[ Sorry, etwas spät, meine Antwort - hoffe, es is nich' für 'ne Hausaufgabe schon gewesen ]

Je höher man wirft, desto ..

a) scheller ist der Ball (bzw. Keule, Ring, Diabolo, .. wasauchimmer) beim Fangen, desto ..

b) stärker trifft er beim Fangen auf, auf die Fanghand ("Impuls", also Masse mal Geschwindigkeit), und desto ..

c) größer ist die Strecke, die der Ball (wegen der höheren Endgeschwindigkeit) pro Zeitabschnitt fällt, zB zwischen erst dem ``spotten´´, ganz kurz gucken, wo er genau fällt kurz vor dem Fangen, und, bis er nur wenig später dann auch (dort) landet.

Bei weniger hohen Würfen, ist der Ball (bzw. Keule, usw) insgesamt langsamer unterwegs. Einerseits ist nun ein niedriges Jongliermuster schneller im Takt, weil die Bälle früher wieder landen. . . . Aaaahber, vorausgesetzt man ist flink und geschickt genug genug mit den Händen, um den schnelleren Rhythmus gut, fast gemütlich zu halten, auch, weil man gut zielt und sehr stabil jongliert, .. dann profitiert man bei niedrigem Jongliermuster eben von langsamer fliegenden Bällen, die entsprechend sicherer gehandhabt werden können, und das Zielen ist auch leichter, weil eben nicht ganz so weit hoch, also auch nicht nicht ``weit weg´´ gezielt werden muß.

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vllt besser zielen, .. nicht nur, schön senkrecht hoch und wie hoch genau du ihn haben willst, sondern auch, wie du ihn genau unter dessen schwerpunkt triffst.

vllt auch niedriger, von tiefer unten kicken, und dann mehr aus dem fußgelenk raufschlenkern, statt aus dem ganzen bein (was eine `größere´ bewegung is und auch mehr kraftkontrolle benötigt), dann auch wieter vorne auf dem fuß, nich so sehr mit spann, sondern der fläche mit den zehen.

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Nennt sich zB "spinning carpet" (noch am ehesten - Benennung ist, da Nischending, noch nicht ganz klar), vllt nur "juggling carpet", "Jonglierteppich"(?).

Ein Hersteller bzw Marke ist "dapostar" oder "dapo star" oder "dapo-star".

Zum Selbermachen finden sich Hinweise (auf englisch), a) ein Beschwerungskettchen in den Rand einzunähen zB, die von Gardinen, b) mittig, um die Mitte herum, einen dickeren ringförmigen Saum \Wulst aufzunähen, oder sogar einen massiven Ring einzuarbeiten, der Fingern oder Zehen (für Antipoden, also Fußjongleure) besser Widerstand bietet beim Drehen.

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Zielen! .. stell Dir genau den Punkt in der Luft vor, wo Du den Ball hinhaben willst. So kriegst Du ihn unter Kontrolle und übst nich' so ``orientierungslos´´ lol

Dann auch 'mal immer wieder die Höhe wechseln, 'mal niedrig & schnell versuchen, dann 'mal wieder auf gemütlicher Höhe.

Auch mit verschiedenen Bälle ausprobieren, mit welchem es am besten klappt, zB Hackysack, zB Minifußball, zB Volleyball.

Sobald es ein bißchen klappt, auch mit Knie und ab und zu mit dem schwächeren Fuß und 'mal Außenrist. Und dann auch 'mal im Gehen oder nach rechts und links drehen \schwenken.

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So schwer nun auch wieder nicht, zumal Du ja schon mit 4 Bällen zurechtkommst. Seine Zeit dauern wird's aber schon, geht nicht von heut' auf morgen, aber Du verbesserst Dich ja dauernd, da hast Du immer kleine Erfolge ( alle 'rauf und fangen = *flash*, dann die ersten Nachwürfe jongliert, dann zwei Runden, usw. .. alles für sich jeweils geil das erste Mal hinzukriegen ). Aber langsam ..

Erstmal würd' ich raten, Deine Grundfiguren mit 3b und 4b flüssiger, flotter, also auch niedriger, schön im Takt hinzukriegen. Nicht so lange `festhalten´, die Bälle, sondern mit schnelleren Handbewegungen, so'n bißchen wie mit glühenden Kohlen; .. das fühlt sich anfangs `zu schnell´ an, aber es is' letzlich nur "im Rhythmus bleiben", es geht irgendwann automatisch, wenn man's viel übt.

Auch 'mal Deine 3 Ball Kaskade in die Breite ziehen, so hoch Du eine Weile halten kannst, ein bißchen vor und zurückgehen beim Jonglieren, so ein ein' Schritt, ein bißchen schwenken mit dem Oberkörper, oder zB langsam mit laufender Kaskade einmal ganz um Dich 'rumdrehen in beide Richtungen, und auch zB mal nah bei Dir, 'mal weiter vorne .. alles das übt volle Kontrolle zu haben und macht es einfacher 5b zu lernen.

Kannst ja schonmal anfangen, Deine Hände an je ein Ball mehr drin beim Abwurf zu gewöhnen und einfach 'mal alle 'raufwerfen in 'nem Takt und gucken wieviel Du sogar geschnappt kriegst.

Es gibt auch Vorübungen mit 4 Bällen und "5"-hohen Würfen dabei .. hier zB http://jugglinglab.sourceforge.net/bin/example_JM.html *5551* und *552* unter "5-b cascade Step by Step" [hoffe, das Applet lädt bei Dir].

Wichtig ist insgesamt ein flotterer Takt pro Höhe, bzw höher bei gegebenem (von Dir ausgesuchten) Takt, quasi schneller (pro Höhe) bzw höher (pro Takt), `als man denkt´, denn zwei Bälle mehr bedeutet auch zwei Handhaltezeiten mehr (zwischen Fangen und wieder Werfen), die durch eine insgesamt höhere Figur (pro Takt) wieder 'reingeholt werden müssen. Ein bißchen kennst Du das ja schon von dem etwas flotteren 4b Tak im Vergleich zu 3b (die jetzt `lahmer´, gemütlicher erscheinen).

Viel Spaß! ;o)

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Das ist leicht:

Ein Stein hat keine Seele.

Bei einem Einzeller wird es schon schwieriger - er lebt! .. entgegen dem Staub auf toten Planeten oder Monden, wo alles von den Naturkräften umhergewirbelt wird, bleibt dieser Organismus ``ganz´´ auch gegen einwirkende Kräfte. Dieses Phänomen "Leben" kann - wer will - bereits ``Seele des Lebendigen´´ ennnen, aber es ist noch nicht die Seele, noch nicht, was wir Menschen uns darunter vorstellen.

Tiere: es fehlt noch das Bewußtsein, Selbsterkennen (siehe Spiegeltest) - Leben ist jetzt hochkomplex geworden und es sind nicht mehr nur chemische Reaktionen (wie bei einer Amöbe), die den Organismus in Gang, am Leben halten, sondern die Tiere interagieren differenziert mit wechselnden vielfältigen Umweltbedingungen und Situationen. Kreatürlich gesehen würde ich den Tieren eine Seele nicht absprechen - sie haben Überlebensdrang, spüren Schmerz, sind teilweise soziale Wesen, können zB gemeinsam jagen, zB den Schutz der Menge suchen, haben aber noch keinen Bezug zu irgendwas von dem, was uns Menschen ausmacht, sondern es gilt Fressen und gefressen werden und darüber wird nicht ``nachgedacht´´.

Höhere intelligente Tiere: sie können reflektieren, nutzen mehr oder weniger rudimentär (wer weiß) Sprache, kommunizieren. Sie können eigene neue Verhaltensweisen erfinden und nicht nur wie ``niedere´´ Tiere angeborene Verhaltensweisen passend auf wiederkehrende Situationen anwenden. Eine neue Qualität der Anpassung, ein erfinderischer Geist, Neugier, Spieltrieb.

Der Mensch hat solches Geistesleben, den Verstand zu seiner Spezialität gemacht (bzw diese waren sein ``Turbo´´ in der Evolution, seiner Menschwerdung). Alles, was wir können, kann irgendein Tier viel besser (sehn, hören, riechen, laufen, klettern, schwimmen), nur DAS nicht; wir bauen besser, denken besser, planen besser, können uns alles besser vorstellen, kennen unsere Möglichkeiten besser und können (nicht immer, aber wenn, dann:) besser entscheiden, was am Besten ist.

Es gilt also dieses Zusammenwirken des Nervensystems und Gehirns mit und im jeweils entsprechend weiterentwickelten Körper in der Entstehung und Weiterentwicklung dieses Zusammenwirkens im Laufe der Evolution den jeweiligen Geistes- und Überlebensmechanismen gegenüberzustellen und herauszufinden, wann, wo und wie die Transzendenz dort Einzug hielt, wie es möglich wurde, daß eine gedachte Parallelwelt, eine parallele Gedankenwelt enstehen konnte (Stw.: Komplexität baut auf einfachen Elementen auf, Stw.: Emergenz aus Komplexität), welche Vorteile dies dem Bestandhaben der Art bietet (offensichtlich: Voraussicht, Zusammenhänge erkennen, bessere Anpassung), aber auch welche Nachteile überwunden werden mußten (nackt können wir nur schwer überleben, sind der Natur bis auf unseren Verstand hilflos ausgeliefert, sind auf Einfallsreichtum, Baumaterial, Werkzeug, Kenntnis der Landschaft angewiesen).

Viele Entwicklungen waren nötig diesen Körper zu schaffen, der zu solchem Geist / Seele befähigt ist: geschlechtliche Fortpflanzung mit genetischer Vielfalt; Plazenta der Säugetiere für - weiß nich' mehr: mehr Mutterschutz(?), bessere Embryonalentwicklung(?); aufrechter Gang mit dann freien Händen, Fleischkonsum und Gehirnwachstum, uvm.

All diese historischen Entwicklungen bzw Erblasten, trägt der Körper, aber auch der Geist entsprechend noch in und mit sich. Die Seele eines Delfins oder friedlichen Berggorillas oder Orang-Utans sieht vielleicht ganz anders aus, nüch.

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Was verstehst Du unter "schön"? Wer schön sein will, muß leiden. Dann doch lieber "bequeme" Schuhe ( die find' ich am ``schönsten´´ auch - schöne, aber unbequeme Schuhe sind nur affig, auch der Gang dann nur asi ). Das findest Du nur durch anprobieren. Da kamman nix empfehlen.

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Das klingt ja herzzerreißend.

Erstens gibt's auch dicke Männer - denen geht's genau, wie Dir .. aber was ist das für 'ne Beziehung, die daraus entsteht und darauf aufbaut, daß man ``sonst keinen gefunden´´ hat oder ``daß man gleich dick´´ ist - grad'mal besser als gar nix oder vllt hat man so ja auch Glück.

Dann gibt's auch dünne Männer lol, die dicke Frauen mögen (die finden das ``mütterlich´´ oder aber ``handfest was zum anpacken´´, das nicht zwischen den Fingern entgleitet, wie ein Seidentuch, das man falsch hält, oder aber einfach schön molligkörperwarm, oder aber wasweißdennich). Vielleicht siehst Du nur nicht, wie Du denen auffällst, weil Du in Traurigkeit versunken bist und Dich darin ``suhlst´´.

Und da sind wir - Schluß jetzt mit den Oberflächlichkeiten - mit "Traurigkeit" beim Charakter, sagst Du ja selbst. Also, welchen Charakter bringst DU 'rüber? "Traurigkeit in Person"? - Siehst Du, .. so kanns' ja nich' klappen. (Oder aber es finden sich nur wieder Zwei ``die gleich traurig´´ waren, auch nicht gerade ein schöner Grund für 'ne Beziehung, aber warum nicht, nenn's Melancholie, dann isses wieder etwas schön). - Du mußt Dich ja nicht gleich verstellen (bloß nicht!), aber ein bißchen, die Lebensgeister, Deine eigenen, wecken und zB in Vorfreude schwelgen kannst Du doch zB wenn Dir Einer gefällt, oder sei einfach nett und lieb und ehrlich - das kann auch gut ankommen - Männer sind eben auch nicht alle gleich.

Punkt drei: wenn Du es nicht wenigstens probierst und (weiterhin) unter Leute gehst, verurteilst Du Dich nur selbst zum Alleinsein (denn, durch Alleinsein trifft man ja Niemand). Eiscafe´, Billiardsalon, es gibt schöne Kneipen, wo Brettspiele gespielt, gekickert und geflippert und gedartet wird, da fällt man nich' auf, wenn man nich' will, kann einfach abhängen, .. unter Leuten. Im Sommer in den Park, das ist auch ohne (krampfhaft) zu ``suchen´´ schön.

Das noch zusammen mit einer Freundin wär' auch schonmal nicht "allein" (die findest Du genauso, achte halt mal drauf).

Punkt vier: [wieder oberflächlich, aber nicht ganz] .. Mach' 'was aus Dir .. zieh Dich neckisch an, nicht gerade hauteng, was die Rettungsringe auch noch betont, da gibt's tausend Möglichkeiten sich schick zu machen, sogar in verschiedensten Stilen (mollig-wollig, mächtig-elegant, neckisch-flippig, sportlich-lax, zB) mit schöner Kleidung. Krasse Variante: Dir ein Mal ein Schönheitsstudio leisten - da kriegst Du nich' nur eine Maske verpaßt, sondern auch Tipps, die Du später selber anwenden kannst. (Aber, wer weiß, was die für Ideale oder 08/15 Schablonen haben und wie fixiert oder gut und variabel die sind). Sowas könntest Du Dir aber auch auf YouTube 'rasusuchen und nachmachen und ausprobieren, was Dir gefällt.     Sinn der Übung ist, daß Du Dich selber, wie Du Dich fühlst bzw gerne siehst auch an den Klamotten zeigst und ein runderes (lol?), authentisches, reicheres (reichhaltigeres, interessanteres), Gesamtbild abgibst, vor allem für Dich selbst und Dein Auftreten und Selbstwertgefühl, als ``Suchende´´ und nicht ``Gefunden-werden-Wollende´´(-s 'rumwartendes, bereites, armseliges Mauerblümchen).

Verbeiß' Dich nich' so in Dein selbstgemachtes Trauerimage, sondern laß' auch 'mal einer Magie ihren Lauf - das merkt man auch von außen, wenn Du wieder auch 'mal strahlen kannst, einfach nur, weil die Sonne scheint und es Dich gibt!

[ ich glaub', das war's soweit .. ] .. "dicke Männer, dünne Männer", "Trauerblümchen, Charakter, bissel Umdenken, Lebensgeister", "Eiscafé, Park", "Freundin", "was aus Dir machen", .. glaub' ich bin durch lol .. also, wenn da nix dabei is', dann, .. dann, .. dann .. 

Achso, ja, .. mich würd' dann jetzt auch interessieren, ob das auch stimmt, was ich zusammenphantasiert hab', also, wie andere dicke Frauen es hingekriegt haben? .. so wie ich gesagt hab'?   :-]

Alles Gute!   :-)


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Nur, wenn Du das Risiko trägst. Du kannst nämlich auch sehr viel Geld verlieren.

Die beste Geldanlage ist wahrscheinlich man selber mit der Fähigkeit Geld zu verdienen, selbst zur Geldmaschine zu werden. Manche können das, manche nicht, aber man kann es lernen, wenn man es will.

Oder Du gehst halt' ``stempeln´´ (=angestellt arbeiten), wie alle Anderen auch.


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In welcher Hinsicht? .. daß man es noch (überhaupt) lernt (und nicht zu elend langsam), oder daß man noch richtig gut werden kann (in dem ``bißchen Zeit´´, das Einem noch bleibt bis die Gicht kommt)?

Hängt drittens davon ab, was Du unter "erlernen" verstehst, wie gut Du werden willst (Konzertpianist wird sehr sehr hart), dann erstens, wieviel Energie, Zeit, Verzicht Du ``investieren´´ willst, und zweitens, wie sehr Du es willst (dann isses egal, wie lang es dauert, jeder kleine Erfolg zählt dann achtfach).

Du wirst wahrscheinlich noch zweimal so alt, wie Du jetzt bist (bzw der 31-Jährige in Frage), kannst also noch zwei bis dreimal einmal so gut werden, wie Du jetzt schon wärst, also auch noch besser.

Auch im Vergleich mit Anderen, kannst Du noch viele ``überholen´´, die ihr früh angefangenes Klavierspiel anderen Dingen untergeordnet haben (Studium, Familie, Arbeit, Verträge, Hausbau, ..). Einfach dadurch, daß Du zB aus innerer Berufung heraus, mehr erreichen willst, als Viele sich zum geringeren Ziel gesetzt haben, und dran bleibst, wo Andere längst aufgehört haben, sich weiterzuentwickeln.

Als Hobby oder für Kaffehaus-Kleinkunst muß es unbedingt reichen besser zu werden als ein .. wie heißt er noch .. Rebers °schockschwerenot°, ..

Bei Tom Waits [ zu dem hier ein Zeilensprung und neuer Satz Pflicht war ] wird's schon schwieriger glaub' ich, aber eigentlich keine Peilung dessenthufen.

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https://youtube.com/watch?v=bhdFmgoP4NE

es macht mich, die ``zum Wandeln befähigte Pflanze´´, jedesmal zum leiblichen Tunnel zwischen der Erde unter mir, aus der ich stamme und an der es mich festhält und in der es mich verwurzelt, und ["Tunnel zwischen der Erde und.."] der Luft oben für die es meinen Kopf, meinen Geist, meine Gedanken öffnet und sie ins All hinaus sprüht.

Ja oder?

Was ist denn Deins? Hast Du überhaupt eins? Wieso eigentlich. Sag' es doch einfach, und dann is' gut. Oder hast Du keins und hättest gern eins? Das kannst Du doch ruhig dazu sagen. War Dir langweilig oder wolltest Du nur eine schöne Playlist?

Ist das eine Falle?   X-])

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Das is' dasselbe: Urknall = Natur, Gott = Natur. Nur ein anderes Wort für dasselbe.

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weiß nich', .. aber an eine unbewohnbare Felseninsel anbauen wär' vllt einfacher. Oder die Plastikmüllansammlungen zu einer dicken Platte schmelzen, bis ein Dorf drauf kann. Ausgediente Schiffe gibt's ja auch genug, die man zusammenschweißen oder verketten oder überbauen kann .. zB einen ganzen Schiffsfriedhof mit Schleppern zu einer Hochsee-Felseninsel schleppen und da dauerhaft verankern ..

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Jonglieren mit passen, passing, .. gegenüber, Seite an Seite (``siamesisch´´), Rücken an Rücken, Rundlauf + takeouts, akrobatisch im Liegen, Huckepack, auf Schultern, .. u.v.m.

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