Im medizinischen Kontext nehme ich natürlich das zugelassene Medikament mit der nachgewiesenen Wirkung.

Technisch nehme ich ein VPN, wenn es denn für meine Zwecke nützlich ist. Vor Viren schützt es nicht, aber das ist ja auch nicht die Idee.

Mir scheint, deine Analogie in der Fragestellung hinkt gewaltig.

...zur Antwort

Thunfischsalat ist nun mal nicht vegetarisch.

Manche Vegetarier machen auch mal eine Ausnahme, wenn nichts anderes da ist oder etwas mit Fisch/Fleisch dringend weg muss. Kann man machen, muss man aber nicht.

In deinem Fall würde ich dir anraten, das Zeug zu essen. Wegwerfen willst du es wohl nicht (wäre ja schade um's Geld), und verschenken ist ja auch immer schwierig.

...zur Antwort

Ja, das würde mich davon abhalten, mich zu bewerben (abgesehen davon, dass ich sowieso nicht im Vertrieb arbeiten wollen würde).

Ich möchte Planungssicherheit, soweit das möglich ist, und gehört ein ein festes Gehalt für mich dazu. Es passiert auch so noch genügend Unvorhergesehenes.

...zur Antwort

Ich kann nur für mich selbst sprechen, aber ich arbeite gerne und wäre langfristig in der Arbeitslosigkeit sicher nicht zufriedener als jetzt.

...zur Antwort

Hier ist ein Experiment beschrieben, in dem Menschen mit ca. 14,5% Sauerstoff noch längerfristig gelebt haben, auch wenn sie dauerhaft müde waren und diverse weitere Symptome hatten:

https://en.wikipedia.org/wiki/Biosphere_2

...zur Antwort

Meine Zeit ist mir dafür zu schade... in der Zeit, in der ich für einen oder zwei Euro Flaschen suchen müsste, kann ich Dinge tun, die mir deutlich mehr Spass machen als das "erarbeitete" Geld.

...zur Antwort

Abgesehen von den ganzen Kreislauf- und Stoffwechselproblemen:

Wenn du dann nicht an den Tagen, an denen du etwas isst, die doppelte Energiemenge zu dir nimmst, dann stirbst du irgendwann an Mangelernährung.

...zur Antwort

Was passiert, wenn x = 0.1 ist? Und was, wenn x = 0.000001 ist? Das sollte dich eigentlich auf die richtige Spur führen.

...zur Antwort

Wieso fragst du das nicht die Menschen, die sowas sagen?

Feiern selbst ist nicht umweltschädlich. Aber es sollte einleuchten, dass das Verballern von zig Feuerwerkskörpern schädlicher ist als ein besinnlicher Abend neben dem Weihnachtsbaum.

...zur Antwort

Was hast du denn für Optionen?

  • Zum Bewerbungsgespräch gehen und nicht zur Infoveranstaltung: Das willst du nicht, schreibst du ja selbst.
  • Zur Infoveranstaltung gehen und das Bewerbungsgespräch einfach schwänzen: Das hinterlässt einen RICHTIG schlechten Eindruck. Würde ich keinesfalls machen.
  • Zur Infoveranstaltung gehen und das Bewerbungsgespräch absagen: Kannst du machen, aber dann ist garantiert, dass du die Ausbildung nicht bekommst.
  • Zur Infoveranstaltung gehen und das Bewerbungsgespräch verschieben: So bleiben dir alle Optionen.

Ich denke, die richtige Entscheidung ist klar....

...zur Antwort

So hart das jetzt klingt: Wenn du deine Mutter mit zum Vorstellungsgespräch bringst, kannst du dir eigentlich schon sicher sein, dass das nichts wird. Niemand wird jemanden einstellen, der noch nicht mal alleine vorbeikommen kann. Das Risiko, dass du auch am Arbeitsplatz unselbstständig bist (oder nicht auftauchst, weil Mama nicht dabei ist), ist einfach riesig.

Entweder du schaffst es, da alleine hinzugehen, oder du kannst es meiner Meinung nach auch gleich lassen.

...zur Antwort

Ich kann nur für die Schweiz sprechen. Eine meiner entfernten Verwandten heisst Judith und wir sind definitiv nicht jüdischer Abstammung, sondern stammen aus einer erzkatholischen Familie. Auch da sind Namen aus dem alten und neuen Testament durchaus üblich.

...zur Antwort