Schulische Fortbildung (EDV) - Geldfragen?

Ich habe eine kaufmännische Ausbildung abgeschlossen und war nun 2 Jahre im Beruf tätig, habe aus Eigeninteresse nebenbei eine Weiterbildung im Bereich des Versicherungswesens absolviert. Jedoch möchte ich nun doch nicht im Versicherungswesen arbeiten und mich anderweitig fortbilden. Hier würde ich gerne eine EDV-Schule (Hochschule) besuchen und entweder Informatiktechnik oder aber Wirtschaftsinformatik lernen. Beide Bereiche würden 2 Jahre dauern. In welchem Beruf habe ich später bessere Möglichkeiten in Bezug auf Anzahl der Stellenanzeigen und Gehalt? Welcher Bereich ist der einfachere bzw weniger komplexere?

Nun zu meiner Hauptfrage. Wenn ich an der Schule angenommen werde (Auswahlverfahren), beginnt das neue Schuljahr im September '19. Bis dahin würde ich weiterhin Vollzeit arbeiten, da ich eine eigene Wohnung, Auto,.. habe und alles schließlich bezahlt werden muss. Mit meinen Fixkosten (Miete + Nebenkosten, Auto, Versicherungen,..) komme ich auf etwa 1000 € welche ich mindestens brauchen werde. Finanzielle Unterstützung meiner Eltern dürfte sich mit 200 € auch nur in Grenzen halten. Deshalb hängt alles davon ab, wie ich das geregelt bekommen würde.. Welche finanziellen Hilfen kann ich bekommen, wenn ich ab September 2019 mit dann 24! Jahren eine Fortbildung (zweite Ausbildung) beginne? Ich würde, wenn zeitlich und schulisch (Noten usw) alles passt, einen Nebenjob am Wochenende in Betracht ziehen. Jedoch wird das wohl kaum zum Überleben reichen.

Bin für jeden Tipp dankbar! Zum Abschluss, kennt ihr vll ein gutes(!!) Forum, welches sich mit diesen Dingen auseinandersetzt?

Finanzen, Schule, Fortbildung, Weiterbildung, Zuschüsse, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Zuschüsse für eigene Wohnung in der Abiturzeit trotz bereits Abgeschlossener Berufsausbildung?

Hey Leute :D

Ich (M 18) habe nach der 10ten Klasse ne Ausbildung zum KFZ Mechatroniker begonnen. Diese hab ich jetzt bald hinter mir (3 Ausbildungsjahr). Ich hab entschieden diesen Beruf nach meiner Ausbildung nicht weiter auszuüben da der Beruf mir zwar Spaß macht aber auf dauer aufgrund des Gehalts und der Arbeitszeit mir keine sichere Zukunnft verspricht. Deshalb habe ich mich entschieden nach der Ausbildung das Fachabitur nachzuholen (1Jahr da bereits abgeschlossener Ausbildung) und es danach bei der Polizei zu versuchen.

Jetzt hab ich aber das Problem das ich aufgrund Privater Gründe ganz gerne von zuhause ausziehen würde, ich mir aber in der Schulzeit trotz nebenjob warscheinlich keine wohnung leisten kann... Ich weiß das mir in der Theorie noch kindergeld zusteht das aber trotzdem nicht reichen wird..

jetzt ist meine frage ob ich trotz bereits abgeschlossener Ausbildung noch zuschüsse für ne wohnung beziehen könnte..bzw ob es andere möglichkeiten gibt eine eigene wohnung zu finanzieren..(Mache aktuell schon einen Nebenjob neben der Ausbildung den ich in der schulzeit auch weiter ausführen kann da dieser nur samstags stattfindet..) könnte ich in der theorie noch einen 2ten job neben der schule machen?

MFG Fabian

Schule, Ausbildung, eigene Wohnung, Zuschüsse, Schulzeit, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ist das Jobcenter das falsche Maß?

Immer wieder ließt man von "Bezahlt mir das Amt dies", "Bekomme ich das".

Das System an sich ja nicht verkehrt, jemand der nach seiner Ausbildung keine Arbeit findet, wird aufgefangen. Jemand der Arbeitslos wird, bekommt ein Mindestmaß an Geld und Menschen die nicht mehr können, werden getragen.

Doch was mich doch an der ganzen Geschichte stört, ist das Betteln nach mehr.

Ich weiß aus eigener Erfahrung das es nicht viel Geld ist, doch es reichte um nicht zu verhungern und seine Kosten zu decken. Und wenn man das auch selber nicht sieht, kann man noch 160 Euro legal dazu verdienen. Das entspricht auch fast 2000 Euro im Jahr.
Zu der Warmmiete und den 345 Euro hinzugerechnet, entspricht das auch je nach Wohnort 960 - 1000 Euro.

Ich möchte hier keine Ämtler kritisieren, doch darauf hinweisen, das es Menschen gibt, die als "dumm" bezeichnet werden, das sie andere Menschen das Leben retten, sie pflegen und ernähren und dabei selbst kaum den Mindestlohn verdienen, doch 10 - 14 Stunden täglich arbeiten müssen, damit die Menschen nicht in ihren Matratzen verrecken - an dieser Stelle - Respekt.

Diese und auch andere Menschen, die viel für die "Gesellschaft" (euch) tun, müssen dann noch Ihr Auto oder Bahnticket, ihre eigene Gasrechnung und die Bücher ihrer Kinder bezahlen und bekommen kein einzigen Cent hinzu.

Das ist nicht die Schuld des Jobcenters oder der vielen helfenden Menschen, sondern des Marktes, der Banken und der Politik. Niemand stirbt daran, wenn er Mal über seinen Schatten springt und sich selber die Wohnungseinrichtung verdient. Es laufen genug Leute mit der Zigarette im Mund herum und statt mit der Jogginghose auf dem Sofa zu sitzen und dann "Mittags" um 21 Uhr bei Netto einzukaufen, kann man auch überall, mit einem etwas weniger attraktiven Job sein Hab und Gut selber verdienen.

Spricht man Mal mit Niederländern, schütteln die nur den Kopf und sagen wie gut wir es hier haben. Aber ich denke, solange die Löhne und Gehälter nicht ordentlich über dem Hartz 4 Satz liegen, wird wohl lieber weiter gejammert, rumgepöbelt und den Respekt vor Natur und Menschen vermissen lassen, als zusammen die Gemeinschaft voran zu bringen.

Wer war vielleicht selber schon Mal in so einer Situation? Arbeitet troztdem als zu fordern und findet auch, das die Leute allgemein immer unfreundlicher werden, statt als Gruppe geschlossen einander zu helfen?

Arbeitslosigkeit, Zuschüsse, Arbeiten gehen
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Exfrau zahlt keine Kitabeiträge, nun droht mir der Gerichtsvollzieher. Was tun?

Zunächst entschuldige ich mich erstmal dafür, dass mein Anliegen wohl etwas in komplizierter ist und nicht in einer Minute zu erfassen...

Seit 2 Jahren bin ich von meiner Frau getrennt, in der Beziehung als auch räumlich. Nach dem Auszug ging es mit ihr ziemlich bergab...

Damals als sie auszog sagte sie mir, dass die Kitabeiträge nun vom Amt übernommen werden, da die Kinder bei ihr wohnhaft sind und sie keinerlei festes Einkommen besitzt. ihre Wohnung hat sie nur durch die Bürgschaft ihrer Eltern bekommen.

Nun ist es so das sie mit solchen Dingen nicht sehr gewissenhaft umgeht, sie bekommt keinen Antrag durch, ständig ist das Amt schuld und "verschlammt" irgendwas. Also lebt sie quasi nur von dem Unterhalt den ich ihr zahle. ihre Schulden häufen sich immer mehr und der Gerichtsvollzieher stand schon bei ihr vor der Tür. Nun ist eine Rechnung von offenen Kitabeiträgen eingetroffen von mehr als 2.000. ich kann das nicht bezahlen und weiß nun nicht was ich tun soll.

ist es überhaupt rechtens, dass sie mir ans Leder gehen? Eigentlich (wenn sie gewissenhaft mit den Anträgen für Zuschüsse etc. umgehen würde), würde der Beitrag für die Kita übernommen werden aufgrund ihres geringen Einkommens. Was meint ihr nun was an meiner Stelle am besten zu tun wäre? Ein Anwalt wird auch teuer werden und aus dem Internet werde ich nicht schlau, weil die Situation sehr verzwickt ist. Gibt es eine Chance, dass das Amt die Beiträge übernimmt? Wie stehen meine Chancen? In welchen Foren finde ich eine gute Rechtsberatung für meinen Fall? Kann es wirklich sein, dass diese Frau mich wegen ihrer Unfähigkeit mit in den Ruin treibt? Bitte um schnelle Antwort, Danke schonmal im Voraus!

Familienrecht, Familienhilfe, Gerichtsvollzieher, Zuschüsse, hilferuf, kitabeitraege
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Wie finanziere ich mir meine Wohnung mit 19 als Schüler?

Hallo zusammen, bin zurzeit 19 Jahre alt (männlich) und besuche im August 2015 erneut die Schule (Fachabitur am Berufskolleg). Habe jetzt fast ein Jahr gearbeitet über Aushilfsbasis, bedeutet selbst steuern gezahlt usw. Ich möchte gerne ausziehen weil ich die Wohnung kaum noch betreten kann wenn mein Vater zuhause ist. Er hatte mich in Vergangenheit bereits geschlagen gehabt und einmal bin ich soweit gegangen dass ich die Polizei eingeschaltet habe. Nur dann hieß es Aussage gegen Aussage. Und das Interesse der Familie (4 Schwestern und Mutter) wäre durch diesem Vorfall auch nicht geschädigt worden. Nur ich fühle mich absolut nicht mehr wohl zuhause, vorallem wenn ich Ihm auf 120 qm zur jederzeit aus dem weg gehen muss.. die Frage die sich mir stellt ist ob ich während meiner Schulzeit das Recht auf iwelche Zuschüsse habe ? Ich werde während meiner Schulzeit nur auf 450€ Basis arbeiten können und mir damit Wohnung, Essen und weitere Fixkosten nicht leisten können. Mein Vater ist Alleinverdiener und kommt auf seine 3.500 - 4.000 Netto monatlich bei 5 Kindern. Die Frage die sich mir stellt ist ob ich Anspruch auf Zuschüsse wie Bafög oder Wohngeld habe oder eine Chance beim Jugendamt habe ? Ich werde es hier aufkeinen Fall weitere Monate und Jahre aushalten können. Mit 19 vom eigenen Vater geschlagen zu werden, nur wegen Streiten wie "du machst Mir keinen platz wenn ich an dir vorbeigehe" kann ich nicht weiter tolerieren auch wenn es mein Vater ist. Deswegen bitte ich darum mir nicht mit Antworten wie "Vertrag dich doch" oder "noch 2 Jahre packst du" diesbezüglich zu kommen. Mir sind selbst Heime lieber als das hier. Würde mich sehr über Hilfe freuen. Lg

ausziehen, BAFöG, Finanzierung, Jugendamt, Sozialamt, Wohngeld, Zuschüsse, volljährig
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