Du bist für deine Entscheidungen natürlich verantwortlich - eine Entscheidung ist es auch, Jesus sein Leben anzuvertrauen; ihm zu vertrauen, dass er alles zum Guten führt.

Diesen Spruch kennst du sicher:

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

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meinst du Mißbrauch an Kindern?

Das hat mit dem Zölibat null zu tun, denn wer würde denn pädophil werden, wenn er kein Sex mit Frauen hat? ich denke kein Mensch.

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Ich kann dir nur sagen, warum ich den Glauben in meiner Jugend verloren hatte.

Ich habe keine Beziehung zu Gott gepflegt - kaum gebetet, keine Bücher über den Glauben gelesen, Gott nichts überlassen und wurde wissenschaftsgläubig (habe also alles geglaubt was Wissenschaftler erzählten-auch wenn es nur Theorien waren).

Zum Glauben fand ich besonders durch die Buchreihe "Der Gottmensch" aus dem Parvis Verlag, indem Jesus sein gesamtes Leben Maria Valtorta offenbart und zeigt und durch gebet.

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Es gibt erschaffen und erschaffen.

Neues Erschaffen aus dem Gedanken und aus Liebe kann nur Gott.

Erschaffen im Sinne von bauen, mischen, forschen kann der Mensch auch, aber kein Engel oder Dämon ( sie können sich nur Gestalten geben, aber auch nur wie Gott es zuläßt).

Engel und Dämonen können aber die Menschen gedanklich und gefühlsmäßig beeinflussen - das aber auch nur widerrum soweit, wie der Mensch es will und zuläßt - in beide Richtungen - gut und böse.

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Jesus war Gott und Mensch. Als Mensch wollte er "freiwillig" die Angst und Schwäche als reiner Mensch fühlen und erleiden, so wie jesus alle unsere Sünden - sogar die Verlassenheit als schlimmster Sünder von Gott - erlitten hat.

Als Gott aber wollte er die Folgen und Qualen unserer Sünden aus Liebe zu uns auf sich nehmen und für uns erleiden, damit wir sie nicht erdulden müßen, wenn wir uns seiner Barmherzigkeit empfehlen.

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Wie alten muslimischen Mann vom Fasten abhalten?

Ich arbeite in einem Pflegeheim in dem ein alter Mann muslimischen Glaubens lebt.

Der Mann ist sehr stark dement. Der Demenz geschuldet, denkt der Mann immer wieder (seit ca 2-4 Monaten) das Ramadan ist und will Fasten.

Er verweigert daher sehr oft das Essen und das Trinken.

Vor allem das Trinken ist sehr wichtig, weil er mindestens 4 mal am Tag Medikamente einnehmen muss. Klar geht das nur mit Trinken.

Klar respektiere ich seine Weltanschauung und seine Religion/Glauben,

aber als Pfleger steht mir seine Gesundheit an erster Stelle !

Durch die Verweigerung von Aufnahme von Trinken und die damit verbundene Unmöglichkeit der Medikamentenaufnahme kann ihn sogar lebensgefährlich werden.

Er kommt aus der Türkei und hat scheinbar leider keine Angehörigen mit denen man sprechen kann. Zum Trinken kann man ihn zwar auffordern aber rechtlich gesehen nicht zwingen. Selbes gilt auch für Medikamente ob lebenswichtig oder nicht!

Der Islam gibt ja vor, dass Kinder, Schwangere, alte und Kranke Menschen nicht fasten sollen/müssen. Dieses Argument fruchtet nicht, weil seiner Meinung nach nichts auf ihn zutrifft.

Nun die Frage wie ich den Mann eventuell von dem Gedanken des Fastens abbringen kann.

Wäre es eventuell sinnvoll einen Imam zu kontaktieren und einzuladen ?

Vielleicht würde er einem Imam seiner Muttersprache zuhören und ihn verstehen ?!

Ist ja nochmal etwas anderes ob ein Pfleger was sagt oder ein Imam oder ?!

Was haltet ihr davon ?

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Kann man die Medi nicht während des "Fastenbrechens" geben? Also vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang - da dürfen Muslime doch essen und trinken...

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sehr unwahrscheinlich, dass Leben und die Naturgesetze ohne Einfluß von "außen" und höher Entwicklung nur durch Auslese und Evolution entstand.

Hör mal diesen Vortrag dazu:

https://www.horeb.org/xyz/podcast/kurs0/20160423kurs0.mp3

oder diesen:

https://www.horeb.org/xyz/podcast/credo/20180227cr.mp3

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Hör dir mal diesen interessanten Vortrag an:

http://www.horeb.org/xyz/podcast/credo/2012-11-14_cr.mp3

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ein interessanter Vortrag über den Zufall der Entstehung des Lebens...

https://www.horeb.org/xyz/podcast/kurs0/20160423kurs0.mp3

oder auch über die Evolution und Selektion des Lebens

https://www.horeb.org/xyz/podcast/credo/20180227cr.mp3

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Gerade weil er sie liebt, läßt Gott den Menschen die Entscheidungsfreiheit - sonst wäre er ja ein bestimmender, despotischer Herrscher. Er will aber geliebt werden, nicht gefürchtet. Leider kommt das meiste Leid ja nicht durch Gott, obwohl er dies auch für seine Wege benutzt und Menschenseelen dadurch rettet - man sollte sich von dem Gedanken lösen, dass jedes Leid schlecht ist.

"Irgendwo bleibt es Gottes Geheimnis, warum er das Leid nicht einfach beseitigt.

Er setzt nicht seine Macht ein um Leiden zu beseitigen, er setzt seine Liebe ein um es zu verwandeln.

Bei einem Krankenbesuch sagte der Leidende mir: "Ich glaube ich komme ihm (Jesus) jeden Tag näher."

Menschen sind dann am tiefsten miteinander verbunden, wenn sie Leid und Schmerz und Krankheit und Schwierigkeiten miteinander bewältigt haben. Die Beziehung geht in die Tiefe. Dasselbe kann in unserer Beziehung mit Jesus geschehen.

Leiden ist die Frage Gottes an uns nach dem Sinn unseres Lebens. Wenn wir in Beziehung mit Gott treten und antworten, dann ist das Leid nicht sinnlos. "

(Max Lucado)

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Ich nehme an, du meinst das letzte Abendmahl.

Laut "Der Gottmensch" indem Jesus Maria Valtorta sein gesamtes Leben offenbart, zeigt und erklärt, feierte Jesus das Passahfest - wie jeder Jude - in Jerusalem, da alle im Tempel das Opferlamm zur Sühne ihrer Sünden opfern mußten.

Den Ritus des Passah feierte Jesus bei einem Bekannten irgendwo beim Ölgarten vor den Mauern Jerusalems mit seinen Aposteln (also auch mit den Cousins Judas und Jakobus des Kleophas; der der Bruder des Josephs war) in einem Raum und den Jüngerinnen - mit Maria und seiner Tante Maria des Kleophas - in einem anderen Raum.

Da führte er den neuen Ritus des Abendmahles ein und diesen Gebot er zu feiern. Weder seinen Tod noch seine Auferstehung - auch wenn er beides vorhersagte.

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Es gibt ernstzunehmende Wissenschaftler

natürlich gibt es sie. Hör mal diesen Vortrag:

https://www.horeb.org/xyz/podcast/credo/20180227cr.mp3

von Sr.Dr. Lydia la Douz (Astrophysikerin)

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Sie hat sich nie einer Verführung hingegeben und hat immer den Willen Gottes akzeptiert. Sie war also auf keinen Menschen böse - auf niemanden der ihren Sohn verraten oder gefoltert hat, sie war nicht böse auf den Vater, der wollte (genauso wie der Sohn) das Jesus als Sühnelamm die Folgen der Sünden der Menschen litt.

Sie wußte es seit der geburt Jesu und gab ihren Sohn hin - mit allem Herzeleid all die Jahre und sie tat ihr ganzes Leben keine einzige Sünde - aus freiem Willen und aus Liebe zu Gott.

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Für einen echten Christen bedeutet Glaube natürlich nicht, ich glaube dass es Gott evtl. geben könnte, auch wenn ich ihn nicht sehe - von Gott ist der Christ überzeugt, da er ihn in seiner Seele hört und fühlt, da er bemerkt, wie Gott im Leben führt, da er sich Gedanken macht über die Entstehung und den Sinn des Lebens, über den Weg der menschheit mit Gott (Bibel usw.)

Für mich bedeutet Glaube, dass ich an die Worte Jesu glaube, dass Gott die Liebe ist und für uns Menschen den inneren Frieden, Vertrauen zu Gott und das ewige Leben bei ihm will und so auch führt - gerade durch Leid.

Aber auch dass ich ihn bitten kann , er auch hilft, damit man vor dem Bösen (Menschen) verschont bleibt.

Ich denke schon, dass heute zu wenig gebetet wird und deshalb soviel Böses passiert unter den Menschen, aber auch Naturkatastrophen( bei denen man immer gern Gott die Schuld gibt.) und Wetterextreme, die dann Hungersnöte und Mißernten fördern.

Das bedeutet für mich Vertrauen = Glaube an Gott.

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