Die Vereisung Grönlands begann am Ende des Pliozäns (vor ca. 2,5 Mio. Jahren), aber seitdem war die Insel nur zeitweise eisbedeckt. Bei Bohrungen im Bereich der Eismitte erreichte man den kristallinen Felsuntergrund und stellte fest, dass die untersten Eisbereiche (die dort so gut wie bewegungslos liegen, d.h. nicht seitlich abfließen) ein Alter von max. 280 000 Jahren haben. Vor dieser Zeit (einem Interglazial, Elster-Saale-I.) war Grönland also zumindest zeitweise eisfrei, wobei die höheren Randgebirge, v.a. in Ostgrönland, vielleich in Nivationsnischen Schneebereiche trugen. Wenn wir also auf ein neues Interglazial zusteuern (Weichsel-kommendes Gl.-Intergl.), dann könnte Grönland auch ohne Zutun des Menschen wieder eisfrei werden. Aber auch "Stadiale" spielen dort ein Rolle, vgl. die "flandrische Transgression".

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Ja, sie bringen was - nämlich dass ich dann abhaue. Ich würde nie mit jemand eine Beziehung eingehen, der solche Piercings hat.

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Höchstens Ohrlöcher. Nippelpiercings finde ich total daneben!

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Was hat denn das mit Norwegen zu tun?

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Es bleibt unklar, was du nun genau wissen willst. "Nutzen im Allgemeinen von Karstlandschaften" - oder (nur) Auswirkungen des "Klimawandels" auf Karstlandschaften?

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Das kommt ganz darauf an, worauf sich die Frage bezieht. Für Deutschland betrachtet liegt Göttingen in Küstenferne, bezieht man die Begriffe aber auf ganz Eurasien, dann liegt Göttingen in Küstennähe, also direkt im Einflußbereich der vom Nordatlantik kommenden feuchten Luftmassen - und besitzt kein "kontinentales Klima", wie z.B. Orte in Rußland.

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Nach Glanz, Farbe und Bruchflächen handelt es sich um Quarz, wobei die rötliche Färbung durch mikroskopisch kleine, eingelagerte Partikel von Hämatit verursacht wird. Von Calcit leicht durch die Härte und dem Verhalten gegenüber verdünnter Salzsäure zu unterscheiden.

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Organogene Sedimentgesteine, wie z.B. Alaunschiefer, Steinkohlen, Braunkohlen, Torfe, Ölschiefer.

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Das ist -soweit aus den Fotos ablesbar- ein Granatgneis, ein Geschiebestück mit Herkunft Skandinavien, also ein metamorphes Gestein, das während der Einzeit mit dem Inlandeis von Norden hierhergebracht wurde. Eklogit wurde als Geschiebe in Norddeutschland noch nie gefunden.

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Inhaltliche "Übersetzung", allerdings begrifflich etwas sperrig: Brandrodungswechselwirtschaft. Kleinere Waldgebiete werden gerodet (durch Abbrennen), dann erfolgt kurzzeitiger Anbau, bis die Erträge zurückgegangen sind. Dann überlässt man das Feld sich selbst, wobei sich ein "Sekundärwald" entwickelt und die Bodenfruchtbarkeit langsam wieder zunimmt. Nach ca. 20 bis 30 Jahren kann man dann dort erneut roden und anbauen. Diese Wirtschaftsweise, soweit die Brachezeiten eingehalten werden und sie kleinflächig erfolgt, bedeutet einen rel. geringen Eingriff in das großflächige Ökosystem. Es erfordert aber entweder eine geringe Bevölkerungszahl und/oder große Flächen.

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Dem Rektorat der Uni melden.

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Die Aussage "alle Naturkatastrophen nehmen zu" ist unzutreffend. Bereits die Ausweitung auf "alle" zeigt das. So nehmen z.B. Vulkanausbrüche und Erdbeben nicht zu - damit ist diese verallgemeinernde Aussage logischerweise falsch.

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