Man kann einen Algorithmus angeben, sämtliche rationalen Zahlen nacheinander – Schritt für Schritt also – hinzuschreiben:

Dies geschieht nach dem sogenannten cantorschen Diagonalverfahren (benannt nach GEORG CANTOR, 1845 bis 1918). Lies:

https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/mathematik/artikel/diagonalverfahren

...zur Antwort

Auch auf Galaxien wirken gravitative Kräfte von außen.

Ist also G eine Galaxie und M die Menge aller Galaxien, die G enthält und alle ihr besonders nahen Nachbar-Galaxien, so wird G sich sich auf einer Bahn bewegen, die grob kreis- oder ellipsenförmig um den gemeinsamen Schwerpunkt aller Galaxien aus M herum führt.

...zur Antwort

Es gibt keine objektiven Argumente für oder gegen die Existenz Gottes.

Es gibt nur Meinungen dazu, genauer: persönlich geprägte Antworten auf die Frage: Denke ich — im Urgrund meiner Seele bzw. Psyche — Spuren von Gott zu erkennen?

...zur Antwort

Auch Wissenschaftler haben sich schon Gedanken darüber gemacht:

  • https://www.gutefrage.net/frage/glaubt-ihr-an-aliens-2022#answer-397791523
  • Wie viel intelligentes Leben existiert im Kosmos? —  /Aliens?  /Video
...zur Antwort

Eines der wichtigsten dieser Bücher ist:

https://www.amazon.de/Gekr%C3%BCmmter-Raum-verbogene-Zeit-Verm%C3%A4chtnis/dp/3426267187

Der Autor — Kip S. Thorne — ist inzwischen Nobelpreisträger (da er ganz wesentlich daran mitgewirklt hat, Gravitationswellen durch den Bau geeigneter Detektoren nachweisbar zu machen). Das Buch allerdings hat Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie insgesamt zum Gegenstand. Es ist auch für an Physik interessierte Laien gut verständlich.

...zur Antwort

Einzig und allein Energie und Geist – letzterer mindestens existent in Form mathematischer Wahrheiten – scheinen schon immer da gewesen zu sein. Sie sind die beiden Erscheinungsformen dessen, aus dem alles im Kosmos besteht.

...zur Antwort

Existenz ist ein Begriff. Daher existiert, was er anspricht, in genau dem Ausmaß, in dem jener Begriff wohldefiniert ist.

Genauer: Als existent gilt alles, was wir uns vorstellen können als Instanz eines wohldefinierten Konzepts R. Wir sagen dann, es existiere "als R", d.h. mindestens als Instanz des Konzepts R.

Aber natürlich kann ein und dasselbe Objekt Instanz auch mehrerer Konzepte R sein.

Wenn ich z.B. an meinen Bruder denke, dann existiert er

  • zum einen als ein Mensch, den man photographieren könnte,
  • gleichzeitig aber auch als Gedanke, der sich gerade in meinem Gehirn bildet.
...zur Antwort

Bitte lies meine Antwort https://www.gutefrage.net/frage/mit-welcher-programmiersprache-sollte-man-als-anfaenger-beginnen#answer-399546501 .

|

C# ist die derzeit beste Sprache für einen sinnvollen Einstieg ins Programmieren. Mit keiner der anderen Sprachen (Java vielleicht ausgenommen) wird man derart schnell Programme schreiben können, die wirklich nützen.

Du musst auch keineswegs C# in vollem Umfang lernen: Es reicht, die Teile der Sprache zu kennen, die in jedem Programm benötigt werden.

|

Auch noch wichtig:

Glaube niemand, der dir zum Einstieg ins Programmieren Python empfiehlt.

Python ist i.W. nur Glue Language (sprich: Man nutzt es vor allem, um schon existierende Software-Bausteine mit einander zu verketten).

Da die Grenze zwischen Anwendungen, die durch einfache Verkettung schon existierender Software-Bausteine erreichbar sind, und den Anwendungen, deren Logik man im Detail selbst festzusetzen hat, fließend ist, denken wenig erfahrene Programmierer, Python wäre eine gute Programmiersprache. Dem ist aber nicht so. Pythons einziger Vorteil ist, gute Glue Language zu sein.

...zur Antwort

Wie erkennt man Bewusstsein?

Also die Frage erklärt sich eigentlicht selber, aber ist es wirklich so einfach ein Bewustsein zu erkennen? Wenn wir nach ausserirdischem Leben suchen, gehen wir davon aus, die Aliens seihen so in der art wie wir.

Aber wir haben auch eine ganz eigene Art die Welt zu sehen, einmal durch unsere Sinnesorgane definiert, dann aber auch durch unser Gehirn und auch Kultur. Wenn man mal bedenkt, was es für eine Revolution war die arabischen Zahlen zu benutzen, unsere ganze Art zu Rechnen, aber auch zu Denken hatte sich verändert gehabt.

Eine Sache auf die wir achten würden, wären Primzahlen, aber warum sollten auch Aliens auf diese Idee kommen? Wir sehen in der Mathematik eine Grundkonstante, aber was wenn für die Aliens etwas anderes wäre?

Nehmen wir mal für spaß an, unsere Sonne hätte ein Bewustsein. Sie würde merken, auf der Erde ist irgendwas anders als auf den andernenm Planeten, da ist viel mehr akltivität, also will sie mit uns reden. Wie macht sie das? So wie wir, wir würden was sagen und sie macht das in Form von Sonnenwinden. Sie will uns zeigen, dass sie ein Bewustsein hat, also macht sie das in regelmäßigen Mustern, wir denken, es ist einfach ein natürlicher Zyklus. Also nicht das ich sagen will, die Sonne hätte ein Bewusstsein, ich will hier nur darauf hinaus, dass wir Bewustsein vielleicht garnicht als solches erkennen würden.

Wir wissen ja auch garnicht was für eine Art von Technologie die anderen Wesen benutzen würden, es wäre vielleicht eine, die wir garnicht als solche erkennen würden.

Also: Wie könnte man da einen Weg finden, dieses "Problem" zu lösen?#

Dazu wäre es ja auch überhaubt mal interessant zu wissen, wie Bewustsein überhaubt etnsteht. Es muss ja irgendwas sein, dass die Materie schon von sich aus mitbringt, denn wir bestehen ja nur aus Materie und haben ein Bewustsein. Wenn wir das haben, würde eine Maschine oder ein Computer der komplex genug ist ebenfalls eines besitzen? Woher sollten wir das wissen können? Und sind gewisse Emotionen etwas fundamentales? Also Angst, Freude e.c.t. sind das grundlegende Dinge im Universum oder nicht?

...zur Frage

Mir scheint, Du wolltest gar nicht fragen, was Bewusstsein ist, sondern willst wissen, woran man Leben erkennt, dessen Denken seine eigenen Ziele zum Gegenstand haben kann (sich ihrer also bewusst ist).

Solches Bewusstsein erkennt man wohl am ehesten an seiner Reaktion auf das Eintreten von Umständen, die ihm oder diesen Zielen schaden können: an seiner dann einsetzenden Abwehrreaktion.

...zur Antwort

Nietsche kann damit eigentlich nur meinen, dass Religion keinen Sinne mache.

Was aber macht dann noch Sinn?

Steven Hawking bekräftigte, was auch Quantenphysik uns sagt: Wir haben kein modellunabhängiges Verständnis der Wirklichkeit. Mit anderen Worten: Die Realität, in der wir leben, ist einfach nur unser Eindruck — unsere Vermutung — wie Wirklichkeit beschaffen sein könnte. Wo könnten wir anderswo Sinn entdecken, als in diesem unseren Bild der Wirklichkeit? Es wird wesentlich mit geprägt durch Ergebnisse philosophischen Denkens, da wir ja nur dieses Denken noch haben, wo Wissenschaft versagt.

Gottesbilder sind Ergebnis von Philosophie (= Religionsphilosophie). Wer einsieht, dass Ergebnisse von Philosophie — soweit sie nicht auch wissenschaftlich begründbar sind — einfach nur persönliche Überzeugung, Meinung also — darstellen, wird mit Religion kein Problem haben, solange deren Vertreter sie nicht mit aller Gewalt auch anderen aufzwingen wollen (was heute eigentlich nur noch islamische Geistliche tun: Sie sind die größte Gruppe derer, die sich noch nicht vom nun schon lange überholten mittelalterlichem Denken befreien konnten).

Kurz: Gott ist nur in dem Maße tot, in dem wir selbst ihn als tot erklären. Es zu tun bedeutet, die eigene Meinung über die vieler Mitmenschen zu stellen. Kann das richtig sein?

...zur Antwort

Am besten: ein Business Notebook mit Docking Station.

Die Docking Station (mit Monitor und Tastatur daran) nutzt du zuhause. Dein Rechner — zuhause wie an der Uni — ist dann stets dein Notebook: Einsetzen in die Docking Station erlaubt dir, statt der Tastatur und des Displays im Notebook eine Standard-Tastatur und einen wirklich großen Monitor zu nutzen.

Jeder professionelle IT-Consultant arbeitet schon seit etwa 2005 nur noch auf diese Weise.

...zur Antwort

Unter einer religiösen Ethik würde ich eine verstehen, die religionsorientiert ist (sich also nicht einfach nur gründet auf allgemein anerkannte ethische Grundprinzipien).

Bekanntestes Beispiel ist die den islamischen Religionsführern so wichtige Sharia — eine in meinen Augen recht fragwürdige religiöse Ethik aus dem Mittelalter.

|

VORSICHT: Im Allgemeinen irrt, was zu sehr religionsorientiert ist.

...zur Antwort

Das Problem ist: Wir wissen nicht, was reiner Zufall ist.

Fast alles - so denke ich - entsteht teilweise durch Zufall, teilweise aber auch infolge willentlicher Entscheidungen dieser oder jener Individuen. Sie müssen sich keineswegs nur direkt auf die gegebene Situation beziehen: Es erscheint mir sehr wahrscheinlich, dass ich gar nicht existieren würde, wenn einer meiner vielen Vorfahren sich irgendwann anders entscheiden hätte als er es — jetzt, im Nachhinein gesehen — tatsächlich tat.

Kurz: Alles, was geschieht, geschieht infolge einer Mischung aus Zufall und freier Willensentscheidung. In welchem Ausmaß letztere durch Zufall zustande kam, ist eine noch ganz andere Frage.

...zur Antwort

Hinter folgenden Links wird Entropie recht genau erklärt (aus physikalischer ebenso wie aus informationstechnischer Sicht):

https://www.google.com/search?q=entropie+%2Fzfo+%2B%22Fakten+%26+Fragen

Kürzer hier:

  • Entropie — was genau ist das?
  • Dass Zeit notwendigerweise Zunahme von Entropie bedeutet, ist einfach nur falsch.
  • Entropie vs verfließende Zeit
  • Entropie (von Laien auch » Unordnung « genannt)
  • Entropie verstehen: Das Wahrscheinlichere passiert wahrscheinlicher.
  • Entropie?
...zur Antwort

Nein: Gedanken zu lesen ist unmöglich.

Man kann nur empirisch untersuchen, bei welchen gedanklichen Tätigkeiten welche Teile des Gehirns vor allem aktiviert werden.

...zur Antwort