Wie kann ich meine Familie und meine Freunde zum Christlichen Glauben bekehren?

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30 Antworten

Das ist sehr traurig, was du da sagst. Glaubst du wirklich, dass du ins Paradies kommst und die anderen in die Hölle?

Aus diesem Grund haben Christen z.B. im Mittelalter und in der neuzeit Tausende über Tausende von Menschen umgebracht. Sie verbrannten Hexen und metzelten "Ungläubige" nieder, weil sie davon überzeugt waren, dass es besser ist, das diesseitige Leben zu verliere, als für ewig in der Hölle zu schmoren.

Kann das richtig sein? Dass man ganz konkret Menschen umbringt, um ihnen "die Hölle" zu ersparen? Das war sehr lange der Glaube der Kirche, das kannst du nachforschen.

Es ist schön für dich, wenn du etwas gefunden hast, was dir etwas gibt. Aber wie würdest du dich fühlen, wenn man dich jetzt zu überzeugen versuchte, dass der Hinduismus die einzig wahre Religion ist, und dass du einer Wiedergeburt als irgend etwas Schreckliches nur entgehen kannst, wenn du all die Götter des Hinduismus anbetest?

Wahrscheinlich würdest du dankend ablehnen, weil du mit deiner Religion zufrieden bist und ausserdem glaubst, dass sie "wahrer" ist als der Hinduismus. Lass also deiner Atheistischen Familie ihren Glauben, dass Religion Humbug ist, sei tolerant, benimm dich normal, sei nett, brich keinen Kontakt ab, versuche nicht, zu missionieren, sei erfolgreich im Leben, dann kannst du wenigstens verhindern, dass sie deinetwegen das Christentum hassen. Das ist doch auch schon was.

Und wahrscheinlich würde dir jetzt irgend ein christlicher Prediger sagen, dass man Glauben nicht predigen, sondern vorleben muss... Also: sei nett, vertrag dich, diskutiere nicht über Religion (das schafft nur Streit), benimm dich normal, damit ersparst du deiner Familie die Hölle...

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Gar nicht.

Ein Mensch kann einen anderen Menschen überreden oder zwingen, sich einer bestimmten Kultgemeinschaft anzuschließen und mit den Lippen irgendwelche Bekenntnisse zu sprechen, aber was wirklich "im Grunde eines Herzens eines Menschen" vor sich geht, darauf haben wir von außen keinen Einfluss, vermutlich letztlich nicht einmal bei uns selbst.

Nach meiner Überzeugung ist ein Religionswechsel etwas, das nur Gott / die betroffenen Gottheiten / die Natur / das Universum / ... und den betreffenden Menschen etwas angeht. Weiter bin ich überzeugt, dass deshalb ein Mensch, der sich anmaßt, einen anderen Menschen zu einer Religion zu überreden oder gar zu zwingen, sich an die Stelle Gottes setzt.

Das war für mich der Hauptgrund, mich nicht näher mit dem christlichen Glauben auseinanderzusetzen, solange ich einen Druck gespürt habe, mich doch endlich zu "bekehren" (und damit war kein Handbesen mit oder ohne Kehrblech gemeint).

Ansonsten empfehle ich die Antwort von jovetodimama.

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Wie kann ich meine Familie und meine Freunde zum Christlichen Glauben bekehren?

Ich entschuldige mich schon mal im Voraus, denn meine Antwort wird eventuell nicht gerade milde er scheinen, aber bei solchen Fragen reagiere ich allergisch. Ich selbst bin gläubig, und ja ich glaube an Christus als den Sohn Gottes, an dessen Lehre, seine Wunder und so weiter, aber was ich beim besten Willen nicht ausstehen kann, sind Leute, die meinen, alles besser zu wissen und deshalb meinen, dass sie andere bekehren müssten. Wie überheblich muss man eigentlich sein, dass man meint, das Recht zu haben, anderen in dieser Hinsicht reinreden zu dürfen? Mal ehrlich, geht's noch? 

Wenn dieser Glaube für Dich der richtige ist, dann schön und gut. Genieße das Glück, dass dieser Glaube für Dich mit sich bringt und gut ist. Wenn Du danach lebst woran Du glaubst, und wenn dies für andere erstrebenswert ist, dann kommen die Leute mit ihrem Interesse schon von ganz allein, wenn sie es wollen. Bei meinen Eltern habe ich es erlebt, dass sie zunächst ablehnend reagiert hatten, aber irgendwann doch mit Fragen kamen, die ein gewisses Interesse zeigten. 

Dennoch würde ich nie über die Beantwortung ihrer Fragen hinaus gehen, weil ich nicht die geringste Rechtfertigung dafür sehe, wenn ich andere überzeugen wollte, den Glauben anzunehmen, der mir wichtig ist.

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Kommentar von 666Phoenix
01.03.2016, 22:42

was ich beim besten Willen nicht ausstehen kann, sind Leute, die meinen, alles besser zu wissen

Genau das ist der kasus knaxus:

Du "glaubst" und beurteilst damit Leute, die WISSEN!.

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Kommentar von Rowal
23.03.2016, 23:28

Offenbar weißt du selbst nur sehr wenig, denn sonst hätte dir nicht entgehen können, dass die Mission zum Christentum dazugehört, wie sich aus fast allen Texten des Neuen Testaments ergibt. Wenn du alle Menschen nicht ausstehen kannst, die alles besser wissen wie du, dann musst du sehr einsam sein, denn das dürfte für die meisten Menschen zutreffen.

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Sorry aber das geht gar nicht.

Du kannst doch nicht andere von irgendwas überzeugen, nur weil du das glaubst.

Jeder hat einen freien Willen und kann glauben was er möchte, genau wie du.

Aber es darf niemals soweit gehen, dass man bei anderen eine Holzhammermethode anwendet, um sie zu irgendwas zu überreden. Außerdem kann man niemand zu irgendwas "überreden", wenn es jemand nicht möchte.

An etwas glauben bedeutet auch Toleranz und anzuerkennen, das jeder das recht hat so zu leben wie er das für richtig findet.

Alles andere ist aufdringlich und ist ein Übergriff auf das Privatleben anderer Leute und bigottisch. Religion darf niemals soweit gehen, dass man in Extreme verfällt.

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Nicht! Du kannst ihnen nur vorleben, wie es ist, wenn man Jesus nachfolgt. Und du kannst für sie beten natürlich. 

Die Bibel beschreibt einen Christen als "Brief Christi, der von jedermann gelesen werden kann'. Man sollte also am Leben des Christen Christus sehen können.

Oder es wird auch verglichen mit einem guten Geruch. Christen sollten ein Wohlgeruch sein. Verstehst du?

Bekehren, das macht Gott selber. 

Wie ist es denn mit dir? Hast du dich inzwischen bekehrt? Du hattest ja etliche Fragen über den Glauben. Hast du Jesus in den Leben hineingelassen, so wie es in Johannes 1, 12 steht?

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Kommentar von Whitekliffs
01.03.2016, 18:25

Korrektur: Bekehren ist eine freiwillige Willensentscheidung, eine totale Umkehr zu Gott, durch Jesus. 

Aber der Wunsch, sich zu bekehren oder das Bedürfnis, das kommt von Gott selber. 

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Versuche nicht, ihnen zu "zeigen, dass Jesus Christus die Wahrheit ist". Verzichte auch darauf, ihnen irgend welche biblische Geschichten zu erklären.

Gehe einfach Deinen Weg im lebendigen Glauben auf eine Weise, dass die Menschen, die mit Dir zu tun haben, merken, dass Du anders bist als früher, wo Du noch nicht an Jesus Christus geglaubt hast, und auch anders, als sie es sind - gelassener, froher, liebevoller, vergebungsbereiter, hilfsbereiter usw. usf. Was immer Du vom Christsein schon verstanden hast, setze es in Deinem Alltag in die Tat um und bemühe Dich, immer noch mehr zu verstehen und umzusetzen. Dann werden Deine Familie und Deine Freunde sich bald wundern und Dich irgendwann fragen, wie Dir das gelingt, oder woher Du die Kraft nimmst, eine schwierige Situation so zu meistern. Dann kannst Du ihnen antworten, dass Dir das durch Jesu Hilfe gelingt oder dass Du diese Kraft von Jesus bekommst.

Vergiss auch nicht, so oft Du an Deine Familie und Deine Freunde denkst, für sie zu beten und Gott zu bitten, dass auch sie eines Tages die Wahrheit dessen erkennen, was Jesus von sich selbst gesagt hat: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich." Tue dies aber nur immer in der Stille und in aller Unaufdringlichkeit, sonst könnten sie sich leicht genervt abwenden und wären dann noch weniger empfänglich.

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Kommentar von RudolfFischer
02.03.2016, 08:46

Genau meine Meinung.

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Jemand der Erfülllung im Glauben findet und damit glücklich ist, wird niemals versuchen andere zu "bekehren". Man lebt einfach selbst vor was man glaubt und bietet an darüber auch zu erzählen, aber man zwingt niemandem seine eigene Überzeugung auf.

Wenn das Dein Ziel ist, hast Du leider nix verstanden.

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Kommentar von Cassie5
01.03.2016, 14:15

Die Bibel fordert uns oft dazu auf, anderen das Evangelium zu erzählen...

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Du solltest es deinen Verwandten selbst überlassen woran sie glauben und was die Wahrheit ist. Du weißt sicherlich, dass nur eine Minderheit deiner Meinung entspricht und auch nur eine Minderheit das als Wahrheit anerkennt was du als Wahrheit anerkennst. Deswegen sollte man meiner Meinung nach immer mit absolutistischen Aussagen aufpassen. Es wäre auch unhöflich sich in so persönliche Dinge wie Glauben einzumischen, selbst innerhalb der Familie, wenn dann nur mit der Zustimmung deiner Verwandten. Desweiteren solltest jeder Kritisch mit bestimmten Thesen umgehen. Und auch mit dem Thema Missionierung, da dies viel mit Leid, Zwang, Manipulation und autoritärem Gehorsam zu tun hat.

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İch würde dir vorschlagen Gott in allen Religionen zu forschen/kennenlernen.. Und danach entscheide dich, was dir am sinnvollsten erscheint. 

Ps; ich habe nichts gegen christentum. Sondern wollte nur ein Tipp geben, was so die meisten Leute, die auf "Gottesforschung" sind tun. Das ist ein neutraler Weg um das Richtige zu finden. Ohns jegliche Vorurteile Manipulation etc.

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Vor allem kannst du für sie beten. Es gibt Christen, die über Jahrzehnte für ihre ungläubigen Familienangehörigen und Freunde gebetet haben und nach dieser langen Zeit kamen die, für die sie gebetet hatten, zum Glauben an Jesus Christus. Das Gebet und Vertrauen auf Gott ist am wichtigsten.

Dann kannst du natürlich über den christlichen Glauben mit ihnen reden und ihnen die Botschaft der Bibel erklären. Dabei solltest du keinen Druck auf sie ausüben, sondern einfach deine Sichtweise erläutern.

Einige m. E. gute und überzeugende Argumente, die für die Wahrheit der Bibel sprechen, finden sich hier:  http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Vielleicht kannst du einige Argumente dieses Artikels (oder andere Gründe) in deine Argumentation mit einbauen, wenn du mit deinen Familienmitgliedern sprichst.

Wichtig ist auch, dass du sie liebevoll behandelst und ihnen ein Vorbild bist. Vielleicht fällt ihnen eine Veränderung in deinem Leben und Verhalten auf und sie wollen auch so werden, wie du und interessieren sich auf diese Weise für den christlichen Glauben.

Ich freue mich auf jeden Fall sehr darüber, dass du dich bekehrt und zum Glauben an Jesus Christus gefunden hat und wünsche dir im Umgang mit deinen Familienangehörigen alles Gute und Gottes Segen.

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Kommentar von Zicke52
02.03.2016, 11:11

Nur zu einigen der angeblichen Beweise, die für die Wahrheit der Bibel sprechen:

Wunder: können selbst für Gläubige kein Beweis sein, da die Bibel selbst an vielen Stellen sagt, dass auch falsche Propheten Wunder vollbringen können (Bsp. Mt 24-24).

Erfüllte Prophezeiungen: die "Vorausage" der Zerstreuung der Juden und ihre Rückkehr nach Israel betraf das babylonische Exil und dessen Ende, wurde also während und nach dem Eintreffen dieser Ereignisse geschrieben. Das NT wurde lange nach dem Eintreffen der "prophezeiten" Tempelzerstörung (70 n.Ch. ) fertiggestellt.

Am lustigsten sind die Jesus betreffenden "Prophezeiungen": nicht die Schrift passte auf Jesus, sondern die Jesusfigur wurde von den Autoren des NT den Prophezeiungen des AT angepasst. Jungfrauengeburt?  Wurde einfach behauptet, weil es so geschrìeben stand. Oder hat jemand Maria ihr ganzes Leben lang 24/24 Stunden begleitet, um sicherzugehen, dass sie niemals Sex hatte? Geburt in Bethlehem,  obwohl Jesus als Nazarener gilt? Kein Problem, wird halt flugs eine Volkszählung erfunden, die eine Reise nach Bethlehem erfordert. Und das gleiche lässt sich auf alle anderen Jesusprophezeiungen anwenden

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Bekehren kannst du andere Menschen nicht. Gott allein schenkt Buße (Umkehr) und den Glauben. Was du allerdings tun kannst ist, für sie beständig und ernsthaft zu beten. Dann kannst du in deinem Verhalten einfach ein Vorbild sein und Gutes tun. Bedränge niemanden, sondern versuche einfach dein Leben mit Gott voran zu bringen, indem du eine biblische Gemeinde besuchst, die Gemeinschaft mit Glaubensgeschwistern pflegst und die Bibel liest. Je mehr du geistlich wächst, desto glaubwürdiger kannst du auch werden. Den Glauben an Gott für sich anzunehmen, ist keine Frage der Logik oder der Überredungskunst, sondern hat mit dem Heiligen Geist zu tun. Glaube und Neugeburt schenkt Gott nach seinem Willen. Durch die Worte Jesu in der Bibel kann ein Mensch zu Gott finden.

Grundsätzlich ist der Mensch aber von Natur aus negativ gegen Gott eingestellt und ist blind gegenüber der biblischen Wahrheit und Notwendigkeit, an die Vergebung seiner Sünden zu glauben. Aber es wird sicherlich auch Anfechtungen geben und Enttäuschungen. Heutzutage werden Christen eher belächelt und nicht für voll genommen. Das muss dich aber nicht verunsichern. Daß du den Wunsch hast, daß deine Freunde und Angehörigen zu Jesus finden und ihn als Erlöser annehmen, ist verständlich. Meine Angehörigen sind auch keine Christen und ich bete schon lange für sie. Beten ist sehr wichtig und nützlich. Bleib dran. Alles Gute!

http://daily-message.de/audio.php

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Kommentar von Mark1616
01.03.2016, 11:14

der biblischen Wahrheit

Interessant. Von welcher Wahrheit redest du? Etwa der Wahrheit, über die Volkszählung während Jesu Geburt, die nie stattgefunden hat? Etwa über den nie stattgefundenen Kindsmord den Pontius Pilatus angeblich befohlen hat? Etwa über die nicht vorhandenen historischen Aufzeichnungen, jenseits der Bibel, die die atemberaubenden Taten, welche JEsus angeblich vollbracht hat, auch nur erwähnen?

Grundsätzlich ist der Mensch aber von Natur aus negativ gegen Gott eingestellt

Nur weil du das wiederholt behauptest wird es noch nicht wahrer. Menschen haben nämlich grundsätzlich gar keine Einstellung gegenüber irgendeinem Gott, oder hast du schon einmal Kleinkinder das Vater Unser beten hören?

Diese Behauptung ist an Blödsinnigkeit nicht mehr zu überbieten. Mit der glaubwürdigen AUssicht von ewigem Leiden / ewiger Freude im jenseits gäbe es keinen einzigen Menschen, der diesem "allmächtigen Schöpfer" widersprechen würde und gegen seine Gebote verstoßen würde. Das größte Problem ist nur, diese glaubwürdige AUssicht gibt es nicht, so sehr du dir diese auch  zu wünschen scheinst.

Ich finde es übrigens sehr amüsant, dass ein selbst ernannter Christ es wohl gut findet, wenn ein Großteil der Menschheit zu ewigen Höllenqualen verdammt wird. Da solltest du dir vielleicht noch einmal Gedanken machen wie das mit deinem Glauben zu verbinden ist. ;)

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Kommentar von earnest
01.03.2016, 14:56

"Grundsätzlich ist der Mensch aber von Naur aus negativ gegen Gott eingestellt"?? 

Könntest du diese steile These bitte belegen?

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Bis auf wenige Ausnahmefälle kann man andere Menschen überhaupt nicht zu einem Glauben an Gott oder eine bestimmte Religion bekehren. Nur wenn die Menschen deiner Familie oder deines Freundeskreises bereits offen für das "Wort Gottes" wären, könntest du ihnen mehr vom Inhalt berichten und sie vielleicht selbst zum Lesen des Neuen Testaments bewegen.

Ansonsten bleibt dir nur, ihnen deinen eigenen Glauben möglichst überzeugend vorzuleben, um sie auf diesem Wege ebenfalls neugierig zu machen. - Das ist bekanntlich aber schwer und kann dauern. Begleitend bleibt dir dabei jedoch immer, dich im Gebet dafür einzusetzen, dass Gott in Jesus Christus ihre Herzen bewegt und sie neugierung auf sein Wort macht. Von da an wird dann das Wort Gottes selbst seine Wirkung tun.

Ich spreche dabei in Dankbarkeit und aus eigener Erfahrung, da ich selbst ein "Opfer" solcher jahrelanger Fürbitten anderer Christen meines persönlichen Umfeldes geworden bin.

Viel Glück und Weisheit in deinem Vorgehen!  

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Kommentar von KaeteK
01.03.2016, 12:17

Ansonsten bleibt dir nur, ihnen deinen eigenen Glauben möglichst
überzeugend vorzuleben, um sie auf diesem Wege ebenfalls neugierig zu
machen. - Das ist bekanntlich aber schwer und kann dauern

Mich hat der Wandel eine Christin zum Herrn Jesus geführt. Du als Atheist rechnest natürlich nicht mit dem Wirken Gottes...

Epheser 2,8
Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittelst des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es;9 nicht aus Werken, auf daß niemand sich rühme.

lg

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Du kannst für sie beten, aber mehr solltest du auch nicht tun.

LG.

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Wenn ein Mensch von der katholischen Kirche heilig gesprochen werden soll und es die Bedingung gibt, dass ein Wunder passiert sein muss, dann wird das von Ärzten untersucht. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Du kannst ja mal nach "Atheist bestätigt Wunder katholische Kirche" bei Google suchen, ich glaube es ist der erste Link. Oder du suchst bei youtube mal nach "Mensch Gott".

Auch stehen in der Bibel erfüllte Prophezeiungen. Man kann an die Lage im Nahen Osten vor einigen Jahrzehnten, aber auch heute denken. Auch steht in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden.

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Kommentar von earnest
01.03.2016, 20:36

Du hast dir für deine Standard-Antwort mal wieder die falsche Frage ausgesucht ...

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Kommentar von comhb3mpqy
01.03.2016, 22:42

ich finde das eigentlich ganz passend

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das kannst du nicht, denn in unserer modernen zeit ist missionsarbeit ein anachronismus

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"Du" kannst gar niemanden "bekehren", das kann nur Gott (Joh.6,44).

Du kannst aber ein "Licht" für andere Menschen sein (Lk.11,33) und durch dein Verhalten ein Vorbild setzen (2.Kor.4,6).

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Wie kann ich meine Familie und meine Freunde zum Christlichen Glauben bekehren?


Indem Du nur vorlebst. Sonst gar nicht. Alles andere wird sich ergeben, oder auch nicht. Aber auch dann muss man das akzeptieren, wenn keiner Dir folgen möchte. Aus demselben Grund, wie andere es akzeptieren (müssen), dass Du nicht deren Weg einschlägst, sondern Deinen eigenen Weg gehst...

[...] leider stamme ich aus eine Atheistischen Familie

Wieso 'leider'? Magst Du Deine Familie nicht, oder hättest Du lieber eine andere?

[...] ich musste mir alles selbst beibringen.

Wieso 'muss'? Hat Dich irgendjemand dazu gezwungen? Hast Du das nicht freiwillig und somit gerne Dir alles beigebracht?

Da ich aber meine Familie und auch meine Freunde über alles Lieben, und die meisten davon Atheisten und auch einige Muslime sind [...]

Warum liebst Du Deine Familie und Deine Freunde? Vermutlich, weil sie so sind, wie sie sind. Also, mit welchem Recht willst Du deren Sein nach Deinem Gutdünken bekehren und somit verändern wollen?

möchte ich Sie damit ich auch mit Ihnen das Paradies betreten kann und vor allem damit Ihnen die Hölle erspart bleibt

Wie kommst Du darauf, dass ein Glaube an einen Gott der Bibel ins Paradies führen wird, aber der Glaube an einen Gott des Islam nicht bzw.in die Hölle?

Zudem: Wie kommst Du darauf, dass zB friedliebende und menschlich vorbildliche Atheisten trotzdem in die Hölle kommen werden?

Oder bist Du der Meinung, dass zB alle pädophilen Würdenträger des Christentums dennoch ins Paradies gelangen werden, nur weil sie an die Bibel 'geglaubt' haben?

Wie kann man Ihnen am besten zeigen das Jesus Christus die Wahrheit ist?

Da Du selbst diese Frage nicht selber beantworten zu können scheinst, kann es mit dem Glaube bzw. dem Verständnis von Jesus Christus nicht weit hergeholt sein.

Denke doch mal selbst über die Wahrheiten Jesu Christus nach! Schließlich ist das eine Aufgabe für jeden einzelnen Menschen, sich selber darüber und über seinen Glauben Gedanken zu machen, sonst wird man nicht authentisch sein.

Was sind die Wahrheiten Jesu Christus? Eine ist zB die Nächstenliebe.

Nächstenliebe bedeutet auch, den anderen seinen eigenen Weg gehen zu lassen und diesen nicht bekehren zu wollen. Und Atheisten Atheisten, Muslime Muslime sein zu lassen...

Eine andere Wahrheit ist, dass Jesus nicht der Begründer des Christentums ist und selbst gepredigt haben soll, dass alle Menschen vor Gott gleich sind.

So gesehen sind alle Atheisten, Muslime, Christen und alle Andersreligiöse vor Gott gleich...

Du dagegen begibst Dich der Gefahr hin, dogmatisch und fundamentalistisch zu agieren und somit

unchristlich und nicht im Sinne Jesu...

Gruß Fantho

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Indem du für sie betest und ihnen die Freude im Herrn Jesus vorlebst.

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Atheisten und Gläubige unterscheiden sich zumindest in machen Details ihrer Denkstrukturen.
Das ist meine laienhafte Analyse.

Mit anderen Worten, ich als Atheist habe noch nie ein Argument von Gläubigen gehört, das auch nur den Hauch einer Stichhaltigkeit hatte.

Umgekehrt scheint es genau so zu sein, denn wenn jemand auf eines meiner Argumente eingeht, ist das für mich immer ein Wechsel der Gesprächsebene.

Manche erschließen sich die Wahrheit auf einem Weg, manche auf anderen Wegen.
Da ist es praktisch unmöglich, über die Wahrheit zu debattieren.

Und das Argument der Hölle ist nun mal nur für die eines, die an deren Existenz glauben.

Zwischen Atheisten und Gläubigen gibt es durchaus Gemeinsamkeiten, auf anderen Ebenen.
Man kann einander schätzen, helfen, bereichern, erheitern, lieben u.v.a.
Wenn du penetrant missionierst, betonst du die Gegensätze.
Und nervst die Leute, bis sie so genervt sind, dass sie sich abwenden.

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Stelle ihnen Gott persönlich vor und du wirst sie überzeugen.Auch ein Besuch in der Hölle könnte abschreckend wirken.

Wenn du dazu nicht in der Lage bist wirst du auch keinen Erfolg haben.

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