Wie konnte Jona so lange im Wal überleben?

...komplette Frage anzeigen

38 Antworten

Als ich auf Deine Frage bzw.Artikel stoß, war ich echt erschüttert. Wie kann jemand der ein kindergottesdienst vorbereitet überhaupt ein Kind als nervig bezeichnen. Entweder du bist noch sehr frisch dabei oder ich an deiner Stelle würde mich selber reflektieren und mich fragen, ob die richtige Aufgabe übernommen hast. Wer mit Kinder arbeitet, sollte bereit sein, sich auf Kinder einzulassen. Die Zeiten wo Kinder nur brav sitzen dürfen und die Erwachsenen alles glauben, sind längst vorbei. In meinen Augen hast Du im entscheidenden Moment verpasst den Kindern deutlich zu machen, was ein Gleichnis ist. Die erste Antwort hat alles auf den Punkt gebracht, deshalb erspare ich mir eine Wiederholung. Ich arbeite seit Jahren mit Kindern im religiösen Bereich und gebe Dir einen Tip, bervor du versucht Kindern etwas nur zu erzählen, setze du dich mit dem Thema auseinander, verstehe was die Bibel, bzw Gott uns mit dieser Geschichte deutlich machen wollte. Erkenne das Wesentliche und sei ehrlich zu den kindern. Der Junge hat vollkommen Recht, rein biologisch betrachtet wäre das nicht Möglich.Der Junge lügt nicht. Er möchte wissen, dass Religion nicht bedeutet irgendetwas zu glauben.Er fühlte sich von Dir veräppelt und nicht ernst genommen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gerade die großen Zweifler uns zum Nachdenken bringen , dieses Erlebnis kann für dich die Chance sein, dich selber auf den Weg zu machen, was Du eigntlich von deiner Religion wirklich verstehst. Wenn mann auf Kinderfragen nicht eingeht, verliert man an Glaubwürdigkeit und die Gleichnisse werden höchstens zu nette Märchen, die am Sonntag erzählt werden. Du hast, glaube i ch so verärgert reagiert, weil der Junge dich auf einen Punkt aufmerksam gemachthat, Du warst nicht vorbereitet und Du warst unsicher. Mit Kindern Glauben erleben bedeutet sich mit den Glauben auseinander zu setzen. Geschichten erzählen können sehr viele, etwas Kindern vermitteln, begreiflich machen, es ein Teil seiner Welt werden zu lassen ist eine Gabe oder intensives Vorbereiten. Es ist sympatischs wenn man sich mit Kindern auf gleiche Augenhöhe stellt. Kinderfragen können Impulse geben und sie fordern uns, sie bringen zum Nachdenken. Wir sollen als Erwachsene weniger Lehrmeister sein, sondern offene und zugewante und liebevolle Begleiter sein. Jesus sagte: Lasst die Kinder zu mir kommen. Lies diese Geschichte und reflektiere sie.

Zum Schluß möchte ich Dir einen Gedanken mitgeben Was hälst du von der Idee, zum Jungen zu gehen, Deine Schwäche einzugestehen und Euch gemeinsam auf die Botschaft dieser Geschichte macht? Gott hat uns ein Gehirn gegeben, damit wir es benutzen und der Junge hat das Geschenk Gottes eingesetzt. Kann es sein, dass Gott, dich durch den Jungen, auf etwas aufmerksam machen wollte? Vielleicht solltest Du und nicht der Junge an diesem Sonntag etwas lernen. Der liebe Gott hat viele Wege und Boten uns seine Gedanken und Impulse mit zuteilen. Ich würde mir wünschen, dass dich dieses Erlebniss nachdenklich stimmt und du vielleicht deine Aufgabe mit aufmerksameren, einfühlsameren und offene Augen betrachten könntest.

Hallo LichtAnFuerAlle,

der Kleine hat vollkommen recht. Kein Mensch kann 3 Tage im Magen eines Wals überleben. Um zu verstehen, was wirklich passiert ist, muss man über die Grenzen dessen, was die Kirche lehrt, springen. Hier kommt die Ufologie ins Spiel. Dies klingt sicherlich zunächst absurd, ist aber die Wahrheit. Das Universum hat nicht nur einen belebten Planeten, sondern unvorstellbar viele! Darunter ist auch Metharia, 4,3 Lichtjahre von uns entfernt. Die dortige Menschheit ist uns in ihrer Entwicklung um mehrere hunderttausend Jahre voraus. Sie betreiben schon seit wesentlich länger, als eine halben Million Jahre interstellare Raumfahrt und fliegen um ein Vielfaches schneller, als die Lichtgeschwindigkeit. Für uns sind sie normalerweise nicht sichtbar, weil die Materie, aus der sie bestehen eine andere, viel feinere ist, als die Materie , die wir kennen. Sie haben ihre Existenz in den Dienst Jesu gestellt und betreuen uns über die Propheten und mediale Kontakte seit vielen tausend Jahren. Sie sind in der Lage, sich in unserer Materie zu materialisieren. Das geschah auch damals, als Jonas sein Erlebnis hatte.

Jonas fuhr auf den See, als dort ein Raumschiff wassern wollte. Das Energiefeld wühlte das Wasser dermaßen auf, dass das Schiff Jonas kenterte. Er drohte zu ertrinken, also nahm man ihn im Raumschiff auf und pflegte ihn, bis er wieder hergestellt war. Nach 3 Tagen wurde Jonas an Land gebracht. In der damaligen Sprache gab es keine Worte für Raumschiffe und auch kein passendes Wissen, also berichtete man von einem Walfisch.

Es gibt noch etliche weitere Zeugnisse in der Bibel von Besuchen Außerirdischer. Feuriger Wagen Feuersäule sind Worte, die man verwendete. Auch der Stern von Bethlehem war ein Raumschiff. Es war sogar das Raumschiff, im dem Mose die Gesetzestafeln übergeben worden sind. Die Originale wurden allerdings von den Priestern zerstört, die Gebote verändert und in Ton gebrannt. Somit wurde den Israeliten bereits damals verfälschte Gebote präsentiert.

Wenn dich diese Thematik interessiert, sieh dich auf http://spirituellegedanken.npage.de/ und den damit verlinkten Themenbezogenen weiteren Homepages und dem zugehörigen Forum um.

GOTT zum Gruß,

Peter Bernath

LichtAnFuerAlle!

 Gott kann Wunder wirken, und hat dies gemäß biblischem Bericht schon des Öfteren getan. Außerdem bestätigt kein Geringerer als Jesus Christus diese Begebenheit (Mat.12/40).

Apropos eine andere Frage: Wer, meinst Du, sind heute die echten Nachfolger Jesu? Die, die sich gegenseitig im Krieg umbringen oder eine andere Gruppe…..? Ich bin vor 50 Jahren zu der Feststellung gekommen, daß es Jehovas Zeugen sind. Sie haben folgende Merkmale:

Teil A) Allgemeine christliche Grundsätze • Sie haben Liebe untereinander Joh.13/34,35 (Ei)……………….Ein neues Gebot gebe ich euch: liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. Daran werden alle erkennen, ,dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr einander liebt. Liebe wirkt vereinigend, wie Paulus schreibt: Kol.3/12-14 (Ei).....Ihr seid von Gott geliebt, seid seine auserwählten Heiligen. Darum kleidet euch mit aufrichtigem Erbarmen, mit Güte, Demut, Milde, Geduld! Ertragt euch gegenseitig, und vergebt einander, wenn einer dem andern etwas vorzuwerfen hat. Wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr. Vor allem aber liebt ein= ander, denn die Liebe ist das Band, das alles zusammenhält und vollkommen macht. Das Gebot der Nächstenliebe kannten auch schon die Israeliten (3.Mose 19/18); das „neue Gebot“ ist das Gebot der opferbereiten Liebe (wie ich euch geliebt habe)

• die alleinige Grundlage ihres Glaubens ist die Bibel 2.Tim.3/16,17 /Ei)………Jede von Gott eingegebene Schrift ist auch nützlich zur Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit; so wird der Mensch Gottes zu jedem guten Werk bereit und gerüstet sein. Joh.17/17 (Ei)........... Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit. Jesus Christus hat sich nur auf das Wort Gottes berufen und auf keine sonstigen religiösen Traditionen

• sie sind kein Teil der Welt Joh.15/17-19 (Ei)……….Deswegen trage ich euch auf: Liebt einander! Wenn die Welt euch haßt, dann wisst, dass sie mich schon vorher gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum haßt euch die Welt. sie mischten sich somit in keine politischen Angelegenheiten

• sie zollen dem Staat relativen Gehorsam Mark.12/17 (Ei)..........Da sagte Jesus zu ihnen: so gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört. Röm.13/1 (Ei)……….jeder leiste den Trägern der staatlichen Gewalt den schuldigen Gehorsam. Denn es gibt keine staatliche Gewalt, die nicht von Gott stammt. Jede ist von Gott eingesetzt. ) Röm.13/5-7 (Ei)……….Deshalb ist es notwendig, Gehorsam zu leisten, nicht allein aus Furcht vor der Strafe, sondern vor allem um des Gewissens willen. Das ist auch der Grund, weshalb ihr Steuern zahlt, denn in Gottes Auftrag handeln jene, die Steuern einzuziehen haben. Gebt allen, was ihr ihnen schuldig seid, sei es Steuer oder Zoll, sei es Furcht oder Ehre. Apg.5/29 (Ei)…….. Petrus und die Apostel antworteten: Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen

• sie verweigern den Wehrdienst 2.Mose 20/13 (Ei)………Du sollst nicht morden Mat.26/52 (Ei).........Da sagte Jesus zu ihm: Steck dein Schwert in die Scheide; ; denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen. Röm.13/10 (Ei)………die Liebe tut dem nächsten nichts Böses. Also ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes. 1.Joh.3/10 (Ei)……..Daran kann man die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels erkennen; jeder, der die Gerechtigkeit nicht tut und seinen Bruder nicht liebt, ist nicht aus Gott..

• Sie leisten in Notsituationen und bei Katastrophen materielle Hilfe Jak.2/15-17 (Ei)…… Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und ohne das tägliche Brot und einer von euch zu ihnen sagt: Geht in Frieden, wärmt und sättigt euch! Ihr gebt ihnen aber nicht, was sie zum Leben brauchen – was nützt das? So ist es auch mit dem Glauben, wenn er keine Werke hat; für sich allein ist er tot. Mat. 6/3,4 (Ei)......Wenn du Almosen gibst, laß es also nicht vor dir her posaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: sie haben ihren vollen Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut. Allerdings tun sie dies in der Weise, dass sie dabei das Gebot Christi befolgen, nämlich es soll die linke Hand nicht wissen, was die Rechte tut; aus diesem Grund sind ihre Taten in dieser Richtung fast nur in ihrer Literatur zu finden.

• das Predigtwerk war ein Markenzeichen der ersten Christen Mat-28/18-20 (Ei)..........Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe Seid gewiß: Ich bin bei

Schaemt ihr euch eigentlich nicht, fast alle? wir werden von blinden Blindenfuehrern gefuehrt. Soll man denn wirklich auch noch im der Kirche Ausreden suchen, Gottes Luegen zu rechtfertigen? Wenn Gott existiert und wenn es ihm Moeglich war, die Welt und den Mensch zu schaffen, was ist ihm dann unmoeglich? Wenn euer Glaube nur so gross waere wie ein Senfkorn, der Rest eruebrigt sich wohl, denn euer Glaube, ich weiss nicht und bevor ich Sachen versuchte zu erklaeren, was Eindeutig in der Bibel gesagt wurde, wuerde ich mich meinen Glauben und meine Einstellung Ueberpruefen. Und Gott im Gebet um Weisheit und Erkenntnis bitten, aber kein Forum

Und? Selber schon mal einen Berg bewegt? Wie groß ist DEIN Glaube?

1
@quopiam

>>Wenn Gott existiert und wenn es ihm Moeglich war, die Welt und den Mensch zu schaffen, was ist ihm dann unmoeglich?<<

Na siehst du! Dann wäre es auch nicht unmöglich, dass die Geschichten in der Bibel historisch nicht korrekt sind!

1

Zuerst einmal freut es mich, dass auch unter manchen Kindern der Geist der Aufklärung offenkundig sehr präsent ist. Zur Frage: Wie der Junge sehr richtig bemerkt hat, sind derlei Geschichten nicht ernsthaft wörtlich zu nehmen, sondern metaphorisch zu verstehen.

Je nach ihrem Alter ist das Verständnis der Kinder verschieden.
In ganz jungen Jahren glauben sie jedes Märchen, wenn sie aber älter werden glauben sie gleichen Geschichten nicht mehr.
Erst wenn ihr Hirn noch etwas reifer geworden ist, können sie zB. ein Sprichwort, ein Märchen, ein Gleichnis oder eine Redensart auf eine neue Art verstehen: Als eine Geschichte, die zwar nicht stimmt, die aber eine Bedeutung hat, welche sehr wohl stimmt. (Träume, Fabeln, etc. funktionieren auch so.)
Du darfst dich nicht aufs Glatteis begeben, indem du auf der logischen (mathematischen, physikalischen) Ebene Erklärungen suchst. Da verlierst du.
Wenn du aber zuerst das Thema "Redensarten" erarbeitest, ausserhalb eines religiösen Bezugs, verstehen es die Kinder besser. (ZB. "Jemand geht mit dem Kopf durch die Wand" = jemand hat einen unbändigen Willen, eine fast unmögliche Idee zu realisieren.)
Und anschliessend kannst du dann sagen: Was du vom Wal weisst stimmt, bravo, aber mit der Geschichte ist eben gemeint, dass .......
So kannst du aber erst arbeiten, wenn die Zuhörer die Reife haben, so etwas überhaupt verstehen zu können.
Nach meiner Erfahrung ist das erst ab ca. 11 Jahren möglich.
(Wenn man in religiösen Dingen mit der Physik argumentiert ist das, wie wenn zwei Verliebte einander zuflüstern, wie viele Milligramm Hormone jetzt grad im Blut sind.
Es gibt Dinge, die man eben nicht vermischen sollte.)

Herr Jona konnte erst gar nicht vom Wahl (Fisch:0?????) geschluckt werden! = L Ü G E ! ! !:( Ein Wahl hat zwar großes Maul, aber er hat eine Speseröhre, dessen Durchmesser nur so groß ist, daß da gerade mal eine große Orange durchpaßt!Ein Mensch im gar keinem Fall. Er braucht keine dickere, denn er ernährt sich vom Plankton, die sher sehr klein ist.Zahnwahle sind viel zu klein, um jemanden schlucken zu können, für uns also unintertessant. Bild 1: Waal-Anathomie (ein wenig blöd, weil die Speseiröhre-unter der Luftröhre-verdeckt wird, hat aber c.a.die gleiche Dicke wie der Darm! Bild 2:Speiseröhre eines Pottwaals in Echt. Alles Klar? Gruß+Frage ist gut! ;) I.B.

Hä?

Vielleicht war das dann einfach ein anderer Wal oder nicht?

0

Hallo, nicht jede Geschichte in der Bibel ist wortwörtlich zu nehmen. Es gibt verschiedene Gattungen von Büchern in der Bibel. Die Zahl drei ist sehr wichtig, da dies die Zahl für Gott ist. Vielleicht geschah in diesen drei oder mehr oder weniger Tagen etwas Wichtiges mit Jona. Um den Zeitraum zu überbrücken kam die Geschichte mit dem Wal dazu. Gruß

Du solltest vorab den Kindern klar machen, dass es sich bei biblischen Geschichten um Geschichten, Gleichnisse, Vergleiche handelt. Wenn du die Jonageschichte so erzählst, dass sie wörtlich genommen werden soll, musst du natürlich mit Einwänden rechnen.

.

Freu dich über so ein Kind! Das gibt Diskussionsstoff. Du willst ja hoffentlich nicht die Kinderfeiern so gestalten, wie den normalen Gottesdienst, wo die Besucher nur zuhören und alles brav runterschlucken und keine Fragen stellen dürfen?!

.

Im übrigen ist die Bibel von Erwachsenen geschrieben - für Erwachsene - das ist also keine Luxusausgabe der Gebrüder Grimm.

Ich erzähle den Kindern höchst selten biblische Geschichten. Wenn ich einen Inhalt einer solchen übermitteln will, verwende ich eine Geschichte, die das Thema in heutiger Sprache erzählt. Dann ist auch allen Kindern klar - der Fuchs in der Geschichte ist grün, obwohl es sowas garnicht gibt. Da regt sich aber dann niemand darüber auf. ;-)

Zunächst wird man mal sagen müssen, dass im Buch Jona von einem Wal gar nicht die Rede ist. Es heißt dort ohne nähere Bestimmung: "Ein großer Fisch."

Wenn man das wörtlich nimmt, dann käme ein Wal schon mal gar nicht in Frage, weil Wale bekanntlich Säugetiere sind. Vielleicht haben aber die Augenzeugen nur auf Flossen geachtet, oder man hat damals noch nicht so genau unterschieden, so dass sie aus dem Wal einen Fisch gemacht haben.

In jedem Fall muss es ein "Fisch" sein, der ein so großes Maul hat, dass ein Mensch reinpasst. Solche Wale gibt es ja tatsächlich. Und: Wale sind so eine Art Wiederkäuer, möglich also, dass im ersten Magen keine schadende Säure vorhanden ist.

Ich bin kein Zoologe, aber wenn man die Geschichte für wahr halten will, müsste man nach einem "großen Fisch" Ausschau halten, der die genannten Eigenschaften hat.

Das Problem ist: Man muss den Text verstehen, und dazu reichen Frömmigkeit und guter Wille allein nicht immer aus. Die Absicht des Textes habe ich in einer modernen Fassung versucht heruaszuarbeiten: JONA Er nahm es mit den Vorschriften genau, obwohl er sah, daß andere mit ein bißchen Mogelei besser durchkamen. Bei der Steuererklärung schwindelte er nicht, die Rechnungen bezahlte er pünktlich. Er achtete drauf, daß man ihm nichts nachsagen konnte. Doch war er gar zu eigensinnig, er liebte außer sich selbst kaum jemanden, war noch empfindlich dazu und schnell beleidigt. Kein Mann für Freundschaften also, und man kann vermuten, daß ihm viele aus dem Weg gingen - bis auf den einen, der nicht locker ließ. Der hatte eine dringende Bitte an ihn, er brauchte ihn, um ein Ultimatum zu überbringen. Da war eine Weltstadt im Osten, die es gar zu bunt trieb mit ihrer Sittenlosigkeit, daß man es nicht mehr mit ansehen konnte. Sie sollte eine letzte Warnung erhalten. Doch der Angesprochene mochte die große Welt nicht, und die arroganten Großstädter schon gar nicht. Er hörte den ungeliebten Auftrag, dachte aber nicht daran, ihn zu befolgen, und setzte sich in die andere Richtung ab. Er floh nach Westen ans Meer und buchte auf dem nächstbesten Schiff. Nur weit weg, er wollte den Fremden nicht ins Gewissen reden, sollten sie doch verrecken. Sein Auftraggeber brauchte wieder mal Geduld und mußte sehr nachsichtig bleiben bei dem Theaterstück, das er nun inszenierte - nicht ohne Spott und Humor. Zunächst unterbrach er die Flucht, indem er einen Sturm aufziehen ließ. Die ahnungslosen Mitspieler wider Willen, der Kapitän nämlich und die Matrosen, reagierten erschreckt auf den Unwillen der Götter. Sie erleichterten das Schiff, warfen die Ladung ins Meer, und als das nichts nützte, konnten sie nur beten und taten's auch. Der aber, um den es wirklich ging, und der das auch wußte, der schmollte und schlief aus Trotz in der Kajüte. Ein derart Gefühlloser in einer Katastrophe fällt auf. Man beschwor ihn, auch er solle sich gefälligst dem Flehen zu sämtlichen Schutzgöttern anschließen. Welcher Gott fühle sich denn für ihn zuständig? Da wühlte er sich aus den Decken: verstecken konnte er sich nicht mehr. Wütend klärte er die Leidensgenossen über den Unerbittlichen und die wahren Ursachen des Unwetters auf. Das Gefühl, daß er der Allgewalt nicht entgehen konnte, daß der am längeren Hebel saß, steigerte seinen Zorn, der sich plötzlich gegen sich selbst richtete. Jetzt wollte er nicht mehr leben, er wollte durchaus zugrunde gehen; sterben wollte er, jawohl, warum ließ man ihn nicht in Ruhe. Er wollte über Bord geworfen werden. Die Offiziere, noble Herren, ließen das nicht zu, legten sich ins Zeug, strengten sich an, und erst als sie sahen, daß sie nichts ausrichteten, bekreuzigten sie sich und ließen ihn über die Reeling gehen. Augenblicklich legte sich der Sturm. Was geschah mit dem Schwierigen? Da er, obwohl auf eine absonderliche Art widerspenstig, nun einmal gebraucht wurde, mußte er auf eine absonderliche Art auch eingefangen werden: Ein Fisch verschluckte ihn, schwamm mit dem Schiffbrüchigen im Bauche Richtung Osten, spuckte ihn dort unversehrt an Land. Ist das nicht Märchen und Theater? Klar doch, Lehrtheater mit viel Requisite, und schließlich hatte der Eingefangene auch Theater gespielt, nur nicht so einfallsreich. Er war nun wieder da, wo er schon einmal gestanden hatte. Er hörte: Verkünde den arroganten Beherrschern der Welt mein Ultimatum - sie überleben es nicht, wenn sie so weitermachen. Nun dachte der Eingefangene nicht mehr an Ausflüchte, aber er machte es sehr kurz. Er ging in die Stadt, nahm die U-Bahn, stieg an irgendeiner Station aus, stellte sich an die nächste Straßenecke neben einen Dealer, der sich verdrückte, und schrie wie einer der zahllosen Verkünder des Weltuntergangs: Noch vierzig Tage, und die Welt geht unter! Dreimal tat er das, dann wollte er wieder nach Hause und in der Zeitung nachlesen, was daraus geworden war. Aber die Leute blieben stehen und waren sehr betroffen. Er wurde in die Ämter gebeten, zum Bürgermeister, am Ende gar zum Premier. Man nahm ihn ernst. Das Leben in der Stadt veränderte sich augenblicklich. Der Lärm im Rotlichtviertel erstarb, die Nepplokale mußten schließen, die Caritas konnte die Spendenberge nicht mehr bewältigen, und selbst im Feierabendverkehr tippte sich keiner mehr schreiend an die Stirn. Ihn verdroß das sehr. Er war baff, aber seine Wut war noch größer als sein Erstaunen. Die Wendehälse, schien es, kamen wieder mal davon. Er hatte es geahnt. Ein bißchen Bereitwilligkeit heucheln, und schon wird einem verziehen. Kein Donnerwetter, das ihn gefreut hätte, kein Erdbeben, keine Vulkaneruption, kein Chemieunfall. Stattdessen Nachsicht mit dieser arroganten Mischpoke. Er schmollte heftig. Vom Durchgreifen verstand der da oben nichts, dieser Dilettant in Sachen Konsequenz. Wenngleich zornig, ganz sicher war er doch nicht. Er verließ die Metropole, stieg hinauf in die Parkanlagen im östlichen Bezirk, wo er auf die Millionenstadt hinabsehen konnte, und setzte sich auf eine Bank unter ein großblättriges exotisches Gewächs. Da er seinen Hut vergessen hatte, genoß er den Schatten, der seiner geröteten Glatze wohltat. Er wartete auf die Katastrophe, die nicht kam. Stattdessen verdorrte der Gummibaum über seinem Lieblingsplatz, die Sonne stach, und das ärgerte ihn so maßlos wie die Geschichte seiner mißglückten Flucht. Er fühlte sich mißbraucht. Wozu waren seine Entbehrungen, seine zwanghaften Einschränkungen gut, wenn andere mit leichter Hand und ganz nebenbei dasselbe erreichten?

Hier endet ganz unvermittelt das Märchen vom Propheten Jona. Ein offener Schluß. Wir erfahren nicht, was Jona DemDaOben antwortete, als er darauf hingewiesen wurde, dass ein Strafgericht doch gar zu viel Leben vernichten würde und dass doch eigentlich er, Jona, denen aus Ninive beibringen könnte, was verantwortliches Handeln sei - schließlich könne er das Gesetz auslegen und den Heiden erläutern, wo das Rechts und das Links im Leben läge.

Der das Buch geschrieben hat, beherrscht das Flunkern und Augenzwinkern, aber es ist ihm sehr ernst mit seinen Aussagen: Die Weltkinder, die mit der leichten Hand und der problemlosen Wende werden nicht immer gestraft. Denn sie sind gar nicht so verstockt, wie der üble Ruf, der ihnen vorauseilt, es glauben macht. Und die Erwählten, die Frommen, die mit den zusammengebissenen Zähnen sind nicht immer vorbildlich, bei genauem Hinsehen sogar abschreckend. In den höheren Rängen hat man seine Not mit ihnen, nicht nur hier auf Erden. Gott aber stellt beiden nach, den Weltkindern wie den Frommen. Die Spuren, die die Flüchtenden und der Verfolger hinterlassen, sind alles andere als geradlinig. Das Jonamärchen ist ein humorvolles und versöhnliches Buch im Alten Testament, doch harmlos und gefällig ist es nicht. Die von den Fanatikern so mühsam gezogenen Grenzen zwischen den Guten und den Bösen sind auf einmal ungültig, und der Herr achtet nicht auf die Demarkationslinien, die wir ihm liefern zu müssen glauben: er läßt es regnen auf Gerechte und Ungerechte, zur Erbitterung derer, die es gerne klarer hätten. Nein, gefällig ist das Buch nicht. Es ist anstößig, weil es Anstöße gibt, über unsere Vorurteile nachzudenken. Der Fisch ist dabei das kleinste Problem.

Licht, ich bitte dich, nimm die Bibel nicht so wörtlich. Die Bibel, und ich glaube, ich spreche hier hier im Interesse aller einigermassen rational denkender Menschen, soll höchstwahrscheinlich SYMBOLISCH verstanden werden! Sie ist ein BUCH! Wenn ein Gott, wie ihn die Bibel beschreibt, sich uns offenbaren wollte, weshalb sollte er sich in einem nicht mal sehr dicken, völlig normalen BUCH bemerkbar machen? warum nicht in irgendwelchen Naturgewalten- oder erscheinungen oder was weiss ich. Diese Geschichte, und auch viele andere in der Bibel, sind aller Wahrscheinlichkeit nach nicht WÖRTLICH zu verstehen! Dieser Junge wurde von seinen Eltern, anscheinend im gegensatz zu deinen, auf die REALE Welt da draussen vorbereitet, er wurde mit wertvollem Wissen ausgestattet, dass sich für ihn als erwachsener Mensch IM 21. JAHRHUNDERT als äusserst nützlich erweisen wird. Die Naturgesetze lassen sich VON NICHTS UND NIEMANDEM BEEINFLUSSEN ODER GAR VERÄNDERN, sie sind seit der Entstehung des Universums konstant, und werden es auch bis in die fernste Zukunft mit Sicherheit BLEIBEN!!! Ein gutgemeinter Rat: passem dich den Lêbensbedingungen und den Erkenntnissen der heutigen Zeit an, oder du wirst oder bleibst sogar das Gespött deiner Mitmenschen!

Gruss von spacedave

@Lichtanfüralle: Du machst deinem Nickname wenig Ehre. Ich sehe bei dir mehr Finsternis als Licht. Wenn man sich auf eine Kindergottesdienststunde vorbereitet, dann informiert man sich vorher. Die Fragen des Jungen, mein Kompliment!, solltest du selbst vorher gehabt haben.

Ich war mal mit meinen kleinen Kindergottesdiensthelferinnen bei der Vorbereitung. Erklärte was, da fragte mich ein kleines Mädchen mit langen Zöpfen, ob da im Urtext der Geschichte ein Imperfekt oder ein Aorist stände. Das gäbe dann nämlich einen anderen Sinn. Da stand ich ganz schön auf dem Schlauch. Seither ist mir das nie wieder passiert.

Ich kann dir nur raten, dass diese Erfahrung für dich eine Lehre ist. Bereite dich gründlich vor, konsultiere einen kritischen Kommentar oder mehrere, sonst treibst du die besten Köpfe aus der Kirche raus.

"sonst treibst du die besten Köpfe aus der Kirche raus" Gott braucht nicht die besten Köpfe! Er sucht demütige Menschen!

1.Koritnher 1:27,28 =" Gott hat das Törichte der Welt auserwählt, damit er die Weisen beschäme... damit sich vor Gott kein Mensch rühme..."

0

Es gibt wie fast immer im Umgang mit der Bibel und Gott zwei Möglichkeiten. Die erste ist, dass es für Gott keine naturgesetzlichen Grenzen gibt. Die Evangelien schildern bei allen Wundern die Überschreitung dieser Grenzen. Ich selbst kann mir keinen Gott vorstellen, der sich den bekannten Naturgesetzen, die er selbst geschaffen hat, unterstellen müsste. Im Gegenteil, er kann sie jederzeit reformieren oder auch außer Kraft setzen. Menschen, die Naturgesetze für absolut halten, also unveränderlich, die greifen in der Regel zu einem Trick, um Wunder und Gesetzmäßigkeit vereinbar zu machen. Sie sagen entweder, dass es sich bei der geschilderten Sache um ein Gleichnis handelt. Mit dieser Anschauung ist es möglich, alle Göttlichkeit auf Menschenniveau zu bringen. Für andere Ereignisse sagen sie, dass es dafür eine unerkannte natürliche Ursache gibt. Damit ist dann der Spekulation Tür und Tor geöffnet.

Woher hat ihr Junge diese kritische Haltung? Aus sich selbst kommt das selten. Kommt es aber von Erwachsenen, die massiv Einfluß auf das Denken des Jungen nehmen, dann wird das Kind in einen innerlichen Konflikt kommen. Den haben sie nicht verschuldet, aber sie können ihn auch nicht überwinden. Irgendwann wird sich der Junge selbst für das eine oder andere entscheiden müssen. Schlimm wäre es, wenn sie sich als gläubige Frau für eine Argumentation entscheiden würden, die den Zwiespalt fördert. Ich würde mich dafür entscheiden, Gott als Schöpfer und Erhalter der Menschen weiterhin auch als den zu sehen, dem alle Möglichkeiten offenstehen. Wir als Christen sind nicht aufgefordert, alle Dinge nach wissenschaftlichen Grundsätzen zu erklären. Damit würden wir uns selbst überfordern. Mir fällt es nicht schwer zu sagen: Ich weiss nicht, wie Gott das gemacht hat, aber ich glaube ihm. Vielleicht macht das mehr Eindruck als langwierige Erklärungen.

Ein intelligentes Kind stellt solche Fragen sehr wohl "aus sich selbst". Ich habe diese Fragen auch gestellt, weil ich einfach schon viel über Fische und Wale wußte, bevor ich an die Geschichte mit Jona geriet. Ich hatte einen naiven Kaplan als Lehrer in der Schule, der mir mit ausgehebelten Naturgesetzen kam und meine nächste Frage war: Warum macht Gott Naturgesetze, wenn er sie dann ständig aushebeln muß? Ich hatte aber auch ein paar gute Bibel-Erklärer, die mir gezeigt haben, wie man die Bibel richtig versteht und von DENEN habe ich entscheidend profitiert für mein Leben und meinen Glauben. Unterschätz mal nicht die aufgeweckten Kinder und freu Dich dran, daß Gott zum Leben auch Verstand schenkt. Gruß, q.

0
@quopiam

Ich will nicht ausschließen, dass ein Kind manchmal kritische Fragen selbst entwickelt. Wenn jemand in einer Umgebung groß wird, die alles und jedes hinterfragt, dann ist das vom Grundsatz her zu erwarten. Aber ich verstehe nicht, warum Du die Frage gestellt hast: Warum macht Gott Naturgesetze, wenn er sie dann ständig aushebeln muss? Gott hebelt die Naturgesetze nicht aus! Er hat nur die Möglichkeit, diese außer kraft zu setzen. Diese Möglichkeit haben wir nicht. Ich verstehe nicht, was daran naiv sein soll?

Tatsache ist, das Evolutionisten es nicht mögen, wenn man davon spricht, dass Naturgesetze nicht unveränderlich sind. Der Grund ist einfach zu finden. Wenn Naturgesetze von Gott außer kraft gesetzt werden können, dann ist Evolution in der Gesetzmäßigkeit, die Wissenschaftler vermuten, nicht vorhanden. Damit wird sie immer unwahrscheinlicher. Und das mißfällt. Ich bin dankbar, dass Gott auch noch handeln kann, wenn Menschen aufgeben müssen.

0

menschen die an gott glauben greifen in der regel zu einem trick .... egal wie die frage lautet "es war gott und es ist gut weil er es getan hat" ...

0

Also ich möchte mal den fall von james bartley aus dem jahr 1882 ansprechen, der lebend von einem pottwal verschluckt, und zwei tage später von walfängern LEBENDIG aus dem magen befreit wurde. dieser fall ist ja wol beweis genug für den wahrheitsgehalt der jonageschichte. die tatsache, dass bartley durch die magensäure schwere verletzungen erlitten hat, jona aber unverletzt blieb, lässt auf die bewahrung gottes zurückschließen.

nee, also der hat natürlich vom biologischen recht. ein problem ist ja auch, das es mal ein grosser fisch war, mal ein wal. da jeder weiss, das wale keine fische sind, ist das schon merkwürdig. er hat sogar gebetet im magen des viechs.

aber in solchen geschichten geht es ja nicht um rein biologische vorgänge. es geht um die lehren aus diesen geschichten. hintergründe, interpretationen u.s.w darüber könnte man mit den kindern reden. das ist interessant.

das ist nämlich das problem an solchen kleinen cleverles. der natürlich das ganze rein wissenschaftlich sieht, aber sich diese glaubensfragen überhaupt nicht stellt oder sich dafür interessiert. wahrscheinlich haben ihm seine eltern so geimpft, ihm dieses oder jenes erzählt, das er deinen kindergottestdienst eben nmöglichst viel stört.

schon ziemlich traurig. aber auch solchen widerborstigen geschöpfen schenkt gott seine aufmerksamkeit. vieleicht war es nur eine prüfung...lol

Vielleicht sollte ich mal das Gespräch mit den Eltern suchen? Auf den Zahn fühlen, ob sie den jungen von Gottes Pfad abbringen?

0
@LichtAnFuerAlle

Wenn jemand den Jungen vom rechten Pfad schubsen möchte, bist Du das. Ich hoffe, die Eltern lassen Dich kalt abblitzen.

0
@LichtAnFuerAlle

nunja, ich weiss nicht so genau, ob der junge überhaupt am pfad gottes interessiert ist. deine aufgabe ist auch eher nicht, ihn auf diesen pfad zu schubsen, sondern ihn auf dem pfad zu (beg)leiten. dazu gehören oft auch solche vermeintlich unsinnigen diskussionen. hole dir doch mal etwas hilfe bei anderen, die im abhalten solcher gottesdienste erfahrung haben. bei leuten die eben mit der kirchlichen kinder- und jugendarbeit vertraut sind.

möglicherweise kennst du die familie näher. sind das regelmässige kirchgänger? wie kommt der junge überhaupt zum gottesdienst? also freiwillig, weil die eltern es wollen oder wie?

0

Reg dich doch mal ab. Das ist nur eine Geshichte und die meisten Theologen würden sie als rein symbolisch (also als Märchen, oder als Parabel oder sonstwas) betrachten. Oder wird in deinem Gottesdients Neo-Kreationismus betrieben und gelehrt, dass Wissenschaftler atheistische Lügner sind?

Der Junge hat ja Recht. Die Geschichte impliziert, dass die uns bekannten Naturgesetze außer Kraft gesetzt wurden.

Ich bin ja gespannt, was er zu Star Wars, X-Men, und Hollow Man sagt.


>>Wie könnte man den Walmagen austrixxen damit die Geschichte doch wahr sein kann?<<

Mit Magie oder Science-Fiction.

P.S.: Das besste Argument gegen das Schlecht Reden des Christentums durch anzweiflung der historischen Korrektheit biblischer Texte ist nicht:

"Aber so und so ist es doch möglich!"

sondern

"Aber das vertreten wir gar nicht!"

1

Jona könnte von einem Weißhai verschluckt worden sein. Es könnte aber auch ein Pottwal gewesen sein; daß es ein Hai war, erscheint jedoch wahrscheinlicher. Es ist sogar möglich, daß Gott ein riesiges Seeungetüm benutzt hat, von dem die Wissenschaftler bis heute noch gar nichts wissen. Interessant wäre es das Naturhistorische Museum in New York zu besuchen, denn dort kann man die rekonstruierten Kiefer eines riesigen Haies, Carcharodon megalodon, besichtigen. Wissenschaftler haben behauptet, die rekonstruierten Kiefer seien zu groß. Aber selbst als sie maßstäblich verkleinert wurden, waren sie noch so groß, daß ein solches Tier Jona hätte verschlucken können. Es war wenigstens 15 m lang. Und jetzt zum Überleben von Jona--Selbstverständlich konnte Jona nur durch ein Wunder in dem Fisch, der ihn verschluckt hatte, am Leben bleiben. Es gibt einige Berichte über Seeleute, die von einem Wal verschluckt wurden und überlebten.15 Doch viele Leute zweifeln diese Berichte an, und sie lassen sich auch nicht nachprüfen. Es war außerdem ein Wunder, daß sich der Fisch zur rechten Zeit einstellte und Jona sicher an Land brachte. Doch warum sollte Jehova Gott Jona nicht im Bauche des Fisches bewahrt haben können? Wenige Menschen wissen nämlich, dass das was Jona erlebte, den Tod und die Auferstehung unseres Herrn Jesus Chr. vorschattete. Jesus slbst prophezeite in Matthäus 12:40: ,,Denn gleichwie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des mächtigen Fisches war, so wird der Sohn des Menschen drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde sein.“ Lg.

Der Junge ist nicht unerzogen und frech, im Gegenteil er ist ganz schön aufgeweckt und denkt nach statt alles zu glauben was ihm vorgekaut wird. Schade, dass du als so gläubiger Mensch keine zufriedenstellende Antwort für ihn hast. Der Junge denkt eben nach, was ist schlimm daran?

Was möchtest Du wissen?