Sicher scheint nur zu sein, dass es SEHR viel größer ist.

Genaueres dazu kann niemand sagen (und wird wohl auch nie jemand sagen können).

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Weil sich, gegeben zwei unterschiedliche Ereignisse A und B, die Zeit zwischen ihnen aus Sicht unterschiedlicher Beobachter als unterschiedlich lang darstellen kann.

Schlimmer noch: Es kann sein, dass ein Beobachter A vor B geschehen sieht, ein anderer aber B vor A.

Das Wort relativ ist zu lesen als "relativ zum Ort, an dem sich der eine oder andere Beobachter befindet".

Auch wie schnell sich jene Beobachter relativ zueinander bewegen, spielt eine große Rolle. Nur wenn sich beide relativ zueinander gar nicht bewegen, werden sie keinen Unterschied hinsichtlich Zeit und Reihenfolge der Ereignisse wahrnehmen.

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Die beste Antwort auf deine Frage: https://www.gutefrage.net/frage/was-soll-ich-lernen-wenn-ich-webseiten-erstellen-will?bearbeitet

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Gehe zunächst den einfachen Weg mit Wordpress.

So ganz nebenbei wirst du damit auch lernen, mit HTML/CSS/JS umzugehen.

PHP braucht man heute nicht mehr (da ein CMS zu nutzen — am besten Wordpress — die viel bessere Alternative ist).

Wordpress wird heute mit sehr großem Abstand deutlich häufiger genutzt als jedes andere Content Managment System (CMS): https://de.statista.com/statistik/daten/studie/320670/umfrage/marktanteile-der-content-management-systeme-cms-weltweit/

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Ein Stück Software wird als KI bezeichnet, wenn es — einmal aktiviert — nichts weiter tun wird, als ein und denselben Code p immer und immer wieder aufzurufen gemäß der Regel

( Output, Z, E ) = p ( Input, Z, E )

Hierin steht

E für die Menge aller Erkenntnis, die man dem Programm per Input bisher schon übermittelt hat oder die es sich selbst nach obiger Regel durch Update von E bisher schon erarbeitet hat.

Z für das auf diese Weise fortgeschriebene Bild, das die KI sich macht 

  • von sich selbst,
  • von der Umgebung, in der sie arbeitet,
  • und vom Zustand, in dem sie selbst und jene Umgebung sich befinden.

Output schließlich ist die Folge aller Signale, die der Aufruf von p in die Umgebung hinein abgesetzt.

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Nein, denn:

Energie zu verbrauchen bedeutet ja keineswegs sie zu vernichten: Es bedeutet lediglich, sie von vermarktbarer Form in nicht mehr vermarktbare Form (z.B. nicht erwünschte Wärme) umzuwandeln.

Energiesparen bedeutet, möglichst wenig in vermarktbarer Form vorliegende Energie zu nutzen (solche also, für die man zu bezahlen hat).

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Der Unterschied ist:

  • Eine Prozedur hat nur explizit genannte Parameter,
  • jede Methode einer Klasse aber hat über die in ihrer Deklaration hinaus genannten Parameter noch einen weiteren (impliziten, nicht genannten): das Datenobjekt, dem sich die Methode bei ihrem Aufruf zuordnet).

An zwei Beispielen wird das klarer:

  • Ein Funktionsaufruf f(x) hat nur x als Parameter,
  • ein Methodenaufruf y.m(x) aber hat zwei Parameter: x und das Objekt y.

Beide Aufrufe haben können zudem noch globale Daten lesen oder schreiben:

  • Beim Funktionsaufruf sind das alle im Programm global deklarierten Variablen,
  • beim Methodenaufruf sind es Members von Klassen, die als static deklariert wurden.

Nebenbei: In OOP spricht man von Datenabstraktion (und meint damit, dass jede Klasse als privat bzw. protected deklarierte Members haben kann: Teile also, auf die nur die Methoden der Klasse Zugriff haben bzw. - nur bei protected - auch sämtliche Methoden sämtlicher Subklassen der Klasse).

Das Wort "funktionsabstrahiert" ist nicht gebräuchlich.

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Diese Frage lässt sich nicht beantworten, denn:

  • Es ist klar, dass die Bibel durch Menschen geschrieben wurde.
  • Wie nun aber deren Gedanken und Überzeugungen in ihr Bewusstsein kamen, wissen wir nicht.

Auffallend ist,

  • dass es kein anderes Buch auf der Welt gibt, dessen Aussagen zu jeder Zeit und in jedem Kulturkreis derart sinnvoll interpretierbar waren — und immer noch sind
  • und dass jeder Mensch über ein (mehr oder weniger) untrügliches Gewissen verfügt, ohne dass wir wissen, woher es kommt. Der Geist der Bibel scheint vor allem die Überzeugung des Gewissens ihrer Autoren widerzuspiegeln.
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Gehe ins Kommanofenster und dort in den Ordner, in dem jene Dateien stehen. Dann sage auf der Kommandozeile

ren *.* *.jpg

unter anschließendem Drücken der RETURN-Taste.

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Gibt den Monitor zurück mit dem Argument, er habe sich als Fehlkauf entpuppt, da er Eigenschaften hat, die nicht zumutbar sind.

Der Händler muss dir dein Geld zurückgeben.

Dann besorge dir einen Monitor von z.B. Samsung.

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Wissenschaft kann Fragen wie die, ob es ein Leben nach dem Tode gibt, ganz grundsätzlich nur aus physikalischer Sicht heraus beantworten, derzeit also gar nicht.

Schon die Frage, was Leben denn eigentlich genau ist, müsste vorweg geklärt sein (z.B. in Form einer Definition).

Wer sich nun aber vor Augen führt, dass unser Ich etwas sein könnte, das sich physikalisch darstellt in Form von Wellen im elektromagnetischen Feld, die unser Gehirn erzeugt, dem drängt sich schon die Frage auf, wie lange und wo überall jene Wellen präsent sein könnten auch noch lange nachdem das Gehirn, welches sie erzeugt hat, existiert. Schließlich können sie sich ja — in Abhängigkeit von ihrer Wellenlänge — auch weit über unseren Schädel hinaus ins Weltall hinaus ausdehnen.

Wer so denkt, dem sollte aber klar sein, dass unser Ich dann vielleicht nur noch als ein ständig kleiner werdender Rest seiner selbst den Tod des Gehirns überleben kann. Auch das führt wieder auf die Frage, welche Kriterien genau zu gelten haben, dass man überhaupt noch von Leben (bzw. vom Bewusstsein einer konkreten Person) sprechen kann.

Aus all dem folgt: Deine Frage ist ganz grundsätzlich sinnvoll nur beantwortbar relativ zu gewissen Annahmen, die man als erfüllt voraussetzen möchte, um von Leben sprechen zu können, das ein gewisses Ich auch noch zu Zeitpunkten weit über den Tod des entsprechenden Gehirns hinaus darstellt.

Der Biologe Rupert Sheldrake z.B. hat den Verdacht, dass jedes Gehirn gut vergleichbar sei mit einem Gerät (wie etwa einem Mobilfunktelefon), das elektromagnetische Wellen senden und empfangen kann. Das Gespräch, das sie darstellen, könnte gut vergleichbar sein mit dem Bewusstseinsinhalt einer Person, so dass dann im elektromagnetischen Feld zahlreiche Gedanken und Inhalte des Gedächtnisses von Lebewesen selbst dann noch präsent sein könnten, wenn jene Lebewesen längst verstorben sind: https://www.google.com/search?q=sheldrake1gegreit+Ged%C3%A4chtnis

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Wenn du in (oder in Nähe) einer Stadt wohnst, in der es eine Hochschule gibt, könnte es sich lohnen, dort an einem geeigneten Schwarzen Brett dein Anliegen kundzutun. Etwa in der Form:

Suche einen Studenten (z.B. der Informatik), welcher mir helfen kann, ein ganz konkrete App zu entwickeln. Was sie tun soll, ist ansatzweise schon spezifiziert.
Ich biete demjenigen als Gegenleistung ...

Du solltest nicht darauf bestehen, dass die Person, die du suchst, wirklich nur Informatiker ist. Es gibt viele Studenten anderer Ingenieurwissenschaften, die mindestens so gut programmieren können wie angehende Informatiker. (Ich kannte mal einen Chemiker, der sogar mit Assembler hervorragend umzugehen wusste).

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Überlege dir zunächst mal, in welchem Umfang dich interessiert, mit was allem erfolgreiche Software-Entwickler sich zu befassen haben: https://ggreiter.wordpress.com/2013/02/12/notwendiges-wissen-kompetenter-software-entwickler/

Ohne Abitur wirst du da nur wenig gute Berufsaussichten haben.

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Lies https://www.google.com/search?q=zfo%22Freier+Wille+%E2%80%94+nur+begrenzt%3F%22 .

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Weil jede Stringtheorie (wie eine Stringtheoretiker mir inzwischen versichert hat) nur Strings einer fest gewählten Länge L betrachtet. Meist wählt man hierfür die Plancklänge.

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