Wieso essen Muslime eigentlich kein Schweinefleisch?

25 Antworten

Es gibt viele Theorien, früher könnten die Leite ja nicht wissen, dass es ungesund ist, aber die haben gesehen, dass das Schwein alles frisst (sogar seinen eigenen Mist) und sich im Dreck welzt, das fanden sie ekelhaft. Heute kommt raus, dass schweinefleisch wirklich sehr ungesund ist und schädlich für den Menschen, wer sagt, dass im Westen ja so viele Menschen dchweinefleisch essen und nicht krank werden, sollte sich mal einige Dokumentationen über gesundes Essen ansehen und sich dann erneut ein Bild davon machen.

Und du solltest mal darüber Nachdenken wieso Schlamm und die Essgewohnheiten eines Tieres das Fleisch dieses nicht ungesund macht.

Von daher ist deine Erklärung wieso Schweinefleisch ein Tabu für Muslime ist nichtig.

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Warum essen (die meisten) Christen Schweinefleisch? Denn das Schweinefleischverbot ist keine Neuerung im Koran, sondern geht auf die Bibel zurück.

„Alles, was gespaltene Hufe, und zwar ganz gespaltene Hufe hat, und wiederkäut unter den Tieren, das sollt ihr essen. […] Und das Schwein, denn es hat gespaltene Hufe, und zwar ganz gespaltene Hufe, aber es wiederkäut nicht: Unrein soll es euch sein. Von ihrem Fleische sollt ihr nicht essen und ihr Aas nicht anrühren: Unrein sollen sie euch sein.“ (3. Buch Mose 11)

wusste ich nicht ..

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@Laureen94

Kein Problem, ich hoffe das es für Dich nun klar ist, habe extra noch die Stelle aus dem Alten Testament mit eingebaut.

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Der Koran ist das letzte Update bis zum Tag des jüngsten , klar steht im Alten Testament das Schwein unrein ist , aber der Koran hat das nicht aus dem AT übernommen sondern weil das NT es aufhob von Menschen kam der Koran für die Vollendung und Gottes Gebot wieder in Kraft gesetzt weil Menschen es verfälschten !! Jesus lehrte auch aus der Thora wieso essen dann Christen , Schwein ???

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@Alanbar31

Der Koran hat es aus dem AT übernommen, Jesus hielt sich an das Buch Mose, warum Christen Schwein essen, habe ich schon in meiner Antwort gefragt. Und im NT wurde es nicht aufgehoben. Schwein nicht zu essen ist eine rein jüdisch/christliche Tradition die auch im Koran vertreten ist.

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Es ist erlaubt im Christentum Schweinefleisch zu essen !

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Sehr wohl gerade weil es im Neuen Testament aufgehoben wurde ! mehrmals !

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@BibelGeschichte

Erstens, vor einem Satzeichen steht keine Leerzeichen siehe DIN 5008 - Schreib- und Gestaltungsregeln für die Textverarbeitung
des Deutschen Instituts für Normung e. V.  Sonderdruck von DIN 5008: 2005.

Zweitens, das erste ökumenische Konzil von Nicäa 325 n. Chr. hat erst die Speisegebote aufgehoben.

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Zitat Wikipedia: " Im Judentum sind die Speisegebote des Alten Testaments zur Grundlage der jüdischen Speisegebote geworden. Im Christentum werden diese Gebote jedoch im Neuen Testament  für Christen aufgehoben beziehungsweise relativiert. Z.B. Mk 7,18–19:  „Seht ihr nicht ein, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann? Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden.“ 1 Kor 10,25: "Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, das esst und forscht nicht nach, damit ihr das Gewissen nicht beschwert."  Kol 2,16: "So lasst euch nun von niemandem ein schlechtes Gewissen machen wegen Speise und Trank" Kol 2,21: "Du sollst das nicht anfassen, du sollst das nicht kosten? Es sind Gebote und Lehren von Menschen" Hebr 9,10: "Dies sind nur äußerliche Satzungen über Speise und Trank, die bis zu der Zeit einer besseren Ordnung (Jesus) auferlegt sind." 1 Kor 8,8: "Speise aber macht uns nicht angenehm vor Gott; weder sind wir, wenn wir nicht essen, geringer, noch sind wir, wenn wir essen, besser." 1 Tim 4,4: "Denn jedes Geschöpf Gottes ist gut und nichts verwerflich, wenn es mit Danksagung genommen wird"  Das Konzil von Nicäa hat nur das offiziell als Dogma der Kirche festgelegt, was durch das Neue Testament bereits bestätigt wurde.

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Petrus erhält in der Apostelgeschichte in einem Traum die Anweisung, dass alle Tiere rein sind: (Apg 10,10-16) " Und als er hungrig wurde, wollte er essen. Während sie ihm aber etwas zubereiteten, geriet er in Verzückung und sah den Himmel aufgetan und etwas wie ein großes leinenes Tuch herabkommen, an vier Zipfeln niedergelassen auf die Erde. Darin waren allerlei vierfüßige und kriechende Tiere der Erde und Vögel des Himmels. Und es geschah eine Stimme zu ihm: Steh auf, Petrus, schlachte und iss! Petrus aber sprach: O nein, Herr; denn ich habe noch nie etwas Verbotenes und Unreines gegessen. Und die Stimme sprach zum zweiten Mal zu ihm: Was Gott rein gemacht hat, das nenne du nicht verboten. Und das geschah dreimal; und alsbald wurde das Tuch wieder hinaufgenommen gen Himmel. "

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Speisevorschriften im Neuen Testament wurde auf dem Apostelkonzil in Jerusalem formuliert.  (Apg 15,28-29)  "Denn es gefällt dem heiligen Geiste und uns, euch keine Beschwerung mehr aufzulegen als nur diese nötigen Stücke: daß ihr euch enthaltet vom Götzenopfer und vom Blut und vom Erstickten und von der Hurerei; so ihr euch vor diesen bewahrt, tut ihr recht. Gehabt euch wohl!"

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@BibelGeschichte

Berichtigung Deiner Ausführung:

Die Veränderung von der levitischen Priesterschaft zum Predigeramt von Jesus Christi hob Gottes Erwartungen nicht auf, dass sein Volk als Teil der Heiligung oder Aussonderung als Volk Gottes dem Gesetz vom reinen und unreinen Fleisch (oder irgendeinem anderen Gesetz) gehorchte (siehe 3. Mose 11,44-47; 19,2; 20,7. 22 26; 21,8).

Petrus und Paulus sprachen beide von der fortwährenden Notwendigkeit, dass Gottes Volk heilig sein sollte (Epheser 1,4; 1. Petrus 1,14-16).

Ein oft missverstandener Text der Bibel bezieht sich auf Petrus’ Vision, in der er „den Himmel aufgetan und etwas wie ein großes leinenes Tuch herabkommen sah, an vier Zipfeln niedergelassen auf die Erde“. In diesem Tuch „waren allerlei vierfüßige und kriechende Tiere der Erde und Vögel des Himmels“. Petrus hörte eine Stimme, die ihm sagte: „Steh auf, Petrus, schlachte und iss!“ (Apostelgeschichte 10,11-14).

Petrus nahm an, dass die Vision bedeutete, er sollte unreines Fleisch essen. Deshalb antwortete Petrus spontan: „O nein, Herr; denn ich habe noch nie etwas Verbotenes und Unreines gegessen“ (Vers 14).

Die gleiche Vision erschien ihm insgesamt dreimal (Vers 16).Ohne den Bericht zu Ende zu lesen nehmen jetzt viele an, dass die Bedeutung der Vision klar ist:

Jetzt darf man alle möglichen Fleischsorten essen.

Diese Schriftstellen zeigen jedoch, dass dies überhaupt nicht das ist, was Petrus verstand. Im Gegenteil, er wunderte sich, „was die Erscheinung bedeute, die er gesehen hatte“ (Vers 17).

Petrus erkannte die Bedeutung dieser Offenbarung später richtig: „... aber Gott hat mir gezeigt, dass ich keinen Menschen meiden oder unrein nennen soll(Vers 28).

Als er die wahre Bedeutung der Vision erkannt hatte, taufte Petrus die ersten Heiden (Nichtjuden), die in die Kirche gerufen wurden (Verse 45-48).

Diese göttliche Offenbarung hatte überhaupt nichts mit Speise zu tun. Stattdessen ging es um Menschen.

Denn die jüdischen Religionsführer zur Zeit Christi sahen die Heiden als unrein an, dieser Traum berichtigte diese dramatische Vision dieser weit verbreiteten falschen Vorstellung, von der auch Petrus und andere Mitglieder der frühen Kirche beeinflusst worden waren.

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@FragaAntworta

Netter Interpretationsversuch. Wie willst du dir die anderen Verse und auch den Entscheid des Apostelkonzils zusammenschustern, so dass sie deine äußerst abwegige Hypothese unterstützen?

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@BibelGeschichte

Gar nicht, sehe auch keine Notwendigkeit, ich habe nur einen Gedankentausch mit Dir unternommen, und dass Du diesen so schnell aufgibst zeigt doch nur wie unsinnig ein weiterer mit Dir wäre. Zudem zeigt die Wortwahl, zusammenschustern und äußerst abwegig (Deine Worte), woher der Wind weht.

Wenn es Dir nicht gefällt, dann musst Du es entweder entkräften, in einer sachlichen Diskussion, oder Du schreist herum wie ein Marktweib und beschwerst Dich über Deine Unzulänglichkeiten.

Das erste wäre mir mehr als Recht, im zweiten bleibst Du bitte fern von mir, denn ich möchte mich nicht mit zänkischen Menschen abgeben. Ich wünsche Dir aber trotzdem alles Gute und Schöne, mein Bruder.

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@FragaAntworta

Apg 10,12-15:

"Darin waren allerlei vierfüßige Tiere der Erde und wilde Tiere und Gewürm und Vögel des Himmels. Und es geschah eine Stimme zu ihm: Stehe auf, Petrus, schlachte und iß! Petrus aber sprach: O nein, HERR; denn ich habe noch nie etwas Gemeines oder Unreines gegessen. Und die Stimme sprach zum andernmal zu ihm: Was Gott gereinigt hat ( demnach die Speisen), das mache du nicht gemein"

Die Interpretation von Petrus in Vers 28 stützt meine Hypothese.

Markus 7,15:

"Es ist nichts außerhalb des Menschen, das ihn könnte gemein machen, so es in ihn geht; sondern was von ihm ausgeht, das ist's, was den Menschen gemein macht."

Matthäus 15,11:

"Was zum Munde eingeht, das verunreinigt den Menschen nicht; sondern was zum Munde ausgeht, das verunreinigt den Menschen."

1. Timotheus 4,4:

"Denn alle Kreatur Gottes ist gut, und nichts ist verwerflich, das mit Danksagung empfangen wird"

Titus 1,15-16:

"Den Reinen ist alles rein; den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist ihr Sinn sowohl als ihr Gewissen.Sie geben vor, Gott zu kennen; aber mit den Werken verleugnen sie ihn. Sie sind verabscheuungswürdig und ungehorsam und zu jedem guten Werke untüchtig."

1.Korinther 10,30-31:

"Wenn ich es dankbar genieße, warum sollte ich gelästert werden über dem, wofür ich danke? Ihr esset nun oder trinket oder was ihr tut, so tut es alles zu Gottes Ehre!"

Genügt dir das nicht ?

Was möchtest du noch hören?

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Wahrlich du kannst es anscheinend nur nicht ertragen, einmal Unrecht zu haben. Ich habe weder den Gedankenaustausch, noch sonst etwas aufgegeben. Ich verteidige nur meinen Glauben, was ich für selbstverständlich halte. Ich lieferte dir einige Verse und nur einen hast du versucht um einige Ecken zu relativieren. Darauf reagierst du total ein geschnappt auf auf meine Bemerkungen wie „zusammenschustern“ und „abwegig“, vergleichst mich wiederum mit einem schreienden Marktweib oder redest über meine „Unzulänglichkeiten“, meinst aber ich wäre zänkisch. Aber wenn du das glauben möchtest, dann glaube daran. Von mir aus auch, dass Christen kein Schweinefleisch essen dürfen. Ich wünsche dir noch ein gesegnetes Leben. LG

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@BibelGeschichte

: „Nehmt, liebe Brüder, zum Vorbild des Leidens und der Geduld die Propheten, die geredet haben in dem Namen des Herrn.“ (Jakobus 5,10) Er zeigt auch auf Hiob, dessen Beharrlichkeit belohnt wurde, da „zu welchem Ende es der Herr geführt hat; denn der Herr ist barmherzig und ein Erbarmer.“ (Jakobus 5,11)

Ich beginne mit diesem Vers, um Dich daran zu erinnern, das Geduld eine Tugend ist. Wie Du sicher vermuten kannst, wohne ich nicht in Gutefrage sondern schaue hier immer wieder mal vorbei. Darum übe Geduld, wenn es Dir ernst ist.

Ich verstehe nicht warum ich es nicht ertragen kann Unrecht zu haben, tat ich Dir welches an? Warum musst Du Deinen Glauben vor mir verteidigen, ich griff Dich nicht an.

Wenn es Dir nicht gefällt, dann musst Du es entweder entkräften, in einer sachlichen Diskussion, oder Du schreist herum wie ein Marktweib und beschwerst Dich über Deine Unzulänglichkeiten.

Das erste wäre mir mehr als Recht, im zweiten bleibst Du bitte fern von mir, denn ich möchte mich nicht mit zänkischen Menschen abgeben. Ich wünsche Dir aber trotzdem alles Gute und Schöne, mein Bruder.

Was ist daran unverständlich? Du hattest die Wahl. Ich habe nur zwei Positionen aufgezeigt. Die Worte auf die es mir ankommt, habe ich für Dich herausgehoben aus der Masse. Der nächste Kommentar ist ein wenig länger, und ich bitte im Voraus um Nachsicht mit mir, wenn mein Schreibstil ein wenig ausufert.

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@FragaAntworta

In der Luther Bibel lautet der letzte Teil von Markus 7, Vers 19:

„Damit erklärte er alle Speisen für rein.“Dieser Wortlaut aus der Lutherbibel von 1984, der kein Zitat Jesu, sondern ein angeblicher Kommentar über die Worte Jesu sein soll, steht im starken Kontrast zu der ursprünglichen Übersetzung des großen Reformators. Luther hatte nämlich Vers 19 ursprünglich wie folgt übersetzt: „Denn es gehet nicht in sein Herz, sondern in den Bauch und geht aus durch den natürlichen Gang, der alle Speise ausfeget.“

Eine weitere Prophezeiung beschreibt die Rückkehr Jesu wie folgt:

„Denn siehe, der HERR wird kommen mit Feuer und seine Wagen wie ein Wetter, daß er vergelte im Grimm seines Zorns und mit Schelten in Feuerflammen. Denn der HERR wird durch Feuer die ganze Erde richten und durch sein Schwert alles Fleisch, und der vom HERRN Getöteten werden viele sein. Die sich heiligen und reinigen für das Opfer in den Gärten dem einen nach, der in der Mitte ist, und Schweinefleisch essen, greuliches Getier und Mäuse, die sollen miteinander weggerafft werden, spricht der HERR“ (Jesaja 66,15-17).

1. Timotheus 4, Verse 3-5. Paulus warnt vor falschen Lehrern, die „gebieten, nicht zu heiraten und Speisen zu meiden, die Gott geschaffen hat, dass sie mit Danksagung empfangen werden von den Gläubigen und denen, die die Wahrheit erkennen. Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet“.

Paulus sagte zu Timotheus, dass das Alte Testament von Gott inspiriert worden war und „nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit“ ist (2. Timotheus 3,16). Deshalb ist es kaum denkbar, dass Paulus Timotheus davor warnen würde, die in diesen Schriften enthaltenen Anweisungen aufrechtzuerhalten.

Das wirkliche Problem war genau das Gegenteil: Die falschen Lehrer befahlen den Menschen, Gebote zu befolgen, die nicht in der Bibel zu finden waren. Sie geboten z. B., „nicht zu heiraten“ – was die Bibel keineswegs lehrt. Paulus erläutert die wahre Ursache für diese Irrlehren in 1. Timotheus 4, Vers 1: Statt sich auf die Bibel zu gründen, stammten diese Lehren von „verführerischen Geistern und teuflischen Lehren“.Daran erkennt man, wie viele Kommentatoren bestätigen, dass das von Paulus in 1. Timotheus 4 angesprochene Problem eine pervertierte, weltliche Askese war, nicht der Gehorsam gegenüber Gottes Speisegesetzen, die reines und unreines Fleisch definieren.

Es ist wichtig zu verstehen, dass es im Neuen Testament zwei unterschiedliche Konzepte zum Wort „unrein“ gibt, und zwei verschiedene griechische Wörter werden benutzt, um diese beiden unterschiedlichen Konzepte zu übermitteln. „Unrein“ kann sich einerseits auf Tiere beziehen, die nicht als Nahrung bestimmt waren (3. Mose 11; 5. Mose 14). „Unrein“ kann sich aber auch auf zeremonielle oder rituelle Unreinheit beziehen.In Römer 14 benutzte Paulus das Wort koinos, welches „gemein“ bzw. „allgemein“ – im Gegensatz zu „ausgesondert“ bzw. „besonders“ – bedeutet.

Zusätzlich zu der Bedeutung von „gemein“ oder „gewöhnlich“ (Apostelgeschichte 2,44; 4,32; Titus 1,4) wurde das Wort auch für Dinge angewendet, die als verschmutzt oder verunreinigt galten. Dasselbe Wort, zusammen mit seiner Verbform koinoo, wird in Markus 7, Vers 2 bzw. 15-23 benutzt, wo es sich eindeutig auf die zeremonielle Unreinheit bezieht, weil die Jünger mit ungewaschenen Händen aßen.

Damit ist auch geklärt was Unrein bedeutet, Markus 7, Verse 18-19.

Im Zusammenhang ging es hier um die Frage, ob man mit ungewaschenen Händen (Vers 2) essen durfte und nicht darum, welches Fleisch gegessen werden sollte. Die Reinigung von Speisen bezog sich auf die Art und Weise, wie das Verdauungssystem des Körpers kleinere Unreinheiten behebt, die durch das Essen mit ungewaschenen Händen entstehen können.

Noch einmal: Die Juden sahen Speisen als Rein und Unrein an, Unreine Speisen waren aber für einen Juden keine Speisen, also warum sollte Jesus, der ein Jude war, sich darauf beziehen? Es macht keinen Sinn. Die Unreinen Speisen, von denen Paulus sprach in seinen Briefen, sprechen von Unreinem Fleisch von Ochsen, die Götzen geopfert wurden, denn die Reste der Opfer wurden zu dieser Zeit, nach dem Opfer, auf den Märkten verkauft.

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•Popcornhol•

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@Seelsorge

Oh, das tut mir leid. Seit dem 11.11. schreibt er nicht mehr zurück. Ich hoffe Dein Popcorn reicht so lange, bis er sich wieder meldet. In der Zwischenzeit gibt es leider nur Wiederholungen.

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Sehr gut geschrieben.Immer wenn ein nicht moslem so eine Frage stellt ist es egal die Antworten sind ganz normal (die Frage mit dem Schweinessen), aber wenn jetzt jemand so wie du so eine gute Frage stellt ,OooooH dann bricht die HÖLLE aus! Sofort kommen solche schnelle Nachrichten und viele.(damit ist die Person die viel geschrieben hat gemeint)

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Das erste Gebot
Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Das zweite Gebot
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen.

Das dritte Gebot
Du sollst den Feiertag heiligen.

Das vierte Gebot
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.

Das fünfte Gebot
Du sollst nicht töten.

Das sechste Gebot
Du sollst nicht ehebrechen.

Das siebte Gebot
Du sollst nicht stehlen.

Das achte Gebot
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

Das neunte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

Das zehnte Gebot
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein Nächster hat.

Haelt sich wirklich JEDER Christ daran? 

Was hat das mit der Frage zutun ?

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@BibelGeschichte

Ich wollte feststellen, dass sich manche nicht an die "Regeln" halten und der Scharia nicht folgen. 

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Die Scharia ist von Menschen erfunden und gehört nicht zum Islam.

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@Geansehaut

Die Scharia basiert auf dem Koran und auf der sich ab der Mitte des 7. Jahrhunderts herausbildenden Überlieferung vom normsetzenden Reden und Handeln Muhammads. (sws)

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@Fabian222

So, so. Das 7. Jahrhundert. Aha. Und welches Jahrhundert haben wir jetzt? Haben sich die Moslems nicht weiter entwickelt?

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@vanillakusss

Das tolle am Islam ist doch, dass auch die Regeln bis jetzt von Nutzen sind. Man hat vor mehreren Jahren schreiben gelernt. Hat sich das schreiben denn nicht zu etwas anderes weiterentwickelt? Nicht alles braucht eine (Weiter)entwicklung.

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@erenmirac55

Ja. Homosexuelle öffentlich auspeitschen, wie in Indonesien. Wieso sollte man das im Jahre 2020 noch ändern wollen???

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Ich gebe @Apple Tea völlig recht.

"Die Trichinose wurde von Wissenschaftlern erst Ende des 19. Jahrhunderts entdeckt und kann daher nicht der Grund für die Entstehung dieses Tabus gewesen sein. ...

Sowohl islamische, wie auch jüdische Gelehrte lehnen solche Interpretationen und Überlegungen als „menschliche Auslegungsversuche des göttlichen Willens“ ab und berufen sich einfach auf die Festlegung Gottes, die ein Mensch weder interpretieren kann noch darf."

https://de.wikipedia.org/wiki/Nahrungstabu#Schweinefleisch

Der (oft) krankmachende Verzehr von Schweinefleisch in den heißen subtropischen Staaten im Umkreis der Arabischen Halbinsel war den Menschen bereits im Altertum bekannt, auch wenn sie die genauen Ursachen dafür nicht kannten. Bereits in vor-islamischer Zeit war dort vielen Bevölkerungsgruppen der Verzehr von Schweinefleisch (aus Haustierhaltung) verboten.Übrigens: in der Islamischen Republik Iran werden Würste aus Schweinefleisch verkauft - allerdings von Wildschweinen aus dem Elburs-Gebiet.

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@mineralixx

Für die Haltung von Hausschweinen im vorexilischen Israel und Juda sprechen neben Spr 11,22 auch zahlreiche eisenzeitliche ikonographische Belege von Schweinen bzw. Wildschweinen, wie z.B. eine Gefäßmalerei aus Kuntillet ‘Aǧrūd(→ Kuntillet ‘Aǧrūd [Kuntillet Agrud]; Belege bei Hübner, 227). Da die Knochen der Schweine in unmittelbarer Nähe von Wohnbereichen gefunden wurden und zudem Hack- und Schnittspuren aufwiesen, ist eine profane Verwendung (zur Fleisch-, Fett-, Leder- und Borstengewinnung) der meist jungen Tiere anzunehmen.

Erst die aus exilischer bzw. nachexilischer Zeit stammenden Speiseverbote inLev 11,7; Dtn 14,8 erklären das Schwein für unrein, weil es eines der beiden für reine Tiere gültigen Kriterien nicht erfüllt: Es gehört zwar zu den Paarhufern, aber nicht zu den Wiederkäuern (vgl. dazu Gerstenberger, 123f) und durfte daher weder gegessen noch geopfert werden. „Ein weiterer Faktor, der die Unreinerklärung des Schweins bestimmt begünstigt hat, dürfte darin liegen, dass zumindest im Zweistromland das Schwein wegen seiner aggressiven Anteile mit dem Bösen assoziiert … oder zur Projektionsfläche des Bösen gemacht werden konnte“ (Staubli, 47).

https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/schwein/ch/e9d500f081ea5728091a20ba5912694a/

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Aha, das heißt also, dass es in deiner Vorstellung für einen allmächtigen Gott nicht möglich wäre, etwas zukünftiges zu offenbaren.

Eine Eigenschaft Gottes ist allwissen.

Aber zugegeben, ob das der tatsächliche Grund ist, kann auch ich nicht bestätigen.

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Sure 5: al-Maida

Verboten ist euch (der Genuss von
) Verendetem, Blut, Schweinefleisch und dem, worüber ein anderer (Name) als Allah(s) angerufen worden ist, und (der Genuß von) Ersticktem, Erschlagenem, zu Tode Gestürztem oder Gestoßenem, und was von einem wilden Tier gerissen worden ist – außer dem, was ihr schlachtet – und (verboten ist euch,) was auf einem Opferstein geschlachtet worden ist, und mit Pfeilen zu losen. Das ist Frevel. – Heute haben diejenigen, die ungläubig sind, hinsichtlich eurer Religion die Hoffnung aufgegeben. So fürchtet nicht sie, sondern fürchtet Mich! Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gunst an euch vollendet, und Ich bin mit dem Islām als Religion für euch zufrieden. – Und wer sich aus Hunger in einer Zwangslage befindet, ohne zu einer Sünde hinzuneigen, so ist Allah Allvergebend und Barmherzig.

herzlichen dank :-)

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