Wie würdet ihr Entscheiden? (Fertig mit dem Studium was nun)?

Hallo,

im Grunde bin ich gerade am überlegen, wie es im Leben nach meinem Bachelor in BWL weitergeht. Ich weiß, dass ich es am Ende selber entscheiden muss, aber vielleicht habt ihr hier etwas Input, welcher mir bei der Entscheidungsfindung helfen könnte :D

Zur aktuellen Situation: Ich schreibe gerade meine Bachelor Arbeit und schließe mein Studium voraussichtlich im Juli diesen Jahres ab. Nun weiß ich nicht wie es weiter geht. Ich würde mich gerne erstmal selbständig machen, generell hab ich da viele Projekte die ich gerne umsetzen würde. Und ich würde mir einfach mal Zeit nehmen und 1 Jahr lang schauen wie sich das ganze entwickelt, danach könnte der Erfolg dieses Unterfanges wohl ganz gut abgeschätzt werden. Auf der anderen Seite, wäre es vielleicht sinnvoll direkt zu arbeiten, da ich aktuell sehr gute Kontakte zu einem großen, sehr bekannten, deutschen Automobilkonzern pflege, der mir nach dem Bachelor eine Anstellung im Personalbereich in Aussicht stellt. Ich weiß nicht wie lange dieser Kontakt anhält und ob ich da eventuell "nach einem Jahr" noch ankommen kann. (Falls es mit der Selbständig kein nicht klappt)

Wie würdet ihr das machen? Ich habe die Befürchtung, das ich diese Chance nur jetzt habe, da ein "neben dem Beruf selbständig machen" eher schwierig ist und man schwer aus dem "ernst des Lebens" bzw. dem Beruf und dem Geld an das man sich gewöhnt, heraus kommt.

Ich bin eine sehr zielstrebige Person, wenn ich die Anstellung wählen würde, würde ich überdurchschnittlich viel Arbeiten um schnell mehr Verantwortung und eine bessere Positionen zu bekommen, da würde kaum mehr Zeit für einen zweiten Job in form einer Selbständigkeit bleiben.

Finanzielle Aspekte spielen bei der Entscheidung keine Rolle, da ich mir im Laufe des Studiums ein finanzielles Polster angespart habe, mit dem ich locker die nächsten 2 Jahre sehr gut leben könnte..

Habt ihr vielleicht Tipps, Ideen oder Erfahrungen aus eurem Leben, die mir bei der Entscheidungsfindung helfen könnten?

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Ob du dich selbstständig machen sollst oder nicht, kann ich dir nicht sagen. Aber ich kann dir sagen, was ich machen würde:

Wirf eine Münze. Klingt banal, aber tu es. Kopf ist Selbstständigkeit, Zahl ist die Festanstellung.

Wenn du die Münze geworfen hast und das Ergebnis siehst, beobachte, wie du dich fühlst. Bist du enttäuscht? Dann nimm die andere Option. Bist du erleichtert? Dann nimm die, die du geworfen hast. So findest du raus, was du wirklich willst - und wenn du zielstrebig bist und dich reinhängst, stehen die Chancen gut, dass du darin auch erfolgreich sein wirst.

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Hast du als Leistungssportler keinen Trainer, Ernährungsberater oder Arzt, den du fragen kannst?

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Wenn ich eine Zwillingsschwester hätte, die mir so nahe steht, dass wir uns eine Küche teilen, dann wüsste das mein Freund, lange bevor wir eine Beziehung eingehen. So ein Szenario ist also für mich nicht möglich.

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Ich verstehe die Frage nicht so recht.

Ja, du musst die ganze Woche da arbeiten, und zwar jeweils zu den angegebenen Zeiten. Also am Montag, Dienstag und Donnerstag von 8 Uhr bis 17:30 Uhr, und Mittwoch bzw. Freitag von 8 Uhr bis 13 Uhr.

In dieser Zeit arbeitest du da. Was denn sonst?

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Mögliche Herangehensweisen:

  1. Beide Seiten in einen Taschenrechner eingeben (oder im Kopf rechnen...) und die Ergebnisse vergleichen.
  2. Kurze Abschätzung: 0.24 ist kleiner als 0.6. Das heisst, auf der linken Seite der Gleichung kommt etwas raus, was kleiner ist als 1. 24 ist aber grösser als 6, d.h. auf der rechten Seite kommt etwas raus, das grösser ist als 1. Das kann also unmöglich gleich sein.
  3. Als Bruch schreiben und erweitern:0,24/0,6 = (10*0,24)/(10*0,6) = 2,4/6 = (10*2,4)/(10*6) = 24/60. Du siehst, dass du nirgendwo auf 24/6 kommst.
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Regelmässig angetrunken oder gar betrunken zu sein, ist generell nicht gut. Bei einem einzelnen Glas Wein oder einem gemütlichen Feierabendbier sehe ich aber kein Problem. Machen Väter doch auch.

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Ich habe kein ADHS und sehe solche Details auch kaum je, ausser jemand weist mich gezielt darauf hin. Kann sein, dass das bei dir mit den Medikamenten zusammenhängt, muss aber nicht. Vielleicht war's auch einfach Zufall.

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Schwer ist immer relativ. Manchen fallen mathelastige Studiengänge schwerer, anderen solche, bei denen man sehr viel lesen oder Texte verfassen muss und wieder andere tun sich mit Auswendiglernen schwer.

Wenn man genügend weit in die Tiefe geht, ist wohl so ziemlich jeder Studiengang anspruchsvoll, sonst bräuchte es ihn nicht.

Aber wenn dir BWL besser liegt bzw. dich mehr interessiert, dann mach das halt. Mit Informatik scheinst du ja nicht grad glücklich zu werden.

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Es gibt viele andere Sachen, die deutlich wahrscheinlicher sind und viel öfter vorkommen, zum Beispiel Unfälle im Strassenverkehr, Verletzungen beim Kochen oder im Haushalt, Wohnungsbrände, Krebserkrankungen, Zeckenbisse mit schweren Folgeerkrankungen und so weiter. Hast du vor all dem auch immer Angst? Wenn nein, wieso nicht?

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Klar. Leute zwischen 40 und 60, die vorher mitten im Leben standen, gut verdient und beträchtlich Steuern bezahlt haben, sterben an Covid oder fallen monate-, wenn nicht jahrelang aus wegen Spätfolgen.

All die anderen, die nicht erkranken, aber ihre Geschäfte schliessen, ihre Angestellten entlassen, Kredite aufnehmen oder gar Konkurs anmelden müssen, weil wir wegen Covid (zurecht) Lockdowns verfügen müssen, sind da noch gar nicht mit eingerechnet.

Aber sicher, das alles wird die Sozialsysteme total entlasten, da gebe ich dir völlig recht.

Merkste was?

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An deiner Stelle würde ich es mal mit einem völlig anderen Blickwinkel versuchen:

Es geht überhaupt nicht, nie, um "dürfen". Er und du, ihr dürft sowieso alles, was ihr wollt. Immer. Du kannst ihm nichts erlauben, weil du ihm auch nichts verbieten kannst. Es ist seine, und nur seine, Entscheidung, wen er kennenlernt und mit wem er Kontakt hat. Genauso gilt das umgekehrt natürlich auch für dich.

Worum es wirklich geht, ist die Frage, wie ihr selbst mit dem umgeht, was der andere macht. Wenn er andere Frauen kennenlernt: Stört dich das? Wieso? Was daran? Finde das heraus, und teile es ihm ehrlich mit. Dann könnt ihr zusammen einen Weg suchen, wie ihr seine und deine Bedürfnisse, Freiheiten und Befindlichkeiten unter einen Hut bekommt.

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Das ist eine extrem verkürzte Darstellung.

Irgendwann gab es nur einzellige Lebewesen auf der Erde, und daraus haben sich über mehrere Milliarden Jahre hinweg alle mehrzelligen Organismen entwickelt. Dazu zählen auch die Menschen.

Es ist aber definitiv nicht so, dass ein Bakterium einer heute existierenden Art irgendwann vor sich hingewuchert ist und dann war plötzlich ein Mensch da.

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