Wakkanai auf Hokkaido - von den Klimadaten her am ähnlichsten mit dem deutschen Durchschnittswert. Aber es ist ein ostasiatisches Monsunklima/Ostseitenklima - mit dem "Westseitenklima" in Europa schwer vergleichbar, außer in Durchschnittswerten, die wenig aussagekräftig sind. (Zwei Menschen essen im Durchschnitt jeder ein halbes Hähnchen - eine ein ganzes, der andere keins. Nach dem Durchschnitt müssten beide satt sein - aber eine hat noch starken Hunger).

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Durch die Schotterablagerungen in den Flußtälern und durch die Ablagerungen der Sanderflächen (Norddeutschland und Alpenvorland).

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Es ist das einzige Fach, in dem die Beziehungen des Menschen zum ihn umgebenden Raum behandelt werden. Außerdem das Fach, das am stärksten zur Allgemeinbildung beiträgt (Klima, Erdgeschichte, Industriegeographie, Stadtgeographie, Geologie, Bodenkunde, Astronomie usw. werden behandelt).

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Eindeutig ein stellenweise leicht violett gefärbter Calcit. Erkennbar an den Spaltflächen, die so ein Amethyst keinesfalls aufweist. Du könntest die Ritz- und/oder Säureprobe machen: Calcit ist rel. weich, Amethyst hart, Calcit braust mit verd. Salzsäure auf, Amethyst nicht.

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Cerebrale Krokydolith-Dystonie.

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Ohne genauere Ortskenntnis wirst du da kaum erfolgreich sammeln können. Besorge dir das Buch "Achate sammeln in Deutschland" (von Reiner Haake) - da werden Fundstellen genauer beschrieben. Allgemein: Nach dem Abernten (und am besten nach Regenfällen) über die Äcker gehen, z.B. im Bereich von Freisen/Westrich, bei Baumholder oder Idar-Oberstein. Aber Vorsicht, nicht alles, was man dort auf den Feldern findet, stammt auch von dort. Besonders im 19. Jahrhundert gab es viele kleine Schleifer im Nebenerwerb, die Material aus Brasilien im Lohnauftrag bearbeitet haben. Was zerbrach oder uninteressant war, wurde auf den Misthaufen geworfen und landete dann mit dem Mist auf den Feldern.

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Das liegt weitgehend an den Medien. Nur "Horrormeldungen" oder "Jahrhundertereignisse" erregen noch größere Aufmerksamkeit. Außerdem sind die Menschen sensibler geworden - und die Infrastruktur anfälliger. Wenn früher mal "Stromsperre" war (was oft vorkam), nahm man das einfach hin, heute stürzen Rechner ab, Funktioniert der Aufzug oder die Ladenkasse nicht mehr usw. Als Kind erlebte ich öfters, dass es im Sommer kein Trinkwasser aus der Leitung gab - da wurden wir mit Eimern zum Wasserwagen geschickt, der täglich einmal in die Straße kam. Das war nicht mal eine Zeitungsnotiz wert.

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