Wenn ihr Lehrer wärt, würdet ihr lieber an einer Grund-, Haupt-, Realschule oder an einem Gymnasium unterrichten?

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15 Antworten

Hallo :)

Ich würde mich für eine Berufsschule entscheiden, weil ich mit kleineren Kindern (Grundschulalter) einfach nicht wirklich kann & die Kiddies in der Pubertät (egal ob Haupt- oder Realschule oder Gymnasium) total stressig sind und alles andere für wichtiger empfinden denn die Schule --------> ich weiß noch wie es bei mir damals war, die 5.-8. Klasse empfand ich als die stressigsten Schuljahre überhaupt, weil die Mehrheit sich nach Strich und Faden daneben benahm. Erst in der 9. kehrte eine gewisse "Gemütlichkeit" ein bzw. man hatte sich an den Dauernervzustand gewöhnt. 

In der Berufsschule war das Klima deutlich besser: Partnerschaftlicher, offener, direkter, persönlicher. Diese 3,5 Jahre waren meine schönste Schulzeit. Entspannter und gediegener hätte es nicht sein können. 

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Grundschule. Mit denen habe ich früher viel gearbeitet- ich mag es immer noch,d ass man sie, wenn man selber nen Händchen dafür hat, sehr begeistern kann.

Generell muss einem klar sein,dass das egal mit welcher Schulstufe und welchem Alter ein fordernder Job ist.

Mir ging es ähnlich wie Dir: die tollsten Erfolge waren mir,w enn ich etwas für Dids bewirken konnte, die sonst eher abgeschireben waren.

Und manchmal war´s auch hart.. ich werde nichtdn en einen Hauptschüler vergessen,d er so pfiffig war, so gerne selber Pädagogik studieren wollte.. und alle rieten ihm ab "Du kannst nicht".

Er war auf der HS gelandet,w eil man ihn einfach hatte durchrutschen lassen in der GS.. erst auf der HS lernte er Deutsch.

Und war Ende der 6. so pfiffig, sprach perfekt.. mit derr ichtigen Förderung hätte man ihm mnche Stolpersteine gar nicht erst in den Weg gelegt.

Wie auch immer, ich hab ihn ermutigt, sein Ziel zu verfolgen, auch mit HS-Abschluss kann man weitergehen.

(ich lernte ihn auf Klassenfahrt kennen,w ar die dortige Erlebnispädagogin)

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Ich hatte im Rahmen meines Studiums als Wahlfach Pädagogik und habe an auch an einer Berufsschule hospitiert. Das hat bei mir jedoch sämtliche Illusionen bezüglich eines Lehramtes zerschmettert.

Ich würde höchtens noch an einem gehobenen Internat unterrichten wollen, mit folgenden favorisierten Fächerkombinationen: Geschichte - Philosophie oder Mathe - Informatik oder Biologie - Latein.

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... Kinder können nur gefördert werden, wenn die Eltern mitspielen und nicht gleich wegen jeder Blähung mit einem Rechtsanwalt kommen. Da dies nicht erfolgt, bleibt wohl nur die private Schiene oder die Verwaltung.

Viel Glück.

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Grundschule. Weil die Kinder da in der Regel noch wissbegierig sind und Spaß am Unterricht haben.

Deinen Begründung finde ich auch sehr gut, nur kann einer alleine kaum was bewirken. Aber EINER ist besser als keiner. 

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Grundschule oder Berufsschule. 

Ich sag mal von der 7.-10. Klasse kannst du die Schüler komplett knicken. Außer ein paar Ausnahmen benehmen die sich alle wie die größten Hohlköpfe, provozieren, sind laut, hören nicht zu, lernen nicht, hassen dich und die gesamte Schule, sind pubertär und haben keinen Respekt vor dir. 

In der Grundschule sind die Kinder nicht so aufmüpfig und haben sogar Lust auf Schule, außerdem sind sie mega süß.

In der Berufsschule ist das Verhältnis anders, die Schüler sind dort viel mehr auf sich gestellt. Man übernimmt nicht mehr die Rolle des Erziehers, wenn jemand nicht will dann hat er halt selber Schuld. Hinzukommend sind die Schüler auch reifer und du kannst mit denen auf einer Ebene reden.

Oberstufe würde auch noch gehen aus den gleichen Gründen wie bei der Berufsschule aber sind trotzdem noch aufmüpfig und möchtegern hart.

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Ich persönlich M 16 Gymnasium würde am liebsten auf einer Hauptschule unterrichten. Meiner Meinung nach geht es auf einem Gymnasium nur nach den Noten und der Leistung. Es ist egal, ob du Zivilcourage betreibst oder einen Schüler mobbst, solange deine Leistung gut ist. Diese Leistungsgeilheit kotzt mich an. Es wird nicht hinterfragt, warum der Schüler nicht so gut in der Schule ist und wie man ihn fördern könnte. Die meisten Lehrer setzten “schlecht in der Schule“ mit “Faul oder Dumm“ gleich, was kompletter Müll ist. Deswegen hoffe ich auf einer Hauptschule mehr pädagogische Arbeit zu machen und sich mit den Schülern auseinanderzusetzen und nicht nur mit der Leistung des Schülers. Mich interessiert nicht nur die Leistung, sondern viel mehr der Schüler an sich und wie man ihm am besten helfen kann.
Deswegen tendiere ich momentan noch zwischen den Berufen “Sozialarbeiter/Streetworker“ und “Hauptschullehrer“.
Lass mich ruhig deine Meinung wissen und ich hoffe ich konnte dir helfen ^^

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Ich würde dort unterrichten, wo Privatunterricht erlaubt ist.
Also der Unterricht nicht an einen Schulbesuch gekoppelt sein muss.

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Oberstufe, sprich 10-13 Klasse oder Hochschulen.

(Da sind wirklich nur Leute die sich für die Schule interessieren.)

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Kommentar von ThenextMeruem
14.11.2016, 09:35

Ziemlich pauschalisiert. Ich kenne viele ehemalige Hauptschüler die später ihr Abitur gemacht haben.

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Kommentar von ThenextMeruem
14.11.2016, 09:37

"Da sind wirklich nur Leute die sich für Schule interessieren" Das klingt so, als ob es in Hauptschulen keine Leute gibt die sich für die Schule interessieren.

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grundschule, weil man sich da nicht mit so vielen a....kindern auseinander setzen muss und die kinder noch ein wenig besser hören und Respekt haben wie die älteren

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wenn überhaupt grundschule. vor allem die mädels werden zu zickig, wenn sie zu alt werden :-D

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Gymnasium - etwas weniger Stresspotential und in höheren Stufen interessiertere Schüler!

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Kommentar von schleudermaxe
14.11.2016, 09:41

... bitte was? Hast Du das aber gut, geht hier bei uns gar nicht.  Kein Tag ohne Anwurf der lieben Eltern per Anwalt.

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Kommentar von x9flipper9
14.11.2016, 09:46

Ich war zwar nicht in der Oberstufe aber ich höre immer wieder von Bekannten, dass dort mind. 1 mal im Monat eine Elternkonferenz gehalten werden muss, weil die Schüler nicht damit klar kommen, dass die größtenteils auf sich alleine gestellt sind und direkt zu ihren Eltern damit laufen.

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Kommentar von nilisi1
14.11.2016, 13:42

bei uns im Gymnasium läuft alles super weil wir ruhig sind und man mit uns arbeiten kann :)

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Entweder Grundschule oder Berufskolleg.

In der Grundschule haben die Schüler noch spaß an der Schule und sind noch relativ lieb.

Auf dem Berufskolleg hat man dann schon "erwachsene" Schüler die größtenteils wissen wie man sich benehmen sollte und auch schon ein anderes Verhältnis zur Schule haben als noch auf der Haupt-, Real- oder Gesamtschule. 

Im Endeffekt denke ich, dass das Berufskolleg wohl mein Favorit wär.

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Hauptschule wäre besser weil man da nicht viel korriegieren muss wie an einem gymnasium

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Kommentar von winstoner14
14.11.2016, 10:11

Ist die Antwort dein ernst?

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Nur Universitaet und/oder Erwachsenenbildung.

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