Wie kann etwas aus dem nichts entstehen?

21 Antworten

Auf Subatomarer Ebene entstehen ständig kleine ateilchen die dann wieder verschwinden 

Habe darüber auch schon einmal nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen das man es sich nicht vorstellen kann weil keiner deiner 7 Sinne etwas wahrgenommen hätte, du wärst mit deinen Gedanken alleine gewesen so ähnlich als würde man ein Bewusstsein auf einem Computer speichern.

Das oben habe ich nur von N24

gute Antwort!

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Man merkt das das von n24 ist :D

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Habe darüber auch schon einmal nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen das man es sich nicht vorstellen kann

Dann werde ich Dir mal einen Denkanstosz geben.

Fangen wir mit dem absoluten Nichts an, der Null.

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Wie man sieht, ist die Null eine Null, also könnte man auch schreiben:

0 = 0

Das schein einleuchtend zu sein. Doch wie geht es nun weiter? Einige haben schon einmal etwas von Antimaterie gehört. Es gibt also - Materie und + Materie. Und was hat das nun mit der 0 zu tun? Dann mal her geschaut.

1 - 1 = 0

Da kommt eigentlich noch jeder mit, doch kann man die Formel auch umstellen.

0 = 1 - 1

Also ist Nicht auch eins minus eins. Das ist ja schon mal ein Teilchen und ein Antiteilchen, genau wie bei der Quantenfluktuation. Man kann sich auf diese Weise ein gesamtes Universum aus dem Nichts erschaffen.

0 = 7 + ((9+2) - ( 10+8))

Das könnte ich immer weiter ausführen, bis ich eben ein gesamtes Universum habe, denn rechnet man alle Energie unseres Universums zusammen, dann kommt man exakt auf 0. Die Summe aller Energien ist 0, genau wie in der obigen Formel.

Fazit: ohne das Nichts, würde es nichts geben. 

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@Abahatchi

Dieser sehr vereinfachte Gedanke unterliegt einem Denkfehler. Nehmen wir Materie und Antimaterie. 10 g Materie und 10 g Antimaterie ist nicht gleich NICHTS. Es ist lediglich ein empirischer Wert, was gleich 0 ist. Als Dinge sind diese nicht gleich nichts: es gibt immer noch 10g von dem einen und 10g von dem anderen Stoff.

Man mag an dieser Stelle den Einwand erheben: ah, aber Materie und Antimaterie vernichten sich gegenseitig, sodass diese auch als Dinge gleich nichts werden. Falsch. Als Dinge wandelt sich die Form der zwei Substanzen in Energie: es bleibt immer noch ein „Ding“ übrig.

Dieser Gedanke, den der Chemiker Professor Peter Atkins aus Großbritannien gerne bedient, ist schlichtweg irreführend.


Oder weiterhin, wenn man ein Loch ausgräbt, steht z. B. 1 m³ von Erde (+) und ein 1 m³ (–) von Raum im Loch. Zusammen ergibt das 0 m³… als WERT. Eine falsch Darstellung wäre, dass es hier +1 und -1 gibt. Was wirklich vorhanden ist, ist (beispielsweise) +1 m³ und (10000000–1) m³, da ursprünglich 10000000 m³ Erde da stand. Dazu kommt die Energie (in Form von chemischer Energie in den Muskeln, Wärme, usw.), die aufgebraucht wird, um die 1 m³ Erde zunächst ausgraben zu müssen.

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@kreisfoermig

Vielleicht hätte ich die nötigen Vektoren genauer beschreiben sollen. Machen wir es kurz, die Summe aller Energien im Universum beträgt gleich 0

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@Abahatchi

Falsch. Durch eben die Anomalie, dass es eben einen winzigen Hauch Unterschied hinsichtlich Menge Materie und Antimaterie gab konnten sich die ganzen Strukturen bilden

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@Ivan69

Falsch. Durch eben die Anomalie,

hm, was verursacht die Anomalie, wenn, sollte man beim Urknall von einer Entstehung der Raumzeit aus einer Singularität heraus ausgehen, alles ursprünglich ohne Anomalie war?

Auch hast Du meinen vorherigen Kommentar nicht verstanden, der vielmehr, wenn man mit Physik vertraut ist deutlich macht, dasz ich nichts anderes als das aufzeigte, was im Falle einer Quantenfluktuation der Fall ist. Und Du nennst dies "Falsch"?

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Es gibt tatsächlich einen (aber auch nur einen) Mechanismus, der Materie aus dem Nichts erschaffen kann: Quantenfluktuation.

Genauer: Das Vakuum (als das einzige Nichts, das Physiker kennen) erzeugt ständig sehr kurzlebige Paare von Teilchen, deren eines Materie und deren anderes Antimaterie darstellt. Fast alle dieser Paare -- man nennt sie virtuelle Teilchen -- löschen sich schon nach extrem kleinen Bruchteilen einer Sekunde selbst wieder aus (indem sie miteinander verschmelzen). 

Wenn so ein Paar nun aber in naher Umgebung des Ereignishorizonts eines Schwarzen Lochs entsteht, kann es sein, dass eines der beiden Teilchen im Loch verschwindet, das andere aber entkommt -- und dann eben auch beliebig lang existieren kann. 

Insgesamt als kann man sich das Vakuum als etwas Brodelndes vorstellen: Als einen See von Energieportionen, die positiven oder negativen Wert haben können und sich insgesamt zu Null aufsummieren. 

Quantenfluktuation (auch Vakuumfluktuation genannt) macht aus Paaren solcher Portionen, wie eben schon erklärt, für jeweils i.A. nur sehr kurze Zeit Elementarteilchen. Es kann sich dabei um Bosonen handeln, aber auch um Fermionen, d.h. um Materie und Antimaterie.

Nach Heisenbergs Unbestimmtheitsrelation für das Paar (Zeit, Energie) müssen diese Teilchen umso energiereicher sein, je kürzer sie leben. Da ihre Lebensdauer beliebig kurz sein kann, können sie beliebig ernergiereich sein.

Und so kann man wohl auch nicht ganz ausschließen, dass der Urknall, in dem unser Universum entstand, eine solche Quantenfluktuation war. Wäre das so, könnte man sagen, dass unser Universum tatsächlich spontan aus dem Nichts entstand.

Ist nun „Nichts“ wirklich nichts, oder doch noch irgend etwas?

Ich finde nichts ist nicht mal eine Null (siehe Beitrag von Abahatchi) und auch keine Antimaterie, kein Vakuum, kein interstellarer Raum, kein Gott, kein Nirvana oder Tao, und wenn nichts ist, dann gibt es auch keine Quantenfluktuation, die aus diesem Nichts etwas erschaffen könnte, also wo keine Ursache ist, gibt es demnach auch keine jegliche Wirkung !

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@Seminu

Es kommt darauf an, ob du vom Nichts im Sinne der Physiker oder vom Nichts im Sinne der Philosophen (der Logiker) sprechen möchtest.

  • Physiker verstehen unter dem Nichts das Vakuum.
  • Rein logisch gesehen aber hast du recht: Auch das Vakuum ist etwas, kann also nicht das reine Nichts sein.

Im Buch von Lawrence M. Krauss "A Universe from Nothing" wird unter dem Nichts das Vakuum verstanden.

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Bitte lies auch den Abschnitt Something from Nothing auf Seite http://discovermagazine.com/2013/september/13-starting-point .

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@grtgrt

Hallo grtgrt!

Interessant, was du hier erwähnst!
Da müssten also rein logisch gesehen die Physiker für das Vakuum einen anderen Begriff suchen als das Nichts!

Wenn die Physiker so salopp mit Begriffen umgehen, könnte man ahnen, dass da noch andersweitige, unlogische Formulierungen entstanden....
So gibt es ja  Wissenschaftler, die behaupten, dass nichts existieren kann, das man nicht messen kann, also kann es nichts geben vor dem Urknall. Dabei aber vernachlässigen sie, dass wir Menschen mit unseren (noch?) beschränkten Möglichkeiten nicht messen können, was vor dem Urknall war.
Kann man eine solche Wissenschaft ernst nehmen?

Rein logisch gesehen ist es also unmöglich, dass aus nichts etwas entstehen kann, vor allem wenn man auch die physikalischen Gesetze berücksichtigt, wie der Artikel "Something from Nothing" aufzeigt. Da spielt es dann keine Rolle mehr, ob sich positiv und negativ "auf null addieren"...
Es soll ja nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung keine Wirkung geben können, ohne eine Ursache. Wenn also aus Null positiv und negativ entstehen kann, dann ist Null die Ursache und kann demnach nicht nichts sein.

Ich frage mich also, warum die Physiker, die Wissenschaft so Mühe damit hat, dass vor dem Urknall nicht nichts war, ja "das Leben" ein ewiger Kreislauf ist, also so etwas ähnliches wie die Urknalltheorie besteht, dass irgendwann und irgendwie das Universum wieder zusammenfällt und ein neuer Urknall entsteht und dies in ewiger Wiederholung....

In letzter Konsequenz müsste die Wissenschaft doch eingestehen, um ernst genommen zu werden, dass sie nicht sagen kann, was vor dem Urknall war, weil sie es nicht messen, beweisen kann, aber nach der Logik müsste davor etwas sein.

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@Seminu

Die Physiker behaupten ja gar nicht, dass es vor dem Urknall nichts gegeben haben könnte. Sie wissen lediglich, dass unser bisher bestes Modell des Universums -- Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie -- über den Urknall, wie es dazu kam und über alles, was davor existiert haben könnte, nichts mehr aussagen kann. 

Bitte lies dazu

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Hallo JustMaintain,

Du hast völlig recht, aus dem Nichts kann auch Nichts entstehen! Für das, was vor dem Urknall war, bleibt die Wissenschaft die Antwort schuldig.

Ist es aber vernünftig anzunehmen, dass es nur ein "Etwas" gab, eine gewaltige Konzentration von Energie etwa? Man kommt dadurch einer Antwort näher, wenn man sich damit befasst, was nach dem Urknall entstanden ist.

Der Begriff "Urknall" vermittelt die Vorstellung einer Art Explosion, die ja normalerweise keine höhere Ordnung zur Folge hat. Das, was jedoch im Laufe von Milliarden von Jahren nach dem "Urknall" entstanden ist, zeigt Ordnung und Gesetzmäßigkeit in höchstem Grade. So sind z.B. die Galaxien im Universum nicht wahllos verstreut, sondern in galaktischen "Haufen"geordnet und diese wiederum in "Superhaufen". Erstaunlich ist, dass sich all die vielen Himmelskörper ständig in Bewegung befinden und exakten Bahnen folgen. Hinter diesen geordneten Abläufen stehen Gesetzmäßigkeiten, der die Materie unterworfen ist.

Kann es denn Gesetze geben, ohne einen Gesetzgeber? Genausowenig wie aus dem Nichts etwas entstehen kann, kann es auch keine Gesetze geben ohne jemanden, der sie erdacht hat. In den Naturgesetzen ist nämlich eines immer im Spiel: Intelligenz! Intelligenz wiederum setzt jemanden voraus,der denken und überlegen kann. Ein "Nichts" kann weder denken noch Gesetze irgendwelcher Art hervorbringen. Wer das glaubt, der verlässt das Gebiet exakter Wissenschaften und verfällt dem Glauben an Dogmen.

Es wird ja gerade denen, die an einen Schöpfer glauben, immer vorgeworfen, sie würden den Boden der Wissenschaft verlassen, doch das Gegenteil ist der Fall. Ein Beispiel: Jemand geht durch den Wald und findet einen Zahnstocher. Was würde er denken? Doch höchstwahrscheinlich, dass ein Mensch dort gewesen ist. Käme er auf die Idee, dass dieser Zahnstocher von ganz allein entstanden sein könnte? Wenn also schon ein einfacher Zahnstocher auf einen intelligenten Hersteller schließen lässt, wieviel mehr dann all das, was in den Werken der Natur zu beobachten ist?

Nehmen wir einmal die Gene einer "einfachen" Zelle. Die darin gespeicherten Baupläne enthalten eine solche Fülle an Informationen, dass, würde man sie aufschreiben, ca. 850 Buchbände von je 1.000 Seiten entstünden! Ist es vernünftig anzunehmen, eine solche umfangreiche "Büchersammlung" mit äußerst sinnvollen Informationen könne das Werk blinden Zufalls sein? Ein einzelnes Gen enthält ca. 27.000 Buchstaben. Das Genom besitzt die gigantische Informationsfülle, die in etwa 3 Milliarden Basenpaaren abgespeichert sind. Um sich die Informationsdichte noch besser vorstellen zu können: Nur ein Gramm DNA enthält bereits so viele Informationen, wie auf einer Billion CD`s.

Noch plastischer wird das Ganze, wenn man sich einmal klar macht, dass man auf einem einzigen Teelöffel die DNA der aktuellen Weltbevölkerung 350 mal unterbringen könnte! Kein von Menschen entwickelter Datenträger kann auch nur annähernd eine solche Kapazität erreichen. Ist es logisch anzunehmen, dass eine einzelne CD einen intelligenten Konstrukteur benötigt, die gerade beschriebene hoch komplexe DNA jedoch nicht?

Wenn man sich klar macht, welche Arten von Informationen in der DNA abgespeichert sein müssen, wird das Ganze noch beeindruckender. Sie enthält nämlich u. a. Informationen für den Bau, die Wartung und die Reparatur komplizierter "Maschinen". Allein die DNA-Verpackung im Zellkern ist eine technische Meisterleistung. Dazu ein Vergleich: Man müsste einen 40 km langen, sehr dünnen Faden in einen einzigen Tennisball unterbringen, wobei dieser Faden in einer ganz bestimmten Weise angeordnet sein muss. Das wäre in etwa so, als ob in einem riesigen Shop mit Millionen von Artikeln alles derart sinnvoll angeordnet wäre, dass man alles sofort findet. Würde man wohl jemals auf die Idee kommen, dass sich ein solcher Shop selbst organisieren könnte?

Es geht nicht um die Frage, ob man Beweise dafür hat, ob es einen intelligenten Planer und Konstrukteur gibt. Diese existieren zweifellos in großer Zahl! Es geht vielmehr darum, was an Beweisen ich bereit bin zuzulassen und ob ich mich innerlich dagegen sperre.

Die Wissenschaft tut sich ja nicht deswegen an dem Glauben an einen Schöpfer schwer, weil nichts darauf hindeuten würde, sondern weil sie mit der einzigen Alternative zu dem, was sie glauben, nicht zurechtkommen. Es bereitet ihnen großes Unbehagen, anzuerkennen, dass es jemanden gibt, der außerhalb des mit wissenschaftlichen Methoden Erforschbaren existiert und dem sie letztendlich untergeordnet sind. Beachtenswert ist jedoch, dass bei weitem nicht alle Wissenschaftler damit einig gehen, sondern klar Stellung beziehen für einen Schöpfer.

Eines sollte nicht vergessen werden: Nicht an Gott zu glauben, ist auch eine Art Glauben, für den es jedoch bei weitem weniger Beweise gibt, als für den Glauben an einen Gott. Die Frage für jeden einzelnen ist, für welche Art der "Religion" er sich entscheiden möchte.

Liebe Grüße

Philipp

Hallo Philipp

Die Wissenschaft kann uns keine Antwort geben, was vordem Urknall war, denn sie hat nicht die Möglichkeit, dahinter zu „sehen“ !

So wie aber die Evolutionstheorie erklärt wird, könnten all diese „Wunder“ ohne einen Gott entstanden sein, die du in deinem Beitrag als Beispiele aufzählst und erklärst !      Die Frage aber, wer denn die Natur, die physikalischenGesetze erdacht hat, ist zweifelsohne interessant !  Natürlich können die nicht aus dem Nichts entstehen, genausogut aber kann man sich fragen, wer sich denn einen möglichenGott erdacht und kreiert hat !      Deine Antwort würde nun bestimmt lauten, dass Gott niemand erschaffen hat, weil er schon immer und seit ewig da war.

Dasselbe aber kann man auch von den Gesetzen sagen, dass sie schon immer und ewig da sind und sie deswegen niemand erfunden, erdacht haben muss !

Wie soll man also einen Gott beweisen können?   Wir haben aber die Möglichkeit, mit unserem Verstand und Herzen unvoreingenommen zu prüfen, was uns erzählt wird.    Wie könnte ich aber an einen Gott glauben, der seine „Kinder“, seine Schöpfung erbärmlich leiden lässt, sich aber in Unschuld hüllt, er hätte uns ja den freien Willen gelassen, ihn zu lieben oder sich von ihm abzuwenden.  Dass er uns den freien Willen lässt, finde ich ja grosszügig, wäre ich aber Gott, würde ich meine „Hände“ schützend über meine „Kinder“ halten, damit sie nie leiden müssen, auch wenn sie sich von mir abwenden, weil ich sie nämlich liebe !      An einen solchen Gott könnte ich glauben, ihn lieben, ja ihn anbeten, aber wenn er uns erbärmlich leiden lässt, weil er uns nicht stark genug gemacht hat, um all den „Verführungen“ zu widerstehen, dann finde ich ist er selber schuld, und sollte uns deswegen nicht auch noch „bestrafen“, dafür leiden lassen !      Wenn ich etwas kreiere und esnicht das erfüllt, was ich damit erreichen wollte, ist dann mein Kreiertes schuld oder ich ?  

An die Existenz eines solchen Gottes kann ich nicht glauben, dann finde ich die Evolutionstheorie viel einleuchtender und authentischer, auch wenn die Natur, das Leben dann brutal und ungerecht erscheint!

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Ich glaube, ein richtiges "Nichts" gibt es nicht. Jedenfalls kein natürliches, so weit ich weiß. Die Frage ist dann aber, wie ist das entstanden, aus dem nach und nach alles andere entstanden ist? Bei mir läuft da gerade im Gehirn so eine ins unendliche führende Kettenreaktion ab. Kann sein, dass es etwas mit den chemischen Elementen zu tun, weil die sind ja eigentlich auch aus nichts entstanden. Aber wie kommt es dann, dass sie da sind? Das kann man einfach so pauschal nicht beantworten. Das übersteigt wahrscheinlich auch die menschliche Vorstellungskraft. 

ja kann gut sein, vielleicht muss es nicht immer eine physikalische/chemische Erklärung geben...

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@JustMaintain

Ich bin zwar nicht direkt der Typ, der sich bei allen Erklärungen der Wissenschaft bedient, aber ich denke schon, dass es zumindest ein chemisch oder gar biologischer Prozess war. Vielleicht haben es auch Lebewesen ausgelöst, die man auf unserer Erde überhaupt nicht kennt. Es ist auch so, dass es manchmal so ist, dass man nicht alles direkt mit Wissenschaft erklären kann. Aber m.E bezieht sich das möglicherweise eher auf den Menschen selbst, dessen Gefühle und so weiter, sein Schicksal etc. Heutzutage kann aber wirklich wahnsinnig viel mit Wissenschaft erklären.

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pauschal schon gar nich'.

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Als eine hypothetische Antwort wird derzeit vermutet, dass die Materie, also ein früheres Universum, vor "unserem" Urknall in sich zusammengefallen ist, also gleichsam in einem besonders starken schwarzen Loch konzentriert wurde, und dass es eine physikaische Gesetzmäßigkeit gibt, nach der ein schwarzes Loch wieder "platzt", wenn keine weitere Materie vorhanden ist, die es noch aufnehmen könnte.

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