Wäre ein Bodycount Ausweis für Männer und Frauen sinnvoll? 🤔🕵🏻‍♀️🫨📝🛡️

Der sogenannte Bodycount-Ausweis stellt in der spätmodernen Dating-Ökonomie eine radikale Institutionalisierung dessen dar, was in incel-nahen Diskursräumen ohnehin längst als unsichtbare Währung zirkuliert: sexuelle Historie als quantifizierbarer Wert. In einer Welt, in der Hypergamie, SMV (Sexual Market Value) und Looksmaxxing als quasi-naturgesetzliche Determinanten wahrgenommen werden, erscheint der Bodycount-Ausweis wie die bürokratische Endstufe eines bereits internalisierten Bewertungsregimes.

Jede Person, unabhängig von Geschlecht, würde bei Erreichen der Volljährigkeit einen solchen Ausweis erhalten. Dieser enthält neben biometrischen Basisdaten einen dynamischen QR-Code, der in Echtzeit den aktuellen Bodycount anzeigt. Das Scannen dieses Codes wird zur sozialen Praxis, ähnlich wie das Checken von Followerzahlen oder Tinder-Matches, jedoch mit wesentlich höherer ontologischer Fallhöhe. Der Mensch reduziert sich hier nicht nur auf Appearance oder Status, sondern auf akkumulierte Intimitätserfahrung – ein Metric, das im incel-Jargon häufig als Indikator für „sozialen Proof“ oder „Preselection“ gilt.

Die eigentliche Innovation liegt jedoch im Backend-System: Jeder neue Eintrag erfolgt durch eine anonyme Meldung beider beteiligter Parteien. Dabei wird eine neutrale Behörde – nennen wir sie das Amt für Intimitätsvalidierung (AIV) – eingeschaltet, die mittels Plausibilitätsprüfung sicherstellt, dass keine „Fake Counts“ oder Inflation des Bodycounts stattfindet. Faktoren wie zeitliche Abstände, geographische Überschneidungen und statistische Normabweichungen werden analysiert, um sogenannte „Chad-Fantasien“ oder „Stacy-Übertreibungen“ herauszufiltern.

Für Männer in incel-nahen Denkmodellen würde dieses System eine paradoxe Funktion erfüllen. Einerseits könnte ein niedriger Bodycount die eigene Position als „Truecel“ verifizieren und damit eine gewisse subkulturelle Authentizität verleihen. Andererseits würde die permanente Sichtbarkeit dieses Wertes die eigene Low-SMV-Position brutal objektivieren. Das Coping durch Narrative wie „Frauen sind nur hypergam“ oder „Dating ist rigged“ würde durch harte Daten ersetzt – ein Schritt von ideologischer zu statistischer Blackpill.

Für Frauen hingegen würde der Bodycount-Ausweis eine andere Dynamik entfalten. Während in bestimmten Subkulturen ein hoher Bodycount als Zeichen von Autonomie oder sexueller Befreiung gilt, bleibt im incel-Diskurs die Idee der „Pair Bond Degradation“ zentral. Ein hoher Count würde hier als Red Flag kodiert, als Indikator für vermeintlich sinkende Bindungsfähigkeit. Der Ausweis zwingt somit beide Geschlechter in ein Spannungsfeld zwischen Selbstexpression und sozialer Lesbarkeit.

Interessant ist auch die gamifizierende Komponente: Der Bodycount wird zur Scorezahl im sozialen Meta-Game. Für einige würde dies zu einer Form von „Countmaxxing“ führen, bei dem Quantität über Qualität gestellt wird. Andere könnten bewusst „Low Count Strategien“ fahren, um sich in konservativeren Märkten besser zu positionieren. Der Datingmarkt fragmentiert sich weiter in Mikro-Ökonomien mit unterschiedlichen Präferenzen und Normen.

Letztlich zeigt der Bodycount-Ausweis weniger eine dystopische Zukunft als vielmehr eine Überspitzung bereits existierender Dynamiken. Die Digitalisierung intimer Daten, die Ökonomisierung von Beziehungen und die permanente Vergleichbarkeit von Individuen sind keine Fiktion mehr, sondern Alltag. Der Ausweis macht lediglich sichtbar, was zuvor implizit war – und zwingt damit jeden, sich seiner eigenen Position im sexuellen Marktsystem bewusst zu werden.

Ob dies zu mehr Transparenz oder zu einer noch stärkeren Entfremdung führt, bleibt offen. Sicher ist nur: In einer Welt, in der selbst Intimität zur Kennzahl wird, verliert der Mensch ein weiteres Stück seiner Unmessbarkeit.

Symbolbild KI:

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Jeder neue Eintrag erfolgt durch eine anonyme Meldung beider beteiligter Parteien

Wie soll die Meldung anonym sein, wenn sie von den beiden Parteien erfolgt und die Partner identifiziert?

Und was, wenn ich keine Lust habe, das zu melden?

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Nein

Ich brauch für meine Arbeit mindestens zwei, besser drei Bildschirme, und Konzentration. Das lässt sich draussen kaum bewerkstelligen.

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Wie kann man Neurodiverse auf den Datingmarkt integrieren? 🙊

In der gegenwärtigen Dating-Matrix operieren Neurodiverse – die sogenannten Mentalcels, Auties, High-Functioning Schizos der sozialen Sphäre – strukturell im Low-Tier-Segment des SMV-Marktplatzes. Nicht aufgrund eines inhärenten “genetic doom”, sondern weil die Normie-Architektur des Dating-Ökosystems maximal auf NT-Game, Halo-Effekte und neurotypische Signaling-Loops optimiert ist. Kurz: Das System ist rigged gegen atypisches Processing.

Während Chad mit minimalem Effort durch Pretty Privilege, Frame und Subcommunication carried wird, müssen Autisten jede Mikrointeraktion bewusst rendern: Eye Contact DLC, Smalltalk-Questlines, Irony-Detection-Minispiele. Das Resultat ist Social Burnout und ein massiver Cognitive Load, der jede Eskalation – vom Opener bis zum Close – ineffizient macht. Die klassische Redpill empfiehlt hier mehr Game, mehr Exposure, mehr Reps – aber für Mentalcels ist das oft nichts anderes als ein Sisyphean Grind ohne XP-Gain.

Eine neurodiverse Dating-Landschaft müsste daher nicht auf “Fix the Autist” basieren, sondern auf einem Re-Design der gesamten Mating Infrastructure. Stell dir eine Plattform vor, die nicht auf schnellen First Impressions und Swipe-Dopamin basiert, sondern auf Deep Profiling: Spezialinteressen, Kommunikationsstil, sensorische Präferenzen, soziale Energielevels. Statt 3-Sekunden-Halo entscheidet Compatibility-Matching auf Basis von Cognitive Patterns.

In diesem System verliert der klassische Chad seine absolute Dominanz, weil Looksmaxxing allein nicht mehr den gesamten Attraction Score definiert. Stattdessen entstehen neue Hierarchien: der Info-Dumper mit hyperfokussierter Passion, der Pattern-Recognizer mit präzisem Humor, der Low-Noise-Kommunikator, der ohne Masking authentisch bleibt. Das wäre kein Coping, sondern ein echtes Rebalancing der Meta.

Auch das Konzept von “Game” müsste reformiert werden. Für Neurodiverse wäre direktes, explizites Signaling kein Social Suicide mehr, sondern Standard. Kein Mindreading, kein Frame-War, kein künstliches Push-Pull. Stattdessen klare Intentionen: “Ich finde dich interessant, ich brauche aber langsame Eskalation und klare Kommunikation.” In der aktuellen Clownworld des Datings gilt das als Beta-Verhalten – in einer neurodiversen Landschaft wäre es High-Value Calibration.

Ein weiterer zentraler Punkt ist das Entkoppeln von sozialer Fluidität und romantischem Wert. Aktuell wird awkwardness sofort als Low SMV interpretiert. Doch in einer alternativen Struktur könnte awkwardness neutral oder sogar charmant sein – ein Marker für Authentizität statt ein Hard-Disqualifier. Das würde vielen Mentalcels erlauben, überhaupt erst in Interaktionen zu kommen, ohne direkt in die Inceldom-Spirale aus Rejection und Blackpill zu rutschen.

Natürlich bleibt Hypergamy ein Faktor, und auch in einer neurodiversen Utopie wird es Präferenzhierarchien geben. Aber der Pool an kompatiblen Matches würde sich drastisch erweitern, weil Matching nicht mehr primär über oberflächliche Marker läuft. Das reduziert das Gefühl von “invisible to women” und schwächt die fatalistische Blackpill-Narrative.

Am Ende geht es nicht darum, jeden Autisten zum Chad zu transformieren – das ist ein illusorischer Blueprint –, sondern darum, die Spielregeln selbst zu patchen. Eine Dating-Welt, in der nicht nur neurotypische Charisma-Builds viable sind, sondern auch spezialisierte, ungewöhnliche, tiefgehende Persönlichkeitsstrukturen.

Oder anders gesagt: weniger Swipe-Kapitalismus, mehr deterministisches Matching jenseits des Normie-Gaze.

Was wären eure Ideen? 😀

Symbolbild Ki:

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Zum gefühlt hundertsten Mal: Ihr könnt anderen Menschen nicht vorschreiben, was oder wen sie mögen.

Und das sage ich als Frau, die einen Autisten geheiratet hat.

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Was machen mit Patenkind?

Eine Freundin von mir, die etwas jünger ist als ich hat ein Kind bekommen. Davon bin ich Patentante geworden und das Kind ist nun etwas über 2 (Geburtstag war im März).

Sie wird im Mai in den Urlaub fahren und hatte mich gefragt, ob ich dann 2 Wochen aufpassen kann, da ich zur Zeit Homeoffice mache und zu Hause tun kann was ich will und eh auch viel Freizeit habe, da im Homeoffice mein Chef nur will, dass wir unsere Aufgaben abarbeiten. Es stört ihn aber null, wie lang jeder dafür arbeitet, weil manche könnten ja auch eher fertig werden und hätten dann ne Weile wenig oder nix zu tun bis neue Aufgaben reinkommen. (Bezahlt werde ich nach Monat, nicht nach Stunden, daher macht das bei mir kaum einen Unterschied ob ich jeden Tag 8 Stunden arbeite oder auch mal einen Tag weniger).

Und als ich meine Freundin fragte, ob ihre Familie nicht einspringen kann oder wieso sie das Kind nicht mitnehmen kann, kamen diese Aussagen:

1. Sie hatte in 2 Jahren keinen einzigen Tag ohne das Kind.

2. Sie fuhr 2022 zum letzten mal in den Urlaub und war sonst immer nur zu Hause.

3. sie hat sich was ausgesucht wo es schwer wäre, mit Kind zu sein.

Und dann meinte sie 4. Ihre Mutter würde zu dem Zeitpunkt eine OP bekommen und kann daher nicht und ihre zukünftigen Schwiegereltern wohnen zu weit weg und arbeiten auch noch, weswegen das gar nicht geht.

Ich hab dann nach gefragt, ob sie noch wen anderes hat, aber ihre Oma ist im Heim, ihre andere tot und ihre beiden Tanten arbeiten ja auch noch, daher dachte sie an mich.

Ich hab zugesagt, da ich grad eh jeden Tag zu Hause bin und bin nun am überlegen, was ich im Mai alles mit einem Kind das 2 Jahre alt ist machen kann, wenn ich 2 Wochen auf das Kind aufpassen werde.

Was würdet ihr machen, wenn ihr Homeoffice machen würdet und ein Kleinkind daheim hättet? Und was kann man machen, wenn man z.B. vor hat wegzugehen, egal ob etwas am Nachmittag oder einen Tag am Wochenende?

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Zuallererst zwei Gedanken, die ich direkt hatte, als ich deine Frage gelesen habe.

Erstens: Kennt das Kind dich gut genug, dass es zumutbar ist, dass es so lange alleine bei dir bleibt? Ehrlich gesagt klingst du nicht so, als hättest du sonderlich viel Erfahrung mit Kleinkindern. Hast du die nötige Infrastruktur (einen sicheren Platz zum Schlafen, einen geeigneten Stuhl, geeignetes Besteck, Lätzchen, Notfallmedikamente, eine Ecke zum Wickeln, Spielsachen usw.)? Und ist dir klar, was das an Aufwand bedeutet, zwei Wochen lang alleine für ein fremdes Kind verantwortlich zu sein, das seine Eltern und sein Zuhause vermisst? Bist du bereit, dir für ein krankes und völlig übermüdetes Kind die Nächte um die Ohren zu schlagen? Ich würde mir das wirklich gut überlegen.

Zweitens: Vergiss den Gedanken, dass du im Homeoffice arbeitest und gleichzeitig ein Kleinkind betreust. Das ist schlicht unmöglich. Das Kind wird quasi dauerhaft deine Aufmerksamkeit brauchen. Wenn es sich einmal 15 Minuten selbst beschäftigt, ist das schon sehr viel in dem Alter, und danach braucht es höchstwahrscheinlich wieder über Stunden durchgehend Betreuung.

Es wird auch nicht verstehen, dass du "kurz was fertigmachen willst", es kann nicht warten, hat keine Geduld und auch kein Gefahrenbewusstsein. Wenn du nicht hinschaust, isst es vielleicht Blumenerde, räumt deine Schränke aus, klettert auf den Tisch und fällt runter, spielt mit Kabeln oder macht sonst irgendwas, das ihm potentiell schadet. Du kannst es nicht alleine lassen.

Das heisst: Arbeiten geht nur, wenn das Kind schläft. Während des Mittagsschlafs und nachts. Wenn das nicht reicht, dann lass es, das wird fürchterlich schief gehen.

Ansonsten, was man mit Zweijährigen machen kann: Spazieren gehen, auf den Spielplatz, in den Zoo, in den Wald. Blumen pflücken, Steine in den Fluss werfen, Hölzchen sammeln. Mit Bausteinen spielen, malen, ggf. ganz leichte Sachen basteln, Bücher vorlesen, singen, was backen (was heisst: Das Kind verwüstet die Küche, rührt ein bisschen um und du backst nebenher, denn wirklich selbst backen kann es in dem Alter noch nicht). Was davon das Kind mag, ist völlig individuell. Manche wollen stundenlang Bücher vorgelesen bekommen, andere finden das nach zehn Sekunden doof.

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Das ist eindeutig kein Schweizerdeutsch, sage ich dir als Zentralschweizerin. Hört man schon beim ersten Satz raus.

Du hast ein paar schweizerdeutsche Wörter eingebaut, der Rest ist sowas wie bairisch oder auch schlicht erfunden.

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Hast nicht du dir erst vor etwa zwei Wochen ein neues Auto gekauft, weil du es ohne nicht aushältst?

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Glückwunsch, auch von der Nachbarin meiner Cousine!

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Was soll denn da veralten? Die Mathematik auf Abi-Level funktioniert immer noch genau gleich wie 2017. Das einzige, was sich ändern könnte, sind die Ansprüche an Abiturienten. Aber da das Niveau eher sinkt, heisst das höchstens, dass man ein paar der Formeln vielleich nicht braucht...

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Natürlich sitzt da kein Mensch und schaut in Echtzeit zu, was ich im Internet tue. Wäre ja eine unendliche Ressourcenverschwendung.

Aber: Der Provider hat natürlich die Daten und speichert sie. Sonst könnte er sie im Verdachtsfall ja auch nicht an die Polizei weiterleiten.

Ich finde es total legitim, dass es einen stört, dass diese Daten beim Provider gespeichert werden. Was z.B. , wenn jemand den Provider hackt und an den kompletten Verlauf meines digitalen Lebens kommt? Damit kann man eine ganze Menge Schaden anrichten, wenn man will.

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Ich glaub in 99% der Fälle hat man 0% Chance.

Rein mathematisch gesehen: Herrliche Aussage. Klingt nach so viel und bedeutet einfach nichts.

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Dir ist schon klar, dass deine Oma auch die Oma deiner Cousine war? Deine Cousine trauert genauso wie du und hat genauso das recht, zur Beerdigung zu gehen. Entweder du lebst damit, dass da auch andere Familienmitglieder sind, oder du verzichtest darauf, teilzunehmen.

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Stehe ich unter Gottes Schutz?
  • Mit 17 ging ich am Spätnachmittag durch einen Park. Weit und breit war niemand zu sehen. Ich bemerkte wie ein Mann mir über längere Zeit folgte und immer näher kam. Bevor er mich ganz erreichte, konnte ich auf einen anderen Weg abbiegen, wo genau in diesem Moment eine Frau auftauchte. Ich schloss mich dieser Frau an und tat so als ob wir uns kannten. So konnte der Mann mir nichts tun.
  • Ebenfalls mit 17 war ich in einer vollbesetzten Kneipe. Ein Mann, der in mich verliebt war und wusste, dass das von mir nicht erwiedert wurde, hielt mir plötzlich eine Knarre vors Gesicht und wollte abdrücken. Ich blieb äußerlich ganz ruhig, redete mit ihm und konnte ihn so dazu bewegen mich nicht zu töten.
  • Ein Mann, mit dem ich im VW-Bus fuhr, geriet mit mir in Streit. Er fuhr in ein Waldstück, forderte mich auf sofort auszusteigen und als ich auf dem Weg vor ihm stand gab er plötzlich Vollgas. Ich konnte zur Seite springen und mein Leben retten und anschließend per LKW nach Hause trampen ohne dass mir etwas passierte.
  • Im Urlaub warf mich mein damaliger cholerischer Partner aus dem Auto. Ich wusste weder wo ich bin noch wie ich zum Urlaubsort zurück komme. Ich hatte großes Glück, dass mich ein anderer Autofahrer zu meinem Campingplatz zurück brachte.
  • In Indien saß ich mit meinem Mann auf dem Motorrad. Wir wollten eine stark befahrene Straße überqueren. Er gab Gas, obwohl ein LKW von rechts immer näher kam. Dieser konnte gerade noch bremsen. Wir kippten mit dem Motorrad um, blieben aber wie durch ein Wunder unverletzt.
  • 2005 habe ich einen schweren Unfall (Zusammenprall mit einem Regionalzug an einem unbeschrankten Bahnübergang) ohne irgendeine Verletzung überlebt (der Beifahrersitz war nicht mehr vorhanden). Noch am Unfallort habe ich eine liebevolle Präsenz (Engel?) erlebt, die mir ein Gefühl von Frieden gab und mir sagte "ab jetzt wird alles gut".

Sind das alles nur Zufälle oder steht mein Leben unter einem besonderen Schutz?

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Ich würde mir viel eher Gedanken darüber machen, in was für einem Umfeld ich mich bewege, wenn mich meine cholerischen Partner im Wald aussetzen, Leute in der Kneipe mich mit Waffen bedrohen, Bekannte mich umzubringen versuchen und so weiter.

Nichts davon ist mir oder jemandem aus meinem Bekanntenkreis je passiert.

Vielleicht mal über einen Umzug und einen neuen Bekanntenkreis nachdenken?

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Mögliche Gründe für ein Studium anstelle eines direkten Berufseinstiegs:

  • Man interessiert sich tatsächlich für sein Studienfach(ich weiss, es ist unglaublich, aber solche Menschen gibt es angeblich wirklich!)
  • Man möchte mehr als eine Aushilfstätigkeit ausüben
  • Man findet Forschung interessant und möchte in diesem Bereich arbeiten
  • Man möchte einen bestimmten Beruf ausüben, der ein Studium voraussetzt
  • Man weiss noch nicht genau, was man arbeiten möchte, und investiert deshalb erstmal mehr Zeit in Bildung

... und diverse weitere Möglichkeiten.

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Ich bin nun wirklich kein Vorbild, was Disziplin und "cleane" Ernährung angeht.

Aber vieles von den ungesunden Sachen mag ich einfach nicht. Fastfood von McDonalds und Burger King z.B. schmeckt mir gar nicht. Softdrinks kann ich nicht leiden. Eine selbstgemachte Pizza ist herrlich, TK-Pizza brauche ich wirklich nicht. Und ich esse gerne vegetarisch, spätestens nach ein paar Tagen Fleischkonsum reicht es mir erst mal wieder und ich habe Lust auf Gemüse.

Wie gesagt, da kommt noch lange keine Diät bei raus, aber ich kann mir gut vorstellen, dass man ein relativ gesundes Leben führen kann, ohne das Gefühl zu haben, dass man dauernd auf was verzichten würde.

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Du wirst ja wohl eine Probezeit haben. In dieser Probezeit kannst du ohne Angabe von Gründen wieder kündigen.

D.h. du kannst die Stelle ruhig annehmen. Wenn sich innerhalb der Probezeit noch eine bessere Stelle ergibt, dann wechselst du halt - wenn nein, dann hast du schon was. Wenn du das hingegen jetzt rauszögerst, wirst du möglicherweise hinterher keine der beiden Stellen haben.

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