele Probleme! Und auch ich bin mir sicher, weil Gott sich mir immer wieder zeigt. Er beweist sich mir.
Und es ist zum Teil auch eine Frage des Verstehens, also warum Jesus überhaupt (für mich) gestorben ist. Seit ich angefangen habe das zu verstehen, bin ich viel gelassener!

Genauso kannst du vermutlich fragen warum Leute heiraten und Kinder bekommen. Das ist ja auch nicht für jeden rational verständlich!

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Ich bin mir nicht sicher. Ich glaube an Gott, weil ich im Leben wenigstens etwas Hoffnung habe. Ich denke je auch nicht, dass alles, was in der Bibel steht, wahr ist, aber es motiviert mich. Außerdem kann ich mir nicht den Urknall vorstellen, das macht keinen Sinn, da muss ja was noch davor gewesen sein. Und ich muss an Gott glauben, weil ich es schon von Baby aus getan habe, deswegen kann ich es mir ohne ihn nicht vorstellen. Außerdem bin ich Aramäer. Jesus motiviert mich ebenfalls. Er hat sich für etwas geopfert, er hat versucht Frieden zu bringen. 

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Ich glaube an den Herrn Jesus, weil Er die Wahrheit ist.

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Hei :)

Auch wenn hier schon einige antworten sind hier ist noch meine ;) 

Ich glaube an Gott und c.o. weil ich so aufgewachsen bin ich bin immer liebend gerne in die Kirche gegangen und habe immer viel gebetet es ist einfach wichtig in meinem leben ich habe auch schon viel gezweifelt ob es meinen gott wirklich giebt aber er hat immer wieder mit mir gesprochen egal ob durch die bibel oder eine predigt... ich habe einfach ein gutes gefühl wenn ich mit ihm "spreche" er ist was besonderes in meinem leben:)

Lg Mimi1921

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jesus ist für die sünden der götter an den menschen gestorben

nur in diesem sinne ist er für die menschen gestorben

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Kommentar von NicolePeu
08.03.2017, 18:52

Welche "Götter"? Es gibt nur einen ...

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Warum ist gras grün? Warum leben wir in einer welt mit länge breite und höhe? Warum nicht nur länge und breite? Warum kann man so viele krankheiten nicht heilen? Hast du eine antwort für mich im gegenzug? Das is es eben... An manche Dinge glaubt man nunmal obwohl man nicht genau weiss ob es wirklich so ist :)

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Kommentar von NicolePeu
08.03.2017, 19:07

Die meisten Menschen, die nicht an Gott glauben, fragen immer "Gott, warum lässt du dies oder das zu?", wenn etwas Schlimmes passiert. Ist ja nicht wirklich nachvollziehbar, einen Gott anzuklagen, den es sonst in deren Leben gar nicht gibt, oder? 

Krankheiten gehören zum Leben dazu Punkt. Gott ist kein "Wunscherfüller". Er hat einen Plan für jeden von uns. Und wenn es Sein Plan ist, das wir an einer Krankheit sterben oder durch einen Unfall oder ermordet werden oder einfach einschlafen, dann stellen Christen das nicht in Frage.

Dass die Bibel und alles was darin steht wahr ist, ist eine bewiesene Tatsache. 

Und glauben kann man auch nicht einfach so, das ist ein Geschenk, das man annehmen kann oder eben nicht. 

Kannst du beweisen, dass das, was in der Bibel steht NICHT wahr ist? Kannst du nicht. Aber du kannst es ja versuchen ... bin gespannt, was du sagst, wenn du das getan hast :o)

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Er hat es ja gesagt.

Ich habe es einfach ausprobiert, ob er es hält, was er in der Bibel versprochen hat. Und siehe da, er tut es.

Alleine das lohnt es bereits, mit ihm zu leben.

Gehe einmal gründlich durch die BIbel und halte dabei im Hinterkopf, dass dies alles "in echt" gefundene Text-Dokumente sind, mehrfach in Kopien gefunden, in vielfacher Anzahl der anderen antiken Textdokumente.


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Kommentar von NicolePeu
08.03.2017, 19:18

Genau ... Gott hat uns versprochen, dass er für uns sorgen wird und dass es uns an nichts mangeln wird, wenn wir uns auf ihn verlassen. Ich hatte einmal eine Zeit, da hatte ich - damals Alleinerziehende - kein Geld mehr, um für uns Lebensmittel einzukaufen und der Kühlschrank war leer. Ich habe mich hingesetzt und das realisiert. Dann habe ich gebetet ... na ja, eigentlich habe ich Gott herausgefordert *grins* Ich dachte: So Gott ... DU hast uns versprochen, dass du für uns sorgst. Jetzt ist es soweit. Ich habe kein Geld mehr und wir haben nichts mehr zu essen. Dann zeig mal, was du kannst. 

Ich habe mit NIEMANDEM über diese Umstände und mein Gebet gesprochen, bekam aber bis zum Monatsende von allen Seiten TÄGLICH!!! Einladungen zum Abendessen. Wir hatten mehr zu essen, als hätte ich selbst eingekauft und darüber hinaus auch noch jedesmal tolle Gesellschaft und sehr tolle Gespräche.

Wenn wir Gottes Angebot der Hilfe annehmen - und er fordert uns ja in der Bibel dazu auf, von ihm zu ERWARTEN, dass er uns hilft, dann erleben wir eben auch entsprechende Wunder und Zeichen. Und eben diese sind es dann, die uns auch in schlechten Zeiten die Kraft geben, nicht wieder vom Glauben abzufallen.

Gott ist einfach klasse! Wer glauben kann, darf sich wirklich glücklich schätzen :-)

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es spielt keine Beweise brauchen. nur der Glaube

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ich bin ein entlaufener christ, weshalb ich nicht mehr zu glauben brauche, da ich weiß


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