Wenn Gott alle gleich liebt, warum haben dann einige Menschen ein so erschwertes Leben im Gegensatz zu anderen?

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38 Antworten

Das ist jetzt meine persönliche Meinung: Gott kann man nicht erklären. Er hat uns alle so geschaffen wie wir sind und das nicht aus Zufall. Jeder ist hier um seine persönliche Aufgabe zu erfüllen und daran sind wir eben angepasst. Außerdem gibt es keine unschönen Menschen, jeder ist schön und jeder hat seinen eigenen Geschmack für Schönheit. Ich glaube wir sollen diese Diversität und Idividualität jedes Menschen als Geschenk Gottes sehen, denn wenn alle gleich wären, gleich aussehen würden, wie könnten wir dann lernen das Fremde zu tolerieren und zu akzeptieren? Und wäre es nicht eine langweilige Welt wenn alle gleich wären? Es würden alle das gleiche tun, es gäbe keine verschiedenen Berufe, keine Sportarten und Wettbewerbe, jeder würde dasselbe essen wollen und das könnte zu einer Lebensmittleknappheit führen. Es gäbe keine Forschung und Wissenschaft, keine Sprachen. Und stell dir vor einer würde anders sein..dann würde das reinste Chaos ausbrechen weil man sich davor fürchten würde, vor dem Unbekannten. Wir können es also als Geschenk Gottes sehen, dass wir alle so unterschiedlich sind und somit lernen können anderen zu helfen und andere so zu akzeptieren wie sie sind. CMB-14 Jahre

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Kommentar von Nadelwald75
07.11.2015, 21:35

DH:), sehr positiv!

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Kommentar von lovelyboooks
08.11.2015, 13:35

was bedeutet DH?:)

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Kommentar von lovelyboooks
08.11.2015, 17:49

achso dankeschön:)

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Weil jeder so viel trägt, wie er tragen kann. Deshalb sollte man Menschen, die viel Leid tragen, hochschätzen, das Gegenteil ist jedoch meistens der Fall.

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Kommentar von LolleFee
08.11.2015, 09:37

Das ist eine nette Erklärung, die hat was von dem glücklich verhungerten Kind... 

Jeder trägt so viel, wie er tragen kann. Klar, wenn er es irgendwann nicht mehr tragen kann, dann ist er tot. Jeder trägt, was er tragen muss, und wenn er nicht mehr kann, dann war's das. 

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Wenn Gott alle gleich liebt

Ist das ein Hinweis auf den Glauben, das Göttliche wäre eine Person, beginnt schon hier die Misere. Denn wenn das Göttliche keine Person ist, kann man dem Göttlichen auch keine Funktionsweise wie einer Person zuschreiben, wie z.B. den Besitz eines emotionalen Systems, das Gefühle wie Liebe erzeugt.

warum haben dann einige Menschen ein so erschwertes Leben im Gegensatz zu anderen?

Warum ist die Welt so wie sie ist? Zumindest das kann niemand beantworten. Die Welt und das Göttliche hätten sicherlich auch anders sein können. Doch kann man vom Inneren eines Systems aus nicht das System beurteilen. Dazu müsste man einen Vergleich zu anderen Systemen haben.

Was man aber sagen kann ist, dass die Welt aus unserer Sicht (also von innen aus betrachtet) Sinn ergibt. Die Dualität sind die Energieimpulse für das Leben, ohne die keiner der Kreisläufe funktioniert. Wachstum muss endlich sein, weil es sich sonst selbst behindert. Zerstörungsprozesse und damit Schmerz, Leid und Tod sind einem System wie dem unseren unersetzlich.

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Jeder hat seine Probleme und Ängste in seinem Leben. Ich war erst gerade an einem Vortrag Von Dylan Samarawickrama http://www.ride2xplore.com/. Als ich noch kleiner war hat er im gleichen Dorf gewohnt und wir haben oft zusammen Fussball und Volleyball gespielt.

Er hat erzählt von seiner Weltreise und wie er verschiedene Menschen getroffen hat, Arm und Reich. Und die armen Leute hatten ein schweres Leben, sie lebten gefährlich und oft starben Freunde und Familie. Aber diese Leute waren nicht unglücklicher als hier in der Schweiz. Wir versuchen krampfhaft alles doppelt und dreifach abzusichern und vergessen dabei zu Leben. Auch hier ist das Leben schwer nur auf eine andere Art.

Eine Kollege hat von einer gelähmten Frau erzählt die er kennt. Sie sagt, wäre sie nicht im Rollstuhl würde sie nicht so eine tiefe Beziehung zu Gott haben.

Es kommt drauf an was wir aus unserem Leben machen.

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Hallo Miss101,

 das kann ich dir nicht erklären, und das wird dir auch keiner erklären können. Damit haben sich bereits unendlich viele Leute beschäftigt. Da kannst du mal unter dem Begriff Theodizee googeln, Da wirst du eine Menge Erklärungsversuche finden, die aber eben nur Versuche sind.

Mir hilft der Gedanke, dass ich darauf vertraue (!),  dass das, was Gott mit dem/den Menschen vorhat, letztlich gut ist. Es ist keine Antwort, aber eine Möglichkeit zum besseren Durchstehen.

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Kommentar von Hamburger02
09.11.2015, 07:16

Da hast du Recht. Alle theologischen Versuche sind bishert über das Versuchsstadium nicht hinausgekommen. Egal wie man es dreht oder wendet, es bleiben immer innere Widersprüche übrig. Irgendetwas kann am Ende immer nicht stimmen, entweder die Allgüte, die Allwissenheit oder die Allmächtigkeit.

Die einzige Erklärung, die keine inneren Widersprüche enthält ist die, dass es Gott nicht gibt oder wenn es ihn denn gibt, dass ihm die Erde egal ist und er gar nicht eingreift.

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Ich bin nicht gläubig,  aber ich denke jeder wird in seinem Leben irgendwann mal das Gefühl haben,dass es ihm schlecht geht.

Für mich eine völlig akzeptable Sichtweise,jedoch sehr negativ.Man muss aus allen Dingen die besten Schlüsse ziehen. Schlechte Situationen,Phasen,Momente sollte man als Herausforderung sehen.

Da der Mensch ein "Ich-bezogenes" Wesen ist,vergisst man das es 1000den Menschen gerade genauso schlecht geht und einigen noch schlechter.Davon mal abgesehen jemandem dem es heute schlecht geht,kann in 2 Monaten etwas schlimmes widerfahren und das Blatt kann sich wenden.

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Ich denke, diese Sache hat nichts mit Gott zutun. Die Menschen haben sich im Laufe der Evolution eben diese Gesellschaft aufgebaut. Arm und reich gab es schon damals, als wohlhabende Könige über ihre Länder regierten. Vielleicht mag es sein, dass Gott alle liebt, doch das Los, das diese Menschen im Leben gezogen haben, müssen sie selbst bewältigen. Ob du jetzt den großen Preis oder eine Niete gezogen hast, liegt im Auge des Betrachters.

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Die Aussage, dass es überhaupt einen allmächtigen, allwissenden und allgütigen Gott gibt, finde ich schon sehr gewagt. Noch gewagter finde ich es allerdings, wenn jede Frage, die die Existenz dieses Gottes infrage stellt, mit verworrenen, unlogischen und ausgedachten Gedankenkonstrukten "beantwortet" wird. Dass diese Antworten dann noch mehr Fragen aufstellen, die dann öfters mal durch Zirkelschlüsse "abgefertig" werden, macht die Existenz und die Behauptung eines Gottes immer unglaubwürdiger.

Insofern Antworte ich auf die Frage auf diese Weise: Gott hat nicht uns geschaffen, wir haben Gott geschaffen.

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Das ist deswegen ein Widerspruch, weil hier die menschliche Fantsiegestalt Gott auf die Realität trifft. Und die Realität richtet sich nun mal nicht nach den absurden Vorstellungen von antiken mittelöstlichen Ziegenhirten.

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Kommentar von Iflar
08.11.2015, 19:52

Beste Antwort! Endlich einer, der nicht nur Märchen erzählt. 

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Kommentar von Fantho
08.11.2015, 22:31

Und die Realität richtet sich nun mal nicht nach den absurden Vorstellungen von antiken mittelöstlichen Ziegenhirten.

Von welchem mittelöstlichen Ziegenhirten sprichst Du?

Zudem zeugt genau diese Antwort von einer Unkenntnis über die historische 'Realität'...

...denn der Glaube an Gott, an eine Höhere Quelle besteht schon wesentlich länger als die Antike...

Gruß Fantho

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Gott ist halt nicht so dumm wie wir Menschen. 

Wir neigen ja gerne dazu, jemanden, der nicht in unser perfektes Weltbild passt, zu mobben oder halt "nur" zu benachteiligen.

Und eine Behinderung macht einen Menschen noch lange nicht zu was schlechterem als einen Nichtbehinderten. Umgekehrt ist das ebenso.

Jeder Mensch hat seine Qualifikation. Und damit auch eine gewisse Funktion.

Ohne pflegebedürftige Personen könnte niemand Nächstenliebe zeigen.

Und was das Thema Wohlstand angeht: Das ist nun wirklich unser Problem, nicht das von Gott. Er gab uns genug ausgleichende Gebote, die wir nur gerne ignorieren.

Hier mal "eine" Frage, die sich jeder Mensch stellen sollte, egal, ob gläubig oder nicht:

Wer oder was hindert Dich denn daran, einem irgendwie behinderten, potthässlichen Menschen mal etwas Geld zu spenden, damit er sich ein Medikament kaufen kann, was er bei einer Krankheit eben benötigt? Gott? Oder eher Deine Sicht der Welt, in der es eben "minderwertiges" Leben gibt? ;)

Es ist ja doch größtenteils so, daß Menschen anderen Menschen das Leben unnötig schwer machen.

warehouse14

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Kommentar von LolleFee
08.11.2015, 15:08

Es gibt also pflegebedürftige Menschen, damit andere Nächstenliebe zeigen können? Wenn die das nicht anders können, dann tun sie mir echt Leid!

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Diese Frage kann man mit nichts beantworten. Wer möchte, der kann irgendetwas hinein interpretieren, was er glaubt oder vermutet. Ich denke, es ist da eher sinnvoll, sich an die Wissenschaft zu halten. Menschen mit Behinderungen, bei denen spielt ein Gendefekt eine Rolle und sonst nichts. Da wir Menschen unterschiedlich sind, uns eine eigene Kultur und Gesellschaftsordnung geben, entstehen diese Unterschiede. Ein Naturvolk lebt anders, als ein Mensch in einer hochtechnisierten Welt. Dies ist eben auf die Entwicklung im Laufe von Jahrhunderten zurückzuführen. Irgendjemand hat mal das Rad erfunden und so konnte man sich besser fortbewegen. Wir Menschen haben unterschiedliche Eigenschaften, unterschiedliche Talente und Befähigungen. Das erklärt auch,warum es arm und reich gibt. Einer der wenig hat, ist damit zufrieden, ein anderer strebt nach mehr , deshalb können wir nicht gleich wohlhabend oder arm sein. Ob ein Mensch schön oder unschön ist, liegt im Auge des Betrachters. Dein optischer Eindruck von  anderen Menschen ist eben unterschiedlich. Was du "unschön" findest, findet ein anderer schön. Würden wir alle gleich aussehen, einen gleichen Wissensstand haben, die gleiche Sprache sprechen, wäre die Welt doch langweilig.

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Das Buch "Prediger" aus dem Alten Testament beschäftigt sich genau mit dieser Frage, und mit dem Sinn des Lebens. Ich habe es schon so oft gelesen, und bin doch jedes Mal aufs Neue fasziniert über die Tiefe und Fülle dieses Buches. Es ist voll von Gottes Weisheit, die dem König Salomo geschenkt wurde, dem Schreiber dieses Buches. Deshalb möchte ich es dir auch sehr empfehlen.

Hier ist ein Auszug; das erste Kapitel:

"Dies sind die Reden des Predigers, des Sohnes Davids, des Königs zu Jerusalem. Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel. Was hat der Mensch für Gewinn von aller seiner Mühe, die er hat unter der Sonne? Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt; die Erde aber bleibt ewiglich. Die Sonne geht auf und geht unter und läuft an ihren Ort, daß sie wieder daselbst aufgehe. Der Wind geht gen Mittag und kommt herum zur Mitternacht und wieder herum an den Ort, da er anfing. Alle Wasser laufen ins Meer, doch wird das Meer nicht voller; an den Ort, da sie her fließen, fließen sie wieder hin. Es sind alle Dinge so voll Mühe, daß es niemand ausreden kann. Das Auge sieht sich nimmer satt, und das Ohr hört sich nimmer satt. Was ist's, das geschehen ist? Eben das hernach geschehen wird. Was ist's, das man getan hat? Eben das man hernach tun wird; und geschieht nichts Neues unter der Sonne.

Geschieht auch etwas, davon man sagen möchte: Siehe, das ist neu? Es ist zuvor auch geschehen in den langen Zeiten, die vor uns gewesen sind. Man gedenkt nicht derer, die zuvor gewesen sind; also auch derer, so hernach kommen, wird man nicht gedenken bei denen, die darnach sein werden.

Ich, der Prediger, war König zu Jerusalem und richtete mein Herz zu suchen und zu forschen weislich alles, was man unter dem Himmel tut. Solche unselige Mühe hat Gott den Menschenkindern gegeben, daß sie sich darin müssen quälen. Ich sah an alles Tun, das unter der Sonne geschieht; und siehe, es war alles eitel und Haschen nach dem Wind. Krumm kann nicht schlicht [gerade[ werden noch, was fehlt, gezählt werden. Ich sprach in meinem Herzen: Siehe, ich bin herrlich geworden und habe mehr Weisheit denn alle, die vor mir gewesen sind zu Jerusalem, und mein Herz hat viel gelernt und erfahren. Und richtete auch mein Herz darauf, daß ich erkennte Weisheit und erkennte Tollheit und Torheit. Ich ward aber gewahr, daß solches auch Mühe um Wind ist. Denn wo viel Weisheit ist, da ist viel Grämens; und wer viel lernt, der muß viel leiden.

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Das ist nicht so schwer. Weil es entweder keinen Gott gibt, es einen gibt dem wir egal sind oder einen bösartigen Gott (aus unserer Sicht).

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Tschuldigung, dass ich jetzt auch meine Antwort abgebe, aber was ich hier gelesen habe, war einfach nur totaler Schrott. Jemand meinte, dass haben wir Adam und Eva zu verdanken, der andere meint, Gott, den gibt es niht und wiederrum ein anderer sagt weil die Eltern gesündigt haben. Es stimmt zum TEIL, aber wirklich nur ganz BISSCHEN. Was auf keinen Fall stimmt, ist dass es Gott nicht gibt. Woher kommt dann diese Liebe, diese Freude, dieser Frieden der bei einigen Menschen im Herzen wohnt? Weist du, ich weis dass einige jetzt sagen würden, naja, jeder hat ne andere Meinung. Ja, natürlich hat jeder ne andere Meinung, aber man merkt doch sofort, das Gottt REAL ist!!! Wieso? Denkst du im Ernst, dass ist alles erfunden? Wenn es wirklich erfunden wäre, dann würde man doch nicht so danach forschen, oder? Ja, man bestrebt ja danach. Natürlich es gibt unterschiedliche Religionen: Islam, Juden, Christentum, Buddhismus... und jede Religion hat einen anderen Gott. Aber wieso? Damals, als der Name Gottes verkündet wurde, gab es ja einige Pharisäer (sehr streng lebende Gläubige) die alles sehr streng nach der Tora ausleben wollten. Als die Männer Gottes dann den Namen Jesu verkündet haben, hatten die Pharisäer Angst und versuchen, das mit Lügen zu decken. Diese Lügen wurden auf der ganzen Welt verbreitet und existieren immer noch. Warum z.B. feiern wir überhaupt Ostern? Weil Jesus dort starb und auferstand. Und was hat das mit einem Osterhasen, Ostereier... zu tun? Ja, das ist eine gute Frage. Gar nichts. Das ist einfach nur eine Lüge.

Aber um auf deine eigentliche Frage zurückzukommen, weil Gott sie prüfen will oder Wunder durch sie vollbringen will. Gott legt ihnen nie mehr auf, als sie tragen können. Weist du, ich bin selber auch ein Christ, kerngesund und ganz glücklich. Wenn ich dann Menschen sehe, die irgendwelche Krankheiten haben und trotzdem fest an Gott glauben, ihn dienen, dann sind sie ein sehr, sehr großes Vorbild. Das sollte auch jeder Christ sein! Das mit den Wunder vollbringen wirst du sicher nicht verstehen, ich will dir das erklären: Vor vielen, vielen Jahren, zur Zeit Jesu lebte ein Mann. Er was blind und saß am Straßenrand. Als er hörte, dass Jesus in die Stadt kommt rief er laut nach ihm und wollte geheilt werden. Als Jesus dann kam, seinen Glauben sah, heilte er ihn. Als dann aber einer Jesus fragte: ,,Warum war dieser Mann blind?, da entgegnete Jesus ihn: ,,Weder er noch seine Eltern haben gesündigt! Er war blind weil Gottes Name durch ihn verherrlich werden sollte! Verstehst du jetzt wie ich das meine? Wenn du noch einige Fragen hast, stell sie einfach und zöger nicht! Gott segne dich!

P.S.: Zweifelst du daran? Wenn das wirklich gelogen sein sollten, wieso habe ich mir dann die Zeit genommen, diesen langen Text zu schreiben?

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Kommentar von LolleFee
08.11.2015, 15:00

Dass Du Dir nicht die Zeit genommen hättest, so einen langen Text zu schreiben, wenn es gelogen wäre, ist natürlich ein unschlagbares Argument. 

Du solltest davon Abstand nehmen,  Deinen persönlichen Glauben und Deine persönliche Sichtweise als allgemeine Wahrheit darzustellen. Nur weil Du etwas glaubst, ist es noch lange nicht wahr.

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Kommentar von Tragosso
08.11.2015, 15:01

Weil Gläubige gerne sowas von sich geben. Ob jemand lügt oder sich irrt erkennt man sicherlich nicht daran, wie viel er schreibt, was ist das denn für eine seltsame Logik?

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Kommentar von Iflar
08.11.2015, 19:55

Amen.

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Ich möchte euch nicht in eurem Glauben einschränken oder so, aber manchmal ist es sinnvoller mit der Wissenschaft zu argumentieren. Behinderungen entstehen z.B. durch erbliche Gendefekte, Mutationen oder Geburtsfehler etc... Natürlich könnte man das jetzt auch wieder hinterfragen.. aber ich bleibe bei so etwas lieber bei der Wissenschaft :)

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Kommentar von Hamburger02
09.11.2015, 04:15

Zuvor wurde den Menschen aber über Jahrtausende weisgemacht, das wäre eine Strafe Gottes. Persönlich würde ich da eine wissenschaftliche Erklärung ebenfalls vorziehen.

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Gott liebt alle gleich, heißt aber nicht das jeder ein perfektes Leben führen wird. Immerhin hat er uns Mensche verflucht. Stell dir vor was für ein Chaos es geben würde wenn alle Gesund wären. Die Menschen würden von Gott immer mehr fordern. Zudem ist das Leben auf der Erde in Gottes Augen nicht relevant. Im Himmel werden alle gleich sein

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Kommentar von gamine
07.11.2015, 20:39

So? Gott hat die Menschen verflucht' Wo nimmst du das denn her?

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Kommentar von Iflar
08.11.2015, 19:58

Stell dir vor was für ein Chaos es geben würde wenn alle Gesund wären.

Das musst du jetzt aber mal genauer erklären. Oder verbietet das deine religiöse Dogmatik ?

 Im Himmel werden alle gleich sein

Da funktioniert es dann plötzlich doch ?

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Wir meinen meist, dass Gerechtigkeit etwas mit Gleichheit zu tun haben müsse. Bei Gott ist das nicht.

Er liebt jeden Menschen.

ABER. Er behandelt nicht jeden Menschen gleich. 

es ist da nicht sinnvoll zu fragen, was da besser ist. Genauso wie nicht eine Farbe einfach schöner ist als eine andere, und ein Tier nicht besser ist ale ein anderes, behandelt Gott uns nicht gleich.

Natürlich versteh eich das auch nicht, aber offensichtlich ist es so.

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Dies liegt nicht an Gott, sondern an den göttlichen Gesetzen wie Karma und Reinkarnation, weshalb es unterschiedliche Lebenssituationen und Vitas gibt...

Hierbei geht es um die Seelenreife, um die Erweiterung seines Bewusstseins, um die Erledigung von Lernaufgaben und Bewältigung von Lernprozessen, um das Bereinigen von karmischen Beziehungen und, und, und...

Dies alles ist jedoch nicht in einer einzigen Inkarnation, sprich in einem einzigen Leben zu bewerkstelligen....

Vor vielen hundert Milliarden an Jahren hatten wir als Seelen uns von Satan, nachdem dieser aus Unzufriedenheit über dessen Schöpfungen sich von Gott gelöst hatte, verführen und verleiten lassen und haben im Laufe der Milliarden Jahre Chaos in den verschiedenen Universen angerichtet gehabt, sodass Gott irgendwann keine andere Möglichkeit mehr sah, vor ca. 15 Milliarden Jahren einen grobstofflichen Planeten und grobstoffliche Körper namens Menschen zu erschaffen, damit wir Seelen anhand der Inkarnation in einem menschlcihen Körper auf eine grobstoffliche Ebene begeben müssen, auf der wir keinen bewussten Zugang und kein Wissen über das Jenseits, die jenseitigen Welten und Gott mehr besitzen und diese uns wieder erarbeiten müssen...

Mit jeder Inkarnation bereinigen wir nicht nur unsere karmischen Beziehungen, sondern laden wieder neues Karma auf, mit jeder Inkarnation erzeugen wir auch neue Lernaufgaben usw.

Und um dies alles so gut es geht bereinigt und erledigt zu haben, benötigen wir viele, viele Inkarnationen...

und somit auch unterschiedliche Inkarnationen in unterschiedlichen Kulturen, Zeiten, Gesellschaften, Sozietäten usw. usf....

Peu à peu werden wir all dies erledigt und gelernt haben und gehen dann im Jenseits unseren Weg weiter, bis wir eines Tages uns dann auf einer Schwingungsebene mit Gott befinden und uns dann erst mit Gott uns wieder vereinigen können...

Andere werden sich zu Satan bekennen, weil sie ihn für Gott halten und werden dann von seinen Helfershelfern ausgelutscht in seinem Reich dahinvegetieren...

Das wars in Kürze...

Gruß Fantho

P.S. Vielleicht ist das auch alles ganz anders - das überlasse ich Dir...

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Kommentar von Hamburger02
09.11.2015, 04:12

Dass deine obigen Ausführungen durch die Wissenschaft längst widerlegt sind, weißt du aber schon? Das klingt ja fast noch abenteuerlicher als die Märchen der Bibel.

Die Erde ist vor 4,5 Milliarden Jahren entstanden, aber der Mensch schon vor 15 Milliarden Jahren?

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Wenn Gott alle gleich liebt, warum haben dann einige Menschen ein so erschwertes Leben im Gegensatz zu anderen?

Das folgende schreibe ich nicht als eine persönliche Meinung dazu, aber lies Dir mal die Seligpreisungen der Bergpredigt durch. Vielleicht siehst Du es dann etwas anders: http://www.bibleserver.com/text/EU/Matthäus5,3-12

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Der Versuch einer Erklärung: Gott, falls es ihn gibt, wollte uns ein möglichst eigendynamisches Leben ermöglichen. Im SF-Film "Time Bandits" wird ihm die Frage gestellt, warum er denn auch das Böse erschaffen hätte ? Seine Antwort: "Weil ich sonst Probleme mit dem freien Willen bekommen hätte."

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