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Wie viele Tiere sind hier versteckt?

Hallo liebe Rätselfreunde,

ich habe ein Rätsel erstellt mit einem Text, in dem die Namen von Tieren (auch wörterübergreifend) versteckt sind. Ich habe 56 Tiere versteckt und hoffe, dass ich in der Lösung keine vergessen habe. Welche Tiere könnt ihr finden?

Tilo war kein gewöhnlicher Junge. Während die anderen Kinder damit beschäftigt waren, die Sporthalle für die Schultheateraufführung zu schmücken, saß er in der Ecke und versuchte verzweifelt, seine Hausaufgaben zu beenden. „Du bist ein echter Streber!“, rief Klaus lachend. An Tilo perlte dieser Kommentar jedoch ab, denn die Lehrerin hatte ihm selbst empfohlen, immer am Ball zu bleiben. Diesen Rat teilte er auch immer gerne mit den anderen Kindern.

Kurz darauf hatte er seine Lernphase beendet und jubelte „Boah, da hab ich tatsächlich noch alles geschafft, bevor die Aufführung startet!“, während er seinen flauschigen Freund Oskar, einen hellbraunen Stoffbären mit Knopfaugen, schnappte, und zu seinen Klassenkameradinnen und Klassenkameraden lief.

Nun galt es die Bühne für die Theateraufführung vorzubereiten, wofür die Klasse laut der Funkuhr an der Wand noch etwa zwei Stunden Zeit hatte. Die Requisiten des Theaterstücks „Das Herz des Juwels“ steckten noch in Pappkisten, aber die Hütte im Zentrum der Bühne war schon fast aufgebaut. Mara ließ beinahe einen Stein des Ziegeldachs der Hütte fallen, da hechtete Silas gerade rechtzeitig zur Hilfe. Tilo fing nun grabend damit an, wahllos Gegenstände aus einem großen Karton zu ziehen: ein silberner Kelch, einen Kunstblumenstrauß, eine verzierte Vase, einen Gürtel, Tierfutter, sowie Fleisch, Weintrauben und Käse aus Kunststoff. Schnell kam Elias, der ihn bremsen konnte, bevor der gesamte Inhalt der Kiste auf dem Boden verstreut lag. Gemeinsam sortierten sie die Requisiten und brachten sie an ihre Plätze.

Mila stattdessen drehte sich schnell im Kreis und schwankte dann kichernd umher. „Kuckuck, ist bei dir jemand zu Hause?“, rief Elias ihr zu, „Warum lachst du, während uns die Zeit davonläuft? Kannst du uns bitte helfen?“. Mila nickte schnell und machte sich an die Arbeit.

Währenddessen wurden im Foyer schon Essen und Getränke vorbereitet. Die Crêpes rochen köstlich und außerdem gab es diverse belegte Brötchen. Zu trinken standen Wasser, fruchtiger Apfelsaft und Kaffee bereit. Tilo hatte Steak vom Grill, Erdbeereis und Döner vorgeschlagen, aber die Lehrerin hatte mit einem „Ha, ich glaub ich spinne!“ abgelehnt.

Gerade war alles fertig geworden, da hörte man auf dem Korridor Schritte und Stimmen, die ersten Gäste kamen. Während die Kinder sich in die Umkleidekabinen begaben, hörte Tilo seine fast taube Oma, die ihm fröhlich „Huhu, Tilospatz!“ entgegenrief. Tilo winkte zwar peinlich berührt zurück, aber vor Scham sterben würde er schon nicht. Genau, sterben kommt viel später im Leben.

Nach und nach füllte sich die Halle, murmelnde Menschen nahmen ihre Plätze ein. Toni war sehr aufgeregt, denn zu seinem Pech, setzte die Lehrerin ihn als Sprecher zur Begrüßung ein, obwohl seine Soziale Phobie neben seinem Lampenfieber eine besondere Belastung war, weswegen er bei der Aufführung hinter der Kulisse für den Ton zuständig war.

Endlich war es soweit: Tilo trat nach vorn und, na klar, verschluckte er sich erst einmal. Er stotterte eine Begrüßung und als das Publikum klatschte, war er so froh, der Qual lebendig entkommen zu sein. Er war so nervös, dass er von der Bühne rannte und sich dabei den Kopf an einem hölzernen Baum der Waldkulisse stieß. Autsch, das gibt wohl ne Beule.

Die Theateraufführung kam sehr gut an. Tines Eltern pfiffen sogar auf ihren Fingern, als das Stück zu Ende war. Das Publikum jubelte und es würde sicherlich keine Reklamationen geben.

Tilos Eltern und seine Oma waren stolz auf ihn und am selben Abend gab es für ihn und Oskar einen Döner und einen kleinen Topf Erdbeereis.

Über einige Rückmeldungen würde ich mich freuen.

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Was würdet ihr tun, wenn ihr von einem total irren Stalker, mit dem ihr früher zur Schule gegangen seid, plötzlich verfolgt werdet?

Hallo zusammen, seid einiger Zeit fast 12 Jahren habe ich die, obligatorische Schulzeit in der Schweiz hinter mir.

Heute studiere ich, besitze einen eigenes Unternehmen und arbeite selbstständig.

Ich wende mich an euch mit dieser Frage, weil eine Anzeige bei der Polizei nichts gebracht hat und ein Anwalt nichts dagegen machen kann.

Seit etwa 2 Jahren werde ich von einem wahnsinnigen, irren Schulkollegen, früher war es sogar einmal mein Mobber, verfolgt.

Es ging sogar soweit, dass ich mein Unternehmen von Google Maps, wegen ihm freiwillig entfernt habe. Dann habe ich es im Telefonbuch eingetragen. Er tauchte kurz daraufhin dort auf und verpasste uns direkt eine 1 Sterne Bewertung. So wie er es zuvor oft in den Google Rezensionen getan hatte.

Er ändert dauert seinen Namen, egal was ich in den sozialen Medien poste, er taucht immer wieder mit einem anderen Namen auf und versucht mich zu denunzieren.

Ich bin 25 Jahre alt, er ist 26 Jahre alt.

Ich blockiere ihn jedesmal, doch das nützt nichts, er sendet an mein Unternehmen oft unter dem Namen "Tyron" Bewerbungen die er mit einer KI generieren liess.

Bei uns landen diese Bewerbungen dann oft unbeantwortet direkt im Mülleimer.

Eine Rückverfolgung ist nicht möglich.

Er hinterlässt bewusst keine Spuren.

Mir geht diese Person langsam richtig auf die Nerven, doch ihn zu ignorieren löst das Problem nicht.

Er ruft oft bei meiner Firma mit einem anderen Namen und anderer Telefonnummer an, gibt fake Bestellungen auf, die wir dann direkt ignorieren.

Der Stalker findet es lustig, wenn andere sich über ihn ärgern.

Hat der Stalker einmal kein Gesprächsstoff mehr lässt er mit der Chatgpt ein psychologisches Gutachten erstellen, bestehend aus fake Inhalten über mich und sendet es dann an mein Unternehmen. Als Inhaber / CEO bekomme ich dann dies immer als erstes mit.

Er ruft oft um Mitternacht ausserhalb der Öffnungszeiten und jedesmal mit einer anderen Nummer an, bezeichnet mein Unternehmen als Fake und spamt die Mailbox zu.

Einmal als ich nicht reagierte tauchte er um 23:00 Uhr nachts am Standort meines Elternhauses auf, wo ich gar nicht mehr wohne. Er klingelte mit 3 oder 4 Kollegen dort und wollte dass ich mit ihnen in den Ausgang gehe. Meine Eltern liessen daraufhin den Wachhund los, weil sie sich bedroht fühlten. Noch bevor die Security aufs Gelände kamen waren die weg.

Wenn kein Richter, kein Anwalt und keine Polizei hilft wie zahle ich es meinem früheren Mobber heute Stalker heim ?

Ich möchte, dass dieser verschwindet.

Denn sonst fehlt nicht mehr viel und ich lasse ihn verschwinden, notfalls mit der Mafia.

Es kann doch nicht sein, dass man sich mit solchen illegalen Waffen sich dagegen wehren muss, nur weil dieser nicht aufhört ?

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Kennt jemand von Euch diese Leute?

Hallo werte Community,

ich bin aus schlichtem menschlichen Interesse, ohne fI und auch sonst keinerlei negativem "Geplänkel" auf der Suche nach der Familie, die etwa so in Anfang/Mitte der 1980 am Potzberg in Rheinland Pfalz aus eigenen Kräften und quasi fast "nebenbei" eine wunderschöne Lokation da rauf gebaut haben, es *Turmhotel auf dem Potzberg *nannten und als ich, so Mitte der 1990 er aus dem Gebiet verzogen bin, war dieses Restaurant mit Hotel noch geöffnet und auch relativ gut ausgelastet.

Der Chefkoch damals war ein Familienfater mit französischem Namen, der im Nachbarort wohnte.Es war ein Ausbildungsbetrieb, wo ich eben auch eine Ausbildung gemacht habe.

Die Familie selbst stammte aus der Vorderpfalz, aus Frankenthal. Er war ein Berufsschullehrer, sie eine strenge, eher distanzierte blonde Frau.Sie hatten eine Tochter und einen Sohn, beide hochintelligent und standen in den Startlöchern zum Studium(vermutlich...)Das gesamte Gebiet um diese Lokation war deren Eigentum damals.

Nun, nicht daß ich etwa eine besondere Sehnsucht nach dieser Familie hätte,NEIN!- aber als ich 2023 wieder mal da oben war, habe ich total bewundert, was die noch weiter zugebaut haben da.

Dann kam aber die Ernüchterung, weil es weder offen war, noch gab es damals überhaupt ein Anzeichen dafür, daß da noch irgendwie ein Betrieb existiert.

Die Küche des Restaurant wurde immer sehr gelobt und als Mitarbeiter hat man es tatsächlich auch am Trinkgeld bemerkt.

Nun ertappe ich mich immer wieder dabei, wie ich mich Frage, warum man erst so ein "Lebenswerk" aus dem NICHTS aufbaut, und jahrelang daran baut und es dann einfach aufgeben kann.

Das hat mich sehr geschockt.Mir ist bewußt, daß gerade Corona viel zerstört hat und es evtl. auch damit zusammenhängt, aber ich hätte schon erwartet, daß es verpachtet, vermietet oder jedenfalls aufrecht erhalten wird und nicht zerfallen lassen wird.

Wenn es jemanden gibt, der die Geschichte um dieses *Turmhotel auf dem Potzberg* kennt, würde ich mich echt über Infos freuen.

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ℹ️ Info: Wie findet man Wahrheit in einer Welt voller Lügen? 🔍

„In Zeiten universeller Täuschung ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt.“

George Orwell, 1984 📚

Man findet Wahrheit nicht, indem man einer Quelle blind vertraut – sondern indem man denkt wie ein Detektiv oder investigativer Journalist (kritisches Denken). 🔍

Mein Vorgehen

Recherche:

  • Offizielle Erklärungen prüfen – Stimmen sie logisch? Sind sie widerspruchsfrei?
  • Alternative Versionen anhören – auch die, die unbequem oder unpopulär sind.
  • Widersprüche finden – Wo passen Aussagen nicht zu den bekannten Fakten?
  • Lücken erkennen – Was wird weggelassen – und warum?

Fragen stellen:

  • Wer profitiert wirklich am Ende?
  • Was wird verschwiegen?
  • Warum passiert es genau jetzt?
  • Gab es Ähnliches schon einmal in der Geschichte?

Mit der Zeit erkennt man ein Muster: Je mehr man prüft, desto öfter entdeckt man Brüche in den Geschichten, die man uns erzählt. 💡

🛡️ Wahrheit findet man nicht, indem man einer Quelle glaubt. Jeder kann sich irren – oder auch bewusst lügen. Egal wie gut man Irgendjemanden oder Irgendetwas in der Medienwelt findet.

Man findet sie, indem man alles kritisch hinterfragt und sich alle Perspektiven anschaut – insbesondere auch die, die einem nicht gefallen. Nur so fällt auf, was möglicherweise nicht stimmt.

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