Zwingen – die besten Beiträge

Darf die Polizei das?

Hergang eines Ereignisses 
+ Aufgrund von Wohnungsmängel bin ich vorübergehend zu meiner Mutter gezogen. + Es kommt zum Streit. Meine Mutter ruft die Polizei. Drei bewaffnete Polizisten gehen in die Wohnung.
+ Polizist Nr. 1 sagt: Ihre Mutter möchte sie nicht in ihrer Wohnung haben. Sie müssen die Wohnung verlassen. Die Mutter hat das Hausreicht und entscheidet, wer die Wohnung betreten darf.
+ Ich teile der Polizei mit, dass es ein Problem In meiner Wohnung gibt. Polizist Nr. 1 sagt: Das ist nicht unsere Aufgabe.
+ Ich bitte um einen Krankenwagen, um ins nächstgelegene Krankenhaus Nr. 1 gebraucht zu werden.
+ Polizist Nr. 1 kontrolliert mein Ausweis.
+ Polizist Nr. 1 telefoniert mit seiner Wache.
+ Polizist Nr. 1 sagt: Das Krankenhaus Nr. 2 am Wohnort ist für mich zuständig.
+ Ich lehne das schlechte Krankenhaus Nr. 2 ab.
+ Ich sage: „Ich kann selbst ins Krankenhaus Nr. 1 fahren.“
+ Polizist Nr. 1 fordert mich auf meinen Koffer zu packen.
+ Polizist Nr. 1 versperrt den Zimmerausgang
+ Polizist Nr. 1 hustet und sagt: Ich bin krank.
+ Ich komme Polizist Nr. 1 näher und er schlägt an meine Arthrose Schulter. Ich schubse Polizist Nr. 1 zurück.
+ Ich sage: Sie haben mich geschupst. Polizist Nr. 1 sagt: Sie haben mich geschubst.
+ Ich gehe auf Polizist Nr. 1 wieder zu und Polizisten Nr. 2 schreit.
+ Die Polizistin Nr. 2 fordert mich auf meinen Wohnungsschlüssel herauszugeben. Ich gebe ihr meine Wohnungsschlüssel. Die Polizistin Nr. 2 macht die Wohnungsschlüssel meiner Mutter ab und gibt sie mir zurück.
+ Polizist Nr. 1 fordert mich auf meine Krankenkassenkarte herauszugeben. Ich lehne ab. Polizist Nr. 1 nimmt die Krankenkassenkarte aus meinem Geldbeutel.
+ Die Polizei ruft Verstärkung.
+ Polizist Nr. 4 bringt mich in den Hausflur, stellt mich an die Wand, legt mir Handschellen an, tastet mich ab, durchsucht meine Hose und entnimmt meine Wohnungsschlüssel, Geldbeutel und Smartphone.
+ Polizist Nr. 4 bringt mich ins Polizeiauto.
+ Polizist Nr. 4 und Polizistin Nr. 2 fahren mich ohne meine Zustimmung in das Krankenhaus Nr. 2.
+ Ich sage: „Du kommst hier mit 4 Polizisten an und verhaftest mich.“ Polizist Nr. 4 sagt: „Wir können uns gerne privat treffen.“ Ich sage: „Gib mir deine Adresse.“
+ Ich greife nach der Waffe von Polizist Nr. 4. Es kommt zum Handgemenge. Ich versuche, die Autotür zu öffnen aber die Tür ist zu.
+ Polizist Nr. 4 sagt zu Polizistin Nr. 2: Mach Blaulicht an.
+ Polizist Nr. 4 bringt mich in die Notaufnahme und gibt meine Krankenkassenkarte, Wohnungsschlüssel, Geldbeutel und Smartphone ab.
+ Polizist Nr. 4: nimmt die Handschellen ab. Ich bekomme die Anweisung, mich ins Fixierbett zu legen.
+ Polizist Nr. 4 fragt: „Fixieren?“
+ Mann Nr. 1 steht hinter mir und sagt: „ja.“
+ Polizist Nr. 4 bindet mein linkes Bein über dem linken Sprunggelenk mit einem breiten Fixiergurtband ans Bett.
+ Polizist Nr. 4 versucht meinen linken Arm anzubinden. Ich ziehe den Arm weg und richte mich auf.
+ Mann Nr. 1 fasst mir an die Arthrose Schulter und zieht mich zurück. Ich schreie und weine vor Schmerzen.
+ Polizist Nr. 4 schlägt mir mit der Faust ins Gesicht. Der Hautkratzer heilt innerhalb weniger Tage.
+ Das Personal des Krankenhauses verletzen mich.
+ Die Polizei zeigt mich an wegen Bedrohung.

Darf die Polizei das?
+ Mich auffordern, einen Koffer zu packen? 
+ Mir in den Weg versperren?
+ Mich schubsen?
+ Mich abtasten, durchsuchen und meine Wohnungsschlüssel, Geldbeutel, Smartphone und Krankenkassenkarte wegnehmen?
+ Mir Handschellen anlegen?
+ Mich ins Krankenhaus bringen ohne meine Zustimmung?
+ Meine Krankenversichertenkarte übergeben an das Personal des Krankenhauses zur Abrechnung?
+ Meine Wohnungsschlüssel, Geldbeutel, Smartphone übergeben an das Personal des Krankenhauses gegen meinen Willen?
+ Mir ins Gesicht schlagen?
+ Mir Fixiergurte anlegen?
+ Ein Ermittlungsverfahren gegen mich wegen Bedrohung einleiten?

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Mein muslimischer Freund möchte mich bekehren?

Mein muslimischer Freund möchte mich bekehren? Ich habe schon zu viel davon gehört und gesehen. Ein muslimischer Freund von mir ist nett zu mir und ich bin es auch zu ihm. Ich dachte immer, dass alle Menschen gleich sind, unabhängig von ihrer Religion. Leider ist das nicht wahr. Aussagen wie „Du bist verloren!”, „Glaub mindestens an eine konkrete Religion”, „Oh Allah, die Welt werde bald muslimisch sein”, „Ein Tag, Bruder, wirst du Muslim werden”. , „Glaube mindestens an eine konkrete Religion”, „Oh Allah, die Welt wird bald muslimisch sein”, „Ein Tag, Bruder, wirst du Muslim werden”. Solche Dinge habe ich gehört und habe dann höflich abgelehnt. Aber in den letzten Tagen ist es viel schlimmer geworden. Meiner Meinung nach kann der Moslem die Wahrheit nicht sehen. Trotz meiner Freundlichkeit sagt er solche schrecklichen Dinge. Wir sind Studenten, aber wegen seiner Denkweise hat er wirklich keine Freunde. So etwas habe ich noch nie erlebt. Als ich nach Deutschland kam, hätte ich nicht gedacht, dass so etwas wirklich passieren kann. Oh Gott! Wie schrecklich muss die Lage dieses Mannes sein! Osho hat recht: Alle Religionen arbeiten ständig daran, Menschen zu bekehren, weil sie selbst zweifelhaft sind. Ich weiß nicht, was ich jetzt tun soll. Ich kann ihn nicht einfach ignorieren. Heute saß ich mit ihm in seinem Zimmer. Er sagte, ich solle mich einfach hinsetzen, während er betet. Ich habe abgelehnt. Dann sagte er, dass es unhöflich sei, während des Gebets nach draußen zu gehen. Also bin ich da geblieben und habe nichts gemacht. Danach hat er angefangen, mich zu bitten, zu bleiben. Ich bin dann rausgegangen. Ich war sehr aufgeregt. Ich habe große Angst vor ihm. Vielleicht sollte ich anfangen, mehr Bier zu trinken.Ich brauche so viel Hilfe wie möglich.

Danke sehr!

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