Gefühlsempfindungsstörung, v.a. Kribbeln im Gesicht, liegt's nur an der Halswirbelsäule?

Hi,

ich habe seit Mitte Juni mit nervigem Kribbeln im Gesicht zu kämpfen. Damals hatte ich zudem vom täglichen mehrstündigen Zeichnen "Ameisenrennen" in den Armen, weswegen mir Krankengymnastik verschrieben wurde. Nach deren Sitzungen ging es meinen Armen wieder recht gut, wobei ich die dortigen Beschwerden in manchen Situationen, z.B. auf der Arbeit beim Stehen, manchmal wieder bekomme.

Das Kribbeln im Gesicht ist leider nicht weggegangen.

Es konzentriert sich meist auf die rechte Wange, kann aber auch über den ganzen Kopf verteilt auftreten, z.B. am Kinn oder Hinterkopf.

Ich war vor der Krankengymnastik auch beim Orthopäden, welcher die Halswirbelsäule röngte. Mein Knochenbau dort ist super. Er hat das Kribbeln auf die schwache Halsmuskulatur geschoben.

Ich mache mir nun trotzdem Sorgen, dass die Ärzte mich nicht ganz ernst nehmen, denn dieses fast ständige, aber nicht durchgehende, Kribbeln macht mich wahnsinnig. Arbeitskollegen meines Mannes haben mir zum Besuch eines Osteopathen geraten, weil bei mir evtl. noch ein Nerv eingeklemmt sein könnte oder so.

Ich wollte schon zu einem Neurologen gehen, wobei von ärztlicher Seite alle sagten, das könne nicht von den Nerven kommen. Der Bekanntenkreis allerdings schon. xD

Nun wollte ich fragen, ob noch jemand diese Problematik hatte und was dabei herauskam?

P.S.: Man hat mir auch zu Dehnungsübungen geraten, die ich täglich 2-3 Mal wiederholen soll. Das tue ich zwar seit ca. Anfang August, aber ich habe nicht das Gefühl, dass sie sonderlich helfen. ^^°

Gesundheit, Rückenmuskulatur, Gesundheit und Medizin, Halswirbelsäule, Halswirbelprobleme, Empfindungsstörungen
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Seit langem Kloßgefühl im Hals und Hals-Ohren-Nacken-Schmerzen?

Hallo, ich bin weiblich, 24 Jahre alt und Ich habe seit einigen Monaten Schmerzen im Hals-Nackenbereich links, auch ein Engegefühl, besonders wenn ich mich bewege. Es ist ein stechender, manchmal auch lähmender, dumpfer Schmerz, der irgendwie von der Zunge bis ins Ohr, Hals, Gesicht, Hinterkopf von Oben nach Unten geht. Zudem habe ich das Gefühl einen Kloß im Hals/Rachen zu haben, hatte auch eine Rachenentzündung, bin die ganze Zeit verschleimt und desto mehr Schleim ich habe, desto mehr tut es weh und drückt. Die ist jetzt abgeheilt, aber das Kloßgefühl und der Schleim geht nicht weg und es drückt immer noch links im Hals bis zum Ohr, Hinterkopf und teilweise Gesicht, ich habe meinen Halsbereich unter dem Ohr auch betastet und fühle einen Knoten, er ist hart, irgendwie knochenartig und tut nicht sehr weh und ist nur bemerkbar wenn ich in der Stelle stark drücke.

Ansonsten sieht man nichts, ich weiß nicht ob der länger da ist, da ich diese Symptome schon seit 6 Monaten habe und am Anfang Januar habe ich irgendwie meinen Halsverrenkt und die Schmerzen waren sehr stark, es fing an sehr stark in dem Bereich zu klopfen und stechen, daraufhin konnte ich einige Tage meinen Hals vor Schmerz garnicht drehen. Ich ging aber nicht zum Arzt. Es schien abzuheilen, aber sobald ich mich wieder schnell bewegte, kam es zurück und wurde chronisch. Dann ging ich zum HNO-Arzt, er stellte eine Rachenentzüngung fest, hab ihm alle Symptome außer dem Knoten(da ich es zu der Zeit nicht wusste) geschildert und er hat meinen Hals zweimal mit der Kamera untersucht, aber nichts zu finden. Er empfiehlt einen Physiater und sagte du hast nichts im Hals.

Als ich gestern eine warme Dusche machte, ging es meinem Hals besser für einige Zeit.Morgens ist es besser, wenn ich aufstehe wird es wieder gleich.

Mein Appetit ist nicht mehr so groß wie früher, aber ansonsten fühle ich mich fit.

Ich werde auch wieder zum Arzt gehen, aber ich frage nur, ob jemand ähnliche Symptome oder das selbe Problem hatte und frage deswegen, was es sein kann.

Ich neige zu Depressionen oder Todesangst, mache mir immer schnell sorgen und denke immer an das Schlimmste.

Ich hoffe jemand kann mir helfen.

Mfg

Knoten, Halsschmerzen, Gesundheit und Medizin, Halswirbelsäule, Rachenentzündung, Kloß im Hals, kloßgefühl, Rachenraum, stechender-schmerz, Druckgefühle
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HWS oder doch was am Hirn?

Hallo,

Ich habe schon seit längerem ein Problem und weiß bis jetzt nicht, was es genau ist. Ich war Blut abnehmen und da war alles ok.

Manche sagen es sei Depersonalisation und Derealisation. Manche sagen es sei HWS und LWS da ich auch nachts extrem mit den Zähnen knirsche.

Meine Symptome ändern sich täglich. Mal wird es schlimmer mal besser.

Meine jetzigen Symptome sind:

Sehe Sternchen

  • Andauernd das Gefühl zu sterben. Ich habe öfters mal das Gefühl abseits von dir Welt oder dem hier zu sein. Ich sehe irgendwie in meinem Kopf so eine komplett schwarze Fläche. Anfangs habe ich etwas buntes gesehen. Dann sah ich ein Meer mit Steinen und Wasser. Dann ein schwarzes Bild. Es fühlt sich dann in den Momenten immer so an als würde ich umkippen (ohne Schwindel) und einfach weg sein
  • Taubheitsgefühle auf der Hautoberfläche
  • Mich weit entfernt von der Situation hier fühlen
  • Wenn ich nachdenke (bewusst) geht das voll komisch und fühlt sich manchmal nicht wie ich an. Unbewusstes nachdenken über etwas geht komischerweise, was aber sehr leise ist.
  • Stimme fühlt sich fremd an sowie manche Bewegungen

-Manchmal das Gefühl haben gleich nicht mehr hier zu sein oder ich zu verlieren

  • Gestern lag ich auf dem Rücken. Bin dann aufgestanden und habe auf einmal am ganzen Körper gezittert. Dachte anfangs dass ich umkippe aber dann war nur noch das zittern da
  • Tremor und manchmal Schwindelattacken für 1-2 Sekunden
  • Nicht bei mir sein und extremen Tiefschlaf
  • Schmecke mein essen manchmal bewusst garnicht so , fühlt sich taub an
  • Bin nicht richtig bei der sache und wenn ich es realisiere erschrecke ich mich
  • Gefühl gleich nicht mehr hören und sehen zu können (dass ich gleich weg von der Welt bin)

Es gibt noch viele weitere Symptome.

Ich glaube halt nicht an HWS oder so, da ich ganz selten schmerzen im Rücken habe beim Bewegen. Beim draufdrücken spürt man schon einiges.

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Lichtblitze durch HWS-Syndrom?

Hallo liebe Community,

ich leide seit einigen Monaten an einem diagnostizierten HWS-Syndrom, meine oberen beiden Halswirbel stehen leicht nach links und sind auch etwas rotiert. Damit gehen einige beschwerden einher, wie beispielsweise häufige Kofpschmerzen, die laut Arzt durch einen eingeklemmten Nerv zusammenhängen.

Nun habe ich eine Zeit lang Physiotherapie bekommen, einiges hat sich verbessert, aber auch manches verschlechtert.

Zum Beispiel sehe ich seit einiger Zeit so eine Art Lichtblitz. Es sieht aus als würde die Deckenbeleuchtung ganz kurz flackern, nur scheine ich die einzige zu sein die das sieht. Und ab und zu sehe ich eine Art kleinen weißen Funken vorbei flitzen. Und auch einen kleinen grauen Schlieren sehe ich immer wieder vor meinem Auge, dieser bewegt sich mit dem Auge mit, rutscht aber immer langsam nach unten wenn ich das Auge still halte. Der ganze Spuk passiert vielleicht 2-3 mal am Tag.

Mein Hausarzt sowie der Neurologe sagen beide sie können sich nicht richtig vorstellen dass das von der HWS kommt. Da ich aber ein furchtbar schlechter Patient bin habe ich natürlich gegoogled, und gelesen dass das durchaus üblich ist.

Einen Termin beim Augenarzt mache ich natürlich, trotzdem würde ich gerne wissen ob damit jemand Erfahrung hat.

Können solche Sehstörungen auch von der HWS kommen? Oder muss das ne beginnende Netzhautablösung sein? Wieso sagt mein Arzt er kann sich das nicht vorstellen?

Für Erfahrungsberichte wäre ich sehr dankbar,

eure Käsemarmelade

Gesundheit und Medizin, Halswirbelsäule, Sehstörung
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Blasenprobleme (Harndrang) durch Nervenstörung?

Hallo,

habe zu diesem Thema schon einige Fragen gestellt...

Vorweg: ich bin weiblich, knapp 44 Jahre, habe eine 15-jährige Tochter, bin sonst gesund, keine Erkrankungen

Ich habe seit einer schlimmen Blasenentzündung vor knapp 7 Monaten immer noch ständigen Harndrang ohne weitere Symptome. Hatte 2 mal Antibiotika genommen.

War beim Hausarzt, Urologen, Gynäkologen, Orthopäden.

Blut und Urin wurde untersucht, MRT (mit Kontrastmittel) der Organe und unterer Wirbelsäule, Röntgen mittels Kontrastmittel. Alles ohne Befund. Soll heißen: ich bin gesund.

Harndrang blieb allerdings.

Auch habe ich über mehrere Wochen Cranberries und Kürbiskerne gegessen. Keine Besserung...

Psychisch bin ich "normal" belastet mit Mann, pubertierender Tochter, etc. ;-) Keine besonderen Vorkommnisse... Im Job bin ich äußerst zufrieden.

Merkwürdig finde ich allerdings, dass die Beschwerden lageabhängig sind. Wenn ich mich auf dem Sofa nach hinten lehne, wird es schlimmer. Auch wenn ich die Beine anwinkel und nach links oder rechts lege. Auch habe ich das Gefühl, es bessert sich, wenn ich den Kopf mal nach rechts und/oder links neige...

Daher hatte ich den Verdacht, dass das ein orthopädisches Problem ist, aber dieser verneinte und verwies mich an einen Neurologen. Ich habe auch keinerlei Rückenschmerzen...

Meine Frage jetzt: Kann das auch von der Halswirbelsäule kommen? Mein Orthopäde sagte ausdrücklich: nein! Probleme in der unteren Körperhälfte kommen nur von der Lendenwirbelsäule und von der HWS ausgehend hat man nur Probleme mit den Armen, also obere Körperhälfte.

Allerdings habe ich von Beinlämungen gehört, die doch von der HWS kommen können! Die Blase sitzt ja auch da unten ;-) Und irgendwie müssen die Nerven vom Gehirn ja auch zur Blase gelangen, also vorbei an der Halswirbelsäule, oder?

Oder hab ich Nerven-Schäden im Gehirn?

Evtl. auch von der sehr hohen Dosierung beim Antibiotikum... ?

Hat da jemand Erfahrungen? Danke schon mal !!!

Blasenprobleme, Gesundheit und Medizin, Halswirbelsäule, Nerven, nervenschaedigung
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Ständige Benommenheit, schlechtes Sehen, brennende Nacken, Knacken im Nacken ganz oben,Aufwachen durch Schwindel- hängt das (mit dem Atlaswirbel) zusammen?

Das mit dem Aufwachen DURCH Schwindel (also nicht beim Aufstehen oder so) hatte ich nur 2-3 Mal. Dass ich dadurch aufgewacht bin, vermute ich, da es ca.eine 3/4 Stunde nach m Einschlafen war und ich auch nicht auf Toilette musste o.ä. Es war sehr starker Schwindel , ging aber sehr schnell weg, als ich mich aufgerichtet habe.

Da ich seit ein paar Jahren unter leichter, aber ständig andauernden Benommenheit leide, wurden schon diverse Test beim HNO(auch Schwindeltest, CT vom Felsenbein) sowie MRT vom Kopf gemacht. Ohne Befund.

Auch meine Halswirbelsäule. Da wurde eigentlich auch nix festgestellt, also nix von wegen Atlas erwähnt, allerdings , dass ich keine supertolle HSW habe ( alles sehr eng , wenig Platz oben -ich vermute im Atlasbereich) Aber da können man nichts machen, sei angeboren. Nun gut, meine Probleme bestehen ja auch erst seit ein paar Jahren, also wahrscheinlich nichts damit zu tun.

Trotzdem komm ich von dem Gefühl nicht los, dass da oben vielleicht irgendwas nicht stimmt, da ich auch seit ein paar Wochen nicht nur leicht brennende Nackenmuskeln sondern allgemein arg verspannte Muskeln im Kehlkopfbereich habe (sogar Zunge!) plus Knacken ganz oben direkt unter Schädel (manchmal auch Wirbelsäule) sowie das Gefühl, mein Kopf sei viel zu schwer.

Dass mein Hals eigentlich leicht schief ist, wenn ich normal - frontal vorm Spiegel steh (also von links nach rechts) hab ich schon vor langer Zeit gemerkt (hat der Arzt beim MRT Auswerten nichts gesagt in der Richtung- ich auch vergessen zu fragen.)

Tinnitus hab ich übrigens seit 25 Jahren und Kieferprobleme (Knacken) fast genau so lange. Schiene hab ich seit kurzem. Von Kieferfehlstellung hat kein Zahnarzt was gesagt, wobei durch 2 gezogene , also fehlende hintere Backenzähne sich das Gebiss vom Unterkiefer ein bisschen nach rechts verschoben hat, im Laufe der Jahre (sehe ich anhand der zwei innersten Schneidezähne, die nicht genau unterhalb der oberen mittleren Schneidezähne ist)

Wegen schlechtem Sehen: Brille passt angeblich, von mehreren Augenärzten bestätigt bekommen. Aber ich sehe trotzdem nicht gut und hab GLEICHZEITIG das Gefühl, dass sie zu stark ist.....

Meine Frage: An wen (Osteopathen, Kieferorthopäde, Masseur oder was es sonst noch alles gibt) wende ich mich am besten, bzw.auf welchen Körperbereich am ehesten konzentrieren /welche Sportarten ausüben (Yoga oder eher Stretching, Schwimmen oder Fitnessstudio? ) Im Moment mache ich nix, weiß auch nicht, was am besten ist- deshalb nur mal zügig Spazieren gehen..

Danke für eure Unterstützung und sorry für den langen Text....:-)

Sport, Muskeln, Medizin, Gesundheit, Augen, Schlaf, Nacken, Wirbelsäule, Gesundheit und Medizin, Halswirbelsäule, HWS, Kiefer, Orthopäde, Osteopathie, Schwindel, Sehschwäche, Tinnitus, atlas
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Guten Morgen, liebe GF´ler mit Erfahrung in Sachen Erwerbsminderungsrente, bzw. Anschlußheilbehandlungen, wie gehe ich richtig vor?

Ich bin seit dem 16.12.16 krank geschrieben. Letzte Woche wurde ich nach meinem 2. Krankenhausaufenthalt an der Halswirbelsäule operiert. Ich hatte u.a. 2 Bandscheibenvorfälle, da wurden 2 Cages eingesetzt (Versteifungen im Bereich C 5/6 und C 6/7). Im Bereich C 4/5 muss ich wohl auch mit einer OP in der Zukunft rechnen, da wölbt sich die Bandscheibe vor.

Hinzu mittelschwere Osteochondrosen. OP war nötig, weil mein rechter Arm nach wochenlangem Kribbeln, Schmerzen dann taub wurde.

Ich besitze seit meiner Kindheit einen Schwerbehindertenausweis wegen Gehörlosigkeit und Sehstörungen, Drehschwindel. GdB ist 100% mit der Notwendigkeit einer Begleitung.

Jetzt die Wirbelsäule. Nach der OP wurde eine Anschlußheilbehandlung in die Wege geleitet, am 25. April muss ich in die Reha.

Lt. meinem Neurochirurgen und behandelndem Orthopäden kann ich meinen Beruf nicht mehr ausüben. Wird denn diese Anschlußheilbehandlung in einen Rentenantrag umgewandelt? Wie läuft es denn ab?

Berufstätig bin ich seit 36 Jahren, ich habe vor ca. 3 Jahren aufgrund gesundheitlicher Probleme meine Arbeitszeit von 120 h im Monat auf 60 h monatlich reduziert (Gleitzone).

Vielen herzlichen Dank für jeden fachlichen Rat.

Gesundheit, Rente, Halswirbelsäule, erwerbsunfähig
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Kribbeln im Gesicht bis runter zum Hals?

Tag auch,

ich hätte mal ne Frage. Ich weiß ne Ferndiagnose ist schwer bis unmöglich aber das erwarte ich auch nicht. Ich würde gerne nur Meinungen/Erfahrungen etc. hören.

Und zwar geht es hauptsächlich darum das mir seit 2 Wochen ab und zu die Linke Wange bis runter zum Hals Anfang ( Hals Anfang vom Gesicht aus gesehen ) kribbelt. Wobei ca 80% vom kribbel in den Wangen liegt und nur ein wenig Richtung Hals ( eher seitlich vom Hals also unter dem Ohr ca. ) -

Das kam das erste Mal vor 2 Wochen und auch nur für ca 30 min, dann vor ner Woche beim schlafen und das 1-2 Stunden bis ich dann eingeschlafen bin

Und jetzt habe ich das seit gestern Mittag bis jetzt non stop und es nervt -.- aber so richtig. Es tut nicht weh, es macht nichts großes, es kribbelt aber einfach so nervig, als hätte ich was saures gegessen und meine Wange würde sich zusammen ziehen. Nichts geschwollen oder so.. Ich habe daran gedacht das es evtl ne Allergie sein kann?

Weil ich bin gegen Roggen allergisch und habe heute Brot ( mit Roggen ) gegessen.. Oder weil ich an der Wange gerade einen neuen Zahn bekomme ( mit 20 Jahren... ) - oder vielleicht was an der Halswirbelsäule.. Manchmal ist das Kribbeln dazu noch auch aufeinmal an der rechten Wange ( aber viel schwächer )

Jedenfalls weiß ich nicht was es ist und klar ihr könnt es mir Auch nicht genau sagen aber weiß jmd evtl. Ob ich mir Sorgen machen sollte? Ich habe Montag ein Termin bei einem guten Orthopäden der mich dann durchsucht an der Halswirbelsäule.. Allerdings habe ich schon doch Sorgen.. Vorallem weil mir in letzter Zeit non stop schwummrig wird ( nicht gleichzeitig zu dem Kribbeln - dieses Schwummrige Gefühl habe ich schon seit längerem )

Sollte ich evtl. Zum Neurologen? Wäre ein Krankenhaus Besuch angebracht?

Also ich kann so wie das Kribbeln ist noch warten sofern es nicht schlimmer wird aber es ist doch sehr sehr nervig auf Dauer. Erst recht wenn ich darüber nachdenke. Ich versuche mich zwar abzulenken aber ab und zu kommts halt doch wieder.

Was meint ihr Leute? Für jeden Erfahrungswert oder Tipp wäre ich dankbar! :)

Gesundheit, Gesicht, Halswirbelsäule, HWS, Kribbeln, Neurologe, Orthopäde, Wangen
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Blockade in der Halswirbelsäule Wie Seid Ihr die losgeworden?

Habe seit einigen Monaten starke Schwierigkeiten mit einer Blockade in der Halswirbelsäule. Zwischen 3. und 4. Halswirbel, laut meinem Chiro. Der hat mich jetzt mindestens 10 Mal oder so eingerenkt. Seit etwas über eine Woche ist die Blockade gelöst. Meine Muskeln haben sich natürlich total daran gewöhnt, in alle falschen Richtungen zu ziehen.

Nach langem Betteln (musste es 3 Mal ansprechen und fast losheulen) hat mir mein Chiro dann endlich Krankengymnastik verschrieben. Er meint ja, das bringt überhaupt nichts. Hatte jetzt 3 Behandlungen und es bringt schon etwas, allein die Übung zur Streckung der Brustmuskulatur.. Ist aber halt fraglich, ob 6 Mal reichen und noch fraglicher, ob ich noch weitere verschrieben bekomme (Bekam ja schon anfangs zu hören, "Glauben Sie wirklich, das ist mit 6 Mal Krankengymnastik getan?" Wobei er aber durchblicken ließ, dass ich von ihm wahrscheinlich keine weiteren bekomme).

Obwohl sie schon besser geworden sind, habe ich aber noch immer viel Schmerzen. Ich renne aber bei den Ärzten nur gegen eine Wand. Nachdem ich das Gefühl hatte, dass vielleicht eine Entzündung vorliegt (so fühlt es sich stellenweise an) durch die ganze Misere, habe ich mal meinen Chiro gefragt. Aussage von diesem, in einem unmöglichen Ton: "Natürlich ist das entzündet."

Warum ich das dann erst jetzt gesagt bekomme und mir noch nichts verschrieben wurde? Wer weiß. Ich muss dem Mann ja eh jede Information aus der Nase ziehen.

Ok. Ibu Salbe in der Apotheke geholt, bis ich gestern zum Hausarzt gehen konnte. Mein Wunsch: Entzündungswerte testen um hoffentlich etwas verschrieben zu bekommen, mit dem das schneller weggeht. Die Antowort: kann man in dem Fall nicht im Blut messen und überhaupt, hätte ich gar keine Ahnung, was soll sich wegen einer Blockade in der HWS denn entzünden usw. Nach dem Motto, ich bilde mir das ein. Dass die Aussage von einem anderen Artz kam ist auch egal. Dann noch blöde Sprüche über meine Rückenmuskulatur und Anmaßúngen über meinen Fitnessgrad und der Arzt schickt mich unverrichteter Dinge auf den Weg.

Dieser sagt aber, ich soll auf jeden Fall die Physiotherapie weiter machen und Empfiehlt Reha Sport. Den fände ich generell nicht schlecht, weiß aber zur Zeit nicht welcher Arzt mir das verschreiben wird, denn wirklich helfen, will mir anscheinend keiner.

Ich bin mit meinem Latein und meinen Nerven am Ende. Der schmerz zehrt sehr an mir, vor llem an meiner energie und Lebensqualität, was beides aufgrund meiners Jobs so schon vor die Hunde geht.

Ich wäre sehr dankbar für Rat und Meinungen von Leuten, die das vielleicht auch alles schon durch haben.

Gesundheit, Halswirbelsäule, Blockade
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HWS- Schmerzen, Sehstörung, Übelkeit und Schwindel, was kann es sein?

Hallo, Ich habe eine Frage. Ich habe seit circa drei Wochen Schwindelanfälle und Sehstörungen. Es ist beim Autofahren passiert, dass ich plötzlich die Schilder doppelt gesehen habe Komma und besonders Lichtquellen am Abend bereiten mir Sorgen, die sehe ich immer doppelt. Darauf war ich im Krankenhaus war im MRT und habe EKG und Langzeit Pulsmessung hinter mir. NICHTS GEFUNDEN, wurde entlassen. Nach 2 Wochen bin ich wieder Auto gefahren und dann kam wieder dieses Doppelt sehen, aber auch innerliche Unruhe, Übelkeit und Konzentrationsschwäche.

Jetzt kommt dazu, das mein Nacken mich umbringt, es fühlt sich an, als würde darin ein Messer stechen. Ich kann mich nur noch darauf konzetrieren. Lesen fällt mir durch die Sehstörung auch schon teilweise schwer. Dazu kommt noch, dass mein Brustkorb schmerzt und mein Magen mich umbringt, denn das fühlt sich auch so an, als würde da jemand draufsitzen. Dazu kommt dieser ständige "Kloß im Hals" und Kopfschmerzen.

Ich muss mich fast täglich erbrechen. Dieser Dauerschwindel, Übelkeit, erbrechen, HWS schmerzen bringen mich noch um.

Ich habe auch einige beiträge gelesen, aber auch nicht wirklich das richtige.

Ich mache mir einfach sorgen das es was schlimmes ist. (Gehirntumor ausgeschlossen durch MRT im KH).

Ich möchte morgen zum Arzt, aber es ist nur eine Vertretung, da mein Hausarzt immer Urlaub hat, wenn icj was habe...und sie ist eher nicht die Gründlichste beim untersuchen. Ich möchte aber abgeklärt haben, was das nun ist. Hat von Euch jemand selber die Probleme oder eine Lösung was es sein könnte? Denn ich fühle mich kaum lebensfähig, auch wenn das übertrieben klingt.

Ich freue mich über Nachrichten.

Schmerzen, Notfall, Angst, Halswirbelsäule, Schwindel, Übelkeit, Kloß, Sehstörung
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Penetrante Geruchsstoerung Brennen Nervenschmerz Angstzustände... Was ist das?

Hallo zusammen,

ich leide seit zwei Wochen an extremer Geruchswahrnehmung sowie Geschmacksstörungen inkl. Panikattacken. Mit bizzelt auf den Lippen und in der Nase.

Alle Gerüche kommen mir penetrant vor und lösen ein Brennen in der Nase bzw ganzen Nasennebenhöhlenraum aus. Der beißende Geruch hält sich Stunden in der Nase.

Habe das Gefühl einer Reizüberflutung...

Vorhin habe ich kurz an Kaffee gerochen und bin wegen dieser Heftigkeit in Tränen ausgebrochen. Bekam den Geruch nicht aus der Nase ..so penetrant, habe das Gefühl meine Nase und Stirn glühen. Habe aber kein Fieber.Fühle mich schlapp und müde. So als brannte meine Nasenschleimhaut und könne sich nicht mehr an Gerüche gewöhnen :(

Mittlerweile löst das schon Angst in mir aus weil ich keine Gerüche ertrage. Ich bin nicht schwanger.

Beim HNO sagten sie dass sie nicht sagen könnten was das denn sei... Meine Nasenschleimhaut sieht gereizt aus, auch geschwollen aber wieso geschwollen weiß er nicht.

Jeder hält mich mittlerweile für verrückt...aber ich habe einen seifigen dann mal metallischen Geschmack um Mund und rieche und schmecke das noch stundenlang. Gerüche rieche ich auf ferner Distanz und empfinde keine Dürfte mehr als angenehm.. Habe gestern eine Art Panikattacke bekommen und Hitzewallungen weil der Geruch so schlimm war, dass mir die Augen getränt und die Nase so gebrannt hat.

Geschmack ist auch extrem intensiv.. Einzige, dass angenehm ist ist suesses oder salzige im Mund... Habe schon eine Wasser/reis Diät fumür eine Woche versucht ..ich bekomme den Geschmack im Mund nicht weg ... Mir wird richtig übel mit den eigentlich normalen Gerüchen. Fühle mich wie vergiftet. Aber es ist nichts passsiert. Nichts außergewöhnliches gegessen oder getrunken.

Ist jemand Geruchsstoerung mit Nervensystem oder Nervenerkrankung bekannt? Kiefergelenk?

Vllt mit Halswirbelsäule... Schilddrüse? Hirntumor? Mein Hausarzt meint ja sie haben einen Infekt... Ja mal wieder. Immer der Infekt. Bin ständig wie krank.

Ich knirrsche Nachts laut meinem Zahnarzt... Hängt es damit zusammen?

Hat jemand Erfahrungen damit? So geht das nicht weiter.

Ich werde noch wahnsinnig, der Hno nimmt mich nicht ernst ...ein zweiter ist auch nicht drauf eingegangen.

Trinke kein Alkohol nur Wasser. Nichtraucher. 25 Jahre alt. Schlank.

Bin fix und fertig seit drei Wochen. Nur wenn ich in der frischen Luft draußen Laufe riecht es neutral und stört nicht. Kann nicht 24h laufen gehen. Ich verzweifle :( bitte um Hilfe.

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Benommen Schwindlich?

Hallo!
Habe nicht wirklich eine Frage sondern schon eine Geschichte in der Hoffnung dass i-jemand von euch das gleiche Problem hat/hatte und ihm nicht geholfen werden kann bzw. ihm geholfen werden konnte!

Ich bin 24 Jahre alt und habe starke Probleme mit meinen Ohren. 
War vor 10 Wochen in Thailand auf Urlaub. 3 Tage vor der Abreise bekam ich plötzlich in der Stadt am Abend starke Schwindelzustände. Ich nenne diese so da ich leider kein anderes Wort dazu weiß da es nicht wirklich ein Schwindel ist sondern ein Zustand der einen Schwindel ähnlich ist (Benommenheit) Dachte zuerst es sei von der Sonne oder zu wenig getrunken usw. Ich gähne und merke dass speziell das LINKE Ohr zu ist bzw. verschlagen ist! War beim HNO Arzt der nach allen Untersuchungen leider nichts fand! War beim Hausarzt der sich dachte es sei eine Verspannung und er gab mir Spritzen in den Nacken. Als es nach 2 Wochen noch immer nicht gut war ging ich nochmals zum Arzt der mich dann Halswirbelsäulenröntgen geschickt hat! Leider ergab auch dies nichts! War dann nochmals insgesamt 3-4 mal beim Hausarzt und habe von Kortison an bis Antibiotikum alles genommen da es ja vielleicht eine Entzündung im Innenohr hätte sein können! Ich fuhr in die Ambulanz wo ich zu einen weiteren HNO Arzt geschickt wurde direkt im Spital. Dieser fand wie ihr euch denken könnt - NICHTS! Blutabnahme ergab auch nichts! Ein Nervendoktor wurde mir zugewiesen der meinte ich soll damit Leben bis es von alleine weggeht! Ich arbeite als Außendienstmitarbeiter bei einer Versicherung. Sitze ganzen Tag vor dem PC oder bin im Auto und von vielen Leuten umgeben! Da kann man leider mit so etwas NICHT Leben! Ich war Massieren. Dieser meint es könnten im Innenohr Kristalle sein. Habe Übungen bekommen die ich mehrmals am Tag machen muss. War in Graz in einer HNO Spezialklinik die mich zum MRT geschickt haben. Heute war ich Befundbesprechung - NICHTS ZU FINDEN!

VL. WEIß JEMAND VON EUCH WAS ICH NOCH PROBIEREN KÖNNTE!?!?

Halswirbelsäule, Ohr, Schwindel, Benommenheit
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Zu welchem Arzt bei Schmerzen im HWS Bereich?

Hallo,

ich habe seit Jahren Probleme mit meiner HWS und dem Rücken (durch eine Fehlhaltung, bin 22 Jahre). Ich bin oft verspannt im Nacken und den Schultern, was meist zu Kopfschmerzen führt oder Migräne begünstigt.

Meinen Kopf kann ich nach links und recht nur sehr wenig drehen.

Natürlich war ich deswegen schon beim Orthopäden. Der erste Orthopäde (mit 12!!) hat mich gefragt was ich bei ihm will und wieder nach Hause geschickt.

Der zweite Orthopäde (mit 14 in einer Uni-Klinik) hat mir Massage empfohlen, welche ich damals leider nicht in Anspruch nehmen konnte.

Der dritte Orthopäde (mit 20) hat sich erst mal über meine Haltung belustigt und mir dann Reha-Sport verschrieben. Leider konnte ich durch meine Arbeit nicht an allen Stunden teilnehmen. Aber die Übungen mache ich oft auch noch zu Hause. Nur kann mich hier keiner mehr korrigieren.

Leider hat sich mit den Schmerzen bis heute nichts geändert.

Dummerweise habe ich mir letzte Woche Mittwoch den Kopf ziemlich übel gestoßen. Schlecht wurde mir nicht, aber seitdem plagen mich Nackenschmerzen und Kopfschmerzen täglich (hab das Gefühl mir bricht der Nacken durch). Bei bestimmten Bewegungen zieht dieser Schmerz auch nach unten in die Wirbelsäule bis zwischen die Schulterblätter.

Sollte ich damit erst mal zum Hausarzt oder lieber gleich zum Orthopäden (da hat man immer sehr lange Wartezeiten)?

Desweiteren:

Meine Arbeitszeiten überschneiden sich mit den Zeiten der Arztpraxen. Wird mir das von den Stunden abgezogen oder muss mein AG mich für diese Zeit freistellen. Oder wird man für diesen Tag zumindest krank geschrieben (wäre für mich am günstigsten, denn mein AG ist ein Abzocker was die Arbeitsstunden betrifft).

Ich halte fast keinen weiteren Tag mehr aus und jeden Tag Tabletten zu nehmen ist ja auch nicht sonderlich gut.

Gesundheit, Rücken, Ferse, Körper, Arzt, Fersensporn, Fussschmerzen, Halswirbelsäule, Orthopäde, Orthopädie, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Halswirbelsäule - Neue und gute Antworten