Worin liegt der Sinn von Krieg?

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25 Antworten

Dazu sage ich als überzeugter Pazifist nur eins : Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin. Doch genau das ist ja das Problem bzw. die Wurzel allen Übels. Solange es Menschen gibt, die dem Irrglaube unterliegen, Krieg sei " sinnvoll " und bereit sind für ihr " Vaterland " zu sterben und zu morden wird es leider immer Kriege geben. Meine Meinung : der Krieg findet nur in den Köpfen der jeweiligen Machthaber (oder Diktatoren) statt. Lg & Peace all over the world !

Sry, futureworld, aber du hast den Rest des Spruches vergessen: dann kommt er zu dir, lG.

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@ilknau

@ Lasermann : Dank Dir vielmals für den Stern ! Krieg dem Krieg & nieder mit den Waffen !!!

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@futureworld

Ein Verteidigungskrieg- oder Befreiungskrieg ist aber positiv und hat den Sinn, dass man Freiheit erlangt, oder geliebte Menschen und sein Vaterland verteidigt.

Ihr begeht den großen Fehler, Krieg mit Angriffskrieg gleichzusetzen.

Als die Deutschen 1813-1815 Napoleon aus ihrem Land geworfen haben, um wieder freier zu sein, da war das doch nichts negatives?

Als die Bauern im 16. Jhd. einen Bauernkrieg angezettelt haben um sich von den Adligen zu befreien, war das dann schlecht?

Gewisse Arten von Kriegen sind sinnvoll!

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@Ludwig20

Es stimmt, man muss Revolution und Krieg unterscheiden. Kriege um Freiheit und Unabhängigkeit sind das aber meistens nur der Fassade nach. Die Amerikaner z.B. haben ihren War of Independence immer noch nicht aufgearbeitet und können ihn nur von dieser verklärten Seite sehen: Wir haben für die Gerechtigkeit und die Freiheit gekämpft! Was für ein Blödsinn.

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Gruß, Lasermann. Wirst du auch von mir nicht hören. Sinn und Zweck von Krieg ist: bau auf und reiße nieder - immer wieder!, denn nur so kann die ( Welt ) wirtschaft immer weitere Gewinne einfahren. Allerdings nur zugunsten einer kleinen Gemeinschaft, die den Rest der Menschheit als Schlachtvieh an sieht, das man beruhigt den eigenen Interessen opfern kann. Das Prinzip, was dahinter steht, nennt man: Teile und herrsche. Jedenfalls kann Wirtschaft zwar wachsen, aber nicht unendlich, ist dann also mal am Ende und so taugt ein Krieg bestens, neue Wachstumsmärkte zu erschließen. Riesengemeinschaft? Das Wort jagt mir Gänsehaut über den Rücken. Der Eine verbockt es und alle baden es aus, wobei das nichts Solidarität zu tun hat, denn zBsp. Griechenland hat seit ca. 300 Jahren immer horrende Schulden gehabt, lG.

ilknau, Sinn ist nicht gleich Zweck! Denk mal über die Bedeutung der Worte nach...

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Früher waren Kriege oft Mittel zur Konfliktlösung. Im Mittelalter war es bei geringer Zerstörungskraft der Waffen nunmal beliebter, die Entscheidung im physischen Kräftemessen statt auf dem diplomatischen Bankett zu entscheiden.

Seit längerer Zeit schon treiben wirtschaftliche und machtpolitische Faktoren die Kriege an. 

Naja die annahme das Geld verschwendet wird stimmt zu einen gewissen Teil, aber häufig geht es in Kriegen eben grade um wirtschaftliche Interessen wie z.b um Öl oder am Beispiel des 2. Weltkrieges war die Expansion nach Osten ebenfalls zum Teil durch wirtschaftliche Interessen zu erklären, da sich das 3. Reich kurz vor dem Bankrott befand und durch die Erschließung neuer Absatzmärkte, neuer Industrie und Arbeiter durchaus eine Lösung fanden. Ansonsten lässt sich grundsätzlich sagen, dass der destruktive Trieb in den Menschen aufjedenfall verankert ist und Kriege schon seit Menschen gedenken bestehen.

krieg ist der normalzustand auf der erde er ist dafür da damit es einem vol unter einem oberhaupt angeblich besser geht wen einem diese ländereien gehören.da allerdings tatsächlich alles aufgeteilt werden muss(warum auch immer)und dadurch etwas jemandem weggenomen werden muss entsteht im algemeinen der krieg. allerdings bezeichne ich den krieg als dauerzustand weil der frieden ja praktisch nicht ewig dauern kann.friede für ein land würde nähmlich bedeuten das es niemanden gibt der diese ländereien haben möchte.dadurch wäre automatisch frieden auf der ganzen welt weil ja praktisch nur dann niemand mehr nach dem land trachtet.also ist krieg sogesehen die einzige problemlösung die es zuläst den dauerzustand zu waren.

es klingt paradox aber dadurch entstehen diktatoren die immer mehr wollen

Das ist samt und sonders Blödsinn - tatsächlich krabbeln wir Menschlein nur vorübergehend auf der Erde herum, nehmen uns zu wichtig und bilden uns ein, Länder besitzen zu können! Wir können sie bestenfalls vorübergehend besetzen...

Wir sind ein Teil der lebendigen Natur und gehören bestenfalls der Erde, aus der wir entstanden sind - nicht umgekehrt!

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Der Sinn von Kriegen kann in der Verteidigung oder in der Prävention liegen. Wenn ein Staat angegriffen wird, muss er sich verteidigen; wenn ein Angriff droht, wird der bedrohte Staat dem Angreifer u.U. zuvorkommen wollen, also einen Präventivkrieg führen. Ansonsten hat ein Krieg allenfalls einen Zweck, und zwar fast immer einen unmoralischen (z.B. Landnahme - sprich: Raub - und Vertreibung der dort lebenden Bevölkerung). Manche sehen in den Kriegen einen metaphysischen Sinn: die unbekannte Macht des Schicksals lässt von Zeit zu Zeit Kriege aufflammen, um eine drohenden Übervölkerung zu vermeiden. Wenn man von der philosophischen Annahme ausgeht, der Krieg, der Kampf sei der Vater aller Dinge (Heraklit!), oder auch sich Schopenhauers These zu eigen macht, dass in allen Lebewesen ein kämpferischer Wille stecke, der von einem zutiefst bösartigen, streitsüchtigen „Urwillen“ abgeleitet sei, so wird man Kriege für unvermeidbar halten. Denn die in allen Menschen eingepflanzten Egoismen (eben dieses Kämpferische, von dem genannten Urwillen abgeleitete Streitsüchtige) prallen ständig aufeinander und entladen sich schließlich in furchtbaren Kriegen. Der Krieg wäre dann sozusagen eine Grundstruktur dieser Welt, die auch von einer noch so gut gemeinten Friedenspolitik nicht ausgehebelt werden könnte – jedenfalls auf Dauer nicht.

Klingt interessant...nur ist es etwas zynisch, das als göttlichen Willen anzusehen... um Überbevölkerung zu vermeiden... das kann ja nur jemand sagen, der selber keine Menschen im Krieg verloren hat!!! Aber das es an den Egoismen liegt, ist außer Frage.

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@LeylaAlJamila

Zu LeylaAlJamila: Es klingt nicht zynisch, sondern angemessen; allerdings klingt es - zugegebenermaßen - brutal, Aber die Natur ist brutal! Man schaue sich den täglichen Vernichtungskampf in der Natur an. Die unbekannte Macht des Schicksals nimmt auf das Einzelwesen keine Rücksicht. Da auch der Mensch Teil der Natur ist, wird auch auf sein individuelles Schicksal keine Rücksicht genommen. Zum Beispiel haben gewaltige Seuchen im Mittelalter (s. die große Pest im 14.Jh.) die Bevölkerung Europas gewaltig dezimiert. Warum sollte sich die unbekannte Macht des Schicksals - außer den Krankheiten - nicht auch des Mittels des globalen Krieges bedienen, um die Bevölkerungszahl zu regulieren? Lies mal Schopenhauer, Bde 3 /4 von "Die Welt als Wille und Vorstellung", dann erfährst du da Wahrheiten, vor denen man gerne die Augen verschließt (mit "man" meine ich vor allem die "Friedensbewegten", die meinen, man brauche nur miteinander zu reden, schon ließen sich die Probleme lösen). Übriges: Schopenhauer war nicht der Auffassung, dass ein "göttlicher Wille" alles Leid auf Erden anrichtet, sondern ein zutiefst bösartiger "Urwille" sei für das Leiden aller Lebewesen verantwortlich! [Seinen Atheismus hat er (wahrscheinlich) am Ende seines Lebens widerrufen: Neben der "dunklen" Welt, wo der "Urwille" herrscht, gebe es noch eine Welt des Lichts - schrieb er - , die von der dunklen Welt völlig losgelöst sei].

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Es geht auch anders. Die Schweiz hat seit über 150 Jahren keinen Krieg. Und das Beispiel, das mich am meistens beeindruckte ist das Volk, das wir als Irokesen kennen. Es bestand aus 5 Staaten, die ständig im Krieg lagen. Dann kam eines Tages ein Prophet vom großen See und lehrte sie etwas anderes. und sie hörten tatsächlich zu (wie er das geschafft hat zollt meine größte Bewunderung). Sie hatten eine Demokratie die 300 Jahre friedlich überstanden hat bis, ja bis die weiße Pest kam und dieses Volk mit Gewalt und Krankheiten vernichtete. Aber die Idee dieses Volkes ging um die Welt. Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung enthält Passagen, die zum Teil wortwörtlich mit dem irokesichen Urtext übereinstimmen. Aber etwas abzuschreiben heißt nicht, es zu verstehen, es zu verinnerlichen. So wurde es mit christlichen und freimaurerischen Zusätzen verändert. Die Idee kam nach Europa und löste die französische Revolution aus. Und führte verkrüppelt zu dem, was wir heute bei uns Demokratie und freie Wahlen nennen, die nur noch wenig mit dem zu tun haben, was dort praktiziert wurde. Nein, es muss nicht immer Kriege geben. Aber wir verstehen unter "Frieden" meistens nur "keinen aktiven Krieg" und darunter brodelt es. Wir müssen stark sein, allezeit bereit. und insbesondere müssen wir lernen unser eigenes Ich zu entdecken, zu entfalten und zu leben. Dazu gehört auch unsere Sexualität richtig zu leben. Unterdrückte Sexualkraft führt immer zu äußerem oder innerem Krieg. Orwell schrieb in seinem Buch "1984" nicht ohne Grund : "Fanatismus ist sauer gewordene Sinnlichkeit."

danke :)

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Weil die Leute unterschiedliche Interessen haben und diese gegen die Interessen Anderer durchsetzen wollen. Die Interessen des Einen gehen auf die Kosten Anderer. Nicht alle Menschen sind gleich. Sie sind nicht gleich zu machen und wollen nicht gleich sein.

Die Riesengemeinschaft, mit der alle zu frieden sind ist eine Illusion. Schau dir den Nahost-Konflikt an: Weder für Juden, noch für Araber wäre ein gemeinsamer sekulärer Staat, in dem Juden und Araber gleichberechtigt sind eine Lösung. Sie wollen beide ihren eigenen Staat und streiten sich darum in welcher Form. Einen gemeinsamen Staat will definitiv niemand.

Da irrst du dich... man hat Palästinenser und Juden hier in Berlin gefragt... mittlerweile sind alle einfach nur noch für den FRIEDEN, das heißt für ein friedliches Auskommen mit GLEICHEN RECHTEN in EINEM STAAT FÜR ALLE!

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Ein beispiel: Wenn du immer Gesund bist in deinem Leben, dann denkst du das sei der Normalzustand. Aber stell dir mal vor du wärst immer Krank und hättest schmerzen. Und dann geht es dir aufeinmal einen Tag gut. Dann würde man sich über die Gesundheit tausendmal mehr freuen und es nicht als selbstverständlich sehen. Krieg ist notwendig. Wir würden nichtmal wissen was Frieden ist wenn es den Krieg nicht gäbe.

Oha - Krieg ist eine eskalierte Perversion und von daher absolut überflüssig.

Oder würdest Du auch behaupten, wir bräuchten Besoffene, um zu wissen, was nüchtern ist?

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@Dichterseele

Ab wann ist man denn besoffen? Gibt es da normen? wenn ja wer legt sie fest? Genug gesagt. ;-)

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@LeylaAlJamila

Die wären? Ist man erst besoffen wenn man etwas merkt? Oder muss ich einen bestimmten Wert haben? Augenroll

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Krieg hat keinen Sinn. Er ist nur dazu, dass die Menschen, die Ländern regieren, meist Männer, Nein ich korrigiere mich NUR Männer sehen wer von ihnen der Beste, der mit dem meisten Geld und der mit den meisten Rohstoffen ist. Und unter diesem Wahn, sag ich jetz mal, müssen die Zivilbevölkerung, die Umwelt und eigntlich die ganz Welt leiden. Kurz, ein paar Deppen wollen sehen wer der bessere von beiden ist.

Die könnten das aber nicht, wenn sie nicht genügend Oberdeppen fänden, die für sie den Kopf hinhalten! Schau Dir doch mal an, wie schnell der Gaddafi willige Schergen findet gegen sein eigenes Volk...

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er soll beseitigen: ideologische konflikte, politische probleme, territoriale erweiterungswünsche, desweiteren rechnet der staat ja auch mit einnahmen durch anneignungen plünderungen usw. wirtschaft kann auch angeregt werden (waffen usw)

außerdem prestige und macht ^^

gibt viele gründe

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da vereinen sich einfach die menschliche gier und ihre bereitschaft buchstäblich über leichen zu gehen, um zu bekommen was sie wollen.

aber wenn man den leuten, die kriege anzetteln sagen würde, sie solln dann auch bitte in der ersten reihe kämpfen, dann wärs ganz schnell friedlich auf der welt

Letzteres wäre auch mal meine Idee gewesen...

Z.B. in Israel die aggressiven orthodoxen Juden mit den ebenso gewalttätigen Palestinänsern in ein Stadion zu sperren und sich gegenseitig abschlachten zu lassen. Übrig blieben von beiden Völkern nur die friedliebenden und a Ruh wär'... Vor allem müssten dann keine Unschuldigen mehr leiden.

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Hi, durch Krieg verteidigt "man" seinen Besitzstand, versucht "man" seine Lage zu verbessern und/oder will Rechte, Märkte, Güter, Länder unter seine Kontrolle zu bringen. Oft auch aus Suprematsdenken (Gegner ist minderwertig, Untermensch).Beispiele: Israel - Palestina, Irak-Iran, Kreuzzüge, Sepoy Aufstand, Mahdi, USA - Indianer, Krieg ist die Fortsetzung der Diplomatie mit anderen Mitteln. Kanonen sind die Ultima Ratio Regis: das letzte Mittel des Königs. Hauptsächlich Rüstungsfirmen und benachbarte Sparten verdienen daran, insb. natürlich die Shareholder. Gruß Osmond

Das sind Motivationen, aber kein Sinn!

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@osmond

Sinn wäre der Endzweck der Sache, meistens ein Endzweck, der konstruktiv ist und nicht zerstörisch, wie Krieg.

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Krieg ist, wie Du selbst richtig schreibst, sinnlos.

Kriege entstehen dadurch, dass Männer Konflikte mit Gewalt lösen wollen - nur werden sie dadurch nicht gelöst, sondern bestenfalls unterdrückt und im Endeffekt verstärkt.

Krieg ist der entartete Dominanztrieb mit dem die Menschheit lernen muss, konstruktiv umzugehen.

Da musst Du nur einmal Den Süden Ansehen,Golf Staaten,und Afrika.Wenn die da Fauste Schwingend und schreiend Durch Ihr land laufen,Das ist doch nicht sinnvoll.Das ist doch kein friedliches miteinander.

Weil jeder möglichst viel Geld (oft in Form von Rohstoffen wie Öl) haben will und sich die Länder (leider) nichtmehr friedlich einigen können/ wollen. Die Frage is eigentlich so einfach zu beantworten und doch unlösbar...

Die Sache ist nicht unlösbar - die Ursache von Krieg ist das kranke Denken der Menschen - ein Mensch mit einem ausgewogenen Seelenleben veranstaltet keinen Krieg, sondern ist um Fairness bemüht.

Miteinander und Füreinander statt Gegeneinander - darum geht's!

Aber dazu müssten die Menschen sorgfältiger erzogen werden!

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Am Hindukusch wird die Sicherheit der BRD verteidigt! grins grins

MfG Fantho

Das ist genau so Schwachsinn.Ich sage immer einen Zaun darum,und nichts rauslassen und nichts reinschicken,dann hört der Wahnsinn aut.

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@Dackelmann888

Meinst Du mit Schwachsinn diesen Krieg, oder meine Aussage?

MfG Fantho

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Krieg vernichtet Ressourcen und beschäftigt die Menschen.

Wenn man Ressourcen vernichtet kann man dadurch ein unnatürliches Gleichgewicht aufrecht erhalten zwischen denjenigen die etwas haben und denjenigen die nichts haben. Und nur wenn man dieses unnatürliche Gleichgewicht aufrecht erhalten kann, kann man einen Herrschaftsstruktur legitimieren.

Krieg ist immer ein Krieg gegen das eigene Volk.

Das ist aber kein Sinn, sondern bestenfalls eine Motivation der Herrschenden...

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@Dichterseele

Genau das ist das Problem, Dichterseele... die Leute denken tatsächlich, wir bräuchten Krieg ...:/

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Das ist aber kein Sinn, sondern bestenfalls eine Motivation der Herrschenden...

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Krieg gleich hass und durch hass werden menschen oft von der realität geblendet.

Da hast Du vollkommen recht,Es gibt aber ja Völker die das nicht einsehen.

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Buchtipp: Immanuel Kant - Zum ewigen Frieden.

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