Woran denkt man beim Beten?

37 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Also ich schließe beim Beten die Augen und versuche das zu Verinnerlichen, was der Betende sagt. Denn mit "Amen" zeigt du ja, das du mit dem Gesagten einverstanden bist. Dafür ist es natürlich notwendig zu verstehen, was im Gebet gesagt wird.

Zum Thema sich Gott vorstellen. Wir haben kein Bild von gottes Aussehen. Aber wir haben durchaus ein Bild bzw. Vorstellung von seinen Eigenschaften wie Liebe, Gerechtigkeit, Weisheit, Macht und viele andere. Wenn ich diese Eigenschaften kenne, fällt es mir sehr leicht Gott vorzustellen, nicht als Bild sondern als eine liebevolle Persönlichkeit.

LG Julian

"Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes - Amen"?

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@Juliansan

Wie kommst du denn darauf? Ich wurde als Erwachsene christlich getauft, kenne mich also mit Gebeten aus.

Man sagt also nicht nur "Amen", sondern "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes - Amen", wenn man Jesus als Gottes Sohn anerkennt, so wie der/die Fragesteller/in.

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@geschoepf

Ich wurde als Erwachsene christlich getauft, kenne mich also mit Gebeten aus. Man sagt also nicht nur "Amen", sondern "Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes - Amen"

Kannst du auch irgendwelche biblischen Grundlagen für deine Behauptungen vorlegen? Nein? Wundert mich nicht.

Jesus erklärte einmal: „Wenn ihr den Vater um etwas bittet, so wird er es euch in meinem Namen geben“ (Johannes 16:23)

Also: "Im namen deines Sohnes (Jesus) - Amen"

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@Juliansan

Ich war doch nur ein Schäfchen dieser Gemeinde und hatte an den Gottesdiensten, Veranstaltungen, diversen Kursen usw. teilgenommen. Ich war quasi die "Schülerin".

Aber Juliansan, du bist doch ein Zeuge Jehovas und ich meine, gehört zu haben, dass die Zeugen nicht an die Trinität glauben.

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@geschoepf

Wieso sollte ein Wort oder ein Satz nach einem Gebet so wichtig sein? Jedem so, wie er es mag.

Warum sollte ein einfaches ''Amen'' nach dem Gebet nicht genügen?

Es gibt ja auch Leute die beten zu Jesus, andere beten zu Gott und wieder andere zum heiligen Geist. Sowas kann nicht ''geschult'' werden sondern man tut es einfach so, wie es einem auf dem Herz liegt.

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@Schoggi1

Herz und Verstand führen zu Gott, nicht irgendeine weltfremde Doktrin!

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"Vorstellung von seinen Eigenschaften wie Liebe, Gerechtigkeit, Weisheit, Macht und viele andere. ".

Ja, denk daran wie der gerechte Gott Millionen von Kindern verhungern oder sofort nach der Geburt sterben lässt.

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@gfuser9283

Er lässt das Böse zu, um es überwinden zu können, sprich den vollkommensten Ausdruck seiner unendlichen Liebe finden zu können.

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@Sonnenwaage

Das ergibt jetzt keinen Sinn.

Ein Fall: Ein Neugeborenes stirbt ohne fremde Einwirkung ein paar Tage nach der Geburt. Es ist komplett unschuldig. Warum musste es sterben?

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@gfuser9283

Das sind Dinge die können wir nicht verstehen. Aber Gott hat seine Pläne mit jedem von uns. Das sind Dinge die wir mit unserem Verstand vielleicht gar nicht nachvollziehen können. Weil unser Verstand im Gegensatz zu Gott minimal ist.... Vielleicht können wir es irgendwann mal.

Aber alles dient zu unserem besten. Ja, manchmal ist das schwer nachzuvollziehen, aber wer mit Jesus sein Weg geht, kann darauf vertrauen.

Ich kenne eine Frau die hat Jahre lang schon Rückenprobleme. Sie ist eine sehr gläubige Person. Letztes Jahr bekam sie eine Keuchhusten. Wirklich übel. Wochenlang war sie krank. Und sie fragte sich immer, warum Gott sie so krank gemacht hat, warum sie diesen Husten hat ^^ Sie machte doch so viel für Gott und dann sowas....

Nach dieser Krankheit ging sie dann wieder zur Therapie mit wegen ihrem kaputten Rücken. In der Zeit der Krankheit, konnte sie ja nicht dort hin gehen.

Auf jeden Fall sagte dann der Arzt zu ihr.... das ihre verkrampfungen im Rücken fast ganz gelöst seien. Der Wochenlange Husten hat Ihr wohl geholfen diese Verspannungen zu lösen. Seit dem braucht sie diese Therapie nicht mehr und dann wusste sie, warum Gott ihr diesen Husten auf sie gelegt hat.

Das ist nur eine Geschichte von vielen!

Was ich damit sagen will: Gott kennt jeden einzelnen von uns. Er weiss genau was er uns zumuten kann und was wir tragen können. Wenn wir auf Gott vertrauen kann er uns in den übelsten Zeiten kraft schenken.

Ja, dass ist ein liebender Gott! Wir müssen aber auch seine liebe annehmen und ihm Platz in unserem herzen geben und ihm vertrauen.

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@gfuser9283

So, jetzt muss ich mal was dazu sagen. Gott ist für das alles nicht verantwortlich. Er lässt es zwar zu, macht es aber nicht. Das ist ein gewaltiger unterschied!

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@Schoggi1

"Das sind Dinge die können wir nicht verstehen. Aber Gott hat seine Pläne mit jedem von uns. Das sind Dinge die wir mit unserem Verstand vielleicht gar nicht nachvollziehen können."

Das ist so typisch für Religiöse. Keiner Drang zum Nachfragen. "Gott war es und frage nicht weiter nach", das ist nämlich was du schreibst. Unglaublich, dass Menschen hunderte Jahre nach der Aufklärung immer noch nichts von ihr mitbekommen haben.

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@Juliansan

Woher weißt du das?

Und wenn Gott allmächtig ist und er lässt es zu, obwohl es für ihn keine Anstrengung wäre es zu verhindern, warum macht er es nicht? Da gibts drei Optionen: er ist nicht allmächtig und kann es nicht, er will es nicht, ihn gibt es gar nicht. Was wählst du?

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@gfuser9283

Das ist so typisch für Religiöse. Keiner Drang zum Nachfragen. "Gott war es und frage nicht weiter nach", das ist nämlich was du schreibst.

Nein, dass ist nicht dass was ich schreibe.....

Ich bin nur ein kleiner Mensch. Ich lebe in einem Land wo es genug zu essen gibt wo keiner verhungern muss und wo jeder ein Dach über dem Kopf haben kann. Und dafür Danke ich Gott jeden Tag!

Die Welt ist so gross, es leben so viele Menschen auf dieser Welt. Wie sollte ich denn alles wissen? Wie sollte ich kleiner Mensch alles verstehen? Ich kann von Dingen in meinem Leben erzählen. Die gezeigt haben, wie aus schlechtem gutes entstanden ist. Aber was sonst in der Welt abgeht, sehe ich zwar, und ich finde es tragisch aber was soll ich den tun? Ich kenne die Menschen nicht, ich kenne Ihr leben nicht.

Gott aber kennt jeden einzelnen. Er kennt jedes Leben von jedem einzelnen Menschen. Natürlich hinterfrage ich die Dinge. Aber wir Leben nun mal nicht im Paradies.

Weil es uns hier so gut geht, muss es anderen so schlecht gehen. Essen hat es genug für jeden Menschen auf der Erde, ja, Gott hat schon dafür gesorgt dass es genug Essen gibt. Aber wir Menschen machen das alles kaputt und warum? Weil es nur um Geld geht. Aber daran denkt niemand. Alle geben immer Gott dafür die Schuld. Und was machen die Menschen??? Das sollte man mal hinterfragen. Die Menschen machen doch diese Welt kaputt! Die Menschen verstossen Gott! Lieben das Geld oder was auch immer mehr. Sie lassen gar kein Platz für Gott in ihrem leben.

Aber geht es darum einen schuldigen zu suchen, ist es dann plötzlich Gott der der böse ist. Aber für das gute Dankt niemand.

Kinder die verhungert sind leben jetzt bei Gott im wahren Paradies! wo sie es besser als alles andere haben. Die wollen bestimmt nie wieder in diese kaputte, grausame Welt zurück.

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@Schoggi1

"Gott aber kennt jeden einzelnen. Er kennt jedes Leben von jedem einzelnen Menschen."

Woher weißt du es? Hat er dir das selbst erzählt?

"Kinder die verhungert sind leben jetzt bei Gott im wahren Paradies! wo sie es besser als alles andere haben. Die wollen bestimmt nie wieder in diese kaputte, grausame Welt zurück."

Woher weißt du es? Warst du dort?

Warum sind alle Menschen im Paradies tooootal nett zu einander, aber in dieser Welt nicht? Werden Sie dort kontrolliert und müssen sich brav verhalten?

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@Schoggi1

Also eine Wunschvorstellung? Nun, mit der Realität hat es nichts zu tun.

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@gfuser9283

Ich kürze mal ab:

Antwort: Gott lässt es zu, weil er uns das freie Handeln schenkte.

Kritik: Wenn Gott allmächtig ist, ist er zwangsweise allweise (Wissen ist Macht). Er schenkte uns also etwas, dessen Folge er sich bewusst sein muss... er musste also wissen, dass er das Schlechte zulässt.

Antwort: Gott ist allgütig und schenkte uns deshalb das freie Handeln.

Kritik: Wenn Gott allgütig ist, wieso lässt er das Schlechte zu? Weil er uns das freie Handeln schenkte, kann kein Grund sein, da es trzdm. das Schlechte bleibt. Daraus resultiert also, dass Gott es entweder nur wusste und nicht ändern kann, dann ist er nicht allmächtig, oder er will es nicht ändern, dann ist er nicht allgütig. Lässt er es trotzdem zu und ist allmächtig und allgütig, so folgt daraus, dass Schlechtes tun etwas Gutes sein muss, denn sonst müsste er es ändern, da es seiner Allgüte widerspricht... oder er kann es nicht ändern, das aber heißt wieder, dass er nicht allmächtig ist. Wenn Gott allmächtig ist, ist es also nicht allgütig, das Schlechte zu zulassen. Es ist aber auch nicht allgütig, wenn er uns diese Freiheit nimmt...

[...]

Irgendwann kommt dann die Antwort, Gottes Wege seien unergründlich, wir könnten sie nicht verstehen, [...].

Kritik: Wieso glaubt man an etwas und ist von dessen Existenz überzeugt, wenn man selber sagt, man könne es nicht verstehen?


Das ist meine Erfahrung, wie solche Diskussionen meist ablaufen...

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@Schoggi1

Weil es uns hier so gut geht, muss es anderen so schlecht gehen.

In deinem Kommentar zuvor hast du geschrieben:

Aber alles dient zu unserem besten.

Haha, sorry, aber dieser Widerspruch ist echt lustig.

Gott ist angeblich allmächtig und wie du schreibst, dient alles unserem Besten. Wenn alles unserem Besten dient, wieso gibt es dann das Schlechte? Er könnte doch einfach machen, dass es alle gut geht... das wäre dann wirklich zu unserem Besten!

Und jetzt erzähl mir bitte nicht, dass das eine Prüfung von Gott ist...

Die Menschen machen doch diese Welt kaputt!

Und wer hat sie geschaffen, die Menschen?

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@Sonnenwaage

Ich habe hier versehentlich bei dem Kommentar von sonnenwaage DH gedrückt. Also bitte gedanklich den Punkt wieder abziehen.

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@Arkanier

@ Arkanier

Er könnte doch einfach machen, dass es alle gut geht... das wäre dann wirklich zu unserem Besten!

Klar könnte er das. Es fing schon ganz am Anfang an im Garten Eden wo Gott Adam und Eva das Gesetz gegeben hat '' Ihr dürft von diesem einen Baum nichts esse''. Natürlich habe ich das auch mal hinterfragt. Warum Macht denn Gott überhaupt ein Gesetz? Er ist ja sozusage der Erschaffer der Sünde. Ohne Gesetz, könnten wir nicht sündigen oder? Also warum gab es schon seit Anfang an ein Gesetz?

Weil Gott wollte dass wir uns an ihn halten. Er wollte dass wir wissen dass Gott da ist und für uns sorgt. So hat er uns Gesetze gegeben. Gäbe es keine, wüssten die Menschen doch gar nicht von Gott oder? Wenn die Menschen alles machen könnten was sie wollen. Stelle dir das mal vor. Du Gibst deinen Kindern ja auch Regeln, weil du sie liebst oder? Ohne Regeln funktioniert beim Menschen gar nichts. Stelle dir mal vor es gäbe keine Gesetze. Die Menschen könnten machen was sie wollen.... Wäre das das beste für uns? Wäre es wirklich das beste?

Gott wollte nur, dass wir den Weg zu ihm erkennen. Dass wir erkennen, dass Jesus all unsere Schuld auf sich genommen hat, dass wir erlöst sind, Dass all unsere Sünden vergeben werden. Das er der Weg ist.

Ohne Gesetze wäre das alles gar nicht möglich gewesen. Und die Menschen konnten ja Anfangs im Paradies leben, im Paradies wo alles gut war! hätten sie sich nicht von der Schlage dem Teufel verführen lassen, und gegen dieses einzige Gebot verstossen. Somit hat auch das böse hier auf der Welt die Macht. Also Satan. Uns steht es frei an was wir uns halten wollen. Weil wir ja, ein freien Willen haben.

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@gfuser9283

Nun, mit der Realität hat es nichts zu tun.

Aha und woher weisst DUUUU das? lol

es geht hier um glaube gfuser9283 mehr nicht. Weder du noch ich können irgendwas beweisen. Das weisst du ganz genau.

Ich habe meinen glauben und für mich macht das alles einen Sinn. Ich habe sehr viel hinterfragt und tue es noch immer. Das ist das schöne am glaube. Man lern immer wieder neues dazu :-) Und es gibt noch sehr viel zu erfahren und zu hinterfragen. Und ich freue mich darauf!

Ich sage nicht zu allem was ich höre, ja und amen! Nein, ich prüfe meistens immer selbst, wenn ich was nicht verstehen kann.

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@Schoggi1

Uns steht es frei an was wir uns halten wollen.

Das ist falsch. Es steht uns bestenfalls frei, uns an das zu halten was wir wollen.
Aber was wir wollen können wir uns nicht aussuchen.

Das ständige Argument mit dem "freien Willen" ergibt also gar keinen Sinn, denn die Menschen suchen sich ihren Willen nicht aus. Der Wille eines jeden Menschen ist entweder seid Beginn des Universums festgelegt oder entsteht zufällig.
Im ersten Fall zwingt dein Gott die Menschen also praktisch dazu böses zu tun, im zweiten Fall wird zufällig ausgewählt wer böses tut und wer nicht. Am Ende werden dann die Bösen bestraft, obwohl sie gar nicht anders handeln konnten. Diese ganze Gottesidee ist irgendwie völlig absurd.

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@Schoggi1

Weil Gott wollte dass wir uns an ihn halten. Er wollte dass wir wissen dass Gott da ist und für uns sorgt.

Wieso hat er uns dann nicht einfach so gemacht, und uns das in den Kopf gepflanzt?

Gäbe es keine, wüssten die Menschen doch gar nicht von Gott oder?

Mit seiner Allmacht, sollte Gott eigentlich imstande sein, uns so schaffen zu können, dass wir auch ohne Gesetze von seiner Existenz wissen/ überzeugt sind... das wäre zudem effektiver gewesen.

Du Gibst deinen Kindern ja auch Regeln, weil du sie liebst oder?

Ich habe keine Kinder, aber ja. Hier liegt der Unterschied aber darin, dass ich nicht allmächtig bin, Gott schon. Gott könnte auf diese Regeln bzw. das Schaffen dieser verzichten, wäre er allmächtig - wieso macht er es nicht?

Stelle dir mal vor es gäbe keine Gesetze. Die Menschen könnten machen was sie wollen....

Gesetze ändern nichts daran, was wir können, sondern nur, was wir dürfen. Und wieso könnten wir machen, was wir wollen? Gott hätte uns doch als bessere Wesen schaffen können.

hätten sie sich nicht von der Schlage dem Teufel verführen lassen, und gegen dieses einzige Gebot verstossen.

Jetzt denk mal nach, weshalb sie das getan haben... Gott hat uns geschaffen, und beschwert sich dann über seine fehlerhafte Schöpfung, Respekt! Allmächtig, Liebevoll, und gar nicht dumm dieser Gott (sorry für die harsche Wortwahl).

Die restlichen Passagen, die sich durch den ganzen Text ziehen und vom Geschenk des freien Handelns reden, habe ich in folgenden, schon weiter oben Geschriebenem, behandelt: Wenn Gott allgütig ist, wieso lässt er das Schlechte zu? Weil er uns das freie Handeln schenkte, kann kein Grund sein, da es trzdm. das Schlechte bleibt. Daraus resultiert also, dass Gott es entweder nur wusste und nicht ändern kann, dann ist er nicht allmächtig, oder er will es nicht ändern, dann ist er nicht allgütig. Lässt er es trotzdem zu und ist allmächtig und allgütig, so folgt daraus, dass Schlechtes tun etwas Gutes sein muss, denn sonst müsste er es ändern, da es seiner Allgüte widerspricht... oder er kann es nicht ändern, das aber heißt wieder, dass er nicht allmächtig ist. Wenn Gott allmächtig ist, ist es also nicht allgütig, das Schlechte zu zulassen. Es ist aber auch nicht allgütig, wenn er uns diese Freiheit nimmt...

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@greenphone

Absurd finde ich eher deine Interpretation daraus.

Also kann deiner Meinung nach ein Mörder nicht für seine Tat weil er ja nichts für seinen Willen kann? ja ne is klar ^^

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@Arkanier

Du musst ja nicht daran glauben.

Ich glaube daran. Jesus Christus ist für meine Sünden am Kreuz gestorben damit ich zum Vater komme! Das einzige was ich tun muss, ist genau das anzunehmen. Mehr brauche ich dafür nicht zu tun. In keiner ''Religion'' zeigt sich Gott mit so einer bedingungslosen liebe zu uns Menschen. JA, sie ist bedingungslos den er verlangt nichts von uns! Es gibt keine Regeln die wir einhalten müssen damit Gott zufrieden mit uns ist. Nein, er liebt jeden einzelnen genau gleich. Ob mich als Christ oder dich als nicht-Christ. Und das ist doch was schönes! :-)

Es liegt aber in deiner Entscheidung dieses Geschenk anzunehmen oder abzulehnen.

Ich kann auch nicht alle deine Fragen beantworten, denn ich bin ja auch nicht allwissend ;-) Jedoch kann das lesen in der Bibel schon sehr viele Fragen beantworten. Ich verstehe auch noch vieles nicht, aber ich weiss, ich werde es irgendwann mal :-) Denn ich verstehe jetzt schon sehr viel mehr, als vor paar Jahren als ich mich noch nicht so mit diesem Thema befasste.

LG

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@Schoggi1

Also kann deiner Meinung nach ein Mörder nicht für seine Tat weil er ja nichts für seinen Willen kann? ja ne is klar ^^

Ja das ist im Prinpip korrekt, den meisten Menschen scheint das nicht zu gefallen, vielleicht weil sie sich besser fühlen wenn sie jemandem die Schuld zusprechen können.

Absurd finde ich eher deine Interpretation daraus.

Wie gesagt den meisten scheint das nicht zu gefallen, dir wohl auch nicht. Ich würde dann von dir aber gerne mal ein Gegenargument hören. Wie kann man seinen Willen wählen?

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@Schoggi1

Ich glaube daran.

Das ist schön für dich. Ich versuche nur zu verstehen, wie man an etwas offensichtlich widerlegbares oder nur nicht belegtes glauben kann... ich bin der Meinung, dass der Glaube, also eine Überzeugung, der Objektivität zur Wahrheitsfindung im Weg steht.

Jesus Christus ist für meine Sünden am Kreuz gestorben damit ich zum Vater komme! Das einzige was ich tun muss, ist genau das anzunehmen.

Ist das nicht etwas sehr leicht gemacht? Außerdem starb Jesus, bevor du eine Samenzellen warst... ;)

In keiner ''Religion'' zeigt sich Gott mit so einer bedingungslosen liebe zu uns Menschen.

Was bringt Gottes Liebe, wenn sie auf Erden praktisch nicht existiert bzw. keinen hilfreichen Nutzen findet?

Es gibt keine Regeln die wir einhalten müssen damit Gott zufrieden mit uns ist.

Dann kann ich Sünde begehen, und muss mir keine Gedanken machen?

Jedoch kann das lesen in der Bibel schon sehr viele Fragen beantworten.

Woher weißt du, welche Interpretation die richtige ist?

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@Arkanier

Scheint meine Vorhersage wahr zu werden... nach dieser Kritik folgt keine Antwort mehr.

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Das ist eine sehr gute Frage.

Da wir uns "kein Bild" von Gott machen sollen, hat man da schon Probleme (2.Mose 20,4).

Damit ist aber gemeint, dass man sich kein Bild machen (malen oder formen etc.) soll, denn das würde Gott nie gleich sein.

Da aber Gott "unser Vater" ist (1.Thes.3,11), könnte man sich (ganz leicht?) den eigenen Vater vorstellen, der ja von Gott als "unser Vorbild" empfohlen wird (Eph.6,2).

Als Hilfe vielleicht noch die Vorstellung, dass in Gott "alle Menschen" zu sehen sind, also etwa "drei-dimensional".

Doch wie wäre es, wenn du Gottes Schöpfung (besonders schöne Pflanzen oder Tiere) während des Gebetes betrachten würdest, wie ich es gerne tue (Röm.1,19-20) ?

Das hilft, Seine Herrlichkeit zu begreifen...

Was ich früher getan habe, wenn mir nichts eingefallen ist, um das ich hätte bitten wollen: Einfach kurz rekapitulieren, was ich an dem Tag oder seit dem letzten Gebet alles getan und erlebt habe. Und wen mir dann was aufgefallen ist, für das ich dankbar war oder das mir nicht gelungen ist, habe ich halt da genauer drüber nachgedacht und das "mit Gott besprochen". Ging ganz schnell, ein paar Sekunden vielleicht. Möglicherweise hilft dir das ja.

Warum glauben die Leute an Gott wenn doch gar nichts geschieht?

Mit 7 Jahren bin ich regelmäßig zur Kirche gegangen und habe gebetet bis ich 11 war. Dann habe ich mich gefragt warum sich meine Gebet nicht realisiert haben. Und ich kannte die Antwort: Es gibt so eine höhere spirituelle Macht nicht. Ich habe immer gebetet ''lass meine Eltern wieder zusammenkommen oder ähnliches.'' Und es ist nichts passiert. Genauso wie andere Leute um Krieg oder so Beten die ganzen schlimmen Sachen gibt es noch.

Also: Kann mir jemand erklären wie man dazu kommt noch an Gott zu glauben ?

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