Java

Bitte lies:

https://bio.informatik.uni-jena.de/wp/wp-content/uploads/2011/09/Programmiersprachen.pdf

Natürlich wäre - rein theoretisch - C# ebenso geeignet wie Java. Tatsächlich aber wirst du die Programmiersprachen nutzen müssen, die auch deine Kollegen nutzen: einfach deswegen, weil du als Bioinformatiker halt auch immer wieder (und vor allem) auf schon existierend Peogramme wirst zurückgreifen müssen.

Meine Vermutung deswegen: Wahrscheinlich wirst du recht oft auch Python nutzen müssen.

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Weil er gar nicht genauer existiert.

Auch wenn man denkt, irgendwo ein Elektron "beobachtet" zu haben, bedeutet das ja nur, dass beobachtet wurde, wie das sog. "Elektronfeld" (es entspricht einem Kraftfeld) sich dort ein klein wenig umkonfiguriert hat.

Das Orbitalmodell als die feldtheoretische Beschreibung der Elektronen eines Atoms beschreibt die Wirklichkeit genauer und treffender als das alte "Teilchenmodell".

Das Orbitalmodell trägt der Tatsache Rechnung, dass alles, was man sich früher näherungsweise als "Teilchen" vorgestellt hat, genauer eine sich im Rahmen von Heisenbergs Unschärferelation ständig selbst mehr oder weniger deutlich modifizierende Summe abzählbar vieler harmonischer Wellen ist: Wellen im Feld der physikalischen Grundkräfte. Wo solche Modifikationen ganz besonders dramatisch ausfallen, sprechen wir davon, dass dort "Teilchen mit einander interagiert" haben bzw. "angetroffen" wurden. Dennoch haben sie nie anders existiert als in Form einer gedanklichen Abstraktion unter der sie nur dort als "präsent" angesehen werden, wo die in eine solche Summe eingehenden Wellen sich durch Interferenz nicht fast vollständig auslöschen. Extrem schwach aber ist jedes "Teilchen" überall dort präsent, wo eine der harmonischen Wellen, die sich zum Teilchen aufsummieren, präsent ist: das kann an jedem nur denkbaren Ort im Universum der Fall sein. Insofern hat jedes "Teilchen" nur klar erkennbare Schwerpunkte seiner örtlichen Existenz. Bei einem Elektron sind das die Orbitale des Atoms, dem das Elektron sich am deutlichsten zurechnet.

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Du wirst immer so viel Freizeit haben, wie du dir nimmst (oder dir leisten kannst).

Es ist alles nur eine Frage, was man erreichen und wie viel Erfolg man haben möchte.

Als durchschnittlicher Informatiker kannst du z.B. auch Wartungsprogrammierer sein und jeden Tag beim Glockenschlag heimgehen (oder Teilzeit arbeiten).

Wenn du einen IT-Job suchst, in dem keiner das Ausmaß deines Erfolgs kontrollieren wird (oder auch nur wissen wird, wie er es denn kontrollieren könnte), werde einfach Software-Tester, z.B. bei Banken und Versicherungen als Angestellter eines entsprechenden IT-Dienstleisters, mit dem sie zusammenarbeiten.

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Du scheinst nicht zu wissen:

Der Titel "Informatiker" ist weit wertvoller was interessante Aufgaben und potentielles Gehalt angeht als der Titel "Fachinformatiker" :

  • https://www.gutefrage.net/frage/was-tun-studierte-informatiker-wenn-ja-fachinformatiker-die-praktischen-programmier--und-installationsarbeiten-machen#answer-340528224
  • https://www.gutefrage.net/frage/richtung-technik-mit-hauptschulabschluss#answer-338343069
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Man muss überhaupt keine lernen.

Wenn du aber dennoch eine lernen möchtest, solltest du eine von denen nehmen, die

  • erstens deine Programmieraufgabe bestmöglich unterstützt
  • und zweitens von möglichst vielen anderen Leuten auch genutzt wird.

Grob gesagt: Es sollte eine der Programmiersprachen sein, welche im TIOBE-Index als eine der ersten fünf auftritt: https://www.tiobe.com/tiobe-index/.

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Auf keinen Fall mehr nutzen sollte man Visual Basic (da heute durch C# ersetzt).

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https://www.gutefrage.net/frage/welche-programmiersprache-ist-fuer-was-geeignet#answer-337821838

Welche Programmiersprache zu welchem Zweck?/Java/C++/Python

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Anfänger sollten mit HTML beginnen (was noch gar keine richtige Programmiersprache ist, aber vom Einstieg halt besonders einfach: https://www.gutefrage.net/frage/programmieren-lernenx#answer-351961649

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Der einzig sinnvolle Weg hin zum Erlernen von Java ist ein gutes Buch:

Ein möglichst dünnes (um die Einstiegsschwelle niedrig zu halten) ist empfohlen in Antwort https://www.gutefrage.net/frage/informatik-java-programmieren-uni-loesung-info--hilfe-gesucht--kann-mir-jemand-helfen-leichte-java-programme-fuer-die-uni-zu-schreiben#answer-185738015 .

Ein neueres, sehr viel dickeres empfehle ich in Antwort:

Das beste Buch für Java — für Anfänger & Fortgeschrittene

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Nur ganz am Anfang (um dir eine erste Übersicht zu verschaffen) wird dir helfen:

https://www.w3schools.com/java/

Halte dich fern von Videos: Sie anzusehen ist Zeitverschwendung.

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Übungsaufgaben finden sich über die Links in Antwort https://www.gutefrage.net/frage/gibt-es-java-buecher-die-richtig-viele-aufgaben-haben-fuer-einsteiger-also-auch-etwas-fortgeschrittenere#answer-327514867.

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Überleg' doch mal:

Aus einem Schwarzen Loch kann nichts entkommen - nicht einmal Licht.

Was also soll die Kamera da zu sehen bekommen?

Sie kann dir höchstens zeigen, was in seiner Umgebung vor sich geht oder existiert - niemals aber, was im Loch selbst geschieht oder sich dort findet.

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Bitte lies:

https://www.gutefrage.net/frage/studiert-jemand-informatik#answer-336631477

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HTML und CSS finden sich hier erklärt:

  • https://www.w3schools.com/html/
  • aber z.B. auch https://wiki.selfhtml.org/wiki/Wie_fange_ich_an%3F

Über Server und Netzwerke lies hier nach:

  • https://www.exone.de/ratgeber/der-server-einfach-erklaert/
  • https://kompendium.infotip.de/netzwerkkomponenten-server.html
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Nein, sowas gibt es nicht

Physiker verstehen unter der sog. Weltformel ein mathematisches Modell, welches Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie widerspruchsfrei vereinigt mit unseren bisher besten quantenphysikalischen Modellen.

Kurz: Das Wort "Formel" darf nicht wörtlich genommen werden. Unter anderem auch deswegen nicht, da Physik ja nie alle Wunder dieser Welt beschrieben kann (Evolution z.B. oder wie es zu Leben und Bewusstsein kommt, wird nie durch Physik erklärbar sein).

Du darfst sicher sein: Die Erkenntnisse der Wissenschaft werden nie vollständig sein und schon gar nicht durch eine einzige Formel beschreibbar.

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Alle 287 deutschen Fachhochschulen, die Informatik anbieten, sind genannt auf Seite https://www.studis-online.de/Studiengaenge/Informatik/FH/

Bitte beachte: Der Gesetzgeber hat ihnen erlaubt, sich auch zu nennen:

  1. Hochschule für angewandte Wissenschaften
  2. University of Applied Sciences

Wahrscheinlich hast du sie deswegen nicht gefunden.

Jede FH beschreibt den Inhalt ihres Studienplans für Informatik (wie auch für jede andere Studienrichtung) in einem sog. "Modulhandbuch", welches man gelesen haben sollte, bevor man sich für das Studium dort bewirbt:

https://www.google.com/search?&q=Modulhandbuch+Informatik+FH

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Nicht unbedingt: Du kannst deinen ersten Webauftritt auch kostenfrei auf Wordpress haben:

Solltest du noch gar keine Erfahrung haben, beginne dich zu informieren auf Seite http://www.meine-erste-homepage.com/homepage_faqs.php (auch wenn dort von Wordpress zunächst nicht die Rede ist).

Wenn du nicht unbedingt Wert darauf legst, eine eigene Domain zu haben, kannst du dir eine kostenfrei verfügbare, dann sofort nutzbare Wordpress-Installation einrichten: https://de.wordpress.com/

Insbesondere zum Sammeln erster Erfahrungen kann dieser letzte Weg der allerbeste sein. Du musst nur ein geeignetes Theme wählen (ein Layout, das all deinen Seiten gemeinsam sein wird). Es gibt viele kostenfrei verfügbare, aber auch etwas ausgefeiltere, die man kaufen muss: Premium Themes.

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Mit HTML anzufangen, ist auf jeden Fall eine gute Idee.

  • Erstens deswegen, weil HTML (als Auszeichnungssprache) weit einfacher zu erlernen ist als jede vollwertige Programmiersprache
  • und zweitens auch deswegen, da du ja vor allem am Bau von Webseiten interessiert bist. Hierfür ist Übung im Umgang mit HTML unentbehrlich.
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Zur Zeit der klassischen Client-Server-Applikationen (1985 bis etwa 2005) war GUI-Programmierung das, wofür an fast ausschließlich C++ genutzt hat (denke an Microsofts MFC Klassenbibliothek).

Heute wird C++ vor allem dort genutzt, wo es darum geht, Laufzeitsysteme zu implementieren für interpretierte Sprachen und solche, die (wie Java und C#) ohne eigenes Laufzeitsystem gar nicht auskommen.

Harware-Treiber zu implementieren nutzt man wohl eher nur C (compiliert mit einen C++ Compiler, damit die Grenze genutzter Sprachfunktionalität fließend gewählt werden kann).

Grundsätzlich gilt: C/C++ ist immer dann die beste Wahl, wo die entstehende Anwendung vor allem Text zu analysieren, zu tranformieren oder zu generieren hat. Texteditoren, Compiler und Interpreter werden heute wohl alle in C++ oder gar nur C geschrieben.

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